Beiträge von 24_Dez_2016

    Deine Annhame entpricht nicht meinem Grundgedanken.

    Es zeigt zudem das du nur auf ein Thema fixiert bist, nämlich zu widerlegen was du als falsch empfindest. Dein Beispiel hat nichts mit dem zu tun was ich in meinen bisherigen Post beschrieben habe.

    @edward

    Was hat mathematischen Genauigkeit mit dem zu tun was hier besrprochen wird?

    Eine genug hohe Anzahl an Eregnissen ist ein statistischer Wert der genügend genau ist um weiteres Vorgehen daraus ableiten zu können.
    Die Abweichung der Werte unter "stationären" Bedindgungen und den Werten unter realen Bedingungen sind der Lackmustest und helfen weiter um seine Problemzonen einzukreisen.

    Aber das fehlt bei euren Ausführungen, ihr geht davon aus das der Wert egal ob zu Hause oder im Turnier immer der geliche sein muss, oder besser gesagt das der Wert der im stillen Kämmerlein erreicht wurde nicht wichtig ist.
    Aber das ist in soweit nur richtig, wenn der Spieler sich nicht hinterfragt warum es jetzt scheisse läuft obowhl zu Hause alles so toll ist.

    Mit Selbstreflektion und kann man hier sehr schnell Fortschritte machen, aber das fehlt vielen Dartspielern. Aus diesem Grund hört man immer "Keine Ahnung warum das passiert ist", "Zu Hause klappt es immer, wieso schaffe ich das nie hier" oder die Leute die ständig den Kopf schütteln weil sie weit ab von ihrem Leistungspotentail sind.

    Wer auf dauer keine Ahnung hat wie er diese Probleme in den Griff bekommt, der ist einfach engstirnig und davon gibt es hier einige

    Sehr schön Edward.

    Kann den ganzen Averagehype schon nicht mehr hören.

    ich behaupte mal ,dass die meisten hier nicht in der Lage sind auf
    Dauer einen 60 oder 60+ Ave. zu spielen !!!

    LG und weiterhin 70 bis 90er Averages wünscht euch
    der Knödel

    An deiner Aussage kann man gut erkennen wie das Forum gestrickt ist. Immer wieder rennen die selben auf die Barrickaden und fangen an Ihre Meinung und Ansicht als richtig durchzusetzen.
    Deine Stichelei ist dabei ein markantes Beispiel.

    Gedankenausstausch stelle ich mir anders vor, etwas flexibler.

    Meine Antwort geht vielleicht
    nicht 100% auf deine Frage ein, aber vielleicht erklärt es ganz gut meine Sicht
    wie ich mein Training steuere und warum ich Statistiken für sinnvoll halte:

    Statistiken sind in unserem "Sport" ein Mittel um
    seine Trainings- und Wettkampfergebnisse zu überprüfen und damit den weiteren
    Trainingsablauf steuern zu können. Die Frage ist aber ob hier ein Durchschnittswert
    eines (nicht auf die Quantität bezogen) 501 D.O Spiels ausreicht.

    Ich spiele schon einige Jahre, anfangs mit mäßigem Erfolg
    und wie viele Andere hier eher um Biere in Kneipen und dann 2-3 Ligaspielen in
    der Woche. Schnell kam ich auf Werte von > 50 Pkt im Schnitt.

    Die Statistikwerte habe ich aus meinem damaligen Training
    genommen, das im Grunde aus 501 DO bestand, ab und an kam noch Highscore oder
    mal der Anton Pein Plan dazu.
    Die nächsten Schwellen, die eher eine mentale Barriere
    waren, waren die Schnitte um 54, 57 und dann die 60.

