Das Prinzip scheint simple zu sein und sehr clever aufgebaut. Es geht um eine reine Hobby Liga die nur auf Stadtebene arbeitet.
Zur Ideologie: Eine Kapitänsrat beauftragt die Ligaleitung zu Handlungen nach einem Abstimmungsprinzip. Eine Idee die neu ist.
Die hohe Auszahlung ist durch geringen Verwaltungsaufwand zu erklären. Ich glaube nicht, dass sich hier einer mit DSAB messen will, sondern das Spielern aus der Stadt ein Angebot haben verbandsfrei spielen können.
Freie Ligen sind ohnehin im Trend, die Stadtliga Stuttgart ist kein Einzelfall.
Offensichtlich ist auf lokaler Ebene der Start gut geglückt. Die Entwicklung und Seriösität des Ligaleiters werden wohl entscheident sein, wie hoch der Zulauf für die nächsten Saisons ist. Die Liga scheint Gesprächsthema Nr.1 in Stuttgarts Lokalen zu sein. Dieses freie Ligasystem kenne ich aus dem kompletten Bundesgebiet nicht.
Kapitänsrat, hohe Auszahlung des Preisgeldes mit einer Variante Gruppenphase/Play Offs,
kulantes Regelwerk
, Erreichbarkeit an Spieltagen
, interne Stadtmeisterschaften
, lokale Gegner und eine Schutzschild Funktion für niedrige Klassen (naja, irgendwie muss ja nen Massstab gemacht werden
)
Verfolgen wir die Entwicklung.....![]()