Beiträge von Zahlenmonster

    So, die Asian Tour rollt wieder an, diesmal in China, genauer gesagt Quindao. Die erste Teilnehmerlist ist fast schon gewohnt sehr dünn mit klarem Ausrichterüberhang. Wobei auch hier der Spitzenspieler, Zong, noch auf der Liste fehlt.

    Aus Japan findet man den ein oder anderen bekannten Namen (Baba, Goto, Matsuda, Ono, Tatsunami), Paul Lim ist dabei wie auch Nitin Kumar, dreimal Hongkong (Royden lam Lok Yin Lee und Man Lok Leung). Philpinen ziemlich dünn bisher (Nebrida, Perez und der mir unbekannte Buquid).

    Positiv erwähnen muss man allerdings dass Mohd Nasir Jantan (Malysia) mitspielen will. :thumbup:

    Ok,

    selbst bei einem Turniersieg von Price bleibt Humphries in meinem Ranking vor Gerwyn. Wieviel er aufholt hängt dann auch ein wenig davon ab, gegen wen er im Finale antreten müsste, aber selbst Siege gegen Gurney und Wright langen nicht aus, um Cool Hand Luke einzuholen.

    Letztlich bleibt es auch nach dem dritten Turnier ein schwieriges Wochenende für die Spitze. Bis Platz 18 (Bunting) ziemlich rot, lediglich Humphries, Gian (knapp), Gurney (knapp wenn er verliert, ganz gut wenn er weiter punktet) im Plus. Gerwyn hat noch die Chance auf eine schwarze Zahl, muss aber das Turnier dafür gewinnen. Bissle Boden gut gmacht im letzten Turnier haben die Spieler zwischen 19 und 25 wie Noppert, Dobey, Wright.

    Die Verlierer hatte ich ja schon genannt, dazu noch de Zwaan, Rafferty, William O'Connor. ZU den Gewinnern gesellt sich jetzt natürlich auch Daniel Klose. Neben Rydz, Doets und dann mit etwas kleinerem Plus Owen, Menzies, Ross Smith.

    Mit dem Finalsieg hat jetzt 12 Punkte Vorsprung vor van Gerwen und 30 vor Price. Michael Smith hat sich etwas nach vorne gearbeitet, liegt aber knapp 50 Punkte hinter Humphries. Humphries hat eigentlich nur 12 Punkte zugelegt, aber van Gerwen eben 24 verloren.

    Es bleibt kein gutes Wochenende für die Spitze. Von den Top-25 spielen 2 nicht mit (Aspinall und Littler), von den übrigen 23 haben 3 ein nennenswertes Plus (neben Humphries Chisnall und Searle), 3 sind +- Null oder minimal im Plus (Smith, Cross, Dolan), die anderen sind rot. Am Rotesten: Clayton, van Gerwen, Dobey, Guerney, Heta, Price. Und weiter hinten arbeitet Dimitri weiter an seinem Abwärtstrend. Martin leider nicht besser, ebenso Ratajski.

    Tja, drei von der roten Liste der gefährdeten Arten sind schon raus, damit Katastrophen-Wochenende für van Gerwen und Clayton sowie mit etwas Abstrichen für Heta. Chisnall dann jetzt auch auf der roten Liste.

    Damit bleibt Humphries vermutlich vorne es sei denn Gerwyn Price räumt voll ab und fängt ihn ab. Michael Smith ist vermutlich zu weit weg, um das in einem Turnier aufzuholen.

    Im meinem Live-Ranking ist Humphries durch den Finaleinzug an dem nicht gut spielenden van Gerwen vorbeigezogen und somit neue Nummer 1 der Zahlensalatrangliste. Er muss allerdings das Finale gewinnen, um den Platz zu halten.

    Mit dem Finalsieg hat jetzt 12 Punkte Vorsprung vor van Gerwen und 30 vor Price. Michael Smith hat sich etwas nach vorne gearbeitet, liegt aber knapp 50 Punkte hinter Humphries. Humphries hat eigentlich nur 12 Punkte zugelegt, aber van Gerwen eben 24 verloren.

    Es bleibt kein gutes Wochenende für die Spitze. Von den Top-25 spielen 2 nicht mit (Aspinall und Littler), von den übrigen 23 haben 3 ein nennenswertes Plus (neben Humphries Chisnall und Searle), 3 sind +- Null oder minimal im Plus (Smith, Cross, Dolan), die anderen sind rot. Am Rotesten: Clayton, van Gerwen, Dobey, Guerney, Heta, Price. Und weiter hinten arbeitet Dimitri weiter an seinem Abwärtstrend. Martin leider nicht besser, ebenso Ratajski.

    Im meinem Live-Ranking ist Humphries durch den Finaleinzug an dem nicht gut spielenden van Gerwen vorbeigezogen und somit neue Nummer 1 der Zahlensalatrangliste. Er muss allerdings das Finale gewinnen, um den Platz zu halten.