    Für die ersten beiden habe ich nicht auch nicht lange
    gebraucht , ich denke nach einem Jahr konnte ich 57 Pkt, spielen. Im Training
    mit Sicherheit und im Wettkampf wahrscheinlich auch. Im Wettkampf waren dann
    die Schnitte auch nicht relevant, sondern der Sieg und danach ob es ein
    Highlight gab oder zumindest unter 10 Runden gespielt wurde.
    Diese, nicht in die 10. Runde kommen, war also auch wieder
    eine Art Hürde, die es zu nehmen galt.


    Die 60 war dann der erste Schritt der lange dauerte, zwar
    öfter mal gespielt, trotzdem zu wenig um sagen zu können das man sie sicher
    packt.


    Nach Jahren des
    "Trainings" habe ich dann umgestellt und mich mehr damit beschäftigt
    wie man anhand der Statistiken sein Training umstellten sollte und vor allem
    was MIR an Training gut tut und sinnvoll ist.

    Nun habe ich viel mehr auf Technik geachtet und den
    Bewegungsablauf trainiert als auf scores und Checks. Damit wurden Spiele für
    die Statistik auch weniger (ca. 100 pro Monat).
    Ich habe diese zerlegt und kann nun sehen in welchen Teilbereichen ich gut laufe und wo es
    noch Probleme gibt, somit kann ich dann gezielter trainieren.

    Das was ich aber als neu für mich gelernt habe, ist die
    Tatsache das ich durch Averages und Highscores usw. meine eigenen Fähigkeiten beschränkt
    habe. Jedes mal wenn ich irgendeine "Grenze geknackt habe, die für mich
    wichtig war, wie z.B. bei dir die 65 Punkte, habe ich mental ein Gefühl gehabt
    etwas erreichen zu wollen was nicht in meiner Komfortzone liegt.

    Die 65 spiele ich jetzt locker und sehe sie als
    Mindestanforderung an mein Spiel an, aber neue Hürden sollte man nicht nur
    durch physisches Training versuchen zu überwinden, sondern zugleich mentale Unterstützung
    heranziehen.

    Wenn du gedanklich die nächste Schwelle überwindest, wird es
    im realer schneller gehen diese zu akzeptieren als deine Komfortzone.


    Als Beispiel: Ich habe letztes Jahr ein paar mal den Einzug
    ins Boradfinale verpasst, davor war ich immer sehr aufgeregt wie weit ich
    gekommen bin und die Nervosität hat mich dann gehemmt gut aufzuspielen. Nach
    dem ich mehrmals diese Situation hatte, kannte ich das Gefühl und habe es mir
    im Training oft vorgestellt wie es ist in dieser Situation zu spielen und zu
    gewinnen. --> Komfortzone erweitert
    Danach habe ich es locker geschafft und im Boardfinale ging
    dann im Entscheidungsleg alles wieder von vorne los, da ich den Sieg vor Augen
    hatte. Also nächster Schritt mentales Training um auch diese Zone zur
    Komfortzone zu machen.

    So ist es immer wieder das Training seine Grenzen zu
    erweitern und Statistiken können ein großes Hemmnis sein, wenn man sie falsch
    interpretiert.


    Wichtiger ist es die einzelnen Komponenten als Anhaltspunkt
    zu sehen und dann seinem Leistungsstand entsprechend die Grenzen mental und
    danach spielerisch aufzubrechen.


    Wenn man z.B glaubt das man Checkprobleme alleine nur durch
    Doppeltraining lösen kann, der bedient sich hier eines langen harten und oft erfolglosen
    Trainingsweges.
    Wenn ich die T20, T19 und was weiß ich für Zahlen im Training
    sauber treffe und im Spiel nicht, dann kann ich nicht durch T20... Training
    eine Verbesserung der Wettkampfsituation erhoffen.


    Ich muss analysieren woran es im Wettkampf hapert. Dann kann
    ich gezielt auf das Problem eingehen und das wird eher außerhalb des
    Wurftrainings liegen.

