Beiträge von Buko

    Knarts Beitrag möchte ich unterstreichen.

    Nur noch anmerken, daß die Tungsten nicht aerodynamischer sind, aber ein besonders gutes Gefühl in der Hand hervorrufen. Was klein und dennoch schwer ist, läßt sich einfach besser handhaben. Die Druckrezeptoren sprechen darauf besser an.

    Wühlkiste,

    die meiste Anbieter der Schaftsicherungen bieten 3x1mm O-Ringe an.

    Meine Haben 3,5mm (das 1. Maß bezieht sich immer auf den Innendurchmesser und dann kommt die Schnurstärke), das kommt aber immer etwas auf das Barrel und die Rillen an.

    3mm sollten aber immer gehen.

    Steffen, bis vor kurzem habe ich die hier benutzt:

    http://www.puredarts.co.uk/darts/powerdri…90_tungsten.php

    Mit dem Mittelfinger dann am zylindrischen Teil abgestützt.

    Zum Thema "Darts dem Griff anpassen":

    Klar geht das.

    Die Flugeigenschaften werden sich durch die veränderte Form nicht verändern.

    Wenn man ein Barrel mech. bearbeitet, verschiebt sich zwangsläufig der Schwerpunkt. Das ist aber meist nur wenig.

    Für die Flugeigenschaften ist erheblich, ob sich der Schwerpunkt in Abhängigkeit des Abstandes zu dem Flight verändert (Länge des Schaftes).
    Und wichtig ist auch die Position des Griffes relativ zum Schwerpunkt für den Abwurf.

    Und man muß sich von der Vorstellung verabschieden, daß es Vorteilhaft wäre, wenn der Barrel unbeweglich, quasi wie festgeklebt, an den Fingern hängen würde.

    Dann würde er nämlich jede kleinste Bewegung der Finger und der Hand mitmachen, jede ungewollte Bewegung aus dem Handgelenk würde die "Startrichtung" verändern.

    Sehr vorteilhaft ist in jedem Fall aber eine haptische Markierung, um immer die richtige Fingerstellung zu finden, und so immer die gleiche Ausgangslage zu haben.

    Für mich selber habe ich das so gelöst, daß ich O-Ringe in bestimmte Rillen einlege. Diese finde ich sehr leicht mit Daumen und Zeigefinger ohne hinzusehen wieder und die Stellung läßt sich leicht bei Bedarf ändern.

    Hat man einmal ein Barrel gefunden und die Fingerstellung festgelegt, kann eine Mulde oder vielleicht auch eine Kante sehr hilfreich sein.

    Ich bin aber der Meinung, daß sich ein Wurf und die dazu passende Fingerstellung im Laufe der Zeit etwas verändern kann.

    Die Halterung wird nicht entfernt, nur der Zahlenring.
    Nacheinander an jeder Halterung den Zahlenring über das Plastikteil heben, dann hast Du ihn in der Hand.
    Drehen und wieder umgekehr drüber hängen.

    Moin IlCapo,
    Die Topspinschäfte geben dem Flight die Möglichkeit auszuweichen, wenn sie von einem nachfolgenden Pfeil getroffen werden.
    Ich spiele ausschließlich damit, zur not auch mit den Slickstik. Ich habe nämlich die Angewohnheit, immer die Flights vom vorherigen Pfeil zu treffen und bei starren Schäften fliegen die Pfeile dann lustig durch die Gegend. Paläonthologen könnten auf meinen Fliesen hübsch alte Spuren entdecken. ;(
    Deine Pfeile sollten auf keinen Fall taumeln im Fluge.
    Machen sie das, kannst Du versuchen, ein wenig weiter vorne zu greifen.
    Kurze Schäfte und die großen Standartflights ergeben hinten hoch stehende Pfeile-
    Lange Schäfte und kleine Flights ergeben hinten hängende Pfeile.
    Bei den Phase 5 Schäften mit Standartflights sollten Deine Pfeile eigentlich hinten hoch stehen- Die Flugbahn sollte stärker gebogen sein. ;)

    Ja, das mit dem Tempotuch funktioniert.
    Auch Teflonband aus der Installation geht gut.
    Meist ist da ein ausgenudeltes oder unterbemaßtes Gewinde des Kunststoffschaftes dran schuld.
    O- Ringe (Perbunankautschuk) dürfen niemals zwischen die Ringflächen vom Barrel und vom Schaft eingeklemmt werden.
    Das geht immer schief. :gelbrot:
    Wie Brummi schon anmerkte, die Barrel sollten eine zylindrische Senkung aufweisen, in welche sich der O-Ring komplett einlegen kann und dann auf das Gewinde des Schaftes drückt.
    Leider sind da einige Hersteller ziemlich schlampig.
    Hier mal ein Beispiel von Winmau. Die Zacken stammen vom Antrieb des Barrels im Bearbeitungscenter:
    [Blockierte Grafik: http://kleinstdiesel.de/neu/Nute.jpg]
    Und hier sieht mal mal den Sitz des O-Rings beim der Demontage, kurz bevor der O-Ring vom Gewinde des Schaftes mit herausgedrückt wird:
     [Blockierte Grafik: http://kleinstdiesel.de/neu/Nute2.jpg]

    Also für 450+ EUR bekomme ich ne riesige Menge anderer toller alter Darts für's Museum. Wenn ich mal Geld sch*** kann dann vielleicht. Wobei ich dann eher zu den SS20 Darts tendieren würde welche aus dem Metall von einer verschrotteten SS20 Rakete der Russen hergestellt wurden, wie hießen die noch gleich?


    Schlepp mir so 'ne Rakete an und ich dreh Dir da Piekser raus. ;)

    Ich habe eine Küchenunterbauleuchte mit einer einzelnen T5/6400k Leuchtstoffröhre mit 13W 25 cm über der Boardoberkannte und 30 cm vor dem Board horizontal montiert.
    Es gibt keinerlei Schattenwurf durch die Darts.
    An der Unterkante des Boards kommen 590 Lux an, an der Oberkante sind es 2200 Lux.
    Vielleicht hilft das als Orientierung.

    Ach Quatsch, der Koffer ist doch klasse. Was da alles reingeht.
    Was Frauen in Handtaschen bin ich in "The Pak". Vollgestopft mit vier Satz Darts, Zange, Schere, 12 Satz Flights, 6 Ersatzschäften usw. usw.
    Da platzt bald der Reißverschluß, den ich immer mit Gripwachs schmiere. ;)

    Die Oberfläche fühlt sich ein klein wenig stumpfer an.
    Das Elektolyt mit 24k Gold ist ganz schön teuer.
    Auf einen Liter sind 3g Gold gelöst.
    100ml davon liegen bei knapp 40 Euro.
    Weiß noch nicht, für wieviel Darts das ausreicht.