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Monday, October 22nd 2018, 5:04am

Review: Andy "The Hammer" Hamilton



Vom 5. bis zum 13. Januar nächsten Jahres wird die BDO Darts Weltmeisterschaft im Lakeside Country Club im englischen Frimley Green ausgetragen. Der Konkurrenzverband der PDC sucht damit zum 42. Mal seinen Besten der Besten (und zum 19. mal seine Beste der Besten). Neben den Auftritten von Durrant, McGeeney oder auch Unterbuchner erwarten Dartsfans auch die Performance eines alten Bekannten der PDC mit Spannung. Die Rede ist von Andy Hamilton, der 4 Jahre nach seiner letzten WM Teilnahme (damals noch bei der PDC) sich erstmal wieder für einen derartigen Wettbewerb qualifizieren konnte. Doch wer ist dieser Mann mit dem klangvollen Nicknamen und dem emotionalen Auftreten am Oche?


Geboren wurde Hamilton in Englands Wiege der größten Darts Talente Stoke on Trent. Spieler wie Adrian Lewis, Ian White und der große Phil Taylor stammen von hier. Mit letzterem trainierte Andy auch über eine lange Zeit. Im Alter von 14 Jahren warf er seine ersten Darts und spielte vier Jahre später bereits auf County Ebene. Es dauerte trotzdem noch eine ganze Weile bis zu Hamiltons TV Debüt. 2004 war es dann mit den UK Open soweit. Die erste Runde überstand Andy zwar nicht, doch er hatte Blut gerochen und begann sich von da an auf dem PDC Circuit zu messen. Bei der WM 2005 schlug er dann ein wie eine Bombe und marschierte bis ins Halbfinale, wo er am 88er Weltmeister Bob Anderson scheiterte. Ein Jahr später konnte sich Andy dann für die Niederlage revanchieren und schlug The Limestone Cowboy in der ersten Runde. Phil Taylor stoppte den Run dann zwei Runden später und gewann am Ende das Turnier im Finale gegen Peter Manley.



In den folgenden Jahren spielte Hamilton immer wieder stark auf. So erreichte er das Finale des Grand Slam 2007 und die Semis des World Matchplay 2009. Andys Performance bei der WM 2012 sollte dann zu seinem bisherigen Karriere Highlight werden. In der ersten Runde schlug er den Spanier Alcinas und verpasste dabei einen Ninedarter aufs letzte Doppel zum Sieg. Es folgten souveräne Siege gegen van der Voort, Chizzy und Kim Huybrechts. Im Halbfinale stand The Hammer dann The Wizard gegenüber. Schnell führte Whitlock vor allem aufgrund seiner scoring Power mit 5 zu 3. Andys starke Doppelquote (am Ende rund 58 Prozent) trug aber ein Comeback, welches in einem 6-5 Sieg mündete. Mit einer Quote von 200 zu 1 stellte Hamilton den Außenseiter im Finale gegen Adrian Lewis dar. Im Laufe des matches konnte er den Buchmachern nicht das Gegenteil beweisen und verlor am Ende mit 7 zu 3.

(Klick fürs Finale)
Die WM 2012 brachte Hamilton den Platz 7 der OoM und eine Wild Card für die Premiere League. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (so kam es zwischenzeitlich zu drei Niederlagen in Folge) konnte Andy das Ruder herum reißen und spielte sich hoch bis auf Platz drei. Am Ende erreichte er schließlich das Halbfinale, welches ausgerechnet gegen Whitlock verloren ging. Hamilton hatte sich in der Spitze des Darts fest verankert. Er erreichte unter anderem das Halbfinale des Grand Slam of Darts und das Viertelfinale des Grand Prix. Bei der folgenden WM erreichte er dann das Viertelfinale, wo er an Taylor scheiterte. Seine dritte Major Final Teilnahme gelang dann bei den UK Open 2013. Auch hier war es The Power, der Andy schlug. Bei der Premiere League, zu der er erneut eingeladen wurde kam es dann zur Revanche zwischen den beiden Spielern aus Stoke on Trent. The Hammer behielt die Oberhand und fuhr am Ende einen 7 zu 3 Sieg inklusive 101,4 Average ein. Sein restliches Turnier endetet allerdings schlecht mit einem siebten Platz.

