Beiträge von Skipper

    Ich hatte mir beide Varianten zugelegt, und muss sagen dass sie, obwohl sie unterschiedlich sind, sich beide sehr gut spielen.

    Traurig ist allerdings dass jetzt wieder irgendwelche Lanzen bei Unicorn hergestellt werden, teuer in den Läden verkauft werden in allen Farben die man möchte, und unterm Strich die Resultate von Anderson immer mehr in den Keller gehen werden. Viele Spieler die den Sponsor gewechselt haben, haben vielleicht mehr Geld auf dem Konto, verlieren aber mehr und mehr ihre Spiele und somit ihre Popularität. (Beispiel Whitlock, Shepherd...)

    Ich hoffe nur dass er keine Experimente macht und wenigstens die gleichen Darts beibehält und nich auf einmal mit einem John Lowe Abklatsch antanzt

    Letztes Jahr hat Tony West und Irina Armstrong das Turnier gewonen, allerdings rechnen wir dieses Jahr mit mehr Spielern da es das erste Mal sein wird dass WDF Punkte vergeben werden und Winmau Tickets winken.

    Die Idee das Turnier zu organisieren kam letztes Jahr von unserem Dartclub, wir wollten ein grosses internationales Turnier organisieren zur Feier unseres 25. Jubiläums, und am Ende schaltete sich der nationale Dartverband dazu und das "Luxemburg Open" war geboren. Wir hatten letztes Jahr um die 150 Einschreibungen, mit Spielern aus Holland, Deutschland, England, Belgien und der Schweiz. Auf der Webseite http://www.fld.lu/ kann man Fotos des Turniers anschauen, und hier http://www.mywort.lu/clervaux/2706440.html?referrer=ic_dispatcher_$item.type ein kleiner Artikel mit einigen Fotos, die meisten stammen aber von der kleinen Halle die wir nur für die Lucky Losers Round nutzten.

    Vom 14 - 16 Oktober 2011 findet in Clervaux in Luxemburg zum 2. Mal das Luxemburg Dart Open statt.

    14/10 Warm-up Tournament (wobei das ganze Startgeld an die Sieger ausbezahlt wird)

    15/10 Men/Women single event und Doppel Mix

    16/10 Doppel Herren und Doppel Damen

    Preisgeld: 8.000 €

    Die Einschreibungen und Bezahlungen werden auch dieses Jahr Vorort noch bis Samstag,den 15. Oktober 2011
    bis spätestens 9.30 UHR
    angenommen.Trotzdem wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn die meisten Einschreibungen
    schon im Vorfeld gemacht würden,einschließlich der Bezahlung, um einen besseren Turnierablauf zu garantieren.

    Startgeld / Einzel: 16 € / Doppel: 12 € pp

    Bankverbindung: LU25 0030 0407 0091 0000 Swift Code: BGLLLULL ( BGL BNP Paribas )

    Für diejenigen, die schon am Freitag anreisen findet am Abend ein Warm-Up - Turnier statt.
    Das Warm-up kostet 8 Euro Startgeld, das Startgeld wird komplett ausgezahlt.

    Ab diesem Jahr werden WDF-Punkte bei unserem Turnier vergeben.

    Der Gewinner des Herreneinzel und die Gewinnerin des Dameneinzel sind automatisch für
    die WINMAU Masters 2012. qualifiziert.

    Bitte beachten Sie die Kleiderordnung.

    Weiter Infos und ggf. Hotelreservierungen findest du hier: http://www.fld.lu/Open/Home_Open.html

    Ja, vorher habe ich mit Gary Anderson gespielt, allerdings sind Gewicht, Länge und auch der Durchmesser der Barrels gleich, die Triples treffe ich genau wie vorher, nur bei den Doubles muss ich enorm darauf achten, mich komplett neu auszerichten damit der Dart nicht im Singlefeld landet. Ich spiele die Darts normalerweise in einem leichten Bogen, deshalb denke ich dass es an den Spitzen liegen könnte. Um meine Frage etwas anders zu formulieren, kann die Länge der Spitze sich auf das Flugverhalten auswirken?

