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An alle Neulinge: Bitte lest euch diesen Thread als erstes durch BEVOR ihr ein eigenes Thema eröffnet, viele typische Anfängerfragen werden darin bereits beantwortet: Dart Neuling? Welche Dinge sollte ich beachten? (Pfeile, Board, Wurftechnik etc.) - Danke !!!

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mad_house

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Tuesday, May 1st 2018, 5:54pm

Bitte nicht Manley! Sonst will ich danach wieder die Darts haben :rolleyes:

gooner

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182

Tuesday, May 1st 2018, 5:56pm

Bitte nicht Manley! Sonst will ich danach wieder die Darts haben :rolleyes:
besteht da etwa schon ein grundinteresse? ;)
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mad_house

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Tuesday, May 1st 2018, 6:00pm

Nachdem ich zur Zeit von geraden Barrels weg bin, fallen die aktuellen Manleys durchaus ins Beuteschema :cool:

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gooner

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184

Tuesday, May 1st 2018, 6:01pm

Nachdem ich zur Zeit von geraden Barrels weg bin, fallen die aktuellen Manleys durchaus ins Beuteschema :cool:
Ich halte mich zurück mit dem Schwärmen :thumbup:
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gooner

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185

Thursday, May 10th 2018, 9:09am

Die Umfrage endete nun mit einem „Unentschieden“ zwischen Manley und Painter.
Da ich schon länger große Lust habe zu ersterem mehr zu schreiben als ich bereits in meinem zweiten kleinen „Spieler-Review“ getan habe, werde ich mich am Wochenende One Dart widmen.
Spätestens Sonntag geht das review online.



Falls ihr Wünsche für den neuen Beitrag habt (bestimmte Fotos, Infos, etc.) schreibt sie gerne!

Bis dahin good darts! :pfeil:
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mad_house

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186

Thursday, May 10th 2018, 9:41am

:contra: :popohaue:

Dann fang ich doch schon mal an zu sparen :thumbup:

187

Thursday, May 10th 2018, 12:13pm

Wooo-hooooo!
:vh:

gooner

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188

Friday, May 11th 2018, 9:23pm

Peter One Dart Manley



Heute geht es um einen Spieler, der zu seiner aktiven Zeit mehr als einmal das Darts Publikum
polarisiert und gespalten hat. Ein wenig hat man den Eindruck man kann diesen Kerl
nur lieben oder hassen. Die Rede ist von Peter Manley.
Während seines ersten TV Auftrittes beim 1995er Unipart European Masters, checkte er
so stark, dass ihm der Komentator Tony Green den Spitznamen "One Dart"
(sprich er brauch nur einen dart aufs Doppel) gab. Bei diesem Turnier reichte es am Ende sogar
fürs Finale welches er jedoch gegen Mike Gregory verlor.

Manley schlug also auf dem Circuit ein wie eine Bombe. Seine hohe Präzision und vor allem die
ungewöhnlichen Check-Out-Wege ebneten ihm schnell den Weg an die Spitze der PDC.
Exemplarisch dafür hier sein (gescheiterter) 9-Darter Weg gegen Rod Harrington im 99er
World MatchplayFinale: 180, 177, 144 über triple 18, Tops, Bulls-eye.
(hier in Bild und Ton)
Hätte der letzte darts gesessen, wäre das definitiv das legendärste perfekte leg aller Zeiten
gewesen.

Wirklich Legendär wurde Manleys lange Fehde mit The Power. Ganze drei male standen sich
die beiden im WM Finale gegenüber. 2002 und 2006 gewann Taylor jeweils glatt mit einem
White Wash. 1999 konnte One Dart immerhin noch zwei sets holen.
Nachdem er im 2002er Finale Taylor den Handschlag verweigerte und statt dessen von der
Bühne stürmte, wurde er sowas wie der neue "Bad Boy" des Darts. Regelmäßig wurde er
nun vom Publikum ausgepfiffen.



Anfangs belastete ihn dieses neue Image, doch schnell adaptierte er es für sich und machte es
zum Teil der Bühnenfigur Peter One Dart Manley. Er trug Flamingo Hawaii Hemden, und
wählte einen neuen Walk-On Song, der das Publikum derart zum Kochen brachte, sodass er am
Ende eher eine Karikatur eines Bösewichtes wurde als jemanden den man ernsthaft hasst.
Manley spielte also mit dem Publikum zusammen ein Spiel und die Pfiffe wurden schnell mehr
ein Ritual als alles andere. Peters Antwort, die "Ich kann euch nicht hören- Geste" wurde
legendär.

