Dann geht das natürlich.
Der Reiz wäre aber schon, einen kleinen Monitor in die Nähe des Boards zu pappen.
Nix für Ungut.
Beiträge von Buko
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Na, da sage ich Dir auch mal als Grafiker, daß mir die Auflösung egal ist, wenn ich auf einem kleinen Monitor das aufrufe, sind die Schaltflächen zu klein oder das Logo (Corporate Disign?) zu groß.
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Meine Meinung:
Grafisch sehr gut, viel Kontrast. Mach das Logo viel kleiner dafür die Schaltflächen mehr auseinander gezogen. Mir würde es schon reichen, mit den Pfeilen zu treffen, auf dem Screen habe ich keine Lust dazu.
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Sehen doch gut aus, die Priestley.
Jetzt müßtest Du aber eigentlich in Deiner Signatur die farbigen Buchstaben auch weg machen. -
Ist dir eine Packung Uncle Ben's Reis über'm Tisch aufgerissen?

Das waren seine letzten Flöhe, die er für die Darts hergeben mußte.
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Ja Romsen, das kenne ich auch. Bei mir ist es oft so, wenn zwei Pfeile rechts und links in der T20 stecken, daß ich ein unwohles Gefühl habe, einen dritten Pfeil dazwischen zu drücken. Und dann werfe ich irgendwie zu sachte und dann natürlich etwas tiefer. Oder er fällt wieder raus. Bin mal gespannt, wann ich das aus meinem Kopf weg kriege.
Hoffentlich ist der Spuk morgen früh nicht wieder verschwunden.

Hab 's nicht drauf ankommen lassen und erst ab Mittag probiert.
Und ja, es geht noch. Habe meinen Wurfstil sogar noch einiges verbessern können. So wackel ich jetzt überhaubt nicht mehr- die Bewegung ist vollkommen weich und flüssig. Und ich kann jetzt kleinere Korrekturen erfolgreicher vornehmen. So langsam.....
Da sind die vier blöden Misttage doch jetzt egal. -
Und welche Shafts und Flights soll ich da noch zum rumprobieren mitbestellen ?
Könnt ihr mir mal je 2-3 Sorten zeigen die sich zum rumprobieren eignen und nicht so viel kosten damit ich ma lausprobieren kann welche mir am besten liegen ?
Ich würde erst mal zu Kunststoffschäften raten. Gripper II oder ähnliche. In zwei verschiedenen Längen.
Bei den Flights würde ich für den Anfang zur Standartgröße raten. Die kleineren machen wirklich erst Sinn, wenn man ein gewisses Geschick für den Wurf entwickelt hat, sonst taumeln die Darts lustig zum Board rüber. Achte auf Qualität, nicht auf Farbe oder Aufdruck. Mit Pentathlon machst Du nichts verkehrt, die sind stabil und gut gefertigt. Nicht weil die länger halten, sondern weil die nicht so verdreht sind wie viele andere. Mit solchen verdrallten Leitwerken tut man sich keinen Gefallen.
Alles in Allem sind das aber Kleingeldartikel, da kann man ruhig mal Verschiedenes ausprobieren. -
Für Kreidetafeln gibbet doch Griffel. Die modernen haben einen weißen Farbstoff in einem wasserlöslichen Bindemittel.
Da kommt nichts an die Finger und es läßt sich feucht super abwischen. Loch reinbohren und mit Band an die Tafel hängen.
Ok, ab und zu braucht man einen Anspitzer.
Ich mag 's gerne nostalgischer und das ganze Equipment paßt so besser zur Einrichtung. -
Kennt Ihr das auch?
Seit vier Tagen habe ich nur noch Müll zusammengeworfen. Manchmal nicht mal die 20 getroffen.
Man zweifelt an sich selbst, fragt sich, was man falsch macht oder anders als sonst.
Dann, spätabends stellt man sich noch mal mutlos ans Board und wirft lustlos ein paar Darts.
Dann plötzlich fängt man wieder an zu treffen. Nach einigen Pfeilen einige 100, dann plötzlich eine 180 und die Doppel trifft man auf einmal wie nie.
Hoffentlich ist der Spuk morgen früh nicht wieder verschwunden.
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Hallo Gordon,
und Du bist Dir da sicher, daß die die Packungen an ihn nicht schon geprüft und vorsortiert sind?
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Glaubt wirklich jemand, daß der Darts aus der Schachtel nimmt anstatt genau selektierte?