    Also kann man in einigen Punkten den Leuten recht geben, die
    der Meinung sind das Statistiken alleine nicht weiter helfen, aber wer sie
    nicht richtig nutzt, trainiert unbeholfen.

    Von mir auch nochmal eine Dankeschön für das tolle Turnier. Wie allen gingen mir die flüchtigen Schreiber sehr auf die Nerven.

    Ich habe bestimmt 10 oder mehr Spiele freiwillig geschrieben, da ich früh raus war, aber überall konnte man die hilfesuchenden Blicke der Spieler sehen, die freiwillige Schreiber gesucht haben. Was ich dabei nicht verstehen kann ist die Tatsache das sehr viele Spieler, die nur zugeschaut haben, die Frage ob Sie schreiben wollen verneint haben.

    Aber jeder so wie er es braucht. Die Organisation war jedenfalls so gut, dass ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte das estwas nicht klappt oder etwas fehlt.

    peter


    Das Problem aus meiner Sicht ist die fehlende Auseinandersetzung mit den eigentlichen Rahmenbedingungen. Hier wird vieles aus unterschiedlicher Sicht gesehen. Die Ansätze und Bezugsebenen sind unterschiedlich, daher wird so oft aneinander vorbei geredet.

    Aber jeder behart auf seinen Standpunkt ohne isch die Mühe zu machen den Sinn der Ausage des andere zu verstehen, dessen Standpunkt zu ermitteln. Es wird Oberflächlich betracht und auch Oberflächlich kritisiert.

    Das ist eine Eigenschaft die mit Sicherheit nicht zu den Soft Skills gehört die ein Mensch besutzen muss.

    Wenn jeder so zentriert und ablehend wäre....als Beispiel fällt mir da sofort Dick Fosbury ein. Der wurde Anfnags für seine neue Technikkreation ausgelacht und die sogenanten Experten haben dieser Technik keine Zukunft vorausgesagt.
    Alle waren erfahrene Sportler oder Sporexperten, aber heute ist seine Technik der absolute Standard!

    Viele von euch haben diese Betriebsblindheit gepaart von Arroganz, da ihr euch nicht mal Ansatzweise mit den Argumente einiger Leute hier auseinander setzt und auch nicht auf Argumente reagiert, sondern sie kategorisch als Unsinn abstempelt.

    Für mich ist jemand kompetent, wenn er mir aufzeigt das meine Agrumente falsch sind oder wenn er mir zeigt das sie noch nicht zuende gedacht sind.
    Von Menschen die mir erzählen was sie mal waren und deshalb alles besser wissen halte ich weder im Arbeitsleben noch im Privaten viel.

    Ich habe nur auf eine Aussage geantwortet und nicht geschrieben das ich hier den Darttrainer mimen will. Zumal ich nur auf Fragen von einigen Usern antworte und Bezug nehme.
    Um es noch einmal zu klären wie meine Einstellung ist....

    ...Es geht darum sich Gedanken zu machen wie man etwas verbessern kann und auf Mittel zurückgreifen sollte, die erbrobt sind.
    Die Trainingslehre ist ja kein Relikt was neu erfunden werden muss, aber wenn man keine Kenntnis von den Grundlagen hat, dann wird es schwer ein System zu entwickeln das für sich selbst greift.

    Das ist der Punkt den ich immer wieder hier lesen kann. Nur weil jemand Erfahrung hat heisst es noch lange nicht das er den kompletten Durchblick hat, und den Eindruck habe ich bei einigen. Jedenfalls sind die Äußerungen dahin gehend " Ich spiele schon XX Jahre und Spiele Bundesliga, ich habe Recht".

    Wenn jeder so denken würde, hätten wir heute noch kein Rad erfunden.

    Kritisches Hinterfragen von eigenen Denkschemen ist bei einigen nicht die große Stärke, aber gerade das Hinterfragen und immer wieder neue Ansätze finden führt zu Verbesserung. Obwohl man auch oft in einer Sackgasse landet.

