Im Grunde genommen schließe ich mich den Vorrednern an. Es ist einfach wichtiger, sich seinen eigenen Stärken zu widmen.
Manchmal variiere ich etwas mit der Geschwindigkeit. Was ich allerdings vor Allem mache, ist, darauf zu achten, dass der Kontrahent nicht merkt, wie im Ar... ich bin. Ich versuche trotz Allem immer Selbstbewusstsein zu vermitteln. Sonst wird Dein Gegner immer sicherer, und das muss ja nun auch nicht sein. Vlt. fängt er daraufhin an zu denken, dann hat es doppelt was gebracht, jedenfalls sollte das eigene Auftreten aber auf keinen Fall Auswirkungen zugunsten des Gegners haben! Diese Einstellung, die man nach außen hin anzeigt, wirkt sich auch auf Dich selbst aus. Ich bin z.B. nicht der Typ, der aufgibt, auch wenn es finster aussieht. Und wir wissen auch alle, wie viel das Mentale beim Darts bedeutet. Wenn Du mit hängenden Schultern durch die Gegend rennst, hast Du praktisch schon verloren, wenn Du Selbstbewusstsein zeigst, und sei es zunächst mal auch nur gespielt, hast Du auch immer noch ne Chance. Man darf allerdings nicht "überpacen". Wenn es nicht so läuft, will man es oft erzwingen und die Darts am liebsten in die wichtigen Segmente stecken...das geht fast immer nach hinten los. Es macht da nur Sinn, zu versuchen, was an der Konzentration zu tun. Also: Immer Selbstbewusstsein zeigen und versuchen, die Konzentration zu erhöhen, dass sind die Mittel, die ich in der Hauptsache verwende! Wenn es so läuft, wie oben beschrieben, hilft dies oft auch nicht weiter, weil da oft sowieso gar nichts mehr hilft...manchmal aber schon!