Beiträge von Bodo Wermke

    Ich glaube dass schon der Titel

    "Macht das alles Sinn, oder wird bald der Deutsche Steel Dart Bund gegründet",

    weder Frage noch Antwort beinhaltet.

    Wenn man in dem Ursprungsbeitrag genauer zwischen den Zeilen liest und auch weitere Ausführungen dazu, sind doch die Ziele ziemlich ersichtlich.

    Man will das Prinzip DSAB auch im Steeldart umsetzen. Keine Landesverbände mehr, alles zentral durch den DSDB geregelt und geleitet. Keine Nationalmannschaft mehr und besonders auch keine aktive Jugendarbeit/-förderung.
    Dazu natürlich auch noch Preisgelder für die Teams im Ligaspielbetrieb.

    Dabei wird Eines ganz vergessen: beim Steeldart wird nicht gemünzt und da stehen somit auch nicht die Automatenauftsteller / Wirte so hinter

    Aber das könnte man ja auch ändern: :ironie:

    • man spielt auf Steeldartautomaten oder
    • hat eine Lichtanlage, wo gemünzt werden muss. Eine Lampe, welche sich nach Einwurf von 1,--€ für 60min vom Board abhebt, dieses zum Spielen frei gibt und sich nach 60min wieder aufs Board absenkt. dies eGelder gehen dann zu 25% an dne Wirt und zu 75% an den DSDB


    Ob der DDV tatsächlich unterfinanziert ist, wie einige Leute behaupten, möchte ich so auch nicht sagen. Bevor man von Unterfinanzierung spricht, sollte man erst einmal seine Ausgabepositionen überdenken.

    Der DDV darf keine Zeichen erkennen wenn es dafür keine nötige Mehrheit gibt!

    Das Prinzip der deomokratischen Mitbestimmung hast Du wohl immer noch nicht verstanden.

    Änderungen der Spielordnung des DDV, der SpoWo, werden nicht durch das DDV-Präsidium beschlossen, sondern durchlaufen Sportausschuss + Hauptausschuss, die LVs müssen dem somit zustimmen. Vielleicht solltest Du Dich mal mit den Grundsätzen der Vereinsarbeit und möglichen Entscheidungen durch Ausschüsse gem. bestehender Satzung / Ordnungen beschäftigen.

    Dieser geht aber am DDV - Steeldart fast gänzlich vorbei weil die Einstiegshürden gefühlt viel höher sind als beim E-Dart.


    Die Einstiegshürden im Steeldart sind nicht nur gefühlt höher, sondern real.

    Ich muss um einem LV beizutreten:

    • ein Verein im rechtlichen Sinne sein [manche LVs verlangen sogar das Vorhandensein des e.V.]
    • die Gemeinnützigkeit des Finanzamtes haben.


    Die Aufnahmegebühr nehme ich mal außen vor, an einmalig 25,--€ wie in unserem LV sollte es nicht scheitern.

    Da sieht es beim E-Dart anders aus, ich brauche kein Verein zu sein und gemeinnützig erst recht nicht.

    ich meinte eigentlich die Frage weiter oben.

    Wenn die Spielanzahl verdoppelt wird, ob dann auch generell auf 2 Boards gespielt wird.

    Wenn ja, kann ich ein vorheriges Argument nicht mehr ganz nachvollziehen:

    Wenn nein, was bringt es denn dann?

    Dann bleibe ich doppelt so lange, habe aber je Stunde die selbe Anzahl an Spielen.

    Anzahl der Spiele von 8 Einzel + 4 Doppel verdoppen = 8 Einzel + 4 Doppel + 8 Einzel + 4 Doppel -> dann aber auf 2 Boards spielen !!!

    An der Gesamtspielzeit an einem Abend wird sich kaum merklich etwas ändern, aber ich fahre nicht z.B. 200km zu einem Auswärtsspiel spiele dann lediglich 1x Einzel und 1x Doppel, sondern kann 4x spielen

    Die Forderung "wir wollen mehr spielen" wäre damit ohne Änderung der 8er-Teams erfüllt.

