Beiträge von enrgy

    So ungefähr sieht das bei mir auch aus, nur daß ich das Seil direkt am Board habe. Weil man das Board ja mal drehen soll/muß, habe ich 4 Haken hinten reingeschraubt, und durch 2 führe ich das Nylonseil und verknote es so, daß die Höhe stimmt. Dann noch das Surround drum und fertig.


    @hacklbedrry
    Das mit den Verbindungsblechen vorne wird über kurz oder lang ein paar Darts die Spitzen ruinieren. Würde da noch ein Surround drum machen!

    um was gehts hier inzwischen eigentlich? ausgangsärgernis war doch, daß die darts aus dem b4 nach kurzer zeit rausfallen, wenn man nicht sofort zum board geht und sie rauszieht und weiterspielt. sowas hatte ich auch schon ein paar mal bei meinem b4, und die darts stecken bei mir senkrecht bis leicht nach oben geneigt im board.

    aufmerksam geworden bin ich durch eine aussage hier, daß b4 mit der zeit aushärten sollen. bei näherer untersuchung fanden sich im board tatsächöich 2-3 bereiche, die deutlich härter sind als andere. dort stecken die darts, auch schwere 26g, extra mit viel kraft geworfen, nur gut 10mm im sisal. in anderen, weichen bereichen knallen die durch bis aufs holz.
    ich habe mir daher die harten bereiche erstmal aus dem 20er segment "verbannt", da man dort ja am häufigsten hin wirft.
    ob nun schwere oder leichte darts gut oder schlecht stecken, läßt sich auch nicht unbedingt sagen. mir sind 22g genauso rausgefallen wie 25g. leichte darts wirft man eben auch anders als schwerere. ein tropfenförmiges, kurzes barrel mit vorne leigendem schwerpunkt fällt aufgrund des kürzeren hebelarms natürlich nicht so schnell raus wie ein gleichschweres schlankes zylindrisches barrel. bei mir hängen die darts nur nach unten, wenn ich mit slim-flights spiele. sobald ich normale flights benutze, ist alles im lot.
    ich würde daher erstmal das board selbst untersuchen, ob da nicht tatsächlich harte stellen sind, bevor ich am dart was ändere oder gar meinen wurfstil anpasse.

    leider ist wohl der fertigungsprozess beim wickeln der sisal-stränge und anschließenden pressen der ronden nicht wirklich so beherrschbar, daß überall im board die gleiche festigkeit des materials entsteht. und beim hänlder kann man ja schlecht mit dem dart "stichproben" (im wahrsten sinne des wortes) machen, um zu schauen, ob da differenzen in der härte bestehen. das sieht man ja sofort und damit ist das board nicht mehr als neu zu verkaufen.

    Wie kommst Du denn auf dieses schmale Brett???

    :s?: Kann man doch deutlich sehen, daß der Draht beim Eclipse viel weiter raussteht als beim B4 (bei meinem B4 kommt er inzwischen auch schon raus, hab noch Bilder vom Anfang, da war er so weit drin wie auf Bukos Fotos). Muß ja keine Nachteil sein, wenn er genauso tief drin steckt. Vorteil wäre halt evtl. daß er dadurch mehr seitlich nachgeben kann, wenn ein Dart genau drauf trifft.

    Ich frage mich bei den ganzen Neueinsteigern immer wieder, was spricht eigentlich dagegen, sich an bekannter Stelle (hier im Verkaufsforum oder bei Putzi) 3 oder 4 Sätze gebrauchter Darts zu kaufen, um mal verschiedene Gewichte und Formen zu testen? Wenn sich dann ein Satz als bester herauskristallisiert, kann man die anderen immer noch problemlos mit relativ wenig Verlust weiterverkaufen. Gefahrloser als gebrauchte Darts kann man doch kein Sportgerät erwerben, das schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.
    Ich hab inzwischen 13 Sätze und keinen einzigen neu gekauft. Ersparnis gegenüber dem günstigsten Online-Preis ca. 50%.

    Hab mir auch so meine Gedanken gemacht. Wenn ich mir mein B4 so anschaue, sind schon einige Macken in den Drähten (sind ja eigentlich Bleche). Sollten die Bleche beim Eclipse zB. härter sein, hat natürlich auch eine Dartspitze mehr Wederstand, um sich dort festzuhaken. Sie rutscht also eher ab. Da ich aber keinerlei Vergleichsmöglichkeiten habe, müßten das die kollegen beantworten, die mehrere boards im Einsatz haben und dort mal die Fingernagelprobe machen (mit dem Nagel über den Draht, um die Macken spüren zu können).

