Rasp of Death fällt mir da spontan ein.
Sind bestimmt für den einen oder anderen Abpraller gut.
Oder für 'n Flight-Härtetest. ![]()
Beiträge von Buko
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Bei den Flightschonern, die Zahi hier zeigt, gibt es eine Besonderheit.
Der goldene ist nicht aus Alu wie die anderen sondern aus Messing. Er wiegt 1/4g und hat damit schon deutliche Auswirkungen auf des Flugverhalten.
Die Pfeile damit stecken mit etwas mehr hängendem Schaft. -
Boah, die Kiste is ja scharf.
Sieht aus wie 'ne russische Raketenabschußbasis. Und mit Schmauchspuren.
Parallelen zum kalten Krieg kommen da auf.
Das ringt dem Gegner schon mal Respekt ab.
Klappt der Darthalter per Federkraft raus? Oder muß man eine Mechanik aufziehen?

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Mache ich schon von Anfang an so ca. 1x im Monat.
Fünf gleiche Pfeilsätze auf die T20, ca 1-11/2 Stunden. sind 1500 - 2000 Pfeile ohne Pause.
Denn meine Frau oder ein Kollege holen die zurück und legen sie links neben mir auf den Tisch.
Ich brauche nur mit links greifen und mit rechts werfen. Ohne Unterbrechung. Ohne Lauferei.
Nach einer Stunde trifft man die T20 oft ohne Zielen.
Danach bin ich aber fix und alle. -
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Hallo Buko.
Das mit der Masseverteilung bzw. Schwerpunkt ist wohl tatsächlich ein Vorteil.
Jeder der einmal damit geworfen hat merkt sicher sofort einen Unterschied.
Mir erging es auf jeden Fall so als ich vor Ort war und Probegeworfen habe.
Die Darts legen ein ganz anderes Flugverhalten an den Tag.
Vielleicht findet sich hier einer dem es genau so gegangen ist wie mir.
Ich spielte auch eine Zeit lang mit den "billigen" Barrels.
Einige Leute in meinem Bekanntenkreis schwören auch auf die EVO´s.
Irgendetwas muss da ja dran sein.
Gruß Speedmaster
Bleib mal ruhig bei den EVO. Daß der Schwerpunkt eine große Rolle spielt und daß der bei Darts anderer Hersteller reichlich variiert, darüber brauchen wir nicht reden.
Ob Rohr oder Vollrundstab. Was ist da bei der Masseverteilung anders???
Und klar, wenn man dafür so viel Geld ausgibt, muß man davon auch begeistert sein. Wo wäre sonst die Sinnhaftigkeit des Kaufes? -
Was haltet Ihr von EVO´s ?
Nix.
Wozu Tungsten verwenden und dann die Barrel hohl bohren. Der Sinn erschließt sich mir nicht.
Hmm, könnte jetzt darüber nachdenken, daß es solche Tungstenrohre für die Industrie gibt. Und über Marketingstrategien. Tu ich aber nicht.
Aber vielleicht überzeugt mich ja jemand mit stichhaltigen Argumenten. Das mit der Aerodynamik oder Masseverteilung ist keines sondern Kokolores. -
Noch nen neuen Spider reingekloppt, und du kannst es als neu verkaufen

Bei einem anderen Board habe ich mal den äußeren völlig vermackten Bullring rausgezogen, auf die Drehbank gewuchtet und wieder in schön gemacht.
Bei einem anderen habe ich den kompl. Spider rausgezogen und die Sisalfläche mit einem Naßrasierer abgezogen. Danach mit Edding die Farben wieder gehübscht und den Spider wieder reingekloppt. Spielt jetzt Schwester mit Schwager druff.
Hach, nach Milliarden von Würfen habe ich die Boards so liebgewonnen, daß ich da ewig drauf werfen möchte, kann mich nicht davon trennen.
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Ok, aber wenn die mit einem Messer geschlitzt sind und dann die Pappen da rein, müssen sie dort ja dicker sein als der Rest.