    Callan Rydz 87 Punkte bisher zugelegt, das ist eine Menge Holz. Kevin Doets ebenfalls fettes Plus, bemerkenswert gute Form zeigen auch Ronny Huybrechts, Cameron Menzies, Owen Bates und Jules van Dongen.

    Unser Bericht zum 19. Pro Tour Turnier des Jahres:

    Players Championship: Rydz siegt überraschend

    Der Link führt im Kreis - respektive auf die Seite hier.

    Schon erstaunliches Ergebnis. Die besten höchstgerankten Teilnehmer verschlechtern sich alle außer Cullen, der 2 Pünktchen zulegt. Die nächsten 4 verbessern sich etwas, vor allem natürlich der erste davon: Finalist Chisnall (ebenso Plus haben: Wade, van der Veen, Gilding), bevor wieder Rot überwiegt. Richtig fetten Sprung macht natürlich Callan Rydz, der damit wieder unter den Top-30 sein dürfte. Rydz wie auch Ryan Joyce nur noch knapp hinter Peter Wright. Van Bergh verliert weiter an Boden, Martin Schindler allerdings auch.

    Sieht nach einigen Bewegungen an (meiner) Ranking-Spitze aus. Von den Top-8 spielen 2 nicht mit, der Rest ist komplett bereits jetzt draussen.

    Danach 9 und 10 - also Cross und Cullen - konnten Siege einstreichen, dahinter rangieren noch Rock und Anderson, aber die haben auch beide verloren.

    Also das war schon eher mühsam, wie Taylor sich gegen den wohl schwächsten männlichen Turnier-Teilnehmer durchgesetzt hat, Average war jetzt auch nicht der Knaller. Letztlich muss man wohl das konstatieren, was die Zahlen auch suggerieren: Er ist erweiterte Spitze im Seniorenbereich, mehr nicht.

    Ziemlich gut war dagegen der Average (87,4) von Glen Durrant, auch wenn er damit nicht gewonnen hat. Auf so hohem Niveau hat er zuletzt im März 2022 gespielt um dann bis auf 72 abzubröckeln. Vielleicht bekommt er ja doch ein wenig die Kurve.

    Sodele, nachdem ich endlich mein Ranking soweit aufgebohrt habe, das es auch spezifische Listen kann, probier ich es doch gleich mal aus mit der Senioren-Rangliste, hier die Top-25:

    01. [2714] SC John Henderson

    02. [2683] SC Andy Boulton

    03. [2672] EN Scott Mitchell (Engl.)

    04. [2664] SC Robert Thornton

    05. [2664] EN Richie Howson

    06. [2643] NI Neil Duff

    07. [2639] NI Colin McGarry

    08. [2636] CA David Cameron

    09. [2635] EN Matt Clark

    10. [2633] EN Terry Jenkins

    11. [2628] EN Dennis Harbour

    12. [2626] EN Andy Hamilton

    13. [2625] EN Wayne Jones

    14. [2621] CA Jim Long

    15. [2618] EN Phil Taylor

    16. [2612] SC Jim McEwan

    17. [2609] EN Paul Hogan

    18. [2605] US Leonard Gates

    19. [2593] SG Paul Lim

    20. [2590] EN Mark Dudbridge

    21. [2581] EN Kevin Burness

    22. [2581] EN Martin Adams

    23. [2580] EN Alan Tabern

    24. [2577] EN Kevin Painter

    25. [2574] EN Mark McGeeney

    12 der 16 Teilnehmer sind also in den Top-25. Glen Durrant findet man mit 2480 einen Platz hinter Lisa Ashton (die in dem Feld deutlich konkurrenzfähiger wäre als die beiden teilnehmenden Damen) auf Platz 54, John Part mit 2344 liegt noch knapp in den Top-100. Deta Hedman (2230) und Trina Gulliver (2178) dann schon deutlich hinter den männlichen Teilnehmern.

    Leonard Gates hatte demletzt eher schwache Turniere, er stand auch schon mal höher (fast 2700 in der Spitze). Spannend ist natürlich, ob Glen Durrant da anknüpft, wo er aufgehört hat (einem unglaublichen Abwärtstrend und Averages um die 74) oder ob er einen Schlüssel zu wieder besserem Spiel gefunden hat. Ansonsten erscheint das Feld doch recht ausgeglichen.

    Phil Taylors Ranking ist aus wenigen Partien berechnet, insofern eher dünn. Aber letztlich hat er da Averages so um die 83 gespielt, da kommt die Einstufung schon hin (er hat eher eine Spur mehr aus den Averages geholt).

    Die Liste oben bildet sich im wesentlichen aus Teilnehmern an Senioren-Turnieren, in dem Bereich mehr oder weniger zwangsläufig WSDT. Logischerweise kann es schon noch einige Spieler geben, die zwar vom Alter spielberechtigt wären, aber hier halt nicht erfasst werden, da sie nicht seniorig spielen.

