Beiträge von Alexx180

    "Etwas" mehr zahlen diese aber heute schon.


    Ich bin da sicher nicht so bewandert, wie du! Aber vielleicht könntest du das mal an einem Beispiel festmachen? Angenommen ein Arbeiter verdient 30.000 Euronen im Jahr, ein anderer hingegen 300.000 Euro...

    Wieviel bleiben beiden nach Abzügen der Steuern?

    Nicht nur intellektuelle verdienen gut?
    Was ist mit dem Kaufmann (Ausbildung) der sich nach oben gearbeitet hat. Der soll nun mal eben 10% seines Vermögens abgeben?
    Was ist mit dem Handwerker der Meister im großen betrieb ist oder sich selbstständig gemacht hat?

    Naja, ne Zwickmühle eben... deshalb bin ich auch der Meinung, dass Menschen, die überdurchschnittlich verdienen, etwas mehr zahlen sollten! Die Betonung liegt auf "etwas"...

    Diese Reichensteuer ist ne echte Zwickmühle! Wie du schon sagtest, der Mehrverdienst kommt meistens von besserer (Aus)bildung, die mitunter mühseelig ist. ABER: auch eine Person, die vielleicht kein Abitur und Studium absolviert hat, hat für seine Ausbildung schwer geackert, mag er vielleicht auch nicht ganz so intellektuell sein...

    Meine Meinung dazu... Ich bin PRO Reichensteuer, allerdings sollten die Unterschiede nicht allzu gravierend sein!

    edith: und da liegt mein Problem: ich weiß wirklich nicht, ob ich rechts oder links bin. Ich habe Positionen zu gewissen Themen, die ich aber über das gesamte Spektrum verteilt finde.


    Das trifft den Nagel auf den Kopf... So geht es mir auch! Beispielsweise das deutsche Sozialsystem... ins Leben gerufen zur Zeit des deutschen Kaiserreiches wegen des wachsenden Einflusses der Sozialdemokratie... finde ich eine prima Sache! Sozialdemokratie ist eben heute eher "links" anzusiedeln... Auf der anderen Seite finde ich es nicht gut, dass Soldaten (gleich welcher Nation) als Mörder beschimpft werden... da wird man aber schnell mal in die rechte Ecke geschubbst... ein Teufelskreis :duw:

    Ich als "NichtPolitikWissenschaftler" würde das über bestimmte politische Lehren oder Bewegungen definieren... Ein Kommunist wird sich wohl selber in der linken Ecke sehen, während ein Nationalsozialist wohl in der rechten Ecke anzusiedeln ist... Woher allerdings die Begriffe "rechts" und "links" stammen, weiß ich auch nicht...

    Schmaler, übernehmen sie :!D

    Nicht direkt! Oder doch?

    Ich schreibe gerade an einer wissenschaftlichen Arbeit zu genau diesem Thema (also Wahlverhalten), kann hierzu aber noch keine Ergebnisse präsentieren. Was ich aber sagen kann ist, dass es schon diverse Versuche von rechtsorientierten gab innerhalb der Piratenpartei eine Lobby genau hierfür zu bekommen, die aber nach meinen bisherigen Recherchen alle gescheitert sind. aber so ganz abwägig scheint das jedenfalls nicht zu sein. Hinzu kommt, dass die Unzufriedenheitswähler sprunghaft sind. Die wählen ja nicht rechts weil sie rechts sind, die sind auch ganz sicher nicht in der NPD aktiv, aber sie wählen halt schonmal rechts, wenn es aber Widerstand gibt der ihnen mehr zusagt (zb Linke oder Piraten) werden halt eher die gewählt. Die Grünen waren zu Beginn auch mal eine Widerstandspartei ohen wirkliches politisches Konzept (denn dazu gehört mehr als Position zu 1 oder 2 Themen zu beziehen).


    Das hört sich sehr interessant an. Da würde ich gerne mal was von dir lesen, wenn es soweit sein sollte!