    Hi, ich spiele momentan mit Dave "Chizzy" Chisnall Darts, mit short Nylon Shafts und 35 mm Golden Points. Auffällig dabei ist dass die Checkouts sehr schwer damit zu treffen sind, kann das eventuell an der Länge der Spitze liegen? Bei D16 z.B. haue ich die Darts immer etwa 2 - 3 cm zu hoch, also in das 16er Feld. An der Länge der Shafts kann es kaum liegen da ich schon Jahre lang diese Länge werfe. Weiss vielleicht jemand ob es die Spitzen sind oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Als Anfänger kann auch "Cricket" behilflich sein, so lernt man die Zahlen zu treffen. Sofort nur 501 zu spielen, ohne Ahnung von den Finishwegen zu haben, kann eigentlich nicht ganz viel bringen, und die Check-out Karten bieten nicht genug Alternativen, eine Zahl auszuwerfen. Am Anfang ist es wichtig eine gewisse Sicherheit auf die Zahlen zu trainieren. Ich habe immer Cricket gespielt mit den Zahlen 20 - 10, dann noch 3 Doppel, 3 Triples (die nur zählen wenn die Zahl auch bei den Einzel vorkommt) und Bull.

    Allerdings ist es schwierig, dies alleine zu trainieren. Eine Alternative für 501 ist ein virtueller Gegner, z.B. "Virtual Darts Trainer" oder "n01". Manche Programme zeigen auf Wunsch die Finishwege an (Winmau Programm für Iphone/Ipad/Ipod Touch), aber das gibt es bestimmt auch für den Pc.

    Und dann falls vorhanden Frau oder Freundin zum "Schreiben" bzw Scores eintippen verdonnern :award:

    Also ich habe mir im Baumarkt 2 Metallfüsse für Möbel gekauft (+-60 cm), kabel durchgezogen und 2 helle Neonstrahler befestigt, und das ganze an die Wand geschraubt. Ich hatte natürlich den Vorteil da ich eh am Renovieren war, alle Kabel in der Wand verschwinden zu lassen. Sieht sehr gut aus, und vor Allem habe ich keine lästigen Schatten. Bei Gelegenheit folgt ein Bild von der Anlage. Absolut preiswert, self-made, sieht gut aus und erfüllt 100% seinen Zweck.

    Ich kann mir nicht vorstellen dass das viel bringt, den meist sind eh die Boards an jedem Veranstaltungsort anders, und ausserdem wenn man bisher ohne das Ding ausgekommen ist und einigermassen gut spielen konnte, könnte es gut sein dass man dadurch sein Position und Wurftechnik komplett versaut und am Ende vom Lied nichts mehr trifft. Normalerweise richte ich mich zum Board aus indem ich es mit den Augen fixiere während ich mich ans Oche stelle, und ob man wirklich in einer Genauen Linie stehen muss wage ich zu bezweifeln. Viele Spieler die schon jahrelang spielen, haben ihren fixen Platz, und der ist oft alles andere als "mittig".

    In meinen Augen ist das Ding nur brauchbar für Einsteiger, die noch keine richtige Wurftechnik entwickelt haben und auf diese Weise eventuell eine Hilfe für das Heimtraining haben.

    Ich versuche ebenfalls mich leicht nach vorne zu beugen, aber immer so dass die Haltung sich entspannt anfühlt und nicht gezwungen. Je weiter man sich nach vorne beugt, um so mehr werden Rücken und Beine während längeren Spielphasen in Mitleidenschaft gezogen. Wenn man mit nach vorne gebeugter Haltung spielt, denke ich, spielt auch die Fussstellung eine Rolle, so dass der Fuss paralell mit der Oche verläuft. Mit 45 Grad Stellung der Füsse und nach vorne gebeugtem Oberkörper kann ich mir schon ganz gut vorstellen dass man Probleme bekommt.

    Körperliche Schmerzen tauchen eher selten auf, wenn ich über mehrere Stunden spiele, ausser dass mit der Zeit eventuell die Füsse etwas weh tun von ständigen Stehen. Was viel schwerwiegender ist, die Konzentration über diese Strecke beizubehalten. Ich kann mir gut vorstellen dass man bei Schmerzen noch mehr Probleme hat sich zu konzentrieren.

    An der Haltung liegt es eher selten dass man Schmerzen bekommt, denn man steht oder sollte in der bestmöglich konfortabelsten Haltung vor dem Board stehen, und nicht versuchen irgendwelche Turnübungen oder Verkrampfungen an der Oche aufzuführen. Viele Spieler versuchen zum Beispiel typische Haltungen von Profispielern zu kopieren, im Glauben besser zu spielen, anstatt ihre individuelle Haltung zu finden. Manch einer sieht aus als hätte man ihn an ein Kreuz genagelt wenn er seine Darts wirft, sieht natürlich lustig aus, kann aber für den Körper nicht gesund sein, man sollte entspannt spielen und den Körper bestmöglich in einer entspannten Position halten. Manche Cremes oder Sportsprays können im Vorfeld auch Schmerzen vermeiden, dies vor Allem bei Problemen mit der Schulter

    Billige "Anfängerdarts" zu kaufen macht wenig Sinn, man sollte im Dartshop mehrere Arten und Gewichte von Barrels testen, bis man das für sich passende gefunden hat und damit spielen, und zwar nicht nur für den Anfang sondern man sollte diese Darts beibehalten. Vor Allem bei Anfängern ist es wichtig nicht alle 2 Wochen ein anderes Set zu spielen, denn sonst leiden nur die Resultate und die Lust zu spielen wandelt sich sehr schnell in Frust.

