Beiträge von Buko

    Ich muss sagen, dass mich das BLADE IV nun wirklich begeistert. 1.D Bin 100 % zufrieden. Zwar etwas hart am Anfang, aber das vergeht nach einiger Zeit, zumal das ja auch Geschmackssache ist.


    Die Farbschichten verkleben die Oberfläche etwas, darunter ist es wieder normal. Die Pfeile gehen da aber locker durch.
    Mein Blade IV hat leider an einigen Drahtstellen Abflachungen und da ist es schon einige Mal zu Abprallern gekommen.
    Dafür stimmen aber die offizielen Maße z.Bsp. von Bull, Bulleye und Triple/Doppelfeldern sehr genau.
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    Ähnliche Probleme wie Steffen habe ich mit Pure Darts in GB.
    Nachdem ich ein Set Darts wegen erheblicher Produktionsmängel zurückgeschickt hatte (wurde vorher per email so vereinbart), höre ich seit drei Monaten nichts mehr von denen.
    Meine emails werden nicht beantwortet. Anscheinend geht es denen zu gut und ein Kunde in Germany mehr oder weniger ist denen schnuppe.

    Hallo Wzard,
    zu den Boards gibt es hier einiges zu finden, einfach mal mit Hilfe der Suchfunktion durchstöbern.
    Der angegebene Schaft hat das Gewinde 2BA (British Assosiation) mit einem Außendurchmesser 4,8mm, Kerndurchmesser 4mm.
    Das ist bei Darts die mit Abstand gängigste Größe. Daneben gibt es noch die seltenen 6mm und für sehr dünne Darts M3 Gewinde.
    Die modernen Boards haben eingepreßten Flachstahl als Drähte, das reduziert Abpraller erheblich. Trotzdem können sie immer mal vorkommen.
    An Deinem Bull solltest Du den Ring mit einem Stück Holz und Hammer wieder zurück schlagen können.

    Wäre es die Krönung der Spannung gewesen, wenn die beiden am laufenden Band Neundarter geworfen hätten?
    Spannend war wirklich, zu sehen, wie die beiden ihre Nerven bewahren mußten. Denn auch ein anderes Ergebnis wäre möglich gewesen.
    Die beiden haben sich ganz schön beeinflußt. Dolans Sicherheit auf das Bull und sein langsamer erster Wurf haben Taylor sicherlich etwas unter Druck gesetzt und ausgebremst.
    Dolan hätte auch zum Schluß noch das Ruder rumreißen können, in der Lage dazu war er und das wußte auch Taylor.
    Letztendlich profitierte Taylor von seiner großen Erfahrung und Routine.

    Für das schwarze Coating der Barrel würde ich mal nach Firmen forschen, die sich auf "Oberflächentechnik" spezialisiert haben. Ist eine Titaniumbeschichtung. Die geht in goldfarben (bekannt von Bohrern und widerstandsfähiger als Echtgold) und in Schwarz.
    Vergolden werde ich ab November, eloxieren mache ich schon seit einigen Jahren.
    Vom Brünieren würde ich Abstand nehmen, das ist nicht verschleißfest und bei jedem Zusammenprall schabt sich das ab. Schwarze Schrauben sind brüniert.

    Nicholson = Show.
    Show sells!
    Die Hardcoredarter wollen gute Darts sehen, die breite Masse will Show.
    Die übertragenden Sender brauchen Einschaltquoten, die Eventgesellschaft eine volle Halle, die Fans wollen grölen.
    Der Dart in Deutschland kann jede Menge Publissity gebrauchen.
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    Mein Vater interessiert sich nicht soo fürs Darten, vielleicht etwas wegen mir. Das Match gestern gegen Taylor hat er sich komplett rein getan. Um dann am Ende zu sagen: "och, ich dachte der mit dem Schlips..."
    :!D
    @ Querolant: :daumen:

    Die langen Titanschäfte wiegen 2g und sind damit echte Klötze.
    Zudem sind die leider fast alle schief geschlitzt, was der Treffsicherheit nicht gerade förderlich ist.
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    Wenn Du einen geraden Abwurf (Längsachse auf das Ziel gerichtet) hast, empfehle ich längere Schäfte. Bei diesen kurzen Barrel ist der Schwerpunkt sonst schon sehr nahe bei den Flights, der Hebelarm damit sehr kurz. Den Griff etwa 5-8mm hinter dem Schwerpunkt wenn man mit zwei oder drei Fingern fasst.