    Anderes Prob ist-nicht für uns zutreffend-das manche Vereine gar nicht in der Lage sind 2 gleichzeitig nach Norm bespielbare Boards haben.

    Hallo Peter,

    ich denke, dass bei entsprechendem zeitlichen Vorlauf sich dieses Problem beseitigen ließe. Ich kenne sehr viele Spielorte in NRW und wüßte nicht einen Spielort, wo sich das Spielen auf 2 Boards evtl. mit geringen Veränderungen, nicht realisieren ließe.

    Ansonsten zu Deinen Ausführungen bzgl. egoistischer Sichtweise, Betrachten von Für und Wider bei Veränderungen, und E-Dart + schreiben :daumen: :daumen: :daumen: :daumen: :daumen: :daumen: :daumen:

    Gruß

    Bodo

    :s?:

    wie passt das jetzt zum Verlauf der Diskussion?

    Edit: Habs mir beantwortet, ist auch von LV zu LV verschieden.

    Ich richte die Frage dann mal an Bodos LV!

    Bei uns wird laut Ligaspielordnung im Ligaspielbetrieb auf 1 Board gespielt, wennn sich beide TCs einigen kann auf 2 Boards gespielt werden, dies ist dann aber freiwillig.

    Relegationsspiele und Pokalspiele werden grundsätzlich auf 2 Boards ausgetragen, entsprechend in den Sportordnungen feestgelegt.

    Ich selber bin auch dem Steeldart wesentlich mehr zugetan als der elektronischen Variante, aber man muss einfach sehen das es da sehr nah am Puls der Zeit und der Nachfrage der Spieler gehalten wird - eben weil man kommerzielle Interessen hat und dazu viele zufriedene Spieler benötigt. Wenn man Dich hört kommt man zu dem Schluß das es egal ist ob die Teilnehmerzahlen im DDV sinken und Mitglieder eher unzufrieden sind - es war halt schon immer so und muss so sein, weil das eben der von Dir als traditionell richtig anerkannte Weg ist.

    Es gibt Leute mit der grundsätzlichen Eisntellung, dass man nicht in einem LVs des DDV spielt, weil man da ja kein Geld verdient/bekommt. Nicht der Sport, sondern die Kohle steht im Vordergrund. Das sich dies in einem LV oder DDV ändern wird, wird für Einige ein Traum bleiben, denn genau dies ist nicht realisierbar.

    Sicherlich gibt es Punkte, die diskussionswürdig sind, wo man tatsächlich nachdenken sollte, ob sie den Dartsport nach weiter vorne bringen.

    DDV-RLT? Soll man diese weiter spielen oder eine Änderung einführen? Man könnte die DDV-RLT in ihrer jetzigen Form ja tatsächlich abschaffen und eine neue Regelung finden. In der Zeit August bis Juni setzt der DDV 36 feste Turniertermine [immer 1 Termin nur bundesweit 1 Turnier] fest und vergibt diese der Mitgliederstärke entsprechend an die LVs [z.b. die großen NDV, NWDV und BDV jeweils 7 und kleine wie SDV und SADV je 1]. Die LVs sind dann für die Durchführung verantwortlich. Jedes Turneir bekommt eine Gewichtung entsprechend der Teilnehmerzahl und der Anzahl der dort angetretenen Top64 der DDV-RL Entsprechend werden die RL-Punkte vergeben. Für die German Masters muss man sich weiterhin qualifizieren. Aus den 36 Turnieren ergibt sich dann die DDV-RL. Danach wird dann auch fürs Nationalteam nominiert.

    Wäre ja z.B. eine Möglichkeit.

    Oder man überdenkt bundesweit die Verringerung der Teamstärke auf z.B. 6 oder 4, die BuLi fängt damit an. Dann muss gleiche Teamstärke aber auch von allen LVs entsprechend übernommen und eingeführt werden.

