Also ich würde schon kommen, bin nie abgeneigt ein paar nette Leute zu treffen und ein paar Pfeile aufs Board zu werfen. Ich habe mir sowieso vorgenommen mehr internationale Turniere zu besuchen und meine Erfahrungen zu sammeln resp mein Spiel zu verbessern. Also schon eine interessante Idee. ![]()
Beiträge von Skipper
-
-
Bei mir spielt das Gewicht eigentlich keine grosse Rolle, ich spiele mit fast jedem Gewicht, habe zum Beispiel bei Turnieren immer 2 Satz Darts dabei, meine normalen Darts mit 24 gr, und an manchen Tagen wenn nix geht spiele ich mit 18 gr Steeldarts und erstaunlicherweise bereitet mir das keine Probleme. Ich spiele seit fast 8 Jahren Darts und hatte in meiner Laufbahn schon so manch verschiedene Gewichte (18 gr bis 27 gr), allerdings habe ich mit schwereren Darts mehr Probleme die Doppel zu treffen und kratze zu oft am Draht. Kann natürlich auch nur Kopfsache sein denn wenns drauf ankommt treffe ich auch hiermit meine Doppel.
Leichtere Darts verzeihen weniger Wurffehler, und sind trotzdem vom Gefühl her (bei mir) einfacher zu handhaben. Ich habe ganz am Anfang mit 21 gramm Powerpoints gespielt, bis ich auf einen Punkt kam wo ich das Gefühl hatte, mit diesen Darts einfach nicht mehr richtig steuern zu können. Triples und Doppelfelder traf ich fast gar nicht mehr und verlor ein Spiel nach dem Anderen. Dann habe ich die gleichen Darts in 25 gr besorgt, das ging eine Zeit lang gut und dann störten mich andere Punkte an diesen Darts (lose Spitzen usw.) Ich habe mittlerweile um die 35 Dartsets zuhause, mit den meisten kann ich spielen. Für mich ist das Wichtigste dass die Barrel dünn sind (um die 6 bis 6,5 mm Durchmesser) und mindestens eine Länge von 48 mm.
Wenn du mit deinen Darts gut scorst und auch deine Trippel triffst, dann würde ich die Darts nicht wechseln. Solange man ein gutes Gefühl mit seinem Set-up hat, gibt es keinen Grund zu wechseln. Wenn man sich jedoch neue Darts anschafft, gibt es nur ein Mittel, spielen, spielen und spielen
-
Der Drummer ist einfach nur der Hammer
-
-
Ich habe gestern Abend wieder fast normal gespielt, aber sobald ich so um die Stunde werfe, beginnen die Darts wieder sich immer mehr seitlich zu bewegen, diesmal aber nicht so abrupt wie sonst, und auch nicht alle 3 Darts. Aber einer musste halt immer aus der Reihe tanzen.
Mit den Shafts habe ich auch schon sehr viel experimentiert, long geht gar nicht (die ziehe ich mir regelmässig durchs Gesicht beim Wurf), mit short treffe ich zwar Scores, verhaue aber jeder Doppelfeld. Bei mir geht nur x-short. In meinen Anfangsjahren habe ich mit diesen Thumbnails in Alu gespielt, aber damit geht auch nix mehr da die Darts mir damit einfach zu kurz sind. Am Set-up kann es bei mir nicht liegen.
Ich denke dass es auch ein wenig daran liegt dass ich mich vielleicht zu sehr auf meinen Wurf (von der Technik her) konzentriere, und nicht genug auf das Spiel. Natürlich ärgert es nich, dauernd 81, 83, 41, 43 dann mal ab und zu 123 dazwischen zu werfen. Immer und immer wieder landet 1 Dart im Nachbarfeld, und das ist frustrierend, was wiederum den Kopf beschäftigt und die Scores nach unten drückt.
-
Auf jeden Fall ist es bei Sport1 weniger hecktisch in der Kommentatorenkabine als bei Sky Sports, die Engländer benötigen ja fast einen Sani falls jemand einnen Infarkt bekommt.

-
Tja, letztens habe ich die 126 über den falschen Weg angefangen und doch gecheckt, t20 16 DB, wo ich doch normalerweise über die 19 gehe (der logische Weg). Allerdings war es hier kein Ligaspiel, sondern ein Bierleg und das Bier hat wunderbar geschmeckt