( Klick für Andys WalkOn)

Allmählich begann Andys Formkrise. Bei den Majors der folgenden Jahre brachte er nicht mehr die gewohnte Leistung ans board und schied meist schon in den ersten Runden aus. 2016 fiel er dann aus den Top 32 der OoM und stand nach der WM lediglich auf Platz 53. Es folgte der Verlust seiner Tourcard und die Entscheidung sich ein Jahr vom PDC Circuit zurück zu ziehen. Er entschied sich somit auch gegen eine Teilnahme an der Q School. Dies begründete Hamilton mit einer Depression. Ab April 2018 tastete er sich dann wieder an den Sport heran und spielte BDO Major Turniere. Der Ausflug zum Konkurrenzverband verlief überraschend erfolgreich. So erreichte er bei den Welsh Open sogar ein Finale. Durch eine erfolgreiche Teilnahme des Quali Turniers der WM schaffte es Andy dann sogar zur Lakeside 2019.



Man kann gespannt sein, wie sich The Hammer dort so präsentiert. Von allen Spielern, die bei der PDC abgestürzt sind, traue ich ihm tatsächlich ein Comeback zu. Es bleibt zu hoffen, dass er es schafft, denn in seiner Hochform bietet der Mann Darts vom Allerfeinsten!

Hier noch ein Zusammenschnitt einiger seiner genialsten Exhibition shots:

(Klick)

Wenn man sich mal vorstellt, wie es wäre wenn die Profis ihre Leistungen von dort auf die Bühne brächten!
Meine Dart Reviews: Link (neue sets 22.10.) Dartverkauf: Link

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Monday, October 22nd 2018, 5:06am

Unicorn Maestro Premiere Golden Andy Hamilton 23 gramm



Andy Hamilton wurde eine lange Zeit, inklusiver seiner Karriere Highlights wie dem WM Finale 2012 von Unicorn ausgerüstet. Diese drehten ihm einen Signature Dart, der als natural Tungsten, DNA und Golden Version released wurde. Letztere in 23 gramm wurde Andys matchdart. Die ungewöhnliche barrelform ist gerade zu legendär, da sie sich bei kaum einem anderen set finden lässt, sich aber durch aus großer Beliebtheit erfreute. Nachdem Hamilton den Ausrüster gewechselt hat, finden sich seine Unicorns nur sehr selten. Am ehesten wird man bei ebay oder Dartbörsen fündig. Dieses set hier habe ich auch gebraucht erworben, wobei dessen Zustand quasi neuwertig ist.




Hier habe ich alte Nano Storms, die ich noch gefunden habe eingesetzt. Wie man auf den Fotos erkennen kann, schließen diese nicht glatt mit dem barrel. Das können aber einfache Tridents, die ich mittlerweile statt der Storms benutze. Ich muss zugeben, nie ein besonders großer Fan des Looks der Hamiltons gewesen zu sein. Gerade mit dem vom Hammer gespielten Setup (medium Stems und standart flights) wirken die Pfeile sehr eigenwillig. Letztendlich sehen sie aus wie ein set gerader barrel (etwa Wez Newtons), die man mit Luft aufgepumpt hat.



Und trotzdem haben die darts ihren ganz eigenen Stil. Gerade das goldenen coating und der einfache Grip schaffen ein schickes Gesamtbild. Vorne auf die barrelnase wurde ein Unicorn Schriftzug sowie Andys Signatur gelasert. Ansonsten findet sich nur ein gleichmäßiger feiner Ringgrip. Insgesamt also ein eher puristisches schnörkelloses Design.