    Hier sehe ich aber das Hauptproblem. In den LVs im DDV gibt es unterschiedliche Teamstärken, Ligastärken etc. jeder LV wie es für ihn und seine örtlichen Gegebenheiten am Besten paßt. Es bestimmt nicht der DDV, dass die LVs jetzt dieses oder jedens machen müssen, hier sind die LVs selbstverwaltend.

    Und da ist der Hauptunterschied zwischen DDV und DSAB -> DSAB ist eine kommerzielle Organisation, wo von oben bestimmt wird, es wird jetzt so oder so gemacht. Der DDV ist eine Dachorganisation eienr anerkannten Sportart mit sich selbständig verwaltender Landesverbände, da kann nicht einfach von oben diktiert werden, dass es jetzt so und nicht anders gemacht wird. Dies wird von vielen nicht beachtet, da sagt man dann nur, der DDV tut nichts und will keine Veränderungen, sei mit dem Status Quo zufrieden.

    Dann wird er wohl beim DBV Billard gespielt haben und net im DSAB:

    Den organisierten und anerkannten Billardsport gab es schon, da existierte DSAB noch gar nicht.

    Der DSAB spielt auch für seine Billardmeister Las Vegas aus.

    Der DSAB hat weder ein Nationalteam, welches international Deutschland vertritt, noch werden da deutsche Meisterschaften, Europameisterschaften oder Weltmeisterschaften ausgetragen.

    Mir als DDV Mitglied bringt es au nix wenn iwelche Jugendliche mit einem Teil von meiner Jahresgebühr durch Europa eiern und ihren Spass haben.

    Zeigt super deutlich Deine persönliche Einstellung zum Sport und was bei einer anerkannten Sportart abläuft.

    Und mir als Dartspieler ist es doch absolut Wumpe was mit meinem Stargeld etc. passiert oder wofür die Leute das einsetzten. Da steht was i zahlen muss und was i im bestenfalle bekommen würde----fertig aus.

    Dir geht es überhaupt nicht um den Sport, sondern nur um die KOHLE !!!

    Im gegensatz zahlen im DDV ALLE ein und KEINER bekommt auch nur irgendwas.

    Es bekommt Keiner GELD, aber sie Dir doch mal an, was der DDV und die LVs für den Dartsport tun.

    Im gegensatz zahlen im DDV ALLE ein und KEINER bekommt auch nur irgendwas.

    Du vergleichst immer Sport und Kommerz miteinander, diese Rechnung kann nicht aufgehen.

    Und im DSAB bekommen über 50% der Teams was vom Preisgeld ab-also die Mehrheit(4 von 6)

    Also mehr als 50% der E-Darter im DSAB betreiben ihr Dartspielen somit komplett kostenneutral? Hut ab davor, aber in welchem Amateursport in welcher anerkannten Sportart ist dies in Deutschland?

    DSAB ist ja kein Sport, sondner Kommerz, dies kannst auch Du nicht abstreiten. Der Unterschied zwischen DSAB zum DDV mit seinen LVs ist nämlich der, dass der DDV eine anerkannte Sportart betreibt, dabei ein gemeinnütziger Verein ist und DSAB ein kommerzielle Organisastion ein Verein mit Gewinnerzielungsabsicht.

    Und wenn ein Organisator ein gutes Konzept hat,dann soll er doch verdammt nochmal auch damit Geld verdienen-was spricht denn dagegen?

    Will ich Sport oder Kommerz betreiben?

    Wieviel Leute im DDV kennen denn ihre ansprechpartner im eigenen LV geschweige wer denn gerade im DDV im Vorstand sitzt?

    Dies kann doch nicht am Verband liegen, sondenr nur am persönlichen Desinteresse des Einzelnen im Verband.

    Das heißt aber lange noch nicht, das es auch die Einzelmitglieder wissen.

    Ich spiele jetzt im 3ten Verein in meiner Zeit beim NWDV und bin in 6 Saisons noch nie darüber informiert worden, worüber abgestimmt wird.