    Also generell finde ich dass eine Fixierung auf einen Tour-Card-Erhalt keine so wirklich gute Idee für Rupprecht wäre. Er kam wie die Jungfrau zum Kinde zu seiner Tour-Karte und jetzt von ihm zu verlangen, dass er alle vorherigen Pläne hinschmeisst, um alles auf eine Karte zu setzen, finde ich schon etwas verwegen. Das kann man machen wenn man gar kein Plan hat oder seit 10 Jahren latent frustriert irgendeinem Job macht, aber kaum wenn man gerade eine Ausbildung zur Polizei macht.

    Von den 4 Überraschungs-TourCardlern hält Rupprecht sein Niveau erstaunlich gut, es fehlt aber halt der Kick nach oben und damit auch eine Antwort auf die Frage, ob das als Lebensperspektive ausreichend ist, wenn man vernünftige Alternativen hat. Sparidaans entwickelt sich soweit auch ganz gut und spielt gut mit - nicht mehr und nicht weniger. Robbie Knops hatte noch eine Erfolgswelle bis zum UK Open, danach war die Luft raus. Eigentlich ist das Niveau zu hoch für ihn und es wirkt auch nicht so als könnte er daraus ausbrechen. Callum Goffin ist derjenige, der vom schwächsten Niveau kommt und auch den größten Abstand zum Feld hat. Aber er kämpft und verzeichnet in letzter Zeit auch bemerkenswerte Fortschritte bei den Averages wie auch bei den Ergebnissen.

    Rupprecht muss aktuell mit der Dissonanz umgehen, dass so nicht so richtig klar ist, wie der Weg weitergeht. Ein Versuch irgendwas zu erzwingen hat auch das Risiko, dass das Spiel verkrampft. Vermutlich besser einen eigenen Weg Day by Day zu gehen als hochtrabenden Plänen nachzueifern. Rupprecht ist übrigens auf Platz 93 geführt in meiner Liste, man kommt nicht umhin anzumerken, dass das seeehr gut ist, aber perspektiventechnisch schon irgendwie Niemandsland. Sparidaans ist aktuell auf 127.

    So,

    ich bin zwar noch etwas unzufrieden mit der Formatierung, weil mir trotz Consolas-Schriftart bei Verwendung bei Verwendung von Spaces falsch eingerückt wird (ohne Consolas scheitert es komischerweise am Minus). Aber ich will da jetzt nicht ewig rumwursteln. Vielleicht ändere ich das in einem Monat.

    Format der Liste ist Platz gefolgt von Spielstärke mit angehängter Differenz zur Vormonatszahl. Nach dem Namen folgt in der initialen Liste noch der Marker für Inaktivität. Sollte diese sich über mehr als einen Monat erstrecken, ist die Anzahl der Monate angegeben. Adrian Lewis ist aus der Liste hier wegen Inaktivität herausgeflogen, Cadby ist noch drin.Noch gewähre ich ihm Schonfrist. Bei späteren Listen soll dann noch wie gewohnt die Anzahl der gewonnenen / verlorenen Plätze zur Vormonatsliste folgen.

    Den gesamten August inaktiv waren doch erstaunlich viele Spieler inklusive der Top-2. Spürbar zulegen konnten Rob Cross (WT-Turniere), Gian van Veen und Luke Littler (v.a. Dev-Tour und Jugend WM). Gewinner des Monats ist aber Darryl Pilgrim dessen Plus sich einigermassen gleichmässig auf Challenge Tour, Modus und Champions Tour verteilt. Daneben ist auch das Plus von Gerwyn Price der Erwähnung wert.

    Im negativen Bereich sind die Zahlen kleiner, das grösste Minuszeichen steht aber bei Dimitri van den Bergh. Keinen guten Monat hatten auch Beaton, van Peer, Suljovic. Weiter oben hatten dann doch auch Heta, Chisnall, Dobey, Wright und Schindler mit der Schwerkraft zu kämpfen.

    Auf die Betrachtung der Plätze 76 bis 150 verzichte ich diesmal, weil ich die Daten nur bruchstückhaft aufbereitet habe.

    Das Umswitchen von V1 auf V2 war für den einen Spieler gut, für andere schlecht. Die Gründe dafür sind vielfältig, ich gebe hier mal ein paar an (grün Gewinner, rot Verlierer).

    1. Einbezug von älteren Turnieren (Nijman, Sparidaans, Beau Greaves (ist in V2 auf 96), Cadby, Seigo Asada/101, Ben Rob/106, Haupai Puha/116, Joel Malicdem/122, Lourence Ilagan/123)
    2. Moderatere Erstberechnung (Jantan)
    3. Schnellere Trendfolge (Steve West/81, Scott Mitchell/118, Rafferty, Keane Barry)
    4. in V1 nicht mehr integrierte Turniere ( Alex Spellmann, Ian White )
    5. andere Turnierzuteilung bei quasi Namensgleichen Spielern (Martin Atkins (Wigan)/103)

    01. [3044|±000] Michael van Gerwen [-]

    02. [3020|±000] Luke Humphries [-]

    03. [3019|+031] Gerwyn Price

    04. [2981|-009] Michael Smith

    05. [2980|±000] Jonny Clayton [-]

    06. [2962|±000] Dirk van Duijvenbode [-]

