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GermanDartsFan

BDO-Weltmeister

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1

Thursday, December 6th 2018, 5:21pm

PDC Q-School 2019

Damit wir jetzt endlich einen Thread für die Qualifying School haben, mache ich mal einen auf.

European Q-School

Termin:
03. Januar 2019 (Donnerstag) - 06. Januar 2019 (Sonntag)

Ort:
Halle 39, Hildesheim

Spielberechtigung:
Staatsbürger in Albanien, Andorra, Österreich, Weißrussland, Belgien, Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Estland, Färöer, Finnland, Frankreich, Georgien, Deutschland, Griechenland, Grönland, Ungarn, Island, Italien, Kosovo, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mazedonien, Malta, Moldawien, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, San Marino, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei oder Ukraine
Spieler außerhalb von Großbritannien, Irland und Gibraltar und den genannten Ländern dürfen entscheiden an welcher Q-School sie teilnehmen möchten

Anmelden:
Das Startgeld beträgt in diesem Jahr £450 (davon £50 für die DRA). Dann kommen nochmal £100 dazu, wenn man eine Tour Card gewinnt, um PDPA Member zu werden.
Jeder ist teilnahmeberechtigt, der seine Meldung bis zum 01. Januar (Dienstag) um 14:00 Uhr abgibt. Die genauen Kontaktdaten dafür kann man auf der PDPA Seite nachlesen.
Die Challenge Tour darf nur noch gespielt werden, wenn man tatsächlich die Q-School gespielt hat.
Auf der European Tour darf man nur noch mehr als zweimal teilnehmen (sich versuchen zu qualifizieren über HNQ, WSEQ), wenn man eine Tourcard hat oder die Q-School gespielt hat.
Den Link zur offiziellen PDPA-Seite zur Q-School mit den angesprochenen Anmeldedaten findet ihr hier: https://www.pdpa.co.uk/pdpa/q-school/

Spielmodus:
Die Spieldistanz ist wie in den letzten Jahren best of 9 Legs, Einfach-KO.

Tourcardgewinn & Punkte:

Bei der European Q-School bekommen nur die Spieler eine garantierte Tourcard, die das Turnier gewonnen haben. Also sind das vier Spieler.
Wie viele Cards insgesamt ausgeschüttet werden, ist nicht bekannt, es werden wohl ca.30 sein.
Danach wird von der Q-School Order of Merit, die nach den erreichten Punkten sortiert wird, aufgefüllt. Dies geschieht nach einer bestimmten Quote, die von der Anzahl der Meldezahlen bei den beiden Q-Schools abhängt.

letzte 64: 1 Punkt
letzte 32: 2 Punkte
Achtelfinale: 3 Punkte
Viertelfinale: 4 Punkte
Halbfinale: 5 Punkte
Finale: 6 Punkte'
Turniersieger: Tourkarte

Bei Punktgleichstand zählen die gewonnenen Legs, dann die Legdifferenz und abschließend ein Entscheidungsspiel.


Tagesablauf:
09:30 Uhr --> Öffnung des Spielorts
09:30 Uhr- 11:00 Uhr --> Registrierung aller Spieler
11:00 Uhr --> Draw
12:00 Uhr --> Spielstart
18:00 Uhr -->geplantes Turnierende