    Aber in unserer Gesellschaft ist das kontinuierliche weiterlernen nicht weit verbeitet, da bleibt man lieber auf dem aktuellen Stand stehen.
    Wer sich darin wohl fühlt kann es gerne machen, aber immer wieder Inhaltslos zu Kritisieren und nicht einmal auf das eigentliche Thema eingehen ist flach.

    Im Grunde einfach zu beantworten.

    Wenn deine Bewegung automatisiert ist und damit voll abrufbar auch unter schwierigsten Bediengungen, wirst nicht mehr so störanfällig für äußere/innere Einflüsse und reduzierst deine Fehlerquote.
    Ist deine Bewegung erst in der feinmotorischen Lernphase, wirst du immer wieder Fehlerquellen bilden wenn es zu zu Störungen kommt. Dabei sind nicht nur Einflüsse wie Geräusche usw gemeint, sondern auch die mentalen Aspekte.

    Wenn du nun die mentale Komponente neben deinem Bewegungstraining traininerst, wirst du schneller und besseren Erfolg erzielen.

    Training ist nicht nur ballern aufs Board.

    Einfach so werfen wie es am komfortabelsten ist und es sich am besten anfühlt. Alles andere ist meiner Meinung nach Quatsch und nicht zielführend.

    Ohne dabei sein Augenmerk auf die technische Ausführung zu legen und nur auf sein Bauchgewühl ist quatsch.

    Eine Bewegung die neu erlernt wird bildet erst im laufe einer gewissen Zeit die notwendigen Analysatoren aus, die dann zu einem Bewegungsgefühl verhelfen.
    Daher ist es gelinde gesagt Unsinn jemand zu raten auf sein Gefühl zu achten.

    Daher ist eine technisch saubere Ausführung mit Korrektur bei Fehlstellung- oder Bewegung der Ausgangspunkt um sich zu entwickeln.


    Wenn wir alle auf Peter Kl. und Dich hören würden, kämen nur die Bewegungstalentiertesten zu guten Leistungen.

    Schon erschreckend was hier für Theorien verbreitet werden, hat etwas von Mittelalter.

    Hat jemand von euch schon mit 2 Webcams experimentiert. Also eine aufs Board und eine zeigt den Spieler.

    Ich habe mal auf webcamdarts gegen einen Australier gespielt, der hatte sogar 3 cam am Start. Ich habe bis heute nicht rausbekommen wie das funtkioiert. Wäre für Hinweise dankbar

    Meine Frau hat auch Kreuzdominanz und macht Hohlkreuz. Aber sie hat sich in den 20 Jahren die sie spielt nie darüber Gedanken gemacht. Und zählt zu den guten Weibern in Deutschland. Sie trifft und fertig.
    Mir fällt da sogar ein bekannterer Spieler ein der so spielt. Karsten Koch. Der steht genauso krumm mit meine Holde da. Könnte dann der gleiche Grund sein. Heißt,der hat sich auch daran gewöhnt und lebt damit statt Wurfstil zu ändern.

    Ist zwar etwas älter der Beitrag, aber zeigt wieder auf was in Dartdeutschland im Moment läuft.

    Da noch kein vernünftiges Ausbildungssystem in Deutschland installiert ist, gehen die Meinungen nach Sinn und Unsinn einer richtigen Technik weit auseinander.
    Auf der einen Seite die Leute, die meinen das es nur eine Sache des Gefühls ist und alles natürlich kommt, oder auch nicht.
    Und auf der anderen diejenigen, die versuchen sich weiter zu entwickeln. In anderen Sportarten, die ähnlich unserem "Sport", in der Entwicklung stecken oder erst seit kurzem trainingstechnisch professionalisiert wurden, gab und gibt es auch diese beiden Lager.