    Interessant war beim OShea-spiel vorhin auch, daß hauptsächlich der Engländer diese Bouncer-Probleme hatte, Harms dagegen kaum. Nun wissen wir wenig bis garnichts über die Spitzen der darts von beiden, aber Harms ist ja um einiges größer als OShea. Das heißt, der Winke beim Wurf ist ein anderer. Wenn dann noch unglückliche Umstände zusammen treffen, KANN das in dem Fall zu vermehrten Bouncern führen. Man darf ja auch nicht jeden runtergefallenen Dart als Bouncer sehen, sondern wirklich nur die, wo er vom Draht zurückspringt. Es waren auch viele "Nuller" dabei, wo der Dart an den anderen abgeprallt und dann nicht stecken geblieben ist.
    Trotzdem fielen im Turnier wirklich viele Bouncer auf, und das ja nicht nur bei einem Spieler.

    Der ES-Kommentator meinte beim außerplanmäßigen Boardtausch vor dem letzten Satz beim OShea-Spiel, daß evtl. der Draht etwas weiter rausgeschaut hätte und das beim frischen bOard nicht der Fall sei.
    Nun zeichnen sich die Blade4 ja gerade dadurch aus, daß der Draht sehr tief im Sisal sitzt, teilweise nicht mal 1mm vorsteht.
    Beim Eclipse ist das jedoch genau andersrum, schon im Neuzustand steht der Draht ca 5mm vor. Auch hier kann eine Ursache zu finden sein. Der versenkte Draht im B4 kann natgurgemäß weniger ausweichen, als der beim Eclipse. Trifft ein Dart nun beim Eclipse den Draht, neigt der eher zum Ausweichen als beim B4. dort hakt sich der dart fest und springt in letzter Konsequenz zurück. Kommt natürlich auch noch auf die Festigkeit des Sisals an. Beim Eclipse kann man immer wieder in den Nahaufnahmen gut beobachten, wie der Draht beim Treffer ins Sisal zur Seite ausweicht. Bei den Aufnahmen vom B4 ist mir das jetzt nicht so deutlich ins Auge gesprungen.

    Aber wie gesagt, das sind Vermutungen. Die Idee mit unterschiedlich harten Drähten bei den Herstellern würde ich jedoch favorisieren.

    Also neben 2-3 guten Spielen ist das drumherum dieser WM wohl das Spannendste und zugleich Verblüffendste was es überhaupt gibt,Wahnsinn da gibts alle 5 Min. neue super Fakten Toll :!D

    Genau. Thema der Veranstaltung: "Die professionellsten Amateure der Welt - Verbandsquerelen öffentlich gemacht - Wie stellen wir uns möglichst schlecht dar, Teil 793", und nebenbei werden auch Pfeile geworfen :troll:

    Heut nacht in der Kneipe, nach 4 Stunden Schocken (Würfeln) gings endlich an den Löwen (jaja, Steel wäre mir auch lieber, aber ich bin schon froh, wenn die Kumpels überhaupt Lust auf Dart haben). 501 single out, damit sich das Spiel nicht bis zum Morgengrauen hinzieht ;)
    Beim Scoren bin ich schnell 150-200 Punkte voraus, lief ganz gut. Hatte dann 48 Rest und wollte schon wie gewohnt 8 und Tops probieren, sagt ein Kumpel "Mach doch T16, ist ja kein Double out". Ui, stimmt, denk ich mir. Der erste Dart geht direkt neben die T16. Mist, na gut, dann machste eben noch 2x die einfache 16. Und wo geht der nächste hin? In die D16 - tataaaaa :vic:

    Beim nächsten Spiel habe ich dann beim Scoren jämmerlich versagt und konnte erst durch die checkout-Schwäche der anderen wieder aufholen, hat aber trotzdem nicht gereicht. Insgesamt sind mir die Pausen einfach zu lange, wenn 7 Leute spielen und man ewig warten muß, bis man wieder an der Reihe ist. Lustigerweise können ein paar erst richtig gut treffen, wenn sie wirklich hackevoll sind. Bei mir ist es das Gegenteil, ich treffe nach 2L Bier gerade mal noch die Scheibe....

    Für gleiches Gewicht bei gleichem Durchmesser und Länge muß der Wolfram-Barrel hinten weiter ausgebohrt sein als der Messing Prügel. Dadurch verändert er schonmal seinen Schwerpunkt, was den Flug deutlich beeinflusst.

    Wenn man es hinbekäme, auch den Schwerpunkt an die gleiche Stelle wie beim Messing Barrel zu bringen, wird man keinen Unterschied mehr feststellen.