    Ich persönlich habe 5 Jahre mit meinem ersten Set gespielt. Natürlich kann es passieren dass während der Laufbahn der Moment kommt wo man das Gefühl hat, dass die Darts einfach nicht mehr passen, und wenn dies sich über eine längere Zeit bemerkbar macht, ist es besser die Darts zu wechseln (anderes Gewicht, Barrelform etc.) Manch einer sagt, es ist nur Kopfsache, wenn es sich allerdings im Kopf festgesetzt hat, ist es sehr schwer dieses Gefühl einzustellen.

    Ich werfe normalerweise

    7 Runden 3 Darts auf Bull, dann auf die 20 , 19, 18

    Dann spiele ich die Doppel von 1 bis 20 plus Bulls Eye (jeweils 3 Darts pro Doppel)

    Das Gleiche dann auf die Tripplefelder (20 - 10, jeweils 3 darts pro Triple)

    und zum Schluss noch die häufigsten Checkout Kombinationen (52, 72, 76, 90, 95 usw.)

    Dann zähle ich die Anzahl der Treffer zusammen, notiere sie und versuche beim nächsten Training besser zu sein.

    Ansonsten spiel ich von 170 runter mit dem Ziel maximal 9 Darts dafür zu brauchen oder gegen den CPU (n01 level6) mit einem momentanen Average von 72 -75)

    Für die Triple 20 habe ich mir mein eigenes Spiel ausgedacht, und das geht so:

    Ich nehme mir vor 10 Mal das T20 Feld zu treffen, werfe meine 3 Darts, treffe ich brauche ich natürlich nur noch 9, aber treffe ich sie nicht, ist die geworfene Scorezahl massgebend, liegt die bei über 40 Punkten, spiele ich norman weiter. Liegt sie aber unter 40 Punkten, werte ich diesen wurf als Fehler, und bei 2 Fehlern rechne ich eine T20 dazu. Das heisst wann ich das Spiel beginne und gleich 2 mal 26 werfe, dann bin ich schon bei 11 x die T20 treffen usw. Klappt auch bei der T19.

    ...und mir reichen eigentlich 30 min. :dart: Meist auf trippel20 und trippel19 , die doubbel Segmente treff ich ich zur Zeit recht gut zum ausmachen.
    Wir spielen immer von 18.00-22.00 Uhr. Die ersten 2h gehen ganz gut und danach baue ich meistens ab. Warscheinlich zu viel... :prost:
    Ist nur komisch meine Kollegen vertragen mehr als ich und werden mit jedem Bier besser. hmmmm :verb: :germany:
    gruss Franki

    Ja, das habe ich auch schon oft beobachtet, nüchtern konnten sie keine 3 Darts gerade aus werfen, und nach einem Duzend Bier warfen sie einen Highscore nach dem Anderen :lollol:

    Ist abhängig, mal spiele ich 3-4 mal von 170 runter, mit dem Ziel maximal 9 Darts bis auf 0, manchmal werfe ich alle Doppel so lange ab bis ich jedes Doppel mindestens 1 Mal getroffen habe, oder ich spiele einfach 10 Minuten nur aufs Bull, um die Konzentration zu fördern.

    Früher kam es oft vor dass ich mein ganzes Pulver schon verschossen hatte bevor dass Spiel los ging, weil ich 1. zu lange eingeworfen habe und 2. nur auf Triple 20 und Triple 19 geworfen habe.

    Momentan spiele ich Nylon mit Slot Lock, anfangs spielte ich mit den sogenannten Thumbnails, allerdings ging das nur eine Saison gut. Mit dem Wechsel meiner Darts von Harrows Powerpoint auf Dave Chisnall Darts habe ich auf Nylon short gewechselt und es klappt einwandfrei.

    Wir spielen dieses Board in der Mittwochliga, und ich finde dass das Board sehr schnell abnutzt, im Vergleich zu Unicorn oder Winmau Boards. Wir haben es sozusagen als Test bestellt, aber wir hätten besser ein Paar Euro drauf gepackt und ein qualitativ besseres Board gekauft.