    07. [2958|-013] Nathan Aspinall

    08. [2951|-024] Damon Heta

    09. [2937|+061] Rob Cross

    10. [2929|-001] Joe Cullen

    11. [2920|±000] Josh Rock

    12. [2900|±000] Gary Anderson [-]

    13. [2894|-023] Dave Chisnall

    14. [2893|+014] James Wade

    15. [2891|+069] Gian van Veen

    16. [2889|+024] Andrew Gilding

    17. [2887|+015] Daryl Gurney

    18. [2873|+031] Stephen Bunting

    19. [2872|±000] Ryan Searle [-]

    20. [2871|-009] Danny Noppert

    21. [2858|-020] Chris Dobey

    22. [2853|+054] Luke Littler

    23. [2851|±000] Brendan Dolan

    24. [2843|-022] Peter Wright

    25. [2837|+014] Luke Woodhouse

    26. [2834|-006] Mike De Decker

    27. [2833|+003] Ross Smith

    28. [2823|-023] Martin Schindler

    29. [2821|-017] Ryan Joyce

    30. [2820|-051] Dimitri Van den Bergh

    31. [2820|-010] Jose de Sousa

    32. [2819|±000] Jim Williams [-]

    33. [2804|+016] Ian White

    34. [2801|-030] Raymond van Barneveld

    35. [2799|+004] Gabriel Clemens

    36. [2798|-015] Krzysztof Ratajski

    37. [2798|+029] Richard Veenstra

    38. [2797|+023] Ricardo Pietreczko

    39. [2792|+014] Andy Baetens

    40. [2788|+007] William O’Connor

    41. [2783|±000] Callan Rydz [-]

    42. [2780|+008] Simon Whitlock

    43. [2769|±000] Corey Cadby [7]

    44. [2768|+011] Kim Huybrechts

    45. [2767|+014] Cameron Menzies

    46. [2765|+078] Darryl Pilgrim

    47. [2764|+038] Madars Razma

    48. [2764|-008] Mickey Mansell

    49. [2762|+005] Alan Soutar

    50. [2759|-006] Christian Kist

    51. [2758|-004] Scott Williams

    52. [2757|-002] Steve Lennon

    53. [2756|+014] Wessel Nijman

    54. [2755|-016] Mario Vandenbogaerde

    55. [2752|-028] Matt Campbell

    56. [2751|-034] Berry van Peer

    57. [2751|±000] Mohd Nasir Bin Jantan [2]

    58. [2750|+031] Ricky Evans

    59. [2750|-036] Mensur Suljovic

    60. [2749|-034] Steve Beaton

    61. [2747|+023] Ritchie Edhouse

    62. [2747|-011] Boris Krcmar

    63. [2745|+001] Jeffrey de Zwaan

    64. [2744|+004] Kevin Doets

    65. [2741|+001] Jermaine Wattimena

    66. [2741|+023] Raymond Smith

    67. [2740|-013] Keegan Brown

    68. [2739|+015] Connor Scutt

    69. [2737|-015] Niels Zonneveld

    70. [2735|-004] Lee Evans

    71. [2731|+035] Stephen Burton

    72. [2731|+006] Martin Lukeman

    73. [2731|-008] Radek Szaganski

    74. [2731|±000] Niko Springer [3]

    75. [2730|-001] Keane Barry

    Formel basieren auf denen der (Schach-)-DWZ und sind mit der Zeit gewachsen, Gewinnerwartungstabelle sollte aber dieselbe sein, nur dass die Spiele über krude Umrechnungen auf Best-of-11 normiert werden.

    Der Average geht ausschliesslich in eine Erstauswertung ein, aus vier Gründen:

    1. Fluktuation bei wenig Partienergebnissen ist um Dimensionen höher als bei Betrachtung über die Averages (ein Turner, also 7 Partien mit reichlich Dusel fast gewonnen und du rennst auf eine Top-10-Zahl zu. Ein nicht so unrealistischer Average von 80 miteinberechnet und das Ganze normalisiert sich nicht unerheblich in Richtung einer Top-100-Zahl.

    2. Bei Extremergebnissen wie 6/6 oder 0/9 ist ohne Einfluss von Averages überhaupt keine Erstberechnung möglich

    3. Im Ausgangszustand hat überhaupt kein Spieler eine Zahl. Man muss also so oder so einen "externen" Einfluss integrieren.

    4. Lokale Inseln werden spürbar bekämpft, da es nicht vorkommt, dass ein ganzer Baum von Spielern praktisch nur von der Zahl 1 bis 2 Spielern abhängt, deren Zahl halt auch mal 100 bis 200 Punkte zu hoch sein kann.

    Letztes Problem hatte ich im neuseeländischen Damen-Bereich in der alten Version tatsächlich. Nicole Regnaud und Wendy Harper hatten ganz erheblich zu hohe Zahlen und waren die einzigen die sich international was erspielt hatten. Damit haben sie dann den ganzen Bereich / die restlichen neuseeländischen Spielerinnen so weit nach oben gehoben, dass ich korrigieren musste, um nicht lächerlich zu werden [das gleicht sich von alleine auch nicht mehr aus, auch wenn dann mit der Zeit internationale Spiele zunehmen. Dazu werden einfach zu viele Spieler(innen) mitangehoben]. Mit der Umstellung habe ich solche Probleme nicht mehr identifiziert (aber auch nicht systematisch gesucht).

