Nachdem hier jetzt nach ein paar Tagen immer noch keine Ruhe eingekehrt ist und das Thema noch weiter gefasst wurde, möchte ich mich jetzt dazu auch nochmal äußern.
Fakt ist dass der DDV (inkl. der LV's) in der jetzigen Struktur nicht in der Lage ist den Dartboom in Deutschland für sich zu nutzen um zu selber wachsen, noch ihn zu fördern.
Ohne die Grabenkämpfe hier zu erwähnen vernehme ich einige Userstimmen, die aber genau das gerne sehen würden, nämlich mehr Darts in Deutschland.
Auch wenn ich den DDV nicht als Insider kenne, weiß ich aus jahrelanger Vereinsarbeit, dass es nunmal ohne Vorschriften Paragraphen und Satzung usw. hier in Deutschland nicht geht.
Und deswegen ziehe ich hier ZWEI Hüte. Einen für Gordon, der den Sport und Spaß am Darts liebt und trotz diverser Arschtritte für seine Verbreitung in D seit Jahren kämpft, und einen zweiten für Bodo, der sich mit dem ganzen "Buchstabenunszahlensalat" im Hintergrund auseinandersetzt.
Ein gut geführter und in erster Linie nicht kommerzieller Verein, braucht eigentlich genau 2 solche Köpfe die gemeinsam am selben Ziel arbeiten, und dieses nach innen (im Parargraphendschungel) und nach außen mit Repräsentation und Öffentlichkeitsarbeit bewerkstelligen. Leider hat sich ein solches "Dreamteam" im DDV bisher noch nicht gefunden.
Solange es aber von der (Abstimmungs-) Basis, und das sind in der gegebenen Struktur nun mal die LV's, keine deutlich überwiegende Zustimmung für ein Zukunftskonzept "Darts in D" gibt, wird sich an der jetzigen Situation nichts grundlegend ändern. Und daran kann hier keine Diskussion etwas verändern. Alle Argument wurden in den verschiedenen Threads schon diskutiert; viele Ideen und Denkanstöße wurden von den Dartn.de-Usern ins Feld geführt. Aber einige altbekannte Nicks aus dem DDV-Präsdiumsumfeld tauchen nur wieder auf um diese Plattform zu Nutzen um Kleinkriege auszutragen, und möglichst jeden Handlung im DDV auf irgendeine Art und Weise in Frage zu stellen.
Ich drücke dem DDV weiterhin die Daumen, damit er 1. sein Dreamteam findet, 2. wieder Ruhe ins rauhe Fahrwasser bringt und 3. es schafft ein zukunftsfähiges Konzept für "Darts in D" umzusetzen, egal ob mit oder ohne DOSB und Bundesligaförderung.