    Ich weiß schon warum ich das Wort "Olympia" mit in den Thread reingeschrieben hatte, denn von der ursprünglichen Diskussion im Eröffnungs-Thread haben wir uns schon wieder ganz schön entfernt (was ja zu befürchten war...)

    Ich wollte ja auch nicht nur einen Thread zum aktuellen Thema bei Olympia eröffnen.... Ich dachte mir, dass es evtl. politisch interessierte Leute hier gibt, mit denen man auch über andere Themen diskutieren kann.

    Aber bis jetzt ist alles ok, es geht gesittet zu und das finde ich gut :daumen:

    Ich hoffe, dass es so bleibt... toi toi toi :daumen:

    Verstehe ich jetzt nicht ganz?

    Übrigens sind das Kindergeld und der Tag der Arbeit auch Hitlers Erfindung. Wenn man so Konsequent wär wie man immer tut müsste man das alles abschaffen. Natürlich auch die Autobahnen.

    Edit: Und das Berliner Olympiastadion müsste man auch abreißen.

    Das hast du doch grad selber beantwortet ;) Wenn man so konsequent wäre, müsste man ja auch die Medaillen zurückgeben, die man zur Zeit des Nationalsozialismus errungen hat... Aber es war auch ne Menge Ironie in meinem Beitrag, was man an dem Smiley erkennen kann...

    Die Frage ist allerdings ab wo diese anfängt.
    Der Holocaust ist natürlich das extremste Beispiel der vergangenen Zeiten.
    Wenn ich nun aber sage, das ich es nicht gut finde das in Deutschland Moscheen gebaut werden, bin ich dann schon ein Nazi?


    Das ist deine Meinung und auch dein gutes Recht, Toni... Wenn man das mal weiterspinnt, könnte man auch sagen, dass unser Land Salafisten toleriert, welche wiederum kein großartiges Interesse an einer demokratischen Grundordnung haben.

    Heimatstolz und Patriotismus haben aber wenig mit der NPD zu tun. Allein die Wahlplakate kotzen mich an. Und das auch noch mit Steuergeldern.

    Das wirkt alles recht plump, da hast du recht! Aber wie gesagt, wir wissen ja nichtmal, ob sie die Meinung ihres Freundes teilt... Das kann man nur vermuten...

    So sieht es aus, solange man eine Mücke findet wird es zum Elefanten gemacht.
    Ich erinnere mich da ungern an den Fall Enke.
    Nach sein Selbstmord wurde die Presse auch dazu angehalten etwas rücksichtsvoller mit Leuten umzugehen die im Brennpunkt stehen.
    Geändert hat sich aber nichts.

    Das ist jetzt vielleicht ein unglücklicher Vergleich! Dennoch bin ich der Meinung, dass man jedem Menschen seine Einstellung lassen sollte, solange er sich im Rahmen des "Erlaubten" bewegt! Gedanken kann man eh nicht verbieten! Man sollte sie eben nur niemandem aufzwingen...

    Wenn du die Überschrift des ersten Beitrages von dir änderst sollte auch der Thread Titel wieder geändert sein -> Sorry dachte es passt besser...

    Danke :daumen: Ich find es so besser, weil vielleicht ja demnächst ein anderes weltpolitisches Thema interessant werden könnte, welches nix mit Olympia zu tun hat :danke:

    Eine Frage dich ich mir stelle ist:

    Was wen sie geblieben wäre, sie verneint die gleichen Ziele wie ihr Lebensabschnittsgefährte zu haben. Der DOSB begrüsst ihren Auszug, klar so müssen sie nicht Reagieren oder Handeln. Eine Sportlerin die Jahre trainiert um ein Ziel zu erreichen geht so einfach?? Ich verstehe das nicht ganz und denke auch irgendwas läuft hier was wir nie erfahren.

    Clubspieler

    Laut Medienberichten, hat sie das Dorf verlassen, um keine Unruhe in das Team zu bringen! Ob das der wahre Grund ist? Das werden wir wohl nicht erfahren... Mal sehen, was die Spezialisten der BILD noch alles rausfinden :!D