Beiträge von Saiko-San

    Und deshalb ist er eine Pfeife??? :wand: :wand: :wand: :wand:

    Schon traurig wie manche Spieler beleidigt werden nur weil man sie nicht mag, weil sie zu langsam spielen, weil sie zu oft gewinnen etc.

    Es ist keine Beleidigung, lediglich ein (wie mir dank dir bewusst wird, vielleicht unoffensichtlicher) Wort"witz" - Das englische Wort "pipe" kann man mit "Pfeife" ins Deutsche übersetzen. Und wenn ich mich nicht irre, heißt der gute Justin "Pipe" mit Nachnamen ;)

    Eine Session guck ich glaub ich noch, dann gehts ins Bett, muss morgen früh raus :wand:
    Hoffe, dass Baxter es macht, und wenn nicht, der Sieger der Partie wird Pipe schlagen und gegen Phil im Halbfinale untergehen, auch wenn ich hoffe, dass der Sieger dieser Partie das Turnier gewinnt - es sei denn, Jenkins kommt ins Finale, der darf auch :D

    Was mir auch noch aufgefallen ist:

    Nicholson, Huybrechts, und Painter mit neuer Einlaufmusik.
    Lediglich bei Huybrechts bin ich mir noch unschlüssig, ob es keine Verschlechterung zur vorherigen darstellt. Tendenziell gefällt mir Thunderstruck aber besser - also leider 3 Songs, die ich gerne gehört hab, weniger... :(

    Besonders Club Foot bei Nicholson fand ich sehr passend zu ihm...

    Smith rechnet besser als Roland :D
    Andy konnte sich in Ruhe 162 stellen, weil Paul nicht in den Finish-Bereich hätte kommen können und er sowieso noch mindestens 6 Darts für 162 hatte...

    Der Kuchenmann ist durch mit 10:6, erstes Spiel, erster richtiger Tipp :)

    Dann kommen wir mal zurück zum Thema:

    Nicholson 6-10 A. Smith: Smith spielt solide, aber nicht überragend. Gegen einen immer noch von seinen Schulterproblemen leicht gehandicapten Nicholson reicht das aber, um diesen am Ende knapper als es das Ergebnis aussagt zu schlagen.
    Jenkins 10-7 Huybrechts: Jenkins zeigt, dass mit ihm immer zu rechnen ist, während Huybrechts den Namen, den er sich bei ProTour-Turnieren gemacht hat, nicht bestätigen kann.
    Lewis 10-5 Thornton: Lewis will. Zu sehr. Glück für ihn, dass Thornton nach seinem Triumph bei den UK-Open das auch will, sodass der Weltmeister recht deutlich weiterkommt.
    van Barneveld 10-4 M. Smith: Die Serie, dass am ersten Turniertag der 9-Darter fällt, wird fortgeführt. Das gibt Smith zu denken, der sich durch dieses perfekte Spiel von Barney beeindrucken lässt, sodass dieser ungefährdet und locker den Sieg nach Hause bringt.

    Walsh 10-5 Osborne: Aus dem Nichts kommt Walshie mit einer starken Performance, während Osborne sein Formhoch der letzten ProTour-Wochen nicht ganz halten konnte. Sicherer Sieg für die Nr. 14 der Welt.
    Painter 7-10 Beaton: Ein eher schwaches Match erwartet uns, mit dem besseren Ende für den ehemaligen Weltmeister, der zum entscheidenen Zeitpunkt zeigt, welch hohe Zahlen ausgecheckt werden können.
    Wade 10-5 Burnett: Richie averaged besser als James, aber Wade ist schon immer mit vermeintlich schwachen Leistungen durch das Turnier gekommen. So auch dieses mal.
    Whitlock 11-9 van Gerwen: Ein dramatisches Match, in dem Whitlock das bessere Ende hat. Eigentlich verdient dieses Match nicht nur einen Sieger.

    Hamilton 6-10 Dolan: Für viele überraschend gewinnt der Nordire dank Sicherheit auf die Doppel gegen den Premier-League-Halbfinalisten, der seine Doppel auf einmal nicht mehr allzu sicher trifft.
    van der Voort 10-7 White: Angestachelt vom Publikum gewinnt der Niederländer gegen White, der nach meinen Eindrücken doch gar nicht so viel gerissen hat auf den ProTour-Turnieren...
    Taylor 10-8 King: Dadurch, dass man es ihm zutraut, zu gewinnen, wird der Druck für King zu groß. Taylor zeigt sich in dem entscheidenden Moment schlechthin von seiner eiskalten Seite und zieht in Runde 2 ein.
    Webster 3-10 Lloyd: Der Eindruck von Websters Formtief bestätigt sich, Lloyd weiß das dank seiner Erfahrung und eher neueren Lockerheit zu nutzen und gewinnt sicher, aber nicht überragend gegen den Waliser.

    Pipe 10-6 Cullen: Zzzzzz. Cullen lässt sich ausbremsen, Justin spielt ungewohnt schwach, das Match zieht sich und hat im Grunde keinen Gewinner verdient.
    Newton 6-10 Hubbard: Newtons Arroganz und der Druck des heimischen Publikums werden ihm gegen den selbstbewussten, aber bodenständigen Hubbard zum Verhängnis.
    Anderson 11-13 Winstanley: Dean zeigt, was er kann und Anderson verpasst mal wieder wichtige Doppel, was Winstanley ausnahmsweise mal nicht tut.
    Chisnall 12-10 Baxter: Baxter ist gut drauf, Chisnall haut ihm aber 180 nach 180 um die Ohren. So knapp wird es nur, weil Chisnall hin und wieder Doppel verpasst und sich vielleicht zu schnell eine Runde weiter sieht.

    Ich stimme Echse zu, nur bei 129 habe ich einen für mcih anderen Weg gefunden.

    Und zwar fange ich auf Bull an.
    Bei 50 Punkten bleiben 79 Punkten, die man dann je nach Gefühl und Druck über T19 und D11 oder über T13 und D20 weiter spielen kann.
    Bei 25 Punkten bleiben 104, die man über T18 und BULL spielt. Besonders, wenn ich keinen Druck habe, kann ich bei 129 Rest und 25 Puntken mit dem ersten Dart auch ruhig die einfache 18 treffen, um mir mit einer T18 mein Lieblingsdoppel (16) zu stellen
    Mittlerweile fühle ich mich nämlich auf Bull und auf T19 im Großen und Ganzen gleich sicher, das Bull-Segment treffe ich zumindest gefühlt öfter.
    129 und auf Bull anfangen, dass man nur ein Triple braucht, um checken zu können.
    Zudem kann man sich mit einem Rotbulltreffer mit 2 Singles ein bequemes 1-Dart-Finish mit 40 stellen und bei einer 25 würde man mit zwei mal 20 auf 64 Rest kommen, was eine angenehme Zahl ist, da man im Grunde das 8er ODER das 16er Segment treffen muss, um sich ein häufig bespieltes Doppel zu stellen.