Teilnehmer:
Patric Aeschbach
Dennis Akhtar
Robert Allenstein
Vladimir Angelov
Kevin Antz
Thomas Arhelger
Deniz Armut
Jyhan Artut
Duvaan Ata
Shanendo Aué
Armend Avdija
Pierre Azzam
Stefan Baake
Uwe Bacher
Andy Baetens
James Bailey
Ronald Balfoort
Sandor Ballo
Mindaugas Barauskas
Pascal Bäuerle
Gerrit Begemann
Robin Beger
Jeffrey Bekema
Stefan Bellmont
Roman Benecky
René Berndt
Manfred Bilderl
Aegir Bjornsson
Andy Bless
Kevin Blomme
Nico Blum
Wesley Bour
Markus Brummer
Christian Bunse
Luis Camacho
Muzaffer Celik
Andre Christen
Petros Christodoulou
Matthew Clarke
Massimo Dalla Rosa
Mike De Decker
Melvin de Fijter
Jeffrey De Graaf
Theo de Jong
Jose De Sousa
Geert De Vos
Ryan De Vreede
Stefaan Deprez
Jody Deramoudt
Lyuben Dimitrov
Gino Drobick
Pavel Drtil
Christian Eckert
Hendrik Eggermann
Rene Eidams
Cor Ernst
Rene Fabbro
Sandor Farkas
Paulo Ferreira
Pauli Finnila
Andreas Flamme
Levy Frauenfelder
Fabian Freitag
Michel Furlani
Markandu Garunakumar
Philipp Gerwing
Mats Gies
Christian Goedl
Marcel Goldschmidt
Jochen Graudenz
Kevin Grebe
Toon Greebe
Helge Gross
Fredi Gsellmann
Marcel Gugger
Christopher Haensch
Ewald Hagemann
Philipp Hagemann
Niels-Joergen Hansen
Cody Harris
Andreas Harrysson
Juergen Hartung
Mick Hasse
Michael Häusler
Niels Heinsøe
Simeon Heinz
Florian Hempel
Jerry Hendriks
Jimmy Hendriks
Leo Hendriks
Fabian Herz
Joerg Hofmann
Wim Hofsink
Erik Hol
Dragutin Horvat
Remon Hurrebrink
Michael Hurtz
Ulrich Jansen
Jeremy Jendrzejewski
Pavel Jirkal
Mario Jodozy
Thomas Junghans
Brian Kaemena
Danny Kaiser
Christian Kallinger
Marko Kantele
Jakub Kašpar
Dominic Keller
Michael Kiebel
Jens Kniest
Kevin Knopf
Karsten Koch
Thomas Kohlmann
Thomas Köhnlein
Boris Koltsov
Arjan Konterman
Sandro Kopper
Karsten Kornath
Patrik Kovacs
Sammy Kreitz
Georg Kühweidner
Maik Kuivenhoven
Nico Kurz
Darius Labanauskus
Gergely Lakatos
Jonathan Lang
Maik Langendorf
Thomas Lazic
Matthias Lex
Glenn Leysen
Pero Ljubic
Felix Losan
Nico Mandl
Rolf Marks
Geordie Martis
Marius May
Alessio Medaina
Yordi Meeuwisse
Jörg Meinert
Till Meischner
Alexander Merkx
John Michael
Andrea Micheletti
Mareno Michels
Frederic Mozelewski
Justin Müller
Kevin Münch
Philipp Netzer
Thomas Neugebauer
Kenny Neyens
Wessel Nijman
Stefan Nilles
Dennis Nilsson
Jesús Noguera
Gabriel Florin-Olar
Michal Ondo
Dragurin Pecnjak
David Peretz
Lasse Petersen
Ricardo Pietreczko
José Henriques Pinto de Sena
Marcel Plaewe
Wesley Plaisier
Tobias Ploetz
Michael Plooy
Mike Poge
Mehdi Poggi
Sebastian Pohl
Martin Popelka
Ivan Springborg-Poulsen
Marko Puls
Aaron Rahlfs
Francesco Raschini
Michael Rasztovits
Madars Razma
Erwin Renkema
Stefanie Rennoch
Holger Rettig
Hendrik Riedel
Javier Rodriguez
Roxy-James Rodriguez
Rusty-Jake Rodriguez
Bernd Roith
Gabriel Rollo
Michael Rosenauer
David Rosí
Petr Rouc
Anton Salge
Lukasz Sawicki
Malte Schleinitz
David Schlichting
Nico Schlund
Hannes Schnier
Rowdy Schoremans
Steven-Hendrik Schultze
Gerrit Schuur
William Schwaß
Karel Sedlacek
Tomas Seyler
Steffen Siepmann
Joe Slivan
Armando Slotboom
Michal Smejda
Jeff Smith
Daniel Sprudzs
Alexander Steinbauer
Sebastian Steyer
Co Stompé
Co Stompe Jnr
Veniamin Symeonidis
Radek Szaganski
Stefan Taferner
Alexander Tauber
Erik Tautfest
Dominik Thiel
Stefano Tomassetti
Thibault Tricole
Alexander Tröbs
Michele Turetta
Egor Tvorogov
Carlo van Cleef
Christoff Van De Wal
Patrick van den Boogaard
Vincent Van der Meer
Edwin Van der Veen
Mike van Duivenbode
Danny Van Klompenburg
Nigel van Milligen
Patrick van Osch
Berry van Peer
Justin van Tergouw
Danny Van Trijp
Wesley van Trijp
Richard van Zijtveld
János Végso
Davyd Venken
Jose Ventura
Wilco Vermeulen
Juraj Vindiš
Ingo Vogt
Kobus Vriezen
Lukasz Waclawski
Nico Wagner
Marvin Wehder
Lukas Wenig
Pascal Wirotius
Sandro Wyss
Vladimír Zatko
Niels Zonneveld