Wer den Walk-On noch nie gesehen hat, sollte das schleunigst nachholen: :banana:



An dieser Stelle muss natürlich das ein oder andere Wort zum WM-Viertelfinale 2006 fallen.
Der blutjunge Adrian Lewis war bei seiner Debüt WM bis in die Runde der letzten 8 gestürmt
und machte kein schlechtes Spiel. So warf er eines seiner berühmten "no-look"-Maximums und
konnte mit dem erfahrenen Manley durch aus Schritt halten. Bis die Mitte der 4. Satzes anstand.
Jackpot beschwerte sich beim Caller Russ Bray, er sei von Manley irritiert worden. Peter dagegen
reagierte auf das Gehader und die Beschwerden von Lewis mit einem, sagen wir mal
"gepfefferten" Satz.
Da dieser in genau dem Moment fiel indem der 21 Jährige werfen wollte, stürmte dieser von der
Bühne. Sein "Ziehvater" Taylor hatte ihm im Vorfeld geraten dies zu tun, wenn es auch nur
zu kleinsten Mind Games käme. Adrian Lewis verlor das match am Ende klar. Eine abschließende
Bewertung dieses Zwischenfalls gehört nicht in dieses Review. In jedem Fall wurde Dartgeschichte
geschrieben...wenn auch keine mit sportlichen Charakter.

Wer sich sein eigenes Bild machen möchte klickt hier.

Ich könnte noch eine ganze Menge über Manley schreiben, doch belasse es an dieser Stelle mit
den Hintergrund Infos. Peter ist bis heute der Vorsitzende der PDPA, quasi der Spieler Gewerkschaft,
die sich um die Interessen der PDC Spieler kümmert. Er gehört zu den beliebtesten Exhibition
Spielern und versucht sich auch ab und an in der Q School. Anfangs wurde er von Unicorn
ausgerüstet. Mit fortschreitenden Misserfolg auf der Tour musste er dann zu Winmau wechseln.
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gooner

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189

Friday, May 11th 2018, 9:24pm

Unicorn Maestro Peter Manley 19 gramm


Hier haben wir es mit einem dart zu tun, der mit großer Wahrscheinlichkeit nicht sofort jeden
anspricht. Ich schätze die meisten Spieler sind auf schlanke lange barrel überzogen mit einem
schicken coating scharf. Gemessen an diesen Kriterien sind die Manleys natürlich alles andere
als reizvoll. Doch der Schein trügt hier gewaltig. Als ich das erste mal diese darts aufs board
warf, war ich sehr überrascht was für ein geniales Stück Tungsten man hier in der Hand hält.

Wie man an den Maßen sieht sind die barrel sehr kurz und sehr dick. Der größte Umfang findet
sich direkt vor der Spitze, sodass eine Tropfenform entsteht. Ungefähr in der Mitte sind fünf
Rillen eingearbeitet worden. Diese bieten, gerade wenn es sich um ein brand neues set handelt,
einen durch aus nicht zu unterschätzenden Grad an Halt. Ich verorte den Grip auf der Skala
trotzdem nur bei einer 4-5. Das Tungsten wurde aber hier insgesamt nicht völlig glatt
verarbeitet (anders als etwa bei den Jenkins), sondern wurde klar erkennbar "gebürstet".
Somit findet man auch genug Grip an den Stellen ohne Rillen.

Die darts sind aufgrund ihrer Form klar frontlastig. Auch mit pear flights stecken sie doch recht
steil im board. Ich würde die Manleys am ehesten für front- und middlegripper empfehlen.
Wer den dart weit hinten fasst, könnte seine Probleme mit der dort befindlichen glatten Stelle
haben. Allerdings schätze ich, dass aufgrund der Kürze der barrel sowieso nur wenige hier groß
unterschiedliche Stellen zum greifen finden.

Ich selbst halte diesen dart im Grunde ganz ähnlich wie Manley es selbst tut. Die später folgenden
Winmaus bilden da übrigens keine Ausnahme. Meinen Halt finde ich zum einen auf der bereits
beschriebenen rauen (gebürsteten) Oberfläche und auf der barrel Form an sich. Da diese vorne
so dick ist, kann ich den dart dort perfekt mit Daumen und Zeigefinger greifen.

Dieses set kommt mir beim Werfen viel schwerer vor als es auf dem Papier tatsächlich ist.
Ich denke das liegt vorallem an der Form der Barrel. Hier hat man es mit einem geringen Gewicht
von 19gramm zu tun, welches auf sehr geringem Raum, eben der barrel Nase komprimiert ist.
Somit empfehle ich diese Version auch für Spieler, die sonst schwerere sets nutzen.
Was für mich die Manleys ausmachen, ist die Leichtigkeit mit der man sie werfen kann.
Wegen dieser genialen Form finden sie einfach ihren Weg...es ist schwer zu beschreiben aber
ähnlich wie mit den (tropfenförmigen) Priestleys.

