Hmm, wäre doch gut gewesen, wenn Du mal etwas spezifiziert hättest.
Welche Titaniumschäfte meinst Du? Da gibt es die Slikstick mit Titaniumunterteil oder gleich die Volltitan von den Einhörnern.
Zuerst, Titan ist deutlich schwerer als Alu. Das kann man gut am Flug erkennen und die Pfeile können dann auch hängend im Board stecken. Besonders bei kleinen Flights merkt man das.
Das zweite, von den Volltitan in Medium habe ich mehrere Sätze da. Keiner ist exakt zur Längsachse fluchtend geschlitzt. Die Flights sitzen dann bis zu nachgemessenen 10° schief hinten dran. Meist kann man die eingeschobenen Flights mit eswas Kraft dann nachbiegen. Ist aber wohl nicht Sinn der Sache und das zu diesem Preis?
Kannst ja mal angeben, was Dir überhaupt vorschwebt. Aluschäfte gibt es ja auch recht günstig, da fällt es eigentlich nicht ins Gewicht, wenn man mal ab und zu einen auswechseln muß.
Beiträge von Buko
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Ich habe mir mal die Phase 6 besorgt. Warum auch immer.
In Black mit eingravierter Gewichtsangabe von 25,5g.
Realgewichte sind 25,50g - 25,56g - 25,59g.
Na ja, bei zugesagter Gleichheit von innerhalb 0,1g stimmt das also.
Die Barrel sind sehr sauber verarbeitet und besonders die Lasergravur macht einen hochwertigen Eindruck.
Leider sind schon bei der Fertigung die Barrel am Grip zusammengeschlagen. Kleine Macken unter der schwarzen Beschichtung zeugen davon.
Apropo Beschichtung: wer von einem Hartcoating wie z.Bsp. bei Winmau oder einigen anderen Mitbewerbern ausgeht, wird enttäuscht.
Es handelt sich nur um eine billige Brünierung. Billig deshalb, weil diese Brünierung im kalten Tauchbad erfolgt und sehr kostengünstig ist. Es gibt noch die elektrochemische Variante im Heißbad, welche man von schwarzen Schrauben kennt.
Diese Brünierung stellt in keinster Weise einen Oberflächenschutz dar. Bei Stahl verhindert sie ein vorzeitiges Oxydieren, bei Tungsten macht das aber keinen Sinn.
Weshalb bei so hochpreisigen Barrel keine schwarze Titaniumoxydbeschichtung verwendet wird, bleibt mir schleierhaft. Bei mir ging die Beschichtung schon stellenweise an den Griprippen nur vom Anfassen mit den Fingern ab. Wo die Barrel kontakt untereinander hatten, z.Bsp. wenn man die drei in einer Hand hält, zeigten sich sehr schnell wirklich unschöne silbrige Kratzer.
Leider besitzen die Barrel an der Gewindeseite weder eine kegelige noch eine zylindrische Senkung, in welche sich der O-Ring bei Verwendung von Aluschäften setzen kann.
Der O-Ring wird also immer zwischen Barrel und Schaft eingeklemmt und verursacht nichtfluchtende Schäfte.
Schade eigentlich, da hätte ich für diesen Preis etwas mehr erwartet. -
Mein Kombitraining Bull-Doppel:
Der erste Pfeil von jeweils dreien geht aufs Bull. Treffe ich Doppelbull, darf ich zur Belohnung zwei weitere Pfeile auf das für mich schwierigste Doppel werfen. Trifft der 2. Pfeil dieses Doppel, darf ich den dritten noch mal auf Bull werfen.
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Treffe ich mit dem ersten Singlebull, darf ich zur Belohnung zwei weitere Pfeile auf ein mir nicht ganz so schwieriges Doppel werfen. Trifft der 2. Pfeil dieses Doppel, darf der 3. wieder auf Bull.
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Treffe ich außerhalb von Bull, gehen 2 weitere Pfeile auf mein Lieblingsdoppel. Trifft der 2. Pfeil das Doppel darf ich noch mal auf Bull.
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Ziel ist es natürlich, die schwierigen Doppel zu üben. Dazu muß ich aber erst die Hürde mit dem Bull umschiffen.