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Brummi,
weder bei dem Bulls Focus noch bei dem Blade 4 gab es irgendwelche Anzeichen von Verformungen auf der Oberfläche.
Ganz im Gegenteil. Die Boards waren schon sehr stark benutzt und die flockige Oberfläche ging zurück in eine ganz glatte Fläche.
Ich nehme an, das sämtliche Spannungen von nach innen geschlagenen Fasern abgebaut wurden.
Hatte ich aber auch schon geschrieben, daß die bis auf die Macken und Farbverwaschungen fast wie neu aussahen.
Und nur im nassen Zustand waren die hart. Das war aber weniger gequollenes Sisal als die höhere Reibung durch die Feuchtigkeit.
Als die wieder durchgetrocknet waren, waren sie deutlicjh weicher als jemals zuvor. Ich schätze mal, daß da eine Appretur ausgewaschen war.
Und, ich werde das, falls erforderlich, auf jeden Fall wieder so machen.
Nach 150 tausend Würfen und einer Wäsche sieht das doch nicht schlecht aus, oder?
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Boah Steffen, die Dinger sind ja rattenscharf.

Sehe ich das richtig, daß die Schäfte hinten dicker sind und die Flights dadurch geklemmt werden, daß man den Messingring nach hinten schiebt? -
Mal zum Gesichtspunkt hart - weich.
Nach etwa 2 Monaten ( mit täglich mind. 1000 Würfen ) war die außen etwas härtere farbschicht meines Blade 4 so durchlöchert, daß das gesamte Board viel weicher wirkte.
Nach ca. 5 Monaten Spielzeit war mein Board äußerlich schon ziemlich schmuddelig von Staub und dem ewigen angrabschen, daß mir das nicht mehr gefiel.
Also war ein Waschgang angesagt. Vorweg, ich hatte das schon mit ausrangierten Bulls Focus aus dem Verein gemacht.
Ab in die Badewanne, mit warmem Wasser überbraust, Seife auf eine harte Wurzelbürste gerieben und damit ordentlich die Oberfläche abgescheuert.
Da kommt übrigens eine Brühe raus.....
Dann das Board abtropfen lassen, abgetupft und wieder aufgehangen.
Die vollständige Trocknung dauert drei Tage.
Konnte ich aber nicht abwarten, also am selben Abend noch drauf geworfen.
Überraschend: Das nasse Board ist derart hart, daß selbst 25g Klopper mit der Spitze nur etwa 4 - 6mm eindringen. Trotzdem stecken die Pfeile so fest darin, daß man die mit einem Ruck rausziehen muß. Nichts desto trotz stecken da auch meine 18,5g Pfeile nur 3 - 4mm drin und halten hervorragend. Ist nie ein Pfeil wieder rausgefallen.
Am zweiten Tag merkt man dann schon, wie das Board durch die fortgeschrittene Trocknung weicher wird. Die Pfeile stecken nun schon 10mm tief drin.
Am Ende des dritten Tages ist dann alles vollständig durchgetrocknet und das Sisal ist überraschend weich geworden. 25g Pfeile schlagen nun fast immer bis zum Holz durch.
Bei leichteren Pfeilen ist nur noch so eben ein dumpfes Einschlaggeräusch zu vernehmen.
Ist jetzt angenehm drauf zu spielen.
Allerdings: wenn durch einen Flight der Pfeil abgelenkt wird und nur so eben ins Board dringt, kommt es oft vor, daß der Pfeil sich nach unten bewegt und kurz davor ist, heraus zu fallen.
Mein Fazit ist, daß es bei weichen Boards leichter zu herausrutschern kommt als bei härteren Boards. Die weicheren hören sich angenehmer an.
Übrigens ist durch den Waschgang die äußere Struktur des Sisals wieder gleichmäßiger geworden. Sämtliche Löcher sind zu gegangen und das Board sah fast wie neu aus, wenn nicht die Macken an den Spidern wären.
Wenn Farbe auf den Feldern verblaßt, was bei Schwarz immer so auffällig grau aussieht, dann ziehe ich die felder mal mit 'nem Edding nach und man hat wieder für Monate frische Farben. Das gilt auch für Rot und Grün. -
Dienstags abends bestellt, Samstags im Kasten.
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Laß Dich nicht runterziehen. Es gibt immer eine Lösung/Therapie.
