Die Frage der Finanzierung ist immer eine Frage des Bedarfs. Nun habe wir im DDV Vorstand von Sabine und dem Teammanager einmal abgesehen, laufende Wechsel in der Führung. Häufig mit Menschen besetzt die sicherlich vieles erreichen wollen, i.d.R. aber nicht die Power haben sich nachhaltig innerhalb des Vorstandes und bei den Landesverbänden durchzusetzen. Und es sind immer noch Ehrenämter. Somit müssen diese Menschen ihre zur Verfügung stehende Zeit mit den jeweiligen Anforderungen teilen.
Nur meistens gibt es nur vage Wünsche das etwas passieren muss. Hier sind die Landesverbände in der Pflicht. Die Verbände müssen ihre Anforderungen und Wünsche exakt formulieren und Vorschläge zur Durchführung unterbreiten und späten auch kontrollieren.
So lange es keine bezahlte, professionelle Führung gibt, werde wir die jeweiligen Verantwortlichen nicht für ihre Unterlassungen oder Fehlentscheidungen zur Rechenschaft ziehen können.
Und wenn wieder einmal jemand das Handtuch wirft weil er stets und ständig kritisiert wurde (egal ob zu Recht oder Unrecht) ist wieder die ganze Zeit vertan die er oder sie im Amt waren. Und so geht es schon seit Jahrzehnten.
Man kann als DDV nicht das Feld der organisierten Dartspieler nur den E-Dart Verband überlassen. Welche Kosten dort für die Mannschaften und die Lokale entstehen um überhaupt am Spielbetrieb teilnehmen zu können, ist teilweise unglaublich. Aber es ist nicht verboten dort zu lernen und das Eine oder Andere dort abzuschauen.
Und so geht es schon seit Jahrzehnten.
Darum ist die Finanzierung von zumindest Teilzeitkräften unbedingt notwendig. Die Landesverbände müssen ihr Anforderungsprofil an die DDV-Führung erarbeiten und stellen. Die Sport- und Wettkampfordnung muss den neuen Anforderungen nach einem Ligamodus der den Spielwilligen die Möglichkeit gibt ihre Fähigkeiten durch die Anzahl der getätigten Spiele, zu verbessern, gerecht werden.
Wir alle wollen besser werden, Dann muss auch ein entsprechender Modus her der diesen Ansprüchen auch genügt.
Denn eines ist doch klar; wenn in der Zukunft nichts geändert wird, wird sie werden wie die Vergangenheit.
Wer das will, verschliesst sich einer Beitragserhöhung. Wer etwas anderes will, muss bereit sein selbst Verantwortung zu übernehmen und einer Beitragserhöhung auf 5,00 € im Monat zuzustimmen und zu bewerben. Im Verein, im Verband und bei jedem Gespräch das er mit Spielern führt.
Es besteht aber auch noch die Möglichkeit eine semiprofessionelle Abteilung zu installieren. Mit der entsprechenden finanziellen Förderung und qualifizierter Betreuung.
Das müssen aber die Landesverbände zulassen und beantragen und vor allem, mittragen.
Günther Ramcke 