Angestrebt sind 100 Treffer auf das schwierigste Doppel. Da ist man schon beschäftigt und übt jeweils das andere mit. -
Das Büffet hat an derFußleiste zwei Treffer. Diese Löcher in Holz kann man aber mit einem Löffelrücken zudrücken.
Schlimmer sind da die Fliesen dran, und ich habe noch nichts gefunden was funktional ist und mir gefällt. -
Lackier Dir doch bei einem 2. Set die Rillen anders.
Kannste unterscheiden und brauchst Dich nicht umgewöhnen.
Warum kann man denn nicht mit einem Set an zwei Orten spielen?
Wenn sie an den jeweiligen Orten verbleiben sollen, täten es ja wieder zwei gleiche Sets. -
Ich muß aber zum Spaß haben nich in 'nen Keller gehen.
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Mein Trainingscenter, von 7°°-7°°Uhr geöffnet.
Guckst Du hier: http://kleinstdiesel.de/neu/Dart15.jpg -
Oppa,
guckst Du hier:
http://kleinstdiesel.de/neu/Drehbank.jpg
und auch hier:
http://kleinstdiesel.de/neu/Aufg1.jpg
und der noch:
http://kleinstdiesel.de/neu/Fraese1.jpg
und das:
http://kleinstdiesel.de/neu/HBM1.jpg -
2-3/100g merkt nicht jeder, bei 1/2g ist es aber sehr wahrscheinlich, daß sich immer der selbe Dart anders verhält.
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Nimmst mal für 10 Aufnahmen den Dart mit dem schlechtesten Wurf und behälst ihn im Auge. Wenn immer der selbe Dart den schlechtesten Wurf macht, merkst Du den mit dem abweichenden Gewicht. Einwandfrei Flights bei allen natürlich vorrausgesetzt.
Die 26g Shark sind etwas länger als die anderen, die nur im Durchmesser variieren. -
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Ich machs, aber ich kriege immer so blaue Lippen davon.
Manchmal halte ich den Atem auch an, wenn die Kollegen werfen und manchmal bleibt mir dann länger die Luft weg.
Und nach drei Stunden Spiel bin ich dann sowas von außer Atem..... -
Ich habe die Stealth in 24g. Die sind deutlich schlanker und länglicher, als das Bild suggeriert.
Barrel 48mm lang und ca. 7mm an der dicksten Stelle. Die Gripringe sind außen flach, nicht abgerundet.
Der Grip ist deutlich ausgeprägt aber nicht scharfkantig.
Der Schwerpunkt des flugfertigen Pfeiles liegt bei 55-60% von vorne. -
Das sind keine McCoy Shark sondern Saber. ausgestattet mit Sharkrillen.
Die McCoy Shark sind mehr Tropfenförmig.
Die Saber sind im Gegensatz zu den Shark ganz gut verarbeitet. Bei den Shark sind die Rundungen vorne mit der Feile auf der Drehbank gemacht worden. Ein absolutes no-go, denn dadurch sind die Pfeile unwuchtig. Kann man aber mit leben.
1g Abweichung vom Nominalgewicht oder untereinander wie vom Querulant angeführt sind aber eigentlich nicht hinnehmbar. Die sollte man umtauschen.
Ich habe eine ganze Anzahl McCoy Barrel, die meisten weichen bis zu 0,5g vom Nominalgewicht ab, liegen aber untereinander nicht mehr als 0,1g auseinander.
90%tiges Tungsten ist eigentlich schon ziemlich verschleißfest. Aber die Sharkkanten leiden doch ziemlich durch Kollisionen und werden etwas stumpfer. Aber weil die Rillen doch ziemlich grob sind, hält die Griffigkeit sehr lange. -
Nun, die Halterungen des Zahlenringes sind nur ins Sisal genagelt. Die kann man auch rausziehen und etwas nach innen versetzt wieder reinhämmern.
Und nach fünf Wochen wird wohl noch die Farbschicht die Fasern an der Oberfläche verkleben. Ist die erst durchlöchert, wird diese Schicht auch weicher. -
Ich habe Spitzen von verschiedenen Herstellern von Durchmesser 2,28 -2,37 gemessen.
Für eine sichere Pressung sind etwa 3-4/100mm Untermaß der Barrelbohrung richtig.
