Beiträge von enrgy

    Hatte auch schon öfter nen Dart im Fuß stecken, muß Mann halt mit leben. Beim Zielen hab ich mir die Spitze auch schon mal in die Nase gebohrt :ohno_ .
    Einmal hätte mich so ein Teil aber mal fast im Genick erwischt: von 3 Darts ist einer runtergefallen. Ich hin zum Board und will den aufheben, da saust von oben gleich noch einer hinterher und haarscharf vor meinem Kopf auf den Boden. Ein Stück weiter, und das Ding hätte mich von hinten aufgespießt. Seit dem ziehe ich zuerst die Darts aus dem Board und hebe dann die Bouncer auf. :!D

    Beschwer sich nochmal einer über die vielen Bouncer auf das Unicorn Eclipse wärend der PDC-WM.
    Hier sind es eine ganze Menge mehr. :wand:

    Bouncer sind nach wie vor reiner Zufall - wenn man eben genau den Draht trifft. Das hat doch mit dem Board erstmal nix zu tun. Die Drähte bzw. Trennblech sind wohl so ziemlich gleich dick bei den Herstellern.

    Beim Eclipse jedoch sind im Laufe des letzten Jahres diverse Pfeile, die steckten, wieder rausgefallen. Sogar bei Taylor, und der wirft bekanntlich mit brutto 28g Darts und nicht gerade soft. Also wenn DIE schon nicht stecken bleiben, ist was faul im Staate Dänemark!


    Die ES-Übertragung finde ich bislang auch recht gelungen, wenn auch der Kommentator meist etwas unemotional rüber kommt, eher wie beim Snooker. Aber er findet für meinen Geschmack fast immer die passenden Worte, sprich, er ist vorbereitet bzw. hat sowieso schon Ahnung von der Materie. Dazu noch keine nervige Dauer-Eigenwerbung für das Dartbuch, den Chase-the-sun-Klingelton bzw. Abschalten zum Entscheidungsleg, um Titten über die Mattscheibe flimmern zu lassen. Das hat ES hier eindeutig besser drauf.

    Die Veranstaltung selber, hmm, für mich doch fast in allen Belangen "zweite Liga". Ja, zugegeben, Kamera ist besser, aber Caller gehen für mich mal garnicht und das Niveau der Spieler ist halt mal eine Stufe niedriger als bei der PDC. Was aber auch spannende Spiele ermöglicht. Ähnlich wie beim Autorennen ist ein Tourenwagenlauf meist spannender als die F1, obwohl um Welten langsamer. Bei der BDO sind eben "menschliche" Spieler am wErk, die nicht eine 180 nach der anderen raushauen wie ein Anderson oder Lewis, sindern auch wie du und ich 6x an der D1 scheitern, und der Gegner seine D1 trifft. Tut mir als Anfänger immer gut, sowas von den Topspielern zu sehen.
    Schön auch, daß man neue Gesichter zu sehen bekommt, die Holländer haben da ja eine starke Fraktion am Start.

    Publikum finde ich eher langweilig. Genauso verkleidet wie im AllyPally, aber alle auf Valium. Auch hier wäre eiin Mittelmaß zwischen der ausgeflippten PDC-Crowd und der reservierten BDO-Posse wünschenswert.
    Aber da überwiegend PDC-Turniere im TV zu sehen sind, hat man sich natürlich an deren Verhalten "gewöhnt" und findet eine ruhige BDO-Veranstaltung dann zunächst befremdlich ruhig.

    wie gut, daß ihr keine Häuser baut... :troll:

    1. Board in der endgültigen Position aufhängen, mit allen Dämmstoffen und sonstigem Kram dahinter.
    2. Faden aus Mutters Nähkiste holen, Dart am Schaft festbinden ("Wir basteln uns ein Lot"), Faden ans Board halten, Stelle am Fußboden markieren. Wo die Spitze auftrifft. sollte nun die Vorderkante vom Board sein. Wer grad keine Mutter vor Ort hat, hält einfach einen ausgeklappten Zollstock ans Board bis zum Boden. Ist auch hinreichend genau.
    3. die ominösen 2,37m von der Markierung weg ausmessen und wieder eine Markierung fürs Oche auf den Boden malen.
    4. Oche basteln und an der Markierung befestigen.
    5. Dart spielen
    6. Dart spielen
    7. Dart spielen

    vorab, ich bin da sicherlich kein vorbild für sachgerechte montage eines dartboards, aber wenn platz und frau es nicht anders zulassen...