UK Q-School

Termin:
17. Januar 2019 (Donnerstag) - 20. Januar 2019 (Sonntag)

Ort:
Robin Park Leisure Centre, Wigan

Spielberechtigung:
Staatsbürger in Großbritannien, Irland oder Gibralter

Teilnehmer:
Lieblingsspieler: die Deutschen, sonst pro Spiel immer einen ;)
Verein: DCBC Kirschau, 189x180, HF157, Best Legs 1x12er, 2x13er, 3x14er, 7x15er& 19x16er

This post has been edited 8 times, last edit by "GermanDartsFan" (Jan 3rd 2019, 10:19am)


Count170

Unregistered

2

Thursday, December 6th 2018, 5:32pm

Wie viele Cards ausgeschüttet werden, ist ebenfalls nicht bekannt, es werden wohl ca.35 sein.

Wo kommt denn die Zahl her? Von 35 sind wir momentan weit entfernt.

- Top 64
- 33 x 2018er Cards außerhalb der Top 64
- 2 x DT
- 2 x CT

Macht 101 Tourcards. Demnach stehen Stand jetzt 27 Tourcards zur Verfügung. Großartige Änderungen werden auch durch die WM nicht mehr eintreten.

This post has been edited 1 times, last edit by "Count170" (Dec 6th 2018, 7:08pm)


3

Thursday, December 6th 2018, 7:32pm

Weiß hier jemand oder ist etwas bekannt, ob Artut und oder Seyler sich anmelden werden oder es schon getan haben?

Paule123

Profi-Darter

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4

Thursday, December 6th 2018, 8:17pm

Weiß hier jemand oder ist etwas bekannt, ob Artut und oder Seyler sich anmelden werden oder es schon getan haben?

Also Artut will 2019 laut eigener Facebook Aussage angreifen, das wird ohne Q-School schlecht gehen.

Bei Seyler glaube ich persönlich nicht daß er meldet.
Jelle Klassen 1.D

5

Saturday, December 8th 2018, 5:00pm

Frage an die Experten hier: Wie schätzt ihr denn den "Schwierigkeitsgrad" der beiden Q-Schools ein? Gibt es da einen Unterschied vom Leistungsniveau her? Wir kloppen uns gerade darüber, ob es einfacher ist, über die europäische Q-School die Tourkarte zu ergattern... :wacko: Wenn der europäische Weg wirklich "leichter" wäre, würden doch die ganzen "rest of the world"-Spieler da starten, oder?