Bei den Maßen sticht natürlich der große Durchmesser heraus. Trotz ihrer Dicke sind die barrel aber durch die nach vorn zu laufende Form für jedes enge Gruppieren geeignet.





Das Gewicht der drei barrel weist durch aus gewisse Unterschiede auf, die zwar nicht beim Wurf auffallen aber schon ungewöhnlich groß sind für Unicorn darts. Auch weil ich die darts inklusive der Stroms gewogen habe, sehe ich das aber nicht als großen Kritik Punkt.





Die barrel sind, bis auf einen kurzen Bereich an der Nase, komplett mit einem feinen Ringgrip überzogen. Dieser ist identisch mit dem der alten Unicorn Wez Newtons. Auf der Skala verorte ich den Halt hier bei einer 7.



Die dicke barrelform unterstützt den grip aber perfekt, sodass die Finger kaum wegrutschen können. Wenn ein dart etwas mehr Durchmesser hat, hat man eben auch mehr zum Greifen und somit auch mehr Fläche, die Grip und Halt bietet. Auch das goldene coating begünstigt das Griffgefühl. Wie schon oft an dieser Steller gesagt, beschleunigt eine solche Beschichtung das Warm- werden des barrels merklich und diese fühlen sich so weniger metallisch und letzlich einfach angenehmer an. Insgesamt also ein solider mittel-starker Grip.



Aufgrund ihrer Form sind die Hammers natürlich an aller erster Stelle reargrippern zu empfehlen. Gerade der komplett bis zum barrelende durchgehende Grip begünstigt einen weit hinten liegenden Griff. Ich selbst fasse die Hamiltons fast am Ansatz der stems. Auch diejenigen, die ihre darts eher mittig greifen finden hier beste Voraussetzungen. Einzig frontgripper sind etwas außen vor. Die glatte spitze barrelnase bietet einfach sehr sehr wenig Möglichkeit die darts überhaupt dort zu greifen.



Ich spiele die Hammers derzeit ausgesprochen gerne. Sie bieten wegen ihres Durchmessers sehr sicheren Halt, während ihre spitz zulaufende Form keinem engen Gruppieren im Wege steht. Somit bieten sie einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen dickeren darts (Lowes, Fordhams, Beatons und Co.), die sich ähnlich angenehm greifen aber eben auch Segmente zubauen und tendenziell eher weniger gut eng platziert werden können.



Hier oben seht ihr mein setup der Hammers. Neben short stems und meinen weißen Signatur flights sind auch sehr lange Spitzen im Einsatz. Ganze 40 mm ragen diese aus dem barrel heraus. Bei anderen darts sorgen derart lange points für eine eher unschöne Balance. Hier aber fügen sich diese Speere perfekt ein, hindern die darts nicht an einem steilen Eintrittswinkel und begünstigen nochmals engeres Gruppieren. Desweiteren haben wie eingangs erwähnt Tridents die stormpoints ersetzt.

Reargripper und Fans von eher dickeren barrels sei dieser dart empfohlen! Darüber hinaus muss gesagt sein, dass eigentlich jeder darter einmal Hamiltons geworfen haben sollte. Neben den klassischen barrelformen (Lowe, Bristow, etc.) stellen sie nämlich eine eigene Klasse dart, die zumindest für mich eine echte Offenbarung ist.
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Monday, October 22nd 2018, 5:07am

XQ Max Andy Hamilton Original 21 gramm



2016 wechselte Andy Hamilton zu XQ Max. Die niederländische Dartsschmiede rüstet nur wenige Profis aus. Darunter sind aber so Hochkaräter wie Van der Voort und der große Michael Van Gerwen himself. Wobei letzterer wohl nur stems, flights und shirts von denen bekommt.