    Auf Altersbeschleunigung habe ich verzichtet. Für den Spitzensport halte ich das auch nur für bedingt relevant, Kernproblem ist halt auch, dass ich die notwendigen Daten nicht systematisch habe. Kann allerdings insgesamt zu einer Deflation bei der Datenbasis führen, aber letztlich muss ich da sagen: So what?

    Inaktivität ist schwierig, da du von manchen Spielern jede Woche ein Ergebnis bekommst (Tour Cardler) und von manchen wenn überhaupt dann einmal im Jahr (wie Jantan aus Malaysia). Praktisch gesehen habe ich nur selten korrigierend eingegriffen, zum Beispiel bei Phil Taylor. Aber die Mondzahl aus der aktiven Zeit kann man halt schlecht in den Seniorenbereich ziehen. Und manche sind auch 2 Jahre inaktiv und spielen dann deutlich stärker als vorher (Wessel Nijman).

    Den Einfluss neuer Ergebnisse zu alten habe ich nach Gefühl austariert, aber das ist letztlich auch Geschmackssache. Letztlich wird ein Spiel mit Best of 11 auf einer der 4 offiziellen PDC Touren im Spitzenniveau* mit ungefähr 1:48 eingerechnet ** (wichtige Turniere natürlich weniger, bei der WM liegt es so bei 1:32). Klingt nach wenig, aber man muss sich vor Augen halten, dass die Spitze durchaus mal 10 Partien am Championship-Wochenende, bzw 25 bei Development Tour Wochenenden ausspielt. Klar, bei nachlassender Leistung kann die Anpassung der Zahl zäh sein, es liegt halt in der Natur von KO-Systemen, dass die hinteren Spieler nur wenige Partien spielen.

    * bei schwächeren Spielern geht das Ergebnis stärker ein

    ** über den Daumen gepeilt gewinnt ein Top-10-Spieler bei einem Sieg gegen einen gleich starken Gegner (Best of 11) 9 Punkte und verliert bei einer Niederlage 8 Punkte. der maximale Zugewinn ist dann 18 Punkte, der maximale Verlust 16 Punkte. Die Leg-Anzahl geht nicht linear ein, das wäre deutlich zu krass. Die unterschiedliche Behandlung Sieg zu Niederlage soll das Gesamtniveau eine Spur anheben und dem Effekt entgegenwirken, dass das Gesamt-Niveau latent sinkt, weil bei erwartungskonformen Siegen Favorit gegen Aussenseiter der Aussenseiter stärker fällt als der Favorit steigt (wegen unterschiedlichem E-Faktor).

    So

    vermutlich morgen wird das erste Ranking in der Version 2 publiziert.

    Damit gibt es ein paar Änderungen:

    1. Ich werde nur noch einmal im Monat die Liste veröffentlichen, geplant ist dann Montag bis Mittwoch nach dem letzten Monats-Wochenende
    2. Statt den Top-60 werden es dann die Top-75. Intern arbeite mit den Top-150 - also doppelt so viel Spieler. Einfach um Effekte mit Sprüngen in und aus der Liste zu vermeiden und eruieren zu können wo ein Spieler herkommt, wenn er neu in den Top-75 z.B. auf Platz 73 gelistet wird,
    3. Die Spielstärke wird mit angegeben (hab ich bei V1 nicht gemacht, um Verwirrung mit V2 zu vermeiden). Nennen wir sie mal Zahlensalatzahl, also ZSZ 8|:ohno_8o
      MvG steht aktuell an der Spitze mit einer ZSZ von 3044, gerade so in die Liste hat es Keane Barry auf Platz 75 geschafft mit einer ZSZ von 2730. Die absolut niedrigste ZSZ ist 1000, drunter wird hart abgeschnitten und alles zu 1000 erklärt. Das ist dann aber auch schon seeeeehr niedrig. Normalerweise werden Spieler mit niedrigen Averages schon weitaus früher aussortiert und nicht übernommen.
    4. Ausgehend vom Average kann man eine (Erst-)ZSZ mit der Formel 26*Average+350 abschätzen. Natürlich kommt das auf längere Sicht nur bedingt hin, manche holen aus den Averages mehr raus, manche weniger. Rückwärts gerechnet entspricht das z.B. bei Gerwen einem Average von 103,6, real liegt er aktuell eher so bei 99 bis 100. Bei Kean Barry 2730 -> 91,12 kommt es so ungefähr hin. 1000 entspricht dann einem Average von 25. In aller Regel werden derartig niedrige Zahlen (meist in Jugendturnieren) erreicht wenn mit durchaus besseren Average eben alles verloren wird und eben auch gegen ziemlich schwache Spieler.
    5. Die Mindestanzahl Spiele für einen Platz in der Liste habe ich etwas erhöht sie liegt jetzt bei 16 (Best of 11)-Partien, wobei man das nicht 1:1 rechnen kann, weil der Leg-Bezug kompliziert ist und die Averages am Anfang miteingehen. Ausgeschlossen wurden damit mehrere Spieler, gerade so auf die Mindestquote geschafft hat es Jantan aus Malaysia.
    6. Datenbasis reicht weiter zurück als V1; bei den Spitzenturnieren bis 2018.
    7. Infos über Land ( & "Kontinent" ) [gemäss Dartconnect], m/w (über Teilnahme an reinen Frauenturnieren) sind verfügbar und auch Marker bezüglich Alter ermittelt über die Teilnahme an Jugend- bzw. Seniorenturnieren. So ein wenig fluffy sind alle Infos insbesonders aber letztere aus verschiedenen Gründen. So sind sind die Kriterien teilweise nicht an den Jahrgang gebunden, sondern an das konkrete Geburts-Datum (siehe Littler bei PDC); typischerweise sind die Turniere entweder U18 (WDF) oder U23 (PDC) - was ziemlich grob ist. Und schlussendlich ist es auch noch fehleranfällig da mitunter für kleinere Turniere schwer zu eruieren ist, bis zu welchem Jahrgang gespielt wird. Mein lettisch ist halt auch eingerostet :cool: und manchmal findet man einfach gar keine Infos und rät etwas.
    8. Aber Fluffy oder nicht: Speziallisten sind damit einfacher und man hat mehr zum "tweeten".
    9. Aussortiert bei Inaktivität wird auch, aber letztlich nur halbautomatisch, d.h. im Grunde nur für die Spitzenspieler. Hab noch keine klaren Regeln, aber 2 Monate bei angekündigter Inaktivität wie bei Adrian Lewis, 6 bei europäischen Spielern mit Tour Card Niveau und 18 bei (Spitzen-)Spielern von anderen Kontinenten könnte hinkommen.
    10. Bezüglich der Averages will ich mir noch was ausdenken. Aktuell habe ich im wesentlichen den Gesamt-Average, das bringt aber bei Spielern mit starken Veränderungen (wie Gian van Veen) so gut wie nichts, weil in dem Zusammenhang keinen die Daten von 2019 interessieren.

    So V2 ist fast fertig, deswegen das letzte Ranking in V1, um es dann die Tage als Vergleichsbasis zu haben:

    Enthalten sind neben der Modus Serie die beiden Players Championship Turniere und die beiden ET-Qualifier.

    Gewinner der Woche ist Gian van Veen, der jetzt von Platz 13 aus guten Blick auf die Top-10 hat. Noch ein paar Pünktchen mehr hat Gerwyn Price durch seine beiden Siege eingesammelt und sich so wieder an Humphries und Smith vorbei gespielt auf Rang 2 - mit McG durchaus in Reichweite.

    Weitere Gewinner sind Gilding, Bunting, Ricardo, Veenstra, Pilgrim, Razma und weiter hinten Ricky Evans (63), Jeff Smith (72), John Henderson (82) sowie Stephen Burton (86).

    Auf Platz 134 neu in den Top-150 ist Mareno Michels durch seinen Modus Sieg.

    Verlierer der Woche ist Dimitri van den Bergh für den es 6 Plätze runter ging auf Platz 24. Kein wirklich gutes Wochenende hatten auch Schindler, Barneveld, Beaton, Campbell, Suljovic (61), Kciuk (99) und Sparidaans (102).