Adribau

Wohnzimmer-Darter

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6

Saturday, December 8th 2018, 6:05pm

ich halte die europäische Q-School für schwerer. Das Niveau ist gleich, allerdings kann man bei der UK Q-School durch eine glückliche Auslosung mit einer schwächeren Hälfte des Turnierbaums einen starken Spieler vermeiden und trotzdem eine direkte Tourcard bekommen.
Informatiker, Auto- und Technikbegeistert und dazu noch Hobbydarter :thumbsup:

This post has been edited 2 times, last edit by "Adribau" (Dec 8th 2018, 6:07pm)


David Schlichting

Meister-Darter

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7

Saturday, December 8th 2018, 6:09pm

Grundsätzlich sollte die Leistungsschwelle die übertroffen werden muss um sich Chancen auf eine Tourcard auszurechnen gleich sein. In England gibt es davon zwar mehr, aber die Cards werden ja proportional verteilt. In Europa dürfte der Anreiz der European Tour allerdings eine große Rolle spielen, weshalb Ich die englische Q-School als schwieriger bezeichnen würde.

8

Saturday, December 8th 2018, 6:36pm

Ich halte grundsätzlich die europäische Q School für die härtere, einfach weil der Unterschied in der Anzahl der verfügbaren Ranglistenkarten so massiv ist (15 zu 6 im letzten Jahr) und es in Hildesheim noch mal konstanterer Leistungen bedarf als in Wigan, wenn man in diesen Plätzen landen will. Die Schwierigkeit, eine der 8 bzw. 4 direkten Karten zu gewinnen, schätze ich als relativ ähnlich ein.

Allerdings scheint mir die europäische Q School in diesem Jahr doch zumindest von den Namen her deutlich schwächer besetzt als im letzten Jahr - mit Clemens, de Zwaan, Noppert und Ratajski (der die Card sogar verpasst hatte) sind in dieser Saison ja gleich vier Teilnehmer aus dem letzten Jahr so richtig durchgestartet, und vielleicht abgesehen von Clemens hatte man das eigentlich auch erwarten können. Und mit Marijanovic hat sich auch noch ein weiterer der 2018'er sehr achtbar geschlagen. In diesem Jahr habe ich abgesehen von Labanauskas und wohl noch Razma schon Probleme, mögliche "Impact Player" für die nächste Saison zu benennen, die wir in Hildesheim sehen werden. Aus der Menge der BDO-Circuitspieler fällt mir jedenfalls keiner ein, dem ich es zutraue (Unterbuchner wäre der einzige gewesen, aber der wird ja nicht da sein), von der Terminkollision mit der BDO-WM mal ganz abgesehen.

Insofern gehe ich davon aus, dass die Konkurrenz diesmal in Wigan härter sein wird, zumindest wenn dort tatsächlich Durrant, McGeeney und Waites auftauchen und sie auch noch ein paar weitere BDO-Spitzenspieler im Schlepptau haben (Leute wie Wayne Warren, Scott Baker oder Kyle McKinstry, um ein paar Namen aus der zweiten Reihe zu nennen, die im letzten Jahr positiv aufgefallen sind).

Ich hoffe jedenfalls, dass die terminliche Teilung der beiden Q Schools bedeutet, dass die PDC (und nicht die PDC Europe) die Federführung bei der europäischen Q School übernimmt, und auch die komplette Dartconnect-Ausrüstung mitbringt, so dass beide Schools getickert werden. Das würde dann so einige Fragen bezüglich der Leistungsniveaus beantworten.

This post has been edited 4 times, last edit by "Zeyes" (Dec 8th 2018, 6:46pm)


9

Saturday, December 8th 2018, 7:02pm

Danke erstmal für die fundierten Antworten, ist echt eine große Stärke von diesem Forum!
:thumbsup:



In Europa dürfte der Anreiz der European Tour allerdings eine große Rolle spielen, weshalb Ich die englische Q-School als schwieriger bezeichnen würde.