Die neueren Hammers werden in 21, 23 und Hamiltons mittlerweile bevorzugten 25 gramm angeboten. Der Preis für ein set ist ungewöhnlich hoch. In deutschen shops zahlte man bei Release gerne mal an die 90 Euro. Mittlerweile liegt der Preis bei 65 bis 70 Euro. Auf der Insel zahlt man wie so oft weniger und ist mit round about 58 Euro dabei.



Ich hatte die neueren Hammers schon ewig im Blick, wurde aber immer wieder von ihrem sehr hohen Preis abgeschreckt. Dieses set konnte ich dem guten triple84 äußerst günstig abkaufen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank dafür! Wenn ihr einen guten darts Deal sucht, werdet ihr bei triple84 stets fündig! Die Darts werden in einer schlichten Verpackung inklusive einem Setup verkauft. Nichts besonderes also an der Unboxing Front.




Als die ersten Fotos dieser darts durch das Netz schwirrten gab es bereits eine Reihe ernüchternder Fan Reaktionen. Nach den legendären Unicorns waren die Ansprüche hoch gesteckt. Vielen sagte das Design der XQ Max absolut nicht zu und "hässlich" war da noch eines der netteren Urteile. Zugegeben, der Look ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. Mein Eindruck der Pfeile bewegte sich auf eine merkwürdige Art und Weise zwischen "billig" und "futuristisch".



Irgendwie wollte ich aber schon immer ein Set in den Händen halten. Wahrscheinlich auch genau wegen diesem eigenartigen Design, welches sich von der Masse abhebt. Die barrelform ist mit der seiner Vorgänger identisch. Auch die spitze glatte Nase inklusive Markenlogo und Spielersignatur wurde übernommen. Der Grip hingegen ist nicht mehr komplett gleichmäßig, doch dazu später mehr.



Die darts sind an sich silber, weisen aber einzelne schwarze Akzente auf. So etwa in den (teilweise extrem dünnen) Rillen und auf der barrelnase. Wichtig zu erwähnen ist, dass auch in den Zwischenräumen mit einem coating statt der üblichen einfachen Farbe gearbeitet wurde. Das ist äußerst ungewöhnlich. Die Spitzen vom Band sind ebenfalls schwarz. Irgendwie gefällt mir der gesamte Look am Ende doch sehr. Ich bin mir sicher, dass ich mit dieser Meinung eher alleine stehe, aber für mich stechen die XQ Max ihre edlen goldenen Vorgänger aus dem Hause Unicorn in Sachen Design aus.





Die XQMax teilen sich mit ihrem Vorgänger den großen Durchmesser und die gesamte Grundform. Ungewöhnlich sind die vom Band aus montierten extrem langen Spitzen. Tatsächlich habe ich bei diesem Set gemerkt wie gut solche points mit der barrelform funktionieren und erst dann auch meine Unicorns dementsprechend umgerüstet.





Das Gewicht der jeweiligen barrel liegt innerhalb der Garantie und gleicht sich fast vollkommen.





Der ungewöhnliche Look wird vor allem vom Grip bestimmt. Doch wie fühlt sich dieser an? Der barrel ist von drei Gripzonen überzogen. Jede davon besteht aus unterschiedlich breiten Rillen. Diese sind, wie bereits erwähnt mit einem schwarzen coating gefüllt.



Der Grip wurde außergewöhnlich scharf ausgefräst. Wenn man nur vorsichtig über den barrel tastet, können die Finger übers Tungsten gleiten. Erhöht man den Druck aber nur minimal findet man sehr starken Halt. Die Kanten der schmalen Rillen sind ausgesprochen scharf. Tastet man entlang der Ringe, fühlt es sogar ein wenig an, wie wenn man quer (wohlgemerkt!) über einen Rasierer fühlt.



Der Rasierer Vergleich lässt jetzt vermuten, dass der Griplevel irgendwo zwischen 12 und 13 liegt und blutige Fingerkuppen verursacht aber dem ist nicht so. Sicher die Kanten sind sehr scharf aber eben auch extrem dünn und schmal. Dementsprechend zeigt der Grip nur seine volle Schärfe, wenn man die Darts auch sehr fest greift.