    Leider ist das sehr kontraproduktiv, da es schnellere Entwicklungen und deren Verbreitung verhindert. Daher muss sich zur Zeit jeder individiuell weiter entwickeln.
    Vielleicht setzt sich in Zukunft einer derjenigen durch die heute schon mit jugendlichen Spielern aufbauenede Trainings durchführen (Leipzig u.a), zu wünschen wäre es ja.

    Solange aber solche Meinungen wie oben noch zum Standard gehören, wird eine Weiterentwicklung nur dem Zufall überlassen.

    Für mich sieht diese Einstellung aus wie:
    Ich habe eine Schaufel und einen Bagger, sowie 1000 m³ Sand, weil ich keinen Bagger bedienen kann schaufel ich lieber. Wäre es nicht langfristig besser den Bagger bedienen zu lernen um 1. eine zusätzliche Qualifikation erlernt zu haben und damit flexibler zu sein und 2. Kraft einzusparen die ich für andere Dinge benötigen kann.

    Ich will damit sagen, wer sich mit dem zufrieden gibt was er hat, kann unter Umständen glücklich sein, aber sich nicht mehr zu hinterfragen und weiter zu entwickeln, ist ein Stillstand der die zuvor investierte Zeit und Arbeit schmälert.

    Leider gibt es zu viele Denkbarrieren die von einigen hier und auch im RL immer wieder prktiziert werden, Gebetsmühlenartig wird immer wider an "negativ Beispielen" dazu geraten sich mit dem aktuellen Stand zufrieden zu geben und alles was passiert als Gott gegeben anzusehen.

    Zumal ich bei der Durchsicht der letzten beiden Seiten nichts, aber auch gar nichts finden kann, wo irgendjemand was negatives erwähnt.

    Ich setze mal voraus das Birnes Kommentar nicht mit einbezogen wird von den Usern hier. Wenn ja, selber Schuld.


    Edit: Letzter Satz gestrichen

    peter Kl

    Mir kommt es vor als ob einige von euch mit Kritik nicht umgehen können, denn die Argumentation die Ihr vorbringt ist aus der Kiste "Fresse halten".

    Ihr habt doch auch zu allem was zu sagen und gebt eure Meinung ab, obwohl ihr in machen Dinge eure Ahnungslosigkeit offen zur Schau stellt.
    Da versuche ich trotzdem zu argumentieren und nicht meine Kiste "Wenn man keine Ahnung hat einfach Fresse halten!" zu öffnen.

    Aber wie schon gesagt, einige von euch haben recht exklusive Ansichten was den Meinungsaustausch angeht, und das meine ich leider nicht positiv.

    Respektlos und Größenwahnsinnig?

    Also wenn man keine Kritik äussern darf, da er in deinen Augen dann als respektlos gilt, hast du ein sehr eingeschränktes Verständis was das gessellschaftliche zusammenleben angeht.
    Wer da mitspielt stellt sich einem Wettbewerb, der in Dartkreisen viel Beachtung entgegen gebracht wird. Der muss dann auch damit leben, das es Leute gibt die mehr an Leistung sehen wollen. Wer damit nicht klar kommt, der kann doch aussteigen und zu Hause weiter spielen.

    Wieso reagiert man so auf sachliche Aussagen?

    Ich glaube nicht das man für Kritik besser sein muss als der Kritisierte, lediglich die Sachlichkeit ist ausschlaggebend um Gehör zu finden.
    Vielmehr sollten sich einige darin üben Kritik als Motivation zu nehmen oder sie zu ignorieren, alles andere sieht sehr unbeholfen aus, wenn ich es mal so sagen darf.

    Edit: Eigentlich ja, die Linien müssen nur auf verschiedenen Ebenen liegen, es geht darum das die Linien übereinstimmen und danach wird der Stand ausgerichtet. Es ist also eine Art Feintuning, du schaust ja zu beginn welches Auge dominant ist.

    Mit dem Tool oder einem selbstgebnasteltem kann man dann den Rest bestimmen.