    1 Michael van Gerwen [3]

    2 Gerwyn Price (+2)

    3 Luke Humphries (-1) [3]

    4 Michael Smith (-1) [-]

    5 Jonny Clayton [3]

    6 Nathan Aspinall [-]

    7 Dirk van Duijvenbode [3]

    8 Damon Heta

    9 Rob Cross

    10 Josh Rock (+1)

    11 Joe Cullen (+1)

    12 Dave Chisnall (-2)

    13 Gian van Veen (+8)

    14 Andrew Gilding (+5)

    15 Gary Anderson (-2) [3]

    16 James Wade (+1)

    17 Danny Noppert (-2) [-]

    18 Daryl Gurney (+4)

    19 Stephen Bunting (+6)

    20 Chris Dobey (-6)

    21 Peter Wright (-5)

    22 Ryan Searle (-2) [3]

    23 Luke Littler [-]

    24 Dimitri Van den Bergh (-6)

    25 Wessel Nijman (+1) [-]

    26 Brendan Dolan (+2)

    27 Corey Cadby [30]

    28 Martin Schindler (-4)

    29 Ross Smith (+1)

    30 Jose de Sousa (-1)

    31 Luke Woodhouse (+5)

    32 Jim Williams (+1) [5]

    33 Raymond van Barneveld (-2)

    34 Krzysztof Ratajski (-2)

    35 Mike De Decker

    36 Gabriel Clemens (+1)

    37 Ryan Joyce (-3)

    38 Mohd Nasir Bin Jantan [3]

    39 Callan Rydz [5]

    40 William O’Connor (+2)

    41 Ricardo Pietreczko (+9)

    42 Adrian Lewis (-2) [22]

    43 Richard Veenstra (+9)

    44 Simon Whitlock (-1)

    45 Ian White (-4)

    46 Kim Huybrechts

    47 Andy Baetens (+1) [-]

    48 Alan Soutar (+1)

    49 Darryl Pilgrim (+19)

    50 Berry van Peer (+1) [-]

    51 Madars Razma (+23)

    52 Raymond Smith (+1) [-]

    53 Cameron Menzies (+10)

    54 Jermaine Wattimena (+3)

    55 Keane Barry (+3)

    56 Christian Kist (-1) [-]

    57 Steve Beaton (-13)

    58 Mickey Mansell (-4)

    59 Scott Williams (-3)

    60 Matt Campbell (-13)

    So, hab eine der letzten Auswertungen gemacht mit V1 :)

    Grösste Gewinner neben dem Doppelsieger Price sind Danny van Trijp, Jeff Smith, Tony Martinez, Darryl Pilgrim, Ritchie Edhouse und Gian van Veen.

    Verlierer (Unterschiede nur gering): Martin Schindler, Mike de Decker, Dave Chisnall, de Sousa, Suljovic, Dimitri, Heta.

    Dimitri van den Bergh auffällig schwach in letzter Zeit, steht in meinem (V1) Ranking nur noch auf Platz 23, Platz 24 Luke Littler. Platz 19 Peter Wright, auch nicht die/seine Welt. GvV hat sich so auf Platz 16 hochgespielt. Noch 2 Plätze weiter vorne rangiert Andrew Gilding, den vermutlich nicht viele so weit vorne auf dem Schirm haben. Hält seine Position nach dem UK Sieg aber eigentlich ganz brauchbar, wenn auch eher unauffällig. Hohe Quote von Viertelfinals / Top64.

    Weil ja hier so gerne auf Vladimir Andersen rumgehakt wird: Mit Abstand schlechtester Tour Card Inhaber ist Callum Goffin, hat es meinem Ranking nicht mal in die Top-800 geschafft. Q-School Final Stage war ein Bombenturnier für ihn. Danach erstmal so gut wie alles verloren. Inzwischen gehen aber die Averages nach oben und der ein oder andere Sieg wird eingestreut. Trend ist schon gut, aber der Abstand zum Rest des Feldes ist in der Regel extrem, meist ist ist sein Erwartungswert so in der Gegend von 0,15 (also eine von 6 bis 7 Partien), im Extremfall wie beim Spiel gegen Chisnall E=0,03. Die Blechkiste erwartet also einen Sieg aus 33 Partien.

    Ich vermute mal, dass ich Mitte der Woche auf V2 umstelle, dabei ergeben sich natürlich auch einige Verschiebungen. Schaun wir mal :)

    So,

    da V2 kurz vor dem Release steht, hat man wenig Bock sich mit V1 rumzuschlagen, aber ein Update gibts noch, wenn auch wieder etwas verspätet.

    Relevant ist natürlich die Challenge-Tour, Dev-Tour samt Youth Championship, Pacific/Australian Open, Swedish Open und das New South Wales Master. Sowie wie immer die Modus Turniere.

    Gewinner der beiden Wochen ist Sebastien Bialecki, der sich durch die Jugendturniere um 45 Plätze nach vorne gespielt hat auf Platz 88, auch wenn er es nicht ins Finale geschafft hat. weitere Gewinner: Darryl Pilgrim (Modus-Gewinn, 27 Plätze Plus auf Platz 68), Andy Baetens (von 59 auf 48), erspielt bei den Turnieren in Australien), ebenso Raymond Smith (+10 auf 53), der das erste Privatduell mit Andy Baetens (Pacific Open) für sich entschied und im zweiten (Austr. Open) mit 0-8 baden ging.

    Die beiden Jugend-WM-Finalisten haben sich ähnlich verbessert, Gian 6 Plätze hoch auf 21, Luke 8 Plätze auf 23. Ganz vorne hat sich Rob Cross in die Top-10 gespielt (von 12 auf 9). Bei Beau Greaves hat der Doppelerfolg in Schweden gerade mal zu einem Plätzle Plus gelangt - bei der spürbar niederiger gerankten Gegnerschaft geben die Siege halt nicht wirklich viel her.

    Verlierer gab es diesmal nicht so viele, Verlierer der Doppelwoche ist Chris Landman aufgrund der Challenge Tour Turniere (-30 auf 112). Ansonsten mit Rückwärtsgang, wenn auch nur wenig Gas: Michael Smith, Gerwyn Price und Nathan Aspinal aus den Top-10, Dylan Slevin (-5 -> 73), Nathan Rafferty (-11 -> 92), Bradley Brooks (-9 auf 121), Jurjen van der Velde (-27 auf 127) und Adam Gawlas (-16 auf 135) aufgrund der Jugendturniere.

    Lukas Wenig, Dragutin Horvath, Leonhard Gates, Haupai Puha und Nathan Girvan sind aus den Top-150 herausgepurzelt.