Was meinst du denn damit? Inwiefern spielt denn die European Tour für die Q-School eine Rolle? ?(

10

Saturday, December 8th 2018, 7:07pm

Was meinst du denn damit? Inwiefern spielt denn die European Tour für die Q-School eine Rolle? ?(

Wenn man die Q-School nicht spielt, dann darf man in dem Kalenderjahr nur an maximal zwei Qualifikationsturnieren für die European Tour teilnehmen. Da einige in Deutschland und Umgebung einige Qualifier für die ET abgrasen, müssen sie unbedingt Q-School spielen und den Betrag zahlen, auch wenn sie recht aussichtslos auf eine Tourcard sind.

11

Saturday, December 8th 2018, 7:16pm

Was meinst du denn damit? Inwiefern spielt denn die European Tour für die Q-School eine Rolle? ?(

Wenn man die Q-School nicht spielt, dann darf man in dem Kalenderjahr nur an maximal zwei Qualifikationsturnieren für die European Tour teilnehmen. Da einige in Deutschland und Umgebung einige Qualifier für die ET abgrasen, müssen sie unbedingt Q-School spielen und den Betrag zahlen, auch wenn sie recht aussichtslos auf eine Tourcard sind.

Wobei das in der UK-School nicht so wahnsinnig anders ist, da ist's dann halt die Teilnahmeberechtigung für die Challenge Tour, die viele No-Hoper melden lässt.

12

Saturday, December 8th 2018, 11:49pm

Was meinst du denn damit? Inwiefern spielt denn die European Tour für die Q-School eine Rolle? ?(

Wenn man die Q-School nicht spielt, dann darf man in dem Kalenderjahr nur an maximal zwei Qualifikationsturnieren für die European Tour teilnehmen. Da einige in Deutschland und Umgebung einige Qualifier für die ET abgrasen, müssen sie unbedingt Q-School spielen und den Betrag zahlen, auch wenn sie recht aussichtslos auf eine Tourcard sind.

Wobei das in der UK-School nicht so wahnsinnig anders ist, da ist's dann halt die Teilnahmeberechtigung für die Challenge Tour, die viele No-Hoper melden lässt.


Das ist aber nur für die Spieler relevant, die keine Karte kriegen, oder? Falls man eine Tourcard bekommt, macht es keinen Unterschied, welche Q-School man gespielt hat, oder? Sorry, wenn das jetzt doofe Fragen sind... :rolleyes:

13

Sunday, December 9th 2018, 12:22am

Das ist aber nur für die Spieler relevant, die keine Karte kriegen, oder? Falls man eine Tourcard bekommt, macht es keinen Unterschied, welche Q-School man gespielt hat, oder? Sorry, wenn das jetzt doofe Fragen sind... :rolleyes:

Richtig, mit Tourcard gelten für alle Spieler die gleichen Regularien. (Abgesehen davon, wo sie dann jeweils Qualifier für die European Tour spielen dürfen/müssen.)

Hauptsächlich meinte ich, dass für britische Spieler naturgemäß die Challenge Tour relevanter ist als für kontinentale Spieler, weil die Tour im UK stattfindet. Allerdings wird es natürlich auch in Hildesheim ein paar Spieler geben, die sich für die Challenge Tour interessieren, das sind dann aber meist auch die, die sowieso ernsthaft um eine Tourcard mitspielen wollen und für welche die CT nur die Backuplösung wäre, wenn es mit der Card nicht klappt. In England gibt's durchaus auch Leute, die von vornherein hauptsächlich die CT als Ziel haben.

Was die European Tour angeht, für Spieler ohne Tourcard nach der Q School (wenn sich nichts an den Regeln ändert): Kontinentaleuropäer und Nichteuropäer dürfen in 2019 alle ET-Qualifier spielen. Von den Briten/Iren/Gibraltarern nur diejenigen, die sich im Laufe des Jahres gut genug auf der Challenge Tour platzieren. (Letztes Jahr war Top 32 nötig.)