    Wenn ich die ganze Zeit nur in einem Verein gespielt hätte, dann könnte man sagen, das es ein Einzelfall ist, nicht vom Verein informiert worden zu sein.
    Aber bei 3 verschiedenen Vereinen :s?: :s?: :s?:

    Woran liegt es? Da läuft doch dann grundsätzlich in den Vereinen etwas nicht.

    Deine Aussage hören ich aber nicht das erste Mal. Genau dies war auch der Grund, dass wir uns nach Rücksprache mit unserem Datenschutzbeauftragten dazu entschieden haben, Anträge zur Delegiertenversammlung zukünftig nach dem Postversand an die Vereinsvorsitzenden auch auf unserer HP online zu stellen.

    Ich habe nix gegen Demokratie und keiner hat von Fremdbestimmung gesprochen, aber man sollte sich ernsthaft fragen wieviel Sinn es macht z.B. wenn es um die Einführung von Blockspieltagen (analog zur Bundesliga) in der 1. Liga geht - die Deligierten von 130 Teams einzubeziehen die gar nix damit zu tun haben.

    Du glaubst doch auch nicht ernsthaft das Du irgendwelochen Einfluß nehmen kannst wenns um Änderungen in der 1. Bundesliga beim Fußbal geht? Und wenn Du hundertmal in deinem örtlichen Sportverein Mitglied im LSB,DFB etc. bist. :lollol:

    Vielleicht solltest Du Dich mal bitte mit Verinsgrundsätzen beschäftigen, bevor es zu solchen unzutreffenden Aussagen kommt.

    Auf der Delegiertenversammlung unseres LV sind nicht die TCs von 130 Teams (da haben wir auch ein paar mehr), sondern die Mitglieder [bei uns sind die Vereine die stimmmberechtigten Mitglieder] mit ihrem Vereinsvetrretern stimmberechtigt. Wenn es um die grundsätzliche Einführung von Blockspieltagen in der 1. und 2. Liga analaog zur BuLi geht, betrifft das sehr wohl die Mitglieder und nicht nur die Vereine in der 1. und 2. Liga. Da brauchst Du nur mal verfolgen, wie viele Teams in den letztten Jahren von unten kommend in die 2. Liga aufgestiegen sind.

    Die Organisation im DFB / DFL ist damit gar nicht vergleichbar, die Fußballbundesliga ist Profisport und hat in vielen Bereichen sehr wenig damit zu tun, wie es im Amateuerfußball in der Kreisliga abläuft. Das Regelwerk im Allgemeinen (z.B. spielt man mit 11 gegen 11, ein Spiel dauert 2x 45min., Spielfeld und Tore sind gleich groß...) ist aber gleich, nur oben gibt es spezielle Regelungen.

    Was ist denn da dran demokratisch, wenn 50 TCs einmal im Jahr über 5 Änderungsvorschläge abstimmen und 97% der Mitglieder noch nicht einmal wissen worüber auf der Versammlung abgestimmt wird.

    An der Delegiertenversammlung des NWDV nehmen z.B. nicht die TCs teil, sondern die Delegierten der Mitgliedsvereine, diese sind nicht immer gleichzeitig auch TC. Und wieso wissen 97% der Mitglieder nicht worüber abgestimmt wird? 100% der Mitglieder wissen es, denn sie bekommen es zuvor ja schriftlich per Post.

    Oder träumst Du ernsthaft davon das jeder Verein im Vorfeld die TO mit seinen Mitgliedern durchspricht und eine interne Abstimmung durchführt.

    Ich kenne einige Vereine, wo es tatsächlich so ist, dass der Vereinsvorsitzende (er bekommt ja die Unterlagen zur Delegiertenversammlung) mit seinem Mitgliedern darüber spricht. Wenn es nicht so ist, dann sollte man mal überlegen, ob da im Vereine nicht etwas falsch läuft.

    In der Regel gehen doch 90% der Leute die zu der Versammlung gehen da hin weil sie müssen und nehmen sich vorher schon vor "Bloss keine langen Diskussionen aufkommen lassen, sonst bin ich nicht pünktlich zur Tagesschau daheim.