    ich habe auch vor 1 jahr mit e-scheiben angefangen (inzwischen eigentlich nur noch steel)

    als einzig sinnvoller platz fand sich die tür zur abstellkammer in unserer wohnung. dort habe ich oben an der türkante einen kleiderhaken (so gebogene blechdinger vom ikea oder aldi) angebracht, daran eine entsprechend abgelängte dickere schnur (langer schnürsenkel aus nylon), die wiederum mit 2 haken in die öffnungen hinten in der scheibe hängt.
    mit etwas ausprobieren läßt sich die schnur schnell auf das 1,73er maß fürs bullseye zurechtknoten.
    als schalldämmung habe ich zwischen tür und scheibe ein großes stück noppenschaumstoff geklemmt. die scheibe hängt trotzdem senkrecht und die geräusche werden halbwegs gedämpft, was man merkt, wenn man mal ohne schaumstoff spielt.

    Durch die kleiderhaken-variante ist das board in 2 sekunden verschwunden, wenn ich wollte. will ich aber nicht....


    diese aufhängung habe ich nun auch für mein steelboard übernommen. da dieses jedoch gedreht werden muß, habe ich 4 haken hinten ins holz gedreht, durch 2 führe ich jeweils die schnur (inzwischen eine feste nylonschnur, so wie bei rollos verwendet, da die sich nicht dehnt und das board nach unten wandert). auch wenn die haken schräg sitzen, die schnur also nicht im gleichwinkligen dreieck da durch läuft, hält der noppenschaumstoff das board in seiner position. nur die tür hat schon etwas gelitten, da sind trotz surround schon so 10 treffer eingeschlagen. naja, tippex drüber und gut ist. schalldämmung ist beim bristleboard ja kein thema mehr.

    dadurch, daß ich das eboard an einer tür innerhalb der wohnung hängen hatte, gabs auch keinen ärger mit nachbarn oder so. hab extra mal gefragt, die haben nie was gehört.
    richtig leise bekommt man so eine plastikbrett natürlich nicht. dafür ist der resonanzkörper viel zu groß und die segmente sind ja auch nciht wirklich gedämmt. das knallt dann eben.
    eine feste montage an der wand mit dübel trägt natürlich zur schallübertragung wesentlich mehr bei als so eine lose aufhängung an einem seil. beim testhören in der abstellkammer war nur der schall des aufpralls von draußen zu hören, an der tür selbst kam nix an. seil und schaumstoff haben da ganze arbeit geleistet.

    wenn man das board fest mintieren will mit wand zum nachbarn, empfiehlt sich zuerst eine holzplatte auf die wand, dann dämmstoff und darauf dann das board zu montieren. dazu gibts hier auch schon infos. wie immer im januar entdeckt deutschland den dartsport neu für sich und es kommen die gleichen fragen nach darts, boards, training und tips auf.

    Tja, als Barney-Fan hat man´s nicht leicht derzeit. Ich schick dir ein virtuelles Paket Tempo zum tränentrocknen... :streichel:

    [Blockierte Grafik: http://www.plagiat.ch/wp-content/uploads/produkte/tempo_plagiate.jpg]

    Die Masse der Antworten auf deine Frage spricht für die überwältigende Resonanz auf das Ereignis. Sind wohl alle noch ganz baff ob der gezeigten Leisutngen.
    Barney wird locker drauf gewesen sein, die blöde Niederlage ist schon abgehakt und er geht zuversichtlich ins neue Jahr, bereit bei der Premier League voll anzugreifen. Was soll er sonst auch machen ? Tempos sind alle...