    1 Michael van Gerwen [2]

    2 Luke Humphries (+1) [2]

    3 Michael Smith (-1)

    4 Gerwyn Price

    5 Jonny Clayton [2]

    6 Nathan Aspinall

    7 Dirk van Duijvenbode [2]

    8 Damon Heta

    9 Rob Cross (+3)

    10 Dave Chisnall [2]

    11 Josh Rock (-2)

    12 Joe Cullen (-1) [2]

    13 Gary Anderson [2]

    14 Chris Dobey (+1) [2]

    15 Danny Noppert (-1)

    16 Peter Wright (+1)

    17 James Wade (-1) [2]

    18 Dimitri Van den Bergh

    19 Andrew Gilding [2]

    20 Ryan Searle [2]

    21 Gian van Veen (+6)

    22 Daryl Gurney (-1) [2]

    23 Luke Littler (+8)

    24 Martin Schindler (-2) [2]

    25 Stephen Bunting (-2) [2]

    26 Wessel Nijman (-2)

    27 Corey Cadby (-2) [29]

    28 Brendan Dolan (-2) [2]

    29 Jose de Sousa (-1) [2]

    30 Ross Smith (-1) [2]

    31 Raymond van Barneveld (-1) [2]

    32 Krzysztof Ratajski [2]

    33 Jim Williams [4]

    34 Ryan Joyce [4]

    35 Mike De Decker [2]

    36 Luke Woodhouse [4]

    37 Gabriel Clemens [2]

    38 Mohd Nasir Bin Jantan [3]

    39 Callan Rydz [4]

    40 Adrian Lewis [21]

    41 Ian White [4]

    42 William O’Connor [4]

    43 Simon Whitlock (+2)

    44 Steve Beaton (-1) [2]

    45 Mensur Suljovic (-1) [7]

    46 Kim Huybrechts [2]

    47 Matt Campbell [4]

    48 Andy Baetens (+11)

    49 Alan Soutar (-1) [4]

    50 Ricardo Pietreczko [4]

    51 Berry van Peer (-2)

    52 Richard Veenstra (-1) [4]

    53 Raymond Smith (+10)

    54 Mickey Mansell (-2) [4]

    55 Christian Kist (-1)

    56 Scott Williams (-3) [4]

    57 Jermaine Wattimena (-1) [4]

    58 Keane Barry (-3)

    59 Martijn Kleermaker (-2) [4]

    60 Boris Krcmar (-2) [4]

    Ok,

    Finale also Platz 1 der ooM gegen Platz 2.

    Ratingsseitig hat sich GvV ne Ecke verbessert, Littler und Bialecki nicht ganz so viel und Nijman nur wenig. Rock verschlechtert sich einen Ticken.


    Die Averages haben sich noch etwas verändert durch das Halbfinale, Nijman liegt da zwar mit 98,8 an der Spitze, ist aber halt ausgeschieden. Gian liegt bei 95,8, Littler 93,3 und Bialecki hat die 90 noch geschafft: 90,1.

    Da haben wir doch ein äußerst würdiges Halbfinale, wenn man sich den ganzen Saisonverlauf ansieht.

    Jau, Nr 1-3 und 5 der order of Merit, Nur Nathan Rafferty wollte da nicht mitziehen.

    Josh Rock mit eher überschaubaren Auftritt. Gesamtaverage so 88, normalerweise sollte sein Niveau so bei 97 liegen. Da liegt wiederum Wessel (97,8). Über 90 sonst nur noch GvV (94) und Littler (91) sowie Gruellich (92), Rafferty, Bottenberg (!) und Tingström (!) mit 91 sowie mit 90, aber in der Gruppenphase hängen geblieben: Jenson Walker und Owen Roelofs. Jenson hat sogar 2 mal verloren mit dem Average (gegen Gruellich und van den Herik).

    Der vierte Halbfinalist Bialecki liegt bisher bei 88,3.

    Mit Jacob Gwynne ein ungesetzter Spieler. Der war auch der Sieger in der einzigen Gruppe, in der der Gruppensieger keine 2 Siege eingefahren hatte, Girvan, van Damme und eben Gwynne hatten jeweils einen Sieg und Gwynne eben das beste "Tor"-verhältnis. Girvan das schlechteste.

    Man streiche den Absatz, Gwynne mit Ventjens verwechselt. Gwynne hat sich gegen Rusty und Connor Watt aus Kanada durchgesetzt.

    Von den ersten 12 der Setzliste (vermutlich hauptsächlich die Tourcard-Inhaber) nur noch Rock und van Veen übrig - die jetzt gegeneinander spielen. Bisschen irreal ist die Setzliste aber schon, mit Littler auf 15 und Niejman auf 21.

    Mit Jacob Gwynne ein ungesetzter Spieler. Der war auch der Sieger in der einzigen Gruppe, in der der Gruppensieger keine 2 Siege eingefahren hatte, Girvan, van Damme und eben Gwynne hatten jeweils einen Sieg und Gwynne eben das beste "Tor"-verhältnis. Girvan das schlechteste.