Die vorderen breiten Rillen habe ich nun ganz bewusst ausgenommen. Ich als reargripper berühre diesen Bereich gar nicht. Hier ist der Grip wegen der breiteren Zwischenräume aber erheblich größer. Die dünnen Rillen auf barrelmitte und -ende verorte ich auf der Grip Skala bei 8. Die vorderen breiten bieten dagegen Halt von 9. Es lässt sich vermuten, dass der Grip lange bestehen kann und sich weniger leicht abnutzt. Die Zwischenräume und Ringe sind so schmal, das sich kaum Angriffsfläche für Marker findet. Man muss die darts aber regelmäßig reinigen, um die Halt gebenden Zwischenräume frei zu halten. Es ist schwer den Grip völlig zu umschreiben. Letztendlich gilt auch hier wieder die Parole "selbst probieren".



Die XQ Max bieten eine echte Alternative zu den älteren Unicorn Hammers. Allerdings ist Ihr eigenwilliger Look und Grip nicht jedermanns Sache. Aufgrund des nicht unerheblichen Preises, sollte man die darts lieber vor einem Kauf testen.
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4

Monday, October 22nd 2018, 5:08am

Alternativen

Es gibt nicht viele darts, die die gleiche Form wie die Hamiltons aufweisen. Dennoch gibt es die eine oder andere Alternative:


An erster Stelle stehen ganz klar die Shumways Phase 1 und 2 (die eigentlich ein eigenes Review verdienen):






Dann wären da noch die Carnage 3. Deren "Granaten-Grip" findet sich zwar nicht am hinteren Ende, die barrelform dagegen ist mit den Hammers identisch.



Auch die Winmau Aspiras würde ich als Alternative zählen:
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theblindPew

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Monday, October 22nd 2018, 5:47am

Saubere Arbeit. Schönes review zu solch früher Stunde :cool:

Hab mit den Unicorns auch mal ne ganze Zeit gespielt. Ein sehr schön ausbalancierter Dart. Und wie Du richtig schreibst, sollte man die bei Gelegenheit wirklich mal ausprobieren.

Die Hamiltons hab ich wieder veräußert. Hängengeblieben sind in meiner "Sammlung" dagegen die 1. Generation Shumways (und als Softtip die Unicorn Mantis) , deren Mikrogrip mir einfach noch besser gefällt.

Edit: das mit den langen Spitzen muss ich unbedingt mal ausprobieren. Danke für die Anregung :)
Pew

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6

Monday, October 22nd 2018, 6:10am

Saubere Arbeit. Schönes review zu solch früher Stunde :cool:

Hab mit den Unicorns auch mal ne ganze Zeit gespielt. Ein sehr schön ausbalancierter Dart. Und wie Du richtig schreibst, sollte man die bei Gelegenheit wirklich mal ausprobieren.

Die Hamiltons hab ich wieder veräußert. Hängengeblieben sind in meiner "Sammlung" dagegen die 1. Generation Shumways (und als Softtip die Unicorn Mantis) , deren Mikrogrip mir einfach noch besser gefällt.

Edit: das mit den langen Spitzen muss ich unbedingt mal ausprobieren. Danke für die Anregung :)


Hatte das Review schon gestern fertig geschrieben und dachte mir jetzt gibts eben ne Frühstücks Lektüre ;)

Die Shumway Phase 1 hatte ich auch mal, nur gefiel mir die barrelform damals nicht. Da sich das wieder geändert hat, stehen die Teile wieder ganz oben auf meiner Liste. Gerade weil mir deren Barney grip /LP finish so gefällt. Ich wechsel meine matchdarts zwar wie Unterwäsche aber die Hamiltons mit short stems gefallen mir gerade wirklich ausgesprochen gut. Glaube da meine barrelform gefunden zu haben.

Ich war selbst echt überrascht, die 45mm points taten bisher keinen meiner darts gut aber bei den Hammers sind die Dinger echt genial und schaden der Balance (zumindest bei meinem Wurf) kein bisschen :)
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mad_house

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7

Monday, October 22nd 2018, 8:47am

Da steht man morgens nichts Böses ahnend auf und schon muss man wieder neue Darts kaufen... :huh:

Danke dafür :thumbup:

8

Monday, October 22nd 2018, 10:39am

Danke für die Vorstellung der Hamiltons. Schön geschrieben. :thumbup:

Die Unicorn Hamiltons gehören sich zu den Ikonen der Dartbarrels, eben die Designs die stellvertretend für eine bestimmte Form stehen.

Besitze ein Set der ersten Signature Darts von Hamilton als er bei Unicorn unterschrieben hatte.



Inspiriert von den Red Ring Bristows, die es bei Argos gab.

Seine ikonischen Unicorns habe ich zwar, aber bisher noch nicht geworfen. ^^

Gehöre auch zu denjenigen, die der Meinung sind, dass die XQMax Dinger hässlich sind, aber für einen Sammler wie mich, macht das die Dinger natürlich wieder interessant. Komisch und hässlich ist einfach immer etwas faszinierend. :D
Aber zum Werfen ein guter Dart, da kann man sich nicht beschweren. Gleich mal raussuchen und ans Oche damit. :cool:

mdt

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9

Monday, October 22nd 2018, 10:39am

Es ist immer wieder eine Freude deine Reviews zu lesen.
Vielen Dank!
Auch wenns oft darin mündet, dass ich mir ein Set kaufe, das mir vermutlich nicht liegt. :-)
http://www.my-dart-training.com https://www.facebook.com/mydarttraining/
https://play.google.com/store/apps/details?id=at.steirersoft.mydarttraining

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10

Monday, October 22nd 2018, 11:05am

Da steht man morgens nichts Böses ahnend auf und schon muss man wieder neue Darts kaufen... :huh:

Danke dafür :thumbup:


:lol: ...sie entsprechen zumindest deinem neuen Jagdgebiet (kurze dickere barrel) ;)

Inspiriert von den Red Ring Bristows, die es bei Argos gab.


Wenn er die in alten matches spielt, sieht das immer so merkwürdig aus. Seine Technik scheint so sehr zu den neueren Unicorns bzw. darts mit deren Form zu passen, das sieht das mit den Teilen echt schräg aus. :D
Die ganz ganz alten Unicorns kriegt man ja noch als soft tip Version bei dartscorner.

Gehöre auch zu denjenigen, die der Meinung sind, dass die XQMax Dinger hässlich sind, aber für einen Sammler wie mich, macht das die Dinger natürlich wieder interessant. Komisch und hässlich ist einfach immer etwas faszinierend.
Aber zum Werfen ein guter Dart, da kann man sich nicht beschweren. Gleich mal raussuchen und ans Oche damit.


Ja das eigenwillige Design hatte auch meine Aufmerksamkeit geweckt. Wie gut sich die Dinger dann haben werfen lassen überraschte mich nicht schlecht.
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11

Monday, October 22nd 2018, 11:09am

Es ist immer wieder eine Freude deine Reviews zu lesen.
Vielen Dank!
Auch wenns oft darin mündet, dass ich mir ein Set kaufe, das mir vermutlich nicht liegt. :-)


:danke:

Die barrelform ist zumindest einen Versuch wert, wenn mans noch nie in den Händen hatte :D
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12

Monday, October 22nd 2018, 11:48am

Super Review wie immer. Andy hat in Antwerpen übrigens einen 9er geworfen. Vielleicht lässt sich das noch schön einpflegen :thumbup:
#dominikkannnichtsingen#pillemachtstimmung#justaliciathings