    Niemend muss zur Delegiertenversammlung gehen, es besteht da keine Anwesenheitspflicht!!!

    Bin selbst seit 20 Jahren aktiv und 15 davon in der Ligaleitung der "NHDL" und da gab´s noch kein Abstimmungsergebnis, das ich Dir nicht vorher hätte sagen können!

    Also ich bin auch nicht erst seit ein par Tagen aktiv, war aber schon mehrfach über Abstimmungsergebnisse sehr verwundert und ich kannte das Ergebnis nicht vorher. Kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich im letzten Jahr die Einführung einer Verwaltungspauschale i.H.v. 10,--€ beantragt hatte, sie wurde dann durch die Mitglieder auf 25,--€ festgelegt.

    Natürlich gibt es eine Teamgebühr,die ja die Ligaleiter für die Verwaltung bekommen-bei uns 25 € je Saison.

    Respewkt, Respekt! Da arbeitet ein Ligaleiter 10 oder 11 Monate und erhält dafür lediglich 25,--€, damit zahlt er ja drauf, denn Telefonkosten, Internetgebühren, Papier, Druckertinte, Briefmarken etc. werden den Betrag von 25,--€ sicherlich überstiegen. Und da finden sich noch Ligaleiter freiwillig?

    Und natürlich gibt es auch Spielergebühr-6 € je Saison.

    Was wird denn damit gemacht?

    Wir zahlen 25,--€/Saison, darin 10,--€ für dne Dachverband enthalten.

    Und die begründung das man des den kleinen Dartspieler net erklären kann das se nun im JAHR pro Team sagen wir mal 10 € mehr zahlen müssten ist ja traurig-warum sollten die kleinen Dartspieler das nicht verstehen?

    Wie willst Du ihm denn begründen, dass er für etwas zahlen soll wozu er keinerlei Bezug hat?

    Genau so funktioniert auch der DSAB-da werden Billard und Tischfussball auch durch die Darter subventioniert-und wem stört das?

    Also ein alter Schulfreund von mir spielt seit mehr als 20 Jahren Billard, davon zeitweise sogar in der Bundesliga und er hat noch nie 1,--€ Preisgeld für die Ligaspiele vom Verband bekommen. Die Bundesligazeit möchte er nicht missen, war aber nach seiner Aussage eine ziemlich kostspielige Angelegenheit mit Reisen quer durch Deutschland.

    Bodo: Was Du dabei aber vergisst zu sagen ist, dass der NWDV seit mindestens 4 Jahren (seit dem bin ich dabei) keine Kreisligen mehr ausspielen lässt und direkt mit Bezirksklassen (Also Quasi 8er Team) unten den Liga-Baum anfangen lässt. Somit kann eine Mannschaft nicht als 4er Team anfangen und dann wachsen.

    Im E-Dart gibt es aber immer die C- Ligen zum Einstieg und nach oben hin wird der Baum ausgedünnt, und nicht an der Basis. Und ob diese Entscheidung in einer Deli getroffen wurde weiß ich nicht.

    Ich kenne aber auch Zeiten, da gab es im NWDV noch Kreisligen, aber zeitweise keine 8 Bezirksklassen und die 2. Liga gab es auch noch nicht. In den Kreisligen waren die Fahrtstrecken für manche Teams dann größer als in der Regionalliga. Deshalb wurden die Bezirksklassen aufgestockt. Vorteil für die Teams? Geringere Fahrstrecken als in der Kreisliga.

    Unsere LSO sieht aber vor, dass wir grundsätzlich in Ligen mit 10 Teams spielen, ist lediglich auf unterster Ebene den Bezirksklassen aufgrund der Anzahl von gemeldeten Teams nicht möglich. Vielleicht sollte man die oberen Ligen (best-of-5-Ligen) ja auf 8 verkleinern? Wäre einen Gedanken wert.

    "Stimmung"? Kommt sicher drauf an was man sich vom Spieltag erwartet. Zwanghaft den ganzen Abend da zu sein um ein Spiel zu machen langweilt mich.

