Beiträge von Pfeiffer

    Ich versuche mal einen Ansatz zu schaffen, wie die Turniere besser besucht werden.


    1. Man verzichtet vielleicht auf ein oder zwei Ranglistenturniere. z.B. auf ein Turnier im Februar. Wenn weniger Turniere da sind, ist die Vorfreude nach einer etwas längeren Pause vielleicht größer und die Kosten für die Tour fallen geringer aus.

    2. Es werden am Samstag und am Sonntag die "normale" Rangliste gespielt, mit voller Punktzahl und Setzliste. Das Doppelturnier kann der Veranstalter ja als Warm-Up am Freitag spielen. Anmerkung: die Zusatzturniere fangen im Doppel um 10 Uhr und im Einzel um 13 Uhr an. Viele Veranstalter nehmen aber bis dahin noch Meldungen an, das bedeutet es fängt auch später an. Dazu kommt, das die Zusatzturniere oft nicht richtig laufen, weil z. B. die Schreibern fehlen usw.. Bei einer normalen Ranglistenturnier am Sonntag ist gegen ca. 15 Uhr Boardfinale, das bedeutet aber, das bis auf die Teilnehmer des Boardfinales incl. Schreiber die Masse der Spieler ausgeschieden ist und nach Hause fahren kann, grade wenn die Entfernung weiter ist.

    3. Das Startgeld wird wieder auf 10 Euro für Einzel an beiden Tagen festgesetzt. Das ist meiner Meihnung teuer genug und wir könnten selbst beim Gewinn eh nicht davon leben.

    4. Der Vorschlag mit einer Verzehrkarte ist nicht schlecht, aber trotzdem muss sie bei Nichtverzehr zurückzutauschen sein, alles andere würde ich als Nepp ansehen und 10 Euro würden es auch tun. Hast du eine Karte, verzehrst du was, relativ einfach.

    5. Die Landesverbände mit einspannen! Die Verbände veranstalten Ranglistenturniere für die Quali zum Masters. Warum einigt man sich nicht auf eine bestimmte Zahl für den jