Beiträge von Alex

    Peter Manley: Ich weiß immer noch nicht, wie der das macht. Wahrscheinlich sind meine Darts allesamt zu lang und haben nicht die richtige Form. ...den Dart an der Spitze halten und dann irgenwie abklappen..., na ja, vielleicht find ich's noch heraus.

    Zitat

    Original von The_Tripod
    Mich hat (mal als nur verwandtes Thema) auch ziemlich am Anfang der DSF-Übertragungen überrascht, dass Elmar Paulke sehr oft davon sprach, dass Taylor und Barney die einzigen der Welt sind, die die Darts gerade ins Board bekommen.

    Er hat sich eigentlich auf die Flights der beiden bezogen (am Anfang nur auf Taylors, aber dann hat sich Barney ja auch solche zugelegt). Durch die Form, die diese Flights haben, hängt der Dart nach unten, bzw. steckt völlig gerade in der Scheibe. Bei den meisten anderen Spielern stecken die Darts von oben im Brett, weil sie konventionelle Flights verwenden.

    Ronnie Baxter:
    Ungewöhnlicher Wurfstil, ja (oh ja :banana: ), aber eine ziemliche Kraft, mit der er da die Pfeile ins Board hämmert. Darum bleiben die stecken.

    Jelle Klaasen:
    Bei dem habe ich auch verhältnismäßig viele Bouncer bemerkt, auch stecken die Pfeile nicht sehr tief in der Scheibe, vielleicht sollte er ein bisschen langsamer werfen.

    Übrigens: Priestleys Darts sehen im Fernsehen immer so aus, als wären es irgendwelche billigen Plastikdinger.

    Zitat

    Original von Casi
    In der PDC gibt es mit Colin Lloyd eigentlich nur einen Spieler, der sich regelmäßig nach seinen Darts bücken muss. Dies liegt aber nicht an den Boards, sondern an seinen leichten Darts und seinem Wurfstil.

    Stimmt, aber dann müsste es bei Dennis Priestley auch so sein, kann mich aber nicht dran erinnern. Der hat auch einen komischen Wurfstil. Habe den selbst schon mal ausprobiert. Kriege da keinerlei Kraft drauf. Mit zwölf Gramm schweren Darts ist das wohl noch schwieriger. Muss daran liegen, dass seine Pfeile recht kurz sind. Und es sieht auch jedes Mal so aus, als ob Priestley mit ziemlich viel Kraft werfen würde, aber er zieht nicht mal den Arm ganz durch. Sehr seltsam, aber Bouncer... selten, würde ich sagen.

    Die haben halt für die Einführung der Order of Merit den Zeitraum von zwei Jahren genommen. Also das Preisgeld von vor zwei Jahren wurde auch dazugerechnet und ist jetzt gestrichen worden. Ist doch ziemlich logisch, oder? Sonst hätten die ja alle bei null anfangen müssen.

    "Schon wieder so ein kleinkariertes, korinthenkackerisches Thema meinerseits" werdet Ihr wahrscheinlich denken.

    Aber trotzdem: Heute habe ich den Bericht zum World Matchplay auf der Seite des DDV gelesen. Ich weiß nicht, wer ihn geschrieben hat, aber er hat "die World Matchplay" geschrieben. Hört sich in meinen Ohren sehr seltsam an. Genauso wie "die World Masters". Jetzt fragt man sich natürlich, warum dann "die UK, US, XY... Open, die XY Classic, die World Darts Trophy, IDL usw."

    Jetzt frage ich, was ist denn richtig?
    Mein Vorschlag:

    Feminine Fälle: XY Open: Man denkt an irgendwas Offenes, nämlich die offenen Meisterschaften, also weiblich.
    Trophy, League: DIE Trophäe, DIE Liga...
    XY Classic: fällt mir auch nix ein, DIE Klassik klingt ziemlich dünn.

    Neutrale Fälle: Matchplay, Masters: MatchPLAY, irgendwas mit Spiel, DAS Spiel bzw. das Match, damit könnte man auch argumentieren. Beim Masters fällt mir jetzt keine schlüssige Erklärung ein und das Argument "Hört sich besser an" ist haltlos. DAS Turnier ist übrigens das Universalargument, trifft aber nicht immer zu.

    Maskuline Fälle: Grand Prix, Cup: Leicht: DER Große Preis, der Kelch, Pokal.

    So ein Winmau Pro SFB sollte sicherlich auch genügen für den Anfang, denn von der Haltbarkeit her ist das Eclipse Pro auch nicht sooo toll. Aber von einem rate ich Dir kategorisch ab: PAPERBOARD!!!!! Zum Teufel mit diesen be******** Dingern! :wand:

    Zitat

    Original von The_Tripod
    Damit müsste er doch in der Geldrangliste bald mal in die Top-Ten vorrücken

    Top Ten ist gut, er wird die Nummer drei sein, nachdem Lloyd und Manley ja nicht viel erreicht haben, um ihre Positionen zu halten.
    Die neue Order of Merit wird dann in etwa so aussehen:

    1. Phil Taylor
    2. Raymond van Barneveld (der Abstand wird immer kleiner!)
    3. James Wade
    4. Terry Jenkins
    5. Colin Lloyd
    6. Peter Manley
    7. Adrian Lewis
    8. Dennis Priestley
    9. Roland Scholten
    10. John Part

    Gerade deswegen stimmt die Bezeichnung "Best-of" hier nicht. Bei "Best-of" wird immer eine bestimmte Anzahl gespielt, dann ist Schluss. Beim World Matchplay ist das aber nicht der Fall, hier kann nach 35 (oder 19, 25, 31, 33 wie in den Vorrunden) Legs keine Entscheidung gefallen sein. Es muss "First-to" heißen. Da haben die Leute von planetdarts.tv wohl nicht mitgedacht, oder es aus lauter Bequemlichkeit nicht geändert.

    Jenkins/Wade 3:7