Bei den oben genannten Tolleranzen kann man verstehen wie es zu losen Spitzen kommen kann.
Mit Sekundenklebern kann man sich gut helfen. Leider gibt es auch hier verschiedene Qualitäten und Sekundenkleber können nach drei Jahren anfangen zu altern.
Das heißt, sie zerbröseln langsam. -
Den ersten Pfeil habe ich am 01.06.2011 geworfen. Seit dem allerdings bin ich nie unter 1000 Pfeile/Tag gekommen, meis das zwei- bis dreifache. Gut drei Monate ausschl. auf die T20.
Die Erkenntnisse oben stammen weder von mir noch aus der Darttechnik sondern von Medizinern und Wissenschaftlern im Bereich Endoprothetik. Ist aber wie bei jeder erlernten und trainierten Bewegung auch auf Darten übertragbar. Z.Bsp. etwa mit den gleichen Problemen haben Kleinkinder beim Laufenlernen und Stehenbleiben zu kämpfen.
Hilft uns aber nicht weiter und war eigentlich nur zur Frage von Bierdimpfe gedacht. -
Vier Monate sind nicht eine Woche. Und zu dieser Zeit habe ich 2-3 tausend Pfeile täglich ausschließlich auf die T20 geworfen.
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Also entweder Du bringst als Anfänger ein Riesentalent mit oder Du erzählst hier Mist.
Nach einer Woche Dartspielen für die Lieblingsdoppel 1-3 Darts und im Durchschnit 6,75 Darts auf die Doppel ist mehr als unglaubwürdig. -
Nee, aber immer wieder und immer mit dem gleichen Griff an der selben Stelle.
Da schalten die Reizübermittler nach einer Weile auf Sparflamme.
Dank ma an den Ausspruch: Die bin ich gewohnt.
letztendlich trainiert man die Gewohnheit und den immer gleichen Ablauf.
Die Rückmeldung von den Druckrezeptoren der Finger (Tastsinn) kann sich manchmal auch störend bemerkbar machen. Kennt man vom Verreißen des Pfeiles (fühlte sich irgendwie falsch an). oder man hat genau geworfen wie sonst und der Pfeil geht plötzlich unerklärlich sonstwo hin. Bei unerwarteten Rückmeldungen reagiert das Gehirn schon mal mit außergewöhnlichen Muskelansteuerungen. Irgendwas war nicht wie immer, man bekommt es kaum mit. Oft reicht schon ein loser, sich bewegender Schaft oder ein lockerer Flight.
Oder man bewegt die Hand anders als sonst und die Masse des Pfeiles scheint durch die Beschleunigungskräfte plötzlich anders zu sein.
Der Pfeil rutscht plötzlich aus den Fingern. Weil das Gehirn Signale an den Fingermuskel gesendet hat, die Spannung(Muskeltonus) etwas zu verringern.
Wir denken auch nicht weiter nach und sagen: Mist, verrissen.
Alles Kopfsache.
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Dieses Phänomen kenne ich. Wäre interessant zu wissen woran das liegt.
Das kommt daher, daß das Gehirn plötzlich wieder eine Rückmeldung von den Fingern erhält, daß man was in den Fingern hält.
Dieses gefühl stellt sich bei anhaltender Gleichförmigkeit nämlich nach einiger Zeit ein. Ansonsten käme das Gehirn mit der Reizüberflutung nicht zurecht.
Zum Test lege Dich mal mit einem Pfeil in der Hand hin und bewege Dich 10 min. nicht mehr. Nach kurzer Zeit fühlst Du den Pfeil nicht mehr, obwohl Du ihn noch in den Fingern hast.
Wäre das nicht so, würde man ständig die Kleidung fühlen, die Finger die gegeneinander liegen, Zehen usw. usw.
Nimmst Du nach 10 min. den Pfeil mit der anderen Hand vorsichtig raus und legst einen anderen hinein, fühlst Du den wieder.
Die Rückmeldung der Hand ans Gehirn beinhaltet auch Auskünfte über Gewicht, Haltung und Ausrichtung des Pfeiles. Diese Informationen unterstützen warscheinlich die Koordination von Auge Hand und die Ansteuerung der notwendigen Muskeln vom Gehirn, erlauben Korrekturen.
Wie sagt man so schön? Alles nur Kopfsache.