This post has been edited 1 times, last edit by "Zeyes" (Dec 9th 2018, 12:28am)


14

Sunday, December 9th 2018, 1:08am

So viele Regeln :s?: Aber mal im Ernst: Da ist doch für jeden nicht aus Europa kommenden Spieler Hildesheim die bessere Wahl? Leute wie Jeff Smith oder James Bailey wären ja dann irgendwie blöd, wenn sie dieses Jahr die Q-School in England spielen. Bin mal gespannt, was da bald auf den Meldelisten steht... :rolleyes:

15

Sunday, December 9th 2018, 3:20pm

Als Kontinentaleuropäer kann man teilnehmen wo man will wenn man die Q-School gespielt hat. Als Deutscher hat man wirklich viele HNQ. Da ist die Q-School für viele Pflicht.

Aber der Start in das Jahr ist schon hart. Spätestens am 2. musst du schon in Hildesheim sein, 500 € Startgeld, 200 € Reisekosten, 300 € Hotelkosten, Leistungsdruck, etc.

16

Sunday, December 9th 2018, 5:35pm

Frage an die Experten hier: Wie schätzt ihr denn den "Schwierigkeitsgrad" der beiden Q-Schools ein? Gibt es da einen Unterschied vom Leistungsniveau her? Wir kloppen uns gerade darüber, ob es einfacher ist, über die europäische Q-School die Tourkarte zu ergattern... :wacko: Wenn der europäische Weg wirklich "leichter" wäre, würden doch die ganzen "rest of the world"-Spieler da starten, oder?
Ganz schwer zu sagen. Letztes Jahr hatten wir Spieler, die im Halbfinale auch mal einen 105-110er Average gespielt haben (de Zwaan).
Schau dir auf Dartconnect einige Challenge-Tour Matches an. Diogo Portela, Rastovits, de Decker, Boris Koltsov, Kantele, Meeuwisse
Dann Jimmy Hendriks.
WM-Teilnehmer wie Sedlacek, Meeuwisse, Portela, vielleicht auch Anastasia.

Nehmen wir an 200 Leute nehmen teil.

Ich denke 3-10% werden einen Average unter 55 spielen. (Nerven, das erste Mal, etc.)
15% 50-60.
20% 60-70.
40% 70-85
15% werden sich auf einem Niveau von 85 bis 98 bewegen. Sicher auch mit Ausreissern nach ganz oben.

Meine grobe Einschätzung für die europäische Q-School.

Ich denke auch mit einem konstanten 85er Average kann man eine Tourcard erhalten.
Man benötigt aber etwas Glück zur richtigen Zeit die richtigen Spieler zu erwischen.
Man kann auch mit einem 95er Average keine erhalten, wenn man in den ersten Runden auf die falschen Spieler trifft.

Allgemein ist es eine spannende Sache. Du weisst nicht wie die Leute trainiert haben und was einen erwartet.

This post has been edited 1 times, last edit by "darterfl" (Dec 21st 2018, 4:06am) with the following reason: Rodriguez und Nentjes haben wohl schon die Tourcard


Count170

Unregistered

17

Friday, December 14th 2018, 7:42pm

Da es ja jetzt den offiziellen Q-School Thread gibt, spare ich mir den Post im Wechselgossip. Dartfreakz meldet, dass Justin van Tergouw Q-School spielen wird.

https://www.dartfreakz.nl/blog/pdc2/van-…e-pdc-q-school/

This post has been edited 1 times, last edit by "Count170" (Dec 14th 2018, 7:42pm)


18

Monday, December 17th 2018, 4:47pm

Weiß jemand von euch wann die ersten Namen auf der PDPA Seite bekanntgegeben werden?

David Schlichting

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19

Wednesday, December 19th 2018, 11:23am

Madars Razma, Darius Labanauskas und Mindaugas Barauskas werden Q-School spielen.

Count170

Unregistered

20

Thursday, December 20th 2018, 5:02pm

Einige BDOler haben ihre Teilnahme in den letzten Tagen angekündigt: Andy Hamilton, Andy Baetens und Kyle McKinstry.

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