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Sehr chick! Darf man fragen wie viele Arbeitsstunden da drin stecken?
Ungefähr 1/4 Stunde Planung und Skizze, 1/2 Stunde Dreharbeiten und 1/4 Stunde das Gewicht austariert. Ich habe eine komplettausgestattete mechanische Werkstatt und baue in selbst. Tätigkeit Verbrennungsmotoren für den anspruchsvollen Modellflieger.
Mit einer kleinen Drehbank und entsprechender Grundausstattung an Werkzeug kann man solche Barrel durchaus selbst fertigen.
Das eigentliche Problem ist die Beschaffung des Materials, wenn man nicht in größeren Mengen ordert. An 6,2mm Wolframelektroden kommt man schon mal ran, aber etwas größer wird es schon schwierig.
Ansonsten gibt es aber, wenn man sich mal etwas umschaut, ein beachtliches Angebot an fertigen Barrel zu kaufen. -
Nee nee Gordon, Du irrst nicht, dieses Verfahren gibt es auch (Flammaufspritzverfahren). Nur haben sich ganz wenige Firmen darauf spezialisiert. Wird in der Industrie benutzt um Untermaßwellen wieder auf Sollmaß zu bringen.
Eine dritte Möglichkeit, diese Oberfläche zu erreichen ist das Strahlen mit grobem Quarz. Auch aufwändig weil das Tungsten ab 95% und noch mit Nickelanteilen schon sehr hart ist. -
Nun, ich habe eine Vorliebe für Darts in der Torpedoform.
Leider habe ich bisher noch keine entdeckt, die genau an der richtigen Stelle knapp vor dem Schwerpunkt eine Einbuchtung für meinen Daumen und Zeigefinger haben.
Also habe ich mir kurzerhand (was für ein Wort) selber welche gedreht. Aus einer Wolframelektrode, 97%- Rest irgendetwas.
Der Sharkgrip ist so scharf daß man locker ein 50Kg Gewicht mit den Darts heben kann, noch.....
Gewicht ist 23,95g - 23,97g - 23,98gUnd nun nie mehr korrigieren, wenn man den Dart in die Wurfhand gibt. Und immer die gleiche Griffstellung.
[Blockierte Grafik: http://kleinstdiesel.de/neu/Dart10.jpg][Blockierte Grafik: http://kleinstdiesel.de/neu/Dart11.jpg]
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Laut den Produzenten von Tungsten in China (Xiamen Honglu Tungsten-Molybdenum Industry Co.,Ltd) ist die Nachfrage nach Gußrohlingen (damit meine ich schon in die typische Rillenform gegossene Barrelrohlinge) gefallen.
Ob das jetzt an der Nachfrage der Kunden liegt oder ob den Dartherstellern der Einkauf zu teuer wurde.....?
Die Beschichtung hat eine hohe Oberflächenhärte und schützt i.d.R. vor schnellem Abrieb und kleinen Macken.
An den Kanten kann sie allerdings nicht die typischen Einschläge verhindern. Aber es hilft schon einiges. -
Hängende Darts sind keine Folge von langen Barrels.
Ein langer Abstand vom Barrelschwerpunkt zum Flight begünstigt einen hängenden Einschlag. Ebenso kleine Flights. Da hat man also Möglichkeiten, das zu ändern.
Manche Spieler bevorzugen hängende Darts. -
Die Stonegripvarianten sind wesentlich aufwändiger in der Herstellung.
Es werden Rohlinge im Sandgußverfahren hergestellt, die dann aufwändig zum Überdrehen zentriert werden müssen.
Demgegenüber stehen zu wenig Liebhaber dieser Barrel. -
Ich meine, da muß man differenzieren.
Am Donnerstag waren einige im Publikum, die sich respektlos benamen und meiner Meinung nach einige Biere zuviel hatten.
Taylor hat nicht umsonst den Finger an die Lippen gelegt und versucht, etwas zu dämpfen.
Samstag und besonders am Sonntag war das Publikum aber einwandfrei und hielt während der Würfe inne, während es ansonsten anspornte und für Stimmung sorgte.
Da sieht man mal wieder, wie einige wenige, die sich daneben benehmen, für verschiedene Auffassungen sorgen können.Und noch was: glaubt ja wohl niemand ernsthaft, daß jemand von den Spielern offen sagen würde, daß er das Verhalten des Publikums daneben findet, oder? Das wäre ein öffentlicher Affront.
Schließlich ist die Zukunft des Dartsportes auch vom Wohlwollen der Öffentlichkeit abhängig. -
So, hier noch mal meine Gripper rechts in 23g. Kannst gut die O-Ringe sehen. Dazwischen habe ich mit Daumen und Zeigefinger gefasst.
Auf dem Holz die kleinen Ringe habe ich stramm auf die Nadel gezogen um auch für den Stützfinger eine Markierung zu haben. Wennst genau hinsiehst, kannst die auch an den Darts erkennen. Mir jedenfalls hat 's sehr geholfen.
Meinen Griff zu knipsen ist irgendwie mehr als umständlich.
Links stecken McCoy Shark in 23g, da hatte ich mir später eine Rille hinten eingedreht.[Blockierte Grafik: http://kleinstdiesel.de/neu/Dart2a.jpg]
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Ja, werde ich morgen mal hier einstellen.
Sofern ich das raffe.