Diese Behauptung halte ich für falsch! Populismus pur.
Die meisten Attentäter sind die 2. oder 3. Generation die in Europa mangels Integration keine Zukunft sehen und versuchen ihrem Leben einen "Sinn" zu geben.
Leider sind sie in Kreise geraten die solche desillusionierten Menschen aufsaugen wie ein Schwamm.
Gerade in Frankreich ist in der Beziehung viel verkehrt gemacht worden.
Natürlich ist vieles falsch gelaufen was die Integration betrifft, da bin ich ganz bei dir.
Es ist aber leider auch Fakt, dass vieles einfach nicht möglich ist, weil ein kleiner Teil dieser Menschen (bitte auf gar keinen Fall alle) sich nicht integrieren lässt.
Und da ist dann die Frage, was man dagegen tun kann oder wie man das dann unter Kontrolle bekommt.
Wir im Ort haben 26 Flüchtlinge aufgenommen und ich war schokiert wie sich 3 davon in der ersten Woche verhalten haben und jetzt immernoch verhalten.
Dass da dann ein Hass auf diese Leute entsteht ist leider eine logische Folge. Ich kann dir gerne mehrere Beispiele bringen, 2 davon habe ich mit eigenen Augen gesehen, als ich dort war um beim Aufbau der Unterkunft bzw. bei der ersten Essensausgabe zu helfen. Ich habe Aktiv mitgeholfen, weil ich mir denke, diese Menschen haben alles verloren und können nicht mehr in ihrer Heimat leben, das möchte ich mir gar nicht vorstellen. Aber ich kann mMn trotzdem nicht einfach alle unkontrolliert ins Land lassen, das hätte viel geregelter und geordneter ablaufen müssen. Natürlich ist (wie du richtig sagst) niemand der aktuellen Flüchtlinge am Aktuellen Ereignis schuld, aber irgendwann sind diese Terroristen ins Land gekommen und irgendwie sind die an ihre Waffen gekommen.
Kein Flüchtling schleppt sich mit Waffen oder Sprengstoff ab. 
Für die Schmuggler solchen Warengutes ist es schwerer geworden, eben weil die Kontrollen zugenommen haben.
Ja, richtig .. hab ich ja auch nie irgendwas anderes behauptet.
Es ist ja nicht so, dass jetzt plötzlich seit 6 Monaten plötzlich alle Terroristen der Welt nach Europa kommen. Das gabs vorher schon und wird es auch immer geben. Dass man diese Problem mit dem Schließen der Grenzen einfach beheben könnte, ist völliger Unsinn und reichlich naiv gedacht. Da müsste man ja fast schon Grenzen wie zu DDR-Zeiten einführen, damit niemand mehr nach Deutschland gelangen kann. Und selbst damals konnten Leute aus der DDR entkommen. Die Lösung der Terror-Probleme liegt sich nicht in der Abschottung Deutschlands. Dieses Problem muss man an der Wurzel bekämpfen und jetzt nicht in voreiligen Aktionismus verfallen.
Ich habe nicht von der Schließung der Grenzen gesprochen, aber das ganze sollte kontrollierter ablaufen, nicht dass da einfach unkontrolliert 10.000 Leute an einem Tag in unser Land rein kommen und keiner weiß dann was die machen, wo die hingehen, was die wollen und vor allem wer diese Leute sind. Ich wollte damit sagen, dass man das hätte besser Kontrolliren müssen, damit das ganze geregelter abläuft. Ich bin da kein Experte, dafür habe ich zu wenige Hintergrundinfos, aber für mich wäre ein geregelter Ablauf der Einreise ein Ansatz, wo man eventuell vieles verhindern kann. Dass das Grundproblem ein ganz anderes ist und man das an der Wurzel bekämpfen muss ist natürlich korrekt!
Für mich sind das keine Kriegsflüchtlinge die durch zig sichere Staaten wandern sondern reine Wirtschaftsflüchtlinge die an den großen Geldtopf wollen.
Das heißt also der Syrer der letzte Woche zu uns in den Ort gekommen ist, der angeschossen wurde und mit einer Kugel in der Schulter 70 Tage durch ganz Europa marschiert ist, macht das nur weil er an den Geldtopf will ?
Ich frag ihn mal wenn ich ihn sehe, ob er sich die Kugel selbst verpasst hat .... 