Beiträge von Albert.a


    § 8 (9), Rechtsgeschäfte im Ausgabenbereich, die pro Geschäftsjahr eine Höhe von EUR 5.000,00 überschreiten und nicht dem üblichen Geschäftsbetrieb entsprechen, sind für den Verein nur verbindlich, wenn die Zustimmung desHauptausschusses schriftlich vorliegt. Dies gilt auch für Verträge mit einer Laufzeit über einem Jahr.
    Durch die Satzung wird das Präsidium bindend verpflichtet derartige Beschlüsse und Ordnungen einzuhalten.
    § 3 Rechtsgrundlagen
    1. Rechtsgrundlage des DDV sind die Satzung und Ordnungen, sowie die Richtlinien und Entscheidungen, die der DDV im Rahmen seiner Zuständigkeit erlässt. Sie sind für seine Organe, die Landesverbände, deren angeschlossene Regional-/Bezirksverbände, Vereine und Vereinsmitglieder bindend.

    Nun ja, vielleicht kann mir jemand, eventuell Kai, auf die Sprünge helfen?

    Es wird vom Ausgabenbereich von 5.000,00 € gesprochen.
    Wenn wir hier von JEC sprechen, haben wir eine eine Summe von 24.000 bis 28.000 € somit sind die 5.000 € bei weitem überschritten, da diese Gelder ja ebfalls in die Rechnung eingehen sollten. Dem zufolge hätte der HAS dieser Vergabe zustimmen müssen.
    Oder bin ich hier so verkehrt.
    Sollte ich mich hier nicht irren, wären diese nicht verbindlich, da eine Turnierausrichtung in den üblichen Geschäftsbetrieb eines Dartverbandes fällt und somit die zweite Notwendigkeit einer Vergabe entfällt. Im Regelwerk steht ja nicht oder sondern und.
    Wenn dem so wäre, wäre die Entlastung, wegen ( absichtlicher oder unabsichtlicher ) Falschangaben hinfällig.

    Entlastung heißt, man ist mit der gesamten Leistung zufrieden, dies war nach der Vertrauensfrage nicht mehr gegeben.

    Es hätte jedoch die Möglichkeit gegeben, die Entlastung auszusprechen jedoch die Entlastung in Bezug auf die Finanzen zuerst außen vor zulassen.
    Auch noch eine Möglichkeit ist eine Einzelentlastung, wurde diese Möglichkeit erwägt?

    Zitat der Info des Präsidiums zur German Masters:
    Die weiteren fünf Präsidiumsmitglieder haben auf der internen Sitzung
    ihr deutliches Missfallen an der Vorgehensweise des Präsidenten und des
    Schriftführers zum Ausdruck gebracht, letztendlich aber die
    Entschuldigungen akzeptiert. Das DDV-Präsidium wünscht sich eine
    weitere Zusammenarbeit bis zum Verbandstag und darüber hinaus.


    Es ist bezeichnend, das Präsidium nimmt die Entschuldigung an.

    Die Vereine die durch die Postings erheblich diskreditiert wurden,
    sowie die einzelnen Mitglieder, die hier auf eine öffentliche
    Entschuldigung des Präsidenten und des Schriftführers warten sitzen wie
    immer im Regen. Es tut sich nichts, so wie es aussieht bleibt alles
    beim alten, hoffe dass die LV´s im August mit dieser Art des " unter
    den Tischkehrens " aufräumt.

    Die Armen :streichel: wird alles wieder gut

    Wenn eine DDV Veranstaltung ist hat auch der DDV das Recht und die Pflicht bei etwaigen Verstößen zu handeln. Dies wälzt er aber gerne auf die unteren Gremien ab. Auch der DDV kann Sperren oder sonstige Strafen verhängen. Verhängt der DDV die Strafen, gelten sie auch nach unten auf die LVs umgekehrt, muß der DDV sie nicht akzeptieren und der Spieler darf an DDV Veranstaltungen teilnehmen.
    Und hier kommt wieder der Spruch: Der DDV soll und muß Flagge zeigen, schließlich wollen wir in den Sportbund. Und wenn die Verantwortlichen ab und an mal vernünftig lesen würden, würden sie feststellen, dass die Basis mit vielen entscheidungen unzufrieden sind, da sie für den normalen menschlichen Verstand nicht nachvollziehbar sind.