    Es gibt nur M3 ODER 2BA Gewinde. Und bei allen Shops werden üblicherweise die selteneren M3 Artikel extra beworben bzw. stehen in einer eigenen Rubrik. Ich sag mal, gefühlt sind 95% aller Artikel 2BA Gewinde-Artikel und damit untereinander kompatibel.
    Spitzen beim Steeldart sind immer fest und nicht ohne aufwendiges Hilfsmittel zu wechseln. Man wechselt die Steel-Spitzen auch nicht nach Lust und Laune wie beim Edart. Entweder sind sie krumm vom runterfallen oder durch häufiges Nachschleifen schon zu kurz :ironie:
    Normalerweise halten die Spitzen sehr lange. Wenn man mal sein "Traumbarrel" gefundne hat, kann man sicher 10 JAhre damit spielen, ohne durch reinen Verschleiß durchs Board die Spitze wechseln zu müssen. Man sagt, daß man so 2-3x die Spitzen im Barrel tauschen kann, dann ist die Presspassung zu aufgeweitet. Wären dann also 30 Jahre Nutzungsdauer für einen Satz Darts. Welcher Sport ist günstiger? Schach evtl. da halten die Figuren vielleicht noch länger....

    Also ist E-Dart nur für Könner? :duw:

    endlich hat mal einer den mut, das klipp und klar hier auszusprechen! :vic:

    ich denke, es sieht so aus:
    dart ist ja laut aussage aller experten "reine kopfsache". da man beim steeldart sein gehirn nun hauptsächlich zum rechnen braucht, sind die pfeile eben schwerer und damit um welten treffsicherer als die e-darts. dort rechnet der automat, also ist man dazu übergegangen, die darts immer leichter zu machen, um nicht dauernd 9-darter zu produzieren. zudem stehen die e-darter noch gefühlt 1m weiter weg vom board mit ihren 2,44m gegenüber den kindischen 2,37m der steel-fraktion, die ja dabei den dart schon fast ins board stecken können. :troll:

    während der pdc übertragungen kam ja öfter die antwort auf "elmar-haben wir noch fragen" zum dartwechsel, daß man pro match nur 1x die darts wechseln dürfe. weiß aber auch nicht, was nun stimmt. wenn man völlig frei wäre in der auswahl, könnte man ja wie ein golfspieler 10 verschiedene darts nutzen, wenn es einem hilft.
    ich habe zb mit den darts, mit denen ich gut score, meine schwierigkeiten auf die unteren doppelfelder d2, d3, d17, d19. mit anderen klappen diese checkouts besser, dafür score ich mit denen schlechter. was läge nun näher, als zum check auf die ungeliebten zahlen den dart zu nehmen, der dort eher trifft...?

    Bei Steel ist das Gewicht immer der Barrel ohne Schaft + Flight. Man kann also rund 1,5 bis 2g dazu rechnen für das Endgewicht. Hängt aber natürlcih von den verwendeten Shafts + Flights ab.
    Bei Soft ist das Gesamtgewicht des Darts angegeben.

    Aber was findest du an den Pentathlon wiederspänstig?

    Ist jetzt nicht speziell aif Pentathlon bezogen, gilt für alle Marken. Je stabiler (dicker) der Flight, desto steifer ist er. Hält länger, gibt aber nicht nach, wenn der nächste Dart direkt daneben landet. Der kann also schon mal abgelenkt werden und nicht dort landen, wo er ohne die Berührung mit dem steifen Flight gelandet wäre.
    Ist mir aufgefallen, als ich zum ersten Mal die Stoff-Flights benutzt habe. Die geben wunderbar nach, halten aber viel länger als dünne Poly flights.
    Sehr flexibel ist auch das Side-load System, was bei den Taylor Darts dabei ist. Dort ist der ganze hintere Teil des Schafts sehr flexibel und biegt sich zur Seite, wenn er berührt wird. Die Flights halten trotzdem, weil sie seitlich eingeführt werden und nicht von hinten draufgesteckt sind.

    Dicke Pentathlon embossed => stabil aber auch "wiederspänstig" gegen enge Gruppierungen

    Stoff-Flights => sehr haltber, aber trotzdem recht flexibel. Daher weniger Ablenkungen bei eng platzierten Darts

    Slim Flights hab ich auch mal getestet, aber da fliegen meiine Pfeile wie sie wollen. Auch bei den Phase 5 hängt der Schwanz im Board schön nach unten, mit normalen flights ist alles i.O.

    Mein Rat: Nimm 10Eu und kauf ein paar Satz verschiedene Größen/Hersteller/Formen und probiers aus. Gilt imho auch für Shafts und Barrels an sich. Billliger als im Dartsport kann man wohl nirgends Material testen und auch wieder weiterverkaufen.