    Bei uns im LV wurde u.a. auch mit dem Argument, dass keine richtige Stimmung aufkommt, man die Spieler nicht mehr so anfeuern könne, wenn auf 2 Boards gespielt wird, die Einführung des generellen Spielens auf 2 Boards durch die Mitglieder abgelehnt.

    Das es mit Wirten Probleme geben könnte kann sein, darf man sicher nicht ausser acht lassen. Wenn aber für das Ligaspiel eben nicht mehr der ganze Abend benötigt wird ist spielen unter der Woche wesentlich einfacher zu realisieren und am Wochenende hat der Wirt freie Kapazitäten - das dürfte für den Wirt auch lohnender sein.

    Unter der Woche spielen? Ließe sich in den unteren Ligen mit geringen Anfahrten zum Teil realisieren, dass man auch wochentags spielt, aber oben? Wer fährt denn unter der Woche schon von Bielefeld nach Mönchengladbach oder auch von Münster nach Siegen oder von Rheine nach Iserlohn?

    Der gesteigerte Verwaltungsaufwand ist unstrittig. Aber mal ehrlich: Ob der Ligawart 5 oder 10 Spielergebnisse einpflegt, macht das wirklich den großen Unterschied?

    Man pflegt als Ligaleiter weiterhin 5 Spielergebnisse ein, denn die Ligastärke ist 10 = 18 Spieltage je Saison Aber für mehr Teams, weil man ja mit 4er-Teams spielt, benötigt man mehr Ligaleiter.

    Die Gesamtzahl der Spieler wird sich nicht sofort potentieren

    Die Gesamtzahl der Spieler wird sich sicherlich nicht potentieren, aber die Zahl der Teams wird steigen. Vereine, die bei 8er-Team-Regelung mit 12 Spielern nur 1 Team stellen können, melden dann 2 Teams. Dazu neue Teams, welche sich dann mit 5 oder 6 Spielern neu anmelden.

    Wie meinen?

    3 oder wenn es extrem läuft 4 Stunden mag ich Dir glauben, aber der Rest geht dann wohl für andere Sachen als Dart drauf...


    Ich glaube, Du kennst die Spielstärke Einiger (und nicht unbedingt absoluter Dartneulinge) in den untersten Spielklassen nicht. Da spielt man im ersten Leg Rest 3 gegen Rest 5 und nach 20 oder mehr Aufnahmen wird dann zum 1:0 gecheckt. Danach folgt dann noch mindestens 1 Leg. Solche Spiele allein gehen dann schon über 1 Stunde und länger.

    Die Standardantwort war eigentlich immer die gleiche:
    "NWDV? Ist das da wo man sich die Samstagnacht für 1 Einzel um die Ohren schlägt und nix Gewinnen kann??? WAAAAS, bezahlen soll ich auch noch dafür? Nöööö, lass mal stecken."

    Punkt 1 : Am Spielmodus kann man etewas ändern, darüber werden unserer Mitglieder auf der nächsten Versammlung entscheiden.

    Punkt 2 : Geldgewinne wird es auch zukünftig nicht geben. Nenne mir bitte eine anerkannte Sportart (Mitglied im LSB und/oder DOSB), wo man im Ligaspielbetrieb Geld gewinnen kann?

    Gruß

    Bodo

    Wieso hält man nicht einfach die 8er Teams und verdoppelt einfach die Anzahl der Einzel und Doppel? Dann würde es sich fast wieder lohnen soviel zu reisen, und jeder hätte ausreichend gespielt.

    Genau dieser Antrag wird zur nächsten Mitgliederversammlung des NWDV gestellt werden. Hatte ich bereits in unserem Forum auch geschrieben, Antrag ist auch schon fertig. Nachzulesen für Jedermann nach dem Versand der Einladungen zur Deli auf unserer HP, weil wir ab diesem Jahr sämtliche Anträge an die Deli zuvor auch online stellen.

    Mal sehen, wie sich unsere Mitglieder dann entscheiden.

    Gruß

    Bodo