Posts by Anti
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Herewini verkauft
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preise reduziert
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swiss points + dobeys verkauft
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Dartspeak verkauft
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swiss point preise (gesamtabnahme 30€) + kein Tausch aktualisiert
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Hi zusammen,
ich trenne mich von einem Teil meiner Sammlung und biete deshalb folgende Sachen zum Verkauf an:- keine Tauschangebote, ich verkaufe nur -
Gary Anderson WC Phase 3 - 23 Gramm - mit OVP, unbenutzten Flights und Condor Axe System (Originalflights & -schäfte nicht mit dabei)
Zustand: Sehr gut, selten bespielt
Preis: 65€
VerkauftDartspeak V2 - 23 Gramm - mit OVP und komplettem Originalzubehör (L-Style Schäfte, Dartspeak Flights, Caliburn Wechselsystem + Spitzen)Zustand: Wie neu, ca. 30 Minuten gespielt
Preis: 100€
VerkauftChris Dobey Gen2 - 23 Gramm - ohne OVP & Shafts, mit Swiss PointsZustand: (Sehr) gut, ca. 1 Jahr gespielt
Preis: 50€
VerkauftWinmau Darren Herewini - 26 Gramm - ohne OVP & ShaftsZustand: Gut, mehrere Monate gespielt
Preis: 25€
VerkauftDiverse Sets Swiss Points
Zustand: Alle bespielt, mal mehr mal weniger, Abnutzung siehe Fotos
Preis pro Set: 5-8€ (siehe Bild)Gesamtabnahmepreis: 30€
Bei Interesse einfach per PN melden
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Hey Hey! Auch ich habe mich lange mit diesem Thema in meiner "absoluten Beginnerzeit" beschäftigt und bin, auch nach vielen Turnieren und Gegnerfeedback auf folgenden Entschluss bekommen, den ich so dann auch schnell verinnerlicht habe:
Kurzfristig kann ein vereinfachtes Schema tatsächlich Sicherheit geben. Langfristig halte ich es jedoch für sinnvoller, direkt mit den „normalen“ Rechenwegen zu arbeiten, gerade sobald die Restpunkte etwas komplexer werden.
Nehmen wir als Beispiel 61 Punkte (und es gibt noch 100 weitere natürlich): Statt bewusst auf 60 zu reduzieren, bietet es sich an, direkt über T15 für 16 Rest zu gehen. Und egal was du (in der Nähe) triffst wenn es nicht die T15 ist, du hast immer noch die Chance auf zumindest ein Doppel. Der Vorteil ist nicht nur mathematisch, sondern auch spielerisch: Man lernt früh, typische Checkout-Strukturen zu erkennen, anstatt sie zu umgehen. Diese Muster wiederholen sich schließlich ständig und prägen sich mit der Zeit automatisch ein.
Ein weiterer Punkt ist die Effizienz des Lernens: Wer zunächst vereinfachte Wege lernt und später auf die Standardwege umstellt, lernt im Grunde zweimal. Aus meiner Sicht ist es effektiver, sich von Anfang an an die korrekten Rechenwege zu gewöhnen, auch wenn das am Anfang etwas mehr Denkarbeit bedeutet. Dieser Mehraufwand zahlt sich relativ schnell aus, weil man seltener ins Grübeln kommt und stabilere Entscheidungen trifft.
Auch Statistiken und Trainingsdaten zeigen, dass Spieler, die früh mit den klassischen Checkout-Wegen arbeiten, konstanter ins Doppel kommen. Nicht, weil sie besser rechnen können, sondern weil sie weniger improvisieren müssen. Die Rechenarbeit läuft irgendwann automatisch im Hintergrund ab, ähnlich wie beim Zählen im Cricket.
Vereinfachte Strategien können helfen, Überforderung zu vermeiden, keine Frage, aber gerade wenn man sich verbessern möchte, führt aus meiner Sicht kein Weg daran vorbei, die Standard-Rechenwege zu lernen und zu spielen. Sie sind auf Dauer nicht nur effektiver, sondern sorgen auch für mehr Sicherheit und Ruhe.
Just my 2 Cents, aber vielleicht hilft es ja. Grundsätzlich sollte jeder Spieler natürlich so spielen, wie er sich am wohlsten fühlt, aber ich finde, dass manche Themen im Darts für alle gelten können, bspw. das Rechnen

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carusse88 hat alles geklappt, danke, 5/5!