13

Monday, October 22nd 2018, 12:45pm

Super Review wie immer. Andy hat in Antwerpen übrigens einen 9er geworfen. Vielleicht lässt sich das noch schön einpflegen :thumbup:


:danke:

Meinst du diesen hier:

https://youtu.be/lmbsYuS24RA (leider gefilmt mit einer Kartoffel)
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talb

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14

Monday, October 22nd 2018, 12:52pm

Auch von mir wieder großes Lob für das Review, leider kommt es aber nicht ganz an dein Letztes ran ;-)

Es wird in Fachkreisen gemunkelt bzw. ist bekannt das letzterer mitinhaber von XQ Max ist.

volla

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15

Monday, October 22nd 2018, 12:55pm

Super Review.

Ich hoffe, der Hammer kommt noch mal zurück. Ein Kämpfer vor dem Herrn. Finde ihn sehr sympathisch.

Ich fand die XQMax Darts gelungener als die Unicorn Darts, hab sie allerdings verkauft, nachdem sie mir nach einem Bouncer im Schienbein steckten :ohno_ böse Darts.
Darten kann gefährlich sein, und zieht die Spitze erst im Bad raus, sonst ist der Teppich auch noch versaut. Kleiner Tipp am Rande... :award:

Die ultralangen Spitzen fand ich irgendwie irritierend.

mad_house

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16

Monday, October 22nd 2018, 12:59pm

Falls jemand 24er Shumways übrig hat, bitte melden! :rolleyes:

This post by "gooner" (Monday, October 22nd 2018, 1:04pm) has been deleted by the author himself (Monday, October 22nd 2018, 1:08pm)

18

Monday, October 22nd 2018, 1:09pm

Auch von mir wieder großes Lob für das Review, leider kommt es aber nicht ganz an dein Letztes ran ;-)

Es wird in Fachkreisen gemunkelt bzw. ist bekannt das letzterer mitinhaber von XQ Max ist.


Danke dir!
Ja hier kann das Material nicht ganz mithalten zum letzten Mal ;)




Super Review.

Ich hoffe, der Hammer kommt noch mal zurück. Ein Kämpfer vor dem Herrn. Finde ihn sehr sympathisch.

Ich fand die XQMax Darts gelungener als die Unicorn Darts, hab sie allerdings verkauft, nachdem sie mir nach einem Bouncer im Schienbein steckten böse Darts.
Darten kann gefährlich sein, und zieht die Spitze erst im Bad raus, sonst ist der Teppich auch noch versaut. Kleiner Tipp am Rande...

Die ultralangen Spitzen fand ich irgendwie irritierend.


Genau das hatte ich mal mit meinen Barney Phase 1.! Am geilsten war, dass es weniger weh tat als das ich einfach Mega überrascht war, ähnlich wie beim ersten Robin Hood oder so :D

Ja ich konnte mir auch erst überhaupt nicht vorstellen, das die dem dart so gut liegen. Aber die Balance ist irgendwie so schräg das die halben Speere da nicht stören :D
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Effi

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19

Monday, October 22nd 2018, 1:19pm

https://youtu.be/lmbsYuS24RA (leider gefilmt mit einer Kartoffel)


ich glaub das ist Andy egal wenn jemand das aus Zufall aufnimmt und er dann 9er macht und dadurch so ne Erinnerung hat ( ist die Qualität nit so wichtig ! )
Ansonsten alles wie immer :thumbup:

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20

Monday, October 22nd 2018, 2:08pm

Ja genau. Hab in dem Moment gerade einen entscheidenden Decider gegen Owen anwerfen wollen. War ziemlich laut. Dafür hab ich jetzt einen Flight der beteiligt war. :thumbsup:
Andy hat in dem match wohl auch noch nen 10er und 11er*(?) Geworfen. Bo7
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This post has been edited 1 times, last edit by "David Schlichting" (Oct 22nd 2018, 2:09pm)


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