    Bei Veröffentlichung auf Plakaten oder Meldebogen ohne Hinweis darauf, dass dies nur den Veranstalter betrifft hat auch der DDV meiner Meinung nach eine Mitverantwortung aus der er sich nun ziehen will.

    @ Rasti:
    meine Meinung ist, wenn der DDV hier nicht endlich mal Flagge und Konsequenz zeigt, wird dies in Zukunft noch schlimmer ausarten.
    Die einzigsten Aussagen sind immer nur "schwebendes Verfahren" über Monate hinweg, in der Hoffnung es geht in die Vergessenheit.
    Und wie gesagt dies ist eine Negativ Presse, einige RLT´S konsequent gegen solche Personen durchgreifen ohne Rücksicht auf die Namen
    und es wird wieder ruhiger in der Szene.
    Denn solche Aktionen sind Verbandsschädigend.

    Und wie du sagst es wird alles auf die LV´s abgedrückt, weil hier der DDV Angst hat einmal selbst zu entscheiden.

    Gruß
    Alex

    Spekulationen, Meinungen und Vermutungen zum Thema zeigen ja einen klaren Trend. So etwas geht nicht, sollte künftig möglichst verhindert werden.
    Bezogen auf den Warm Up Turnier -Vorfall handelt es sich nicht um "No-Name-Spieler" die sich einmal die grosse Welt in Marl ansehen wollten. Alle Beteiligten sind namhafte Spieler innerhalb der DDV-Rangliste und/oder Bundesligaspieler.
    Zwei Spieler sind durch einen Dritten körperlich schwer verletzt worden. Die näheren Umstände sind vage. Es gab noch weitere Vorfälle am Samstag, die allesamt nicht spassig waren und mindestens einen Polizeieinsatz auslösten.
    Nach meiner persönlichen Auffassung ist der Nährboden solcher Ausraster übermäßiger Alkoholgenuss. Alle Beteiligten haben es jedenfalls geschafft den Meisterschaften in Marl eine besondere Note zu geben. Zu klären wäre sicherlich ob und wie der DDV, bezogen auf den Freitagabend, disziplinarisch tätig werden kann. Schließlich hat jeder nach einem Turnier seine Privatsphäre, also das gute Recht sich vollaufen und die Knochen brechen zu lassen....(Proletenmodus an!).

    NobbyKo

    Hallo Nobby,
    schon die Aussage mindestens einen Polizeieinsatz auslösten, da gibt es doch sicherlich auch Berichte darüber, diese werden oft in Zeitungen veröffentlicht, dies grenzt anhand der Sache daß auch vielleicht die Veranstaltung genannt wird, als verbandsschädigent.

    zu Freitag: Dies ist eine Veranstaltung des Darts, hier wird bei Berichten nicht unterschieden Rahmenturnier oder Ranglistenturnier es bleibt ein Makel auf dem DDV.

    Mit deiner letzten Aussage habe ich ein Problem. Meine Meinung ist: Solange sich ein Spieler auf dem Gelände des Spielorts befindet ob noch im Turnier oder ausgeschieden, hat er sich nach den Regeln des Verbandes oder des Veranstalters zu richten.

    ZItat von Bericht 64 von Ludolf

    Was wäre denn, wen man sich nicht auf dem Parkplatz, sondern zwei Ecken weiter bei Mc D "getroffen" hätte?

    Dann wäre der DDV aus dem Schneider, es wären nur normal betrunkene Personen gewesen.

    Trotz allem wäre ein Rigoroses Durchgreifen meiner Meinung nach notwendig.

    Es ist schon traurig, dass dies nicht im DDV-Forum diskutiert werden kann.


    Gruß
    Alex