Es gibt eben halt Tage wo man sich sicher ist in seinem Wurf, und ich trainiere hauptsächlich meine Triple und Doppelfelder, bevorzugtes Doppel sollte es nicht geben, denn man kann auf allen Doppel sicher sein, und jedes dieser Felder kann einem den Sieg bringen. Ueber Bull gehe ich nur wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt um überhaupt noch einen Check zu erreichen. Vorteil bei den Triples ist aber dass man sich immer ungefähr ausrechnen kann was über bleibt wenn man das Nachbarfeld anpiekst, bei Bull ist das nicht möglich das man bei einem Fehlwurf so ziemlich jedes Feld erwischen kann, was einen dazu bringt neu rechnen zu müssen und unter Umständen auf Kosten der Konzentration geht.
-
Im Ergebnis bringt Dir beides nur ein Leg, aber in der Wirkung auf den Gegner macht es einen erheblichen Unterschied... Zumindest bei sehr vielen.
Sofern der Gegner dein Spiel beobachtet, bei mir würde dir das nix bringen da ich während dem Spiel meinen Gegner und sein Spiel absolut nicht beachte, ich stelle mich hinten an und konzentriere mich auf meinen nächsten Wurf, was der Andere macht is mir ziemlich egal.
-
-
Hm, ich werd mal versuchen geschmeidiger zu werfen, zuerst geb ich dem Schreiber noch nen Helm, man will ja keine Verletzte

Nee, Spass beiseite, da könnte etwas dran sein, ich werde auf jeden Fall heut Abend versuchen die Darts etwas sanfter ins Board zu werfen, mit Abprallern habe ich absolut noch keine Probleme gehabt, allerdings spiele ich momentan auch im Training unter Druck
-
Einverstanden, aber wenn der Gegner auf Check ist, wie spielst Du dann die 92 an?
T18 D18 D1

-
Weiß das dein Chef, dass du hier stundenlang rumsurfst?
Nee, der ist zu beschäftigt stundenlang im Internet zu surfen

-
Tja, Finishwege ist ein Thema wo die Meinungen weit auseinander gehen, aber so wie jeder seinen ganz persönlichen Wurfstil hat, hat auch jeder seine Preferenz beim auschecken. Manche Wege ändern von Zeit zu Zeit, andere spielt man immer und immer wieder.
Ich für meinen Teil brauche das Bulls Eye sehr selten, da ich eher eine T19, T18 oder T20 treffe. Ich habe zwar schon 170er Checkouts gespielt, hatte aber in dem letzten Wurf aufs Bull nicht die Sicherheit wie ich sie bei einer T20 verspüre ( oder in diesem Fall 2 T20).
-
Eddy:Jetzt passts (E-Darter?)
Nee, aber bei der Arbeit und da kann es schon passieren wenn irgend so ein Affe anruft dass man nicht so ganz dabei ist.
100% Steel

-
Jetzt schon, jetzt passt es

-
Kann mal vorkommen dass man sich verrechnet nit all den Zahlen, is schon verbessert

Bei den Zahlen sollte man trotzdem wenn man auf den Triples sicherer ist, diesen weg gehen, denn bei Single Bull braucht man dennoch ein Triple zum checken
-
95: T19 D19 (bleibt 76 falls man die 19 erwischt, kann man mit 2 Darts noch checken)
94: T18 D20 (bleibt 76 falls man die 18 erwischt, kann man mit 2 Darts noch checken)
93: T19 D18 (bleibt 74 falls man die 19 erwischt, kann man mit 2 Darts noch checken)
92: T20 D16 (bleibt 72 falls man die 20 erwischt, kann man mit 2 Darts noch checken)
91: T17 D20 (bleibt 74 falls man die 17 erwischt, kann man mit 2 Darts noch checken)Bull spielen ist schön und gut wenn man treffsicher ist, und zwar auch dann wenn man unter grossem Druck steht. Zu Hause beim Training versuche ich manchmal auch solche Wege einzuschlagen, aber im Ligaspiel vertraue ich dann doch lieber auf die Felder auf denen ich treffsicherer bin.
-
ich haabe ne frage sind den die nylon shafts besser als alu?
Abhängig von deiner Art zu spielen, ich habe über Jahre mit Alu gespielt, dann auf Nylon gewechselt und meine Scores wurden viel besser damit. Das muss jeder für sich selbst heraus finden womit er besser spielt.
-
Also ich spiele mit Nylon Shafts, ich denke mal micht dass es daran liegen kann dass diese krumm sind, vor Allem da alle 3 Darts dieses Phänomen aufweisen. Aber die Idee ist schon mal gut, danke

-
Seit gestern habe ich das Problem, dass meine Pfeile zwar gerade fliegen, kurz vor dem Board aber eine Kurve nach rechts einlegen und in der 1 landen, unabhängig ob ich meine Position an der Oche verändere oder nicht. Das gleiche passiert mir dann auch auf der 19, der Darts sieht beim Wurf gut aus, wendet sich aber kurz vorm Ziel in die 3. Dabei stecken die Darts auch leicht nach rechts im Board. Geändert habe ich an der Anlage nix. Woran kann das liegen, denn es ist ziemlich frustrant beim Training dauernd nur T1 oder T3 zu werfen
Meine Wurftechnik ist die gleiche geblieben wie immer, Darts sind auch die Gleichen. Und an Konzentration mangelt es mir auch nicht, der Wurf fühlt sich richtig an, so wie immer.