    Das Verformen des Barrels würde ich mal schön bleiben lassen. Für derartige Verhunzungen sind die Storm doch wohl zu schade.
    Wenn man es richtig machen will, nimmt man Lagerfest oder auch Fügefest genannt. Ist ähnlich wie Sekundenkleber, härtet allerdings bei Luftabschluß aus.
    Das hält dann mind. so gut wie eine gut sitzende Spitze.
    Meist haben das Schlossereien oder Mech. Werkstätten. Ich würde mal die gelben Seiten bemühen oder googlen. Anrufen und mit Pfeil und Spitze vorbei fahren.
    Die werden dafür nix nehmen.
    Alternativ geht auch guter Sekundenkleber Gel. Dann vorher das Ende der Spitze mit grobem Schmirgel oder Feile aufrauhen.
    Was auch funktioniert, wenn die Spitze nicht allzuhart ist: Das Ende mit einem dicken Austreiber und Hammer auf einer entsprechenden Unterlage etwas breit schlagen (0,5mm) und dann wieder einpressen.
    Mit Lagerfest geht es aber 100%ig.
    Viel Erfolg.

    Tja, schön wäre es ja.
    Der Pfeil wird sich deswegen nicht von der Wurfparabel wegbewegen, dafür reicht der veränderte Auftrieb am Rumpf nicht aus- genau aus den anfangs von Dir ausgeführten Gründen.
    Aber die Spitze wandert aus der Richtung, entsprechend entgegengesetzt zum Heck.
    Mir reicht das schon. Macht mir aus den 180ern immer Tonnen. :evil:

    Oh, da unterschätzt Du die Wirkung der Flights aber gewaltig. Kannst ja mal zwei gegenüberliegende Enden der Flightflächen in die gleiche Richtung knicken (an alten Flights natürlich).
    Einen Tragflächeneffekt gibt es sowieso nicht, es wandert nur das Heck aus. Aber da wirken schon durch Druckdifferenzen einige Kräfte als Drehmoment um den Schwerpunkt.

    Denke nur mal an den Unterschied zwischen Standartflights und kleineren Flights.
    Meist macht sich das in hängenden oder stehenden Pfeilen im Board bemerkbar.
    Stell Dir nun vor, Du hättest darüber keine Kontrolle- mal stehen die Pfeile, mal hängen sie hinten runter.
    Diese Drehung geschieht immer um den Schwerpunkt. Die Spitze macht also die entgegengesetzte Bewegung zum Heck.
    Und nun das Ganze auch noch seitlich- man weiß ja beim Wurf nie, wie die Achse der Flights gerade steht.
    Kannst Dir die Treffergenauigkeit ja selbst einschätzen.
    Diese Abweichung sind um so ausgeprägter, je waagerechter man abwirft.
    Steht der Pfeil beim Abwurf Vertikal, wie bei einigen Dartern, macht sich das nicht so bemerkbar.
    Ich habe da leider ganz schlechte Karten, weil ich zum Abwurf die Achse des Pfeiles exakt zum Ziel ausrichte.
    Kann ich jetzt, da jahrhundertelang antrainiert, auch nicht mehr ändern.

    He he:
    [Blockierte Grafik: http://kleinstdiesel.de/neu/Eagleslip.jpg]
    Verkorkste Alurotierer sind immer noch prima Slipstik. ;)
    Einfach das Ende herausreißen und M3 Gewinde einschneiden.
    Schwede, wenn Du mir den Trick verraten könntest, daß die Achse der Flights dann genau mit der Barrelachse fluchtet und daß die Flights weder durchgebogen noch verdreht sind.
    Ich denke daran, die Spitzen der Flights vorne und hinten etwas zu kürzen, dann an beiden Enden Flightschoner aufzuschieben und die dann in die Slipsticks zu schieben. Werde ich mal testen.