Das Schlimmste was man machen kann, ist nix zu machen. Da hast Du also schon mal einen guten Anfang.
Ich habe im pers. Bekanntenkreis zwei Fälle, die haben die Schulter immer ignoriert. Bis nix mehr ging.
Das war dann schon schlimmer mit schwerer Arthrose und Verwachsungen. Denen hat eine kleine amb. OP mit vier Wochen Fixierung des Gelenkes wieder zu neuer Lebensqualität verholfen- die sind wieder wie neu.
Also, denke positiv. Den ersten Schritt hast Du ja schon gemacht.
Wer weiß, vielleicht hört man demnächst ja mehr von Dir? Ich meine an der Dartfront?
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So ... sind die Zeiten der 6,3er WolframElektroden vorbei?
Nöö, haben noch nicht mal begonnen.
Wenn jemand eine Quelle weiß...vielleicht diese russischen Raketen...
Zur Zeit müssen noch alte Darts einem neuen Schicksal zugeführt werden. Die Neuen stecken ja schon in den Alten drin, ich muß nur das restliche Zeugs abmachen. -
Nachdem meine bisherigen Lieblingsdarts nach mehr als 60 000 Würfen obige Schwächen zeigten (darunter schon die Neuen),
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und ich nicht plötzlich ohne Pfeile dastehen wollte,
wurde es Zeit, die gleichen noch mal zu machen, mit kleinen Verbesserungen.
Statt 18,5g nun 18,8g, um 2mm auf 42mm Länge gekürzt und mit 7,15mm Dicke aus 97% Tungsten.
Diesmal vergoldet, leider auch etwas die Nadeln.
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Und weil sie noch gut bei schlechter Beleuchtung zu sehen sind, nenne ich sie "Seeker".
Die haben jetzt ca. 3000 Würfe hinter sich. Man merkt, daß sie nicht genau gleich sind (u.a. liegt der Schwerpunkt 2mm weiter vorne) und ich mußte mich erst etwas dran gewöhnen.
Bin aber ganz zufrieden. -
Da ging man noch ordentlich gekleidet direkt vom Büro zur Turnierbühne.......
Und auch in den Zuschauerbereich. -
Die silbernen Nadeln sind verchromt. Und Chrom ist wirklich arschglatt.
Damit die Nadeln nicht so leicht aus dem Sisal flutschen, empfielt es sich, um die konische Spitze etwas 120er Schmirgelpapier zu falten, mit Daumen und Zeigefinger zusammendrücken, und den Dart 1-2mal zu drehen. Mehr nicht!
Das reicht völlig aus, die Reibung so zu erhöhen, daß man die Spitze mit einem Ruck aus dem Sisal ziehen muß.Damit das Board möglichst lange hält, ist es vorteilhaft, die Spitze scharf zu halten. Ansonsten schieben sich nur Sisalfasern nach innen. Die Folge ist eine übermäßige Verdichtung innerhalb der Sisalschicht. Erkennbar an einer flockigen Oberfläche auf dem Dartboard.
"Richtig" schleift man die Spitzen auf einem flachen Schleifstein oder auf Schmirgelpapier, welches man auf eine flache Unterlage legt.
Man stellt die Spitze darauf, neigt den Dart in den entsprechenden Winkel in Schleifrichtung und zieht dann den Dart unter Drehbewegung.
Und man hüte sich, das vorderste Spitzenende so spitz zu machen wie eine Nähnadel. Dann hakt der Dart auch in Spiderflächen und Ecken ein. Besonders am Bullkreis kommt das oft vor.
Die vordersten 1-2mm sollten etwa einen Winkel von 45° haben. Dann kann die Spitze auf schrägen Spiderkannten besser zur Seite ausweichen.
Die oft angebotenen hohlen Spitzenschleifer sind,....ich sach ma, wat.... für 'n A...h.
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Danke an Euch für die Brüllernummer!!

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Nun, Pipe mit seinem verletzten Arm kann sich da bei jedem Wurf schon mal einen Zentimeter sparen.
Bei einem Turnier kommen da schon einige Meter zusammen.
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Unbestritten!
Kommt doch immer auf die Passung an.