Unicorn Maestro Latinum Peter Manley 19gramm

Kommen wir nun zu einer Version, deren Existenzberechtigung in etwa so hoch ist wie die von
in Plastik eingepackten Bio-Gurken. So recht kann ich es nicht verstehen, da brachte Unicorn doch
tatsächlich mal ein coating heraus, welche für "reibungsloses Loslassen" und "Softfeel" sorgen sollte.
An sich mögen diese Werbesprüche ja ganz nett klingen, nur wenn man sich vor allem den ersten
Punkt etwas durch den Kopf gehen lässt merkt man schnell: das macht irgendwie keinen Sinn.
Bei barrels geht es regelmäßig darum den Grip zu erhöhen, also mehr Halt zu ermöglichen.
Konkurrent Target etwa scheint jedes Jahr drei neue Arten von Oberflächen zu erfinden, die genau
dieses Ziel erfüllen sollen. Warum in drei Gottes Namen also eine Beschichtung aufs Tungsten pappen,
die den dart glatter macht? Auf diese Frage habe ich tatsächlich noch keine Antwort gefunden.
Was ich aber klar sagen kann, dieses Latinum erfüllt seine Bestimmung tadellos!

Die barrel fühlen sich komplett glatt und zudem "plastikartig" an. Letzteres scheint der beworbene
"Soft-feel" zu sein. Oben konnte man ja schon sehen wie ich die Manleys halte und für diese Technik
ist das coating alles andere als günstig. Da der "natürliche" Grip von Haut auf Tungsten wirklich völlig
eliminiert wird finde ich kaum noch einen sicheren Halt. Natürlich kann der dart "reibungslos"
Losgelassen werden. Allerdings bedarf es eben auch dieser Reibung um den dart so Los zulassen wie es
gewollt ist.

Ich muss schon sagen dieses "Soft-feel", um mal im Unicorn-Sprech zu bleiben, ist tatsächlich
nicht ganz unangenehm und in jedem Fall erst mal was interessantes neues.
Allerdings merke ich wie dieses coating mich hier und da um die Präzision bringt.
Herausfinden lässt sich dies sehr leicht, da die Latinums abgesehen von der Namens gebenden
Beschichtung mit den natural Manleys identisch sind.
Die ist mein erstes und sicher auch letztes Latinum set. Kein Wunder, dass Unicorn diese "Innovation"
schnell wieder auf den Abfallhaufen der Experimente geworfen hat.

Unicorn Maestro golden Peter Manley 19 & 22gramm

Die Unicorn Manleys gab es in drei Versionen und hier ist die dritte, die goldene.
Das coating liegt im Grund auf dem angerauten Tungsten der eingangs vorgestellten natural Maestros
und sorgt somit für eine etwas glattere Oberfläche.
Anders als bei den Latinums ist hier aber der natürliche Grip von Haut auf Metall problemlos möglich.

Die schwerere 22gramm Version unterscheidet sich tatsächlich nicht darin, dass der barrel dicker ist
sondern viel mehr einfach kürzer. Zudem liegen die Rillen hier etwas weiter vorne.
Dadurch hat man es sogleich mit einem in gewissen Maßen neuen dart zu tun. Ich hatte anfangs den
Eindruck mit den schwereren darts besser spielen zu können. Tatsächlich hat sich mit der Zeit heraus
kristallisiert, dass mir die 19er besser liegen. Ich vermute das liegt daran, dass sie etwas länger sind.

Mir gefallen goldene coatings. Vor allem in Kombi mit schwarzen Spitzen, setup, etc. macht der look
schwer was her. Der Nachteil sind natürlich die schnell sichtbaren Marker. Irgendjemand schrieb
hier im Forum bei einer Diskussion welche Beschichtung die beste sei mal "das beste coating ist gar
kein coating". Und letztendlich hat derjenige wohl recht.
Nichts desto trotz macht es natürlich Spaß eine etwas aufgestylte Version seines
matchdartes ab und an mal auszupacken. Insbesondere wenn beide sets ansonsten identisch sind.

Winmau Peter Manley 19gramm

"Übrigens die Winmau Manley darts finde ich nicht halb so schick wie die unicorns mit ihrem
klassischen einfachen Style."
Das waren meine Worte im ersten Review meiner Manley
Unicorns. Und heute muss ich das tatsächlich voller Wehmut zurück nehmen.
Naja gut so ganz zurück nehmen muss ich es nicht. Vom Aussehen alleine her stehen die Winmaus für mich
weiterhin hinten an. Aber was die Performance angeht habe ich mich viel zu lange um dieses set gedrückt.

Was die Maße angeht, haben wir es hier mit einem den Unicorns sehr ähnlichen set zu tun.
Das ist natürlich auch kein Wunder, schließlich werden sie auch vom gleichen Spieler gespielt. Die
entscheidenden Unterschiede finden sich natürlich beim offensichtlichen: beim Grip.
Statt lediglich 5 Rillen wie beim quasi Vorgänger wurden hier fast über dem gesamten barrel welche
eingearbeitet. Auf der barrel Nase sind zwei besonders tiefe und breite Ringe eingefräst.
Aufgrund dessen bietet dieser dart viel mehr Grip als seine fast glatten "Geschwister" von Unicorn.
Ich verorte den Halt auf der Skala bei einer 7.

Durch die beiden tiefen Rillen vorne, finde zumindest ich mit meinem Grip besser Orientierung und
somit eher Konstanz in meinem Wurf.
Die Winmaus als auch die Unicorns sind überraschenderweise ziemliche Flight-Zerstörer. Grund
dafür scheint die sehr harte Kante vor der Spitze zu sein. Abhilfe verschafft das übliche Zubehör wie Tridents
und stormpoints.


Und nun zur Gretchenfrage: wer hat es besser gemacht, Winmau oder Unicorn?
Das ältere set besticht mit einem puristischen Design und einem sehr angenehmen Grip
(das oft zitierte gebürstete Tungsten ist gemeint). Die barrelform ist sehr ausergewöhnlich
und findet sich in Kombination mit 19gramm nirgends woanders. Diese Eigenschaften
teilen die Unicorns sich allerdings auch mit dem set von Winmau. Und das hat mit den
zusätzlichen Rillen (insbesondere den beiden tiefen vorderen) einen entscheidenden Vorteil.
Da es sich um zusätzlichen physischen Grip handelt, brauch man sich keine Sorgen machen
einmal keinen sicheren Halt zu finden. Zum Beispiel wenn die Hände mal schwitziger sind.
Somit haben die Winmaus für mich die Nase knapp vorn.
Nichts desto trotz sind die Unicorns extrem geile Pfeile und ich werfe sie immer wieder sehr gerne!
Wer die Unicorns schon gespielt hat und sie ihm gefallen sollte sich die Winmaus durch aus mal
zu Gemühte führen.

Zum Abschluss einmal die gesamte Sammlung auf einem Bild:


Das war es für heute, lasst mir feedback, Fragen und Wünsche hier.
und bis zum nächsten mal, Good Darts! :pfeil:
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mad_house

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190

Friday, May 11th 2018, 9:46pm

Vielen Dank für den Ausflug in die gute alte Zeit! :sg: :prost:

Wenn man sich die alten Videos ansieht, merkt man erst mal wieder, in welch langweiligen Dartzeiten wir derzeit eigentlich leben ;(

gooner

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191

Friday, May 11th 2018, 9:57pm

Vielen Dank für den Ausflug in die gute alte Zeit! :sg: :prost:

Wenn man sich die alten Videos ansieht, merkt man erst mal wieder, in welch langweiligen Dartzeiten wir derzeit eigentlich leben ;(
Langweilig würde ich sie nicht nennen, denn natürlich haben sie durch die hohe Leistungsdichte Spannung und geniale Momente. Aber ich glaube zu wissen worauf du hinaus willst. Meine Lieblings Darter waren immer Leute wie Manley, Lloyd, Painter, und Co. Profis die polarisieren.
Am Ende bin ich nicht derjenige, der auf der Bühne steht sondern derjenige der das ganze als Zuschauer verfolgt.
Und da sind so manche alten Geschichten tausend mal spannender gewesen als das was heute so auf der Bühne passiert (oder eben nicht passiert).

Trotzdem ist es eben eine andere Spielergeneration. Letztendlich sind da oben noch immer echte Typen auf dem Circuit. Spieler wie Price zum Beispiel. Oder eben auch ein Lewis, der sich charakterlich nicht wirklich weiter entwickelt hat seid dem besagten Ereignis ;)
Übrigens meine ich damit nicht, dass es "spannend" ist wenn jemand einem Spanier an die Gurgel geht ;) ...Mindgames sind das eine Unsportlichkeit das andere und ja die Grenze dazwischen verschwimmt regelmäßig.
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192

Friday, May 11th 2018, 10:01pm

Super - wie immer!!
Danke!

theblindPew

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193

Friday, May 11th 2018, 10:47pm

Sehr schönes Review. Chapeau :thumbup:

Macht Spaß sich mal wieder die alten Szenen anzuschauen. Schade dass es heute immer weniger Spieler gibt, die nicht die 200er Bristow-Variation spielen.
Pew

gooner

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194

Friday, May 11th 2018, 10:52pm

200er Bristow-Variation
Kläre mich auf was ist das? :S :D
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jake12345

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195

Friday, May 11th 2018, 11:58pm

Super , wie immer . Gooner hat echt Erzähltalent!!!!!!!

theblindPew

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196

Saturday, May 12th 2018, 7:53am

200er Bristow-Variation
Kläre mich auf was ist das? :S :D

Das ist ein Tippfehler ;) 200ste sollte das heißen :cool: ...
Pew

gooner

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197

Saturday, May 12th 2018, 8:51am

Achso hätte ich ja auch mal drauf kommen können :D und du hast natürlich vollkommen recht!
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technomann

18-Darter

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198

Saturday, May 12th 2018, 10:36am

Besonders toll finde ich auch das es wie eine spannende Erzählung wirkt. Gerade für Leute wie mich, die diese ganz alte Garde nicht kennen ist das super spannend zu lesen. Also immer weiter so :)

Paule123

15-Darter

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199

Saturday, May 12th 2018, 10:44am

Klasse Bericht Mal wieder.
Am meisten interessiert mich immer der Bericht über den Spieler, inklusive den Links-Das ist große Klasse :thumbup:
Jelle Klassen 1.D

gooner

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200

Saturday, May 12th 2018, 11:27am

Super , wie immer . Gooner hat echt Erzähltalent!!!!!!!
Super - wie immer!!
Danke!
Danke Euch! Ich gebe mein Bestes, das Ganze spannend zu schreiben. Gerade bei Lieblings Spielern muss ich mich aber auch zurück halten nicht ewig auszuschweifen bei den Anekdoten, sodass am Ende niemand mehr Lust hat die Zeilen des eigentlichen Dart- Reviews zu lesen. :rolleyes:
Besonders toll finde ich auch das es wie eine spannende Erzählung wirkt. Gerade für Leute wie mich, die diese ganz alte Garde nicht kennen ist das super spannend zu lesen. Also immer weiter so :)
So soll es sein. Es gab schon früher etliche solche kleinen Stories.
Elmar Paulke redet über diese alten Zeiten oftmals so als konnte man damals kein Darts spielen und heute sei ja alles tausend mal besser. Ich erinnere mich nur an die etlichen male in denen über Spieler wie zB. Painter in einem Ton á la "das heutige Niveau ist völlig anders als in seiner Zeit" gesprochen wird, und dabei wohl vergessen wird was eben dieser Painter mal alles ans Board genagelt hat. Klar, das Niveau verändert sich und viele der alten lebenden Legenden können nicht mehr mithalten. Aber man sollte immer auch daran denken, was diejenigen gezockt haben als sie noch etwas jünger waren. Es kommt mir wirklich oft vor das vielen Zuschauern dadurch vermittelt wird, dass darts damals nichts zu bieten hatte.
Aufregende spannende Matches gibt es nicht erst seid MvG und Konsorten.
Klasse Bericht Mal wieder.
Am meisten interessiert mich immer der Bericht über den Spieler, inklusive den Links-Das ist große Klasse :thumbup:

Dank youtube kann man sich glücklicherweise viele Dinge auch heute noch zu Gemüte führen :thumbup:




Die Links zu Alternativen sollten an dieser Stelle natürlich nicht vergessen werden.

Die Winmau Manleys findet man in 19gramm vorwiegend bei shops von der Insel. Bei deutschen Händlern wird sich oft auf ein Angebot der 21 und 23 gramm Version beschränkt.


Die Unicorn Manleys finden sich in letzter Zeit oft in Sales (keine Ahnung ob da ne alte Kiste mit sets ausgebuddelt wurde oder so :D). Hier wäre z.B. ein Link zu einem sehr zuverlässigen shop: :guckhier:
Ich habe dort schon öfter bestellt und kann Total Darts in allen Belangen nur loben!



Von Designa gibt es einen den Unicorns ähnlichen dart. Die "Bombers" gibt es zwar nur ab 22 gramm doch was die Maße und das Design angeht, hat man es hier mit einer echten Alternative zu tun: :guckhier:


Bei Dartcenter Erb finden sich ebenfalls ähnliche darts. Eines der sets hat sogar zusätzliches knurled Grip auf der barrelnase: :guckhier: (etwas runterscrollen: Art.Nr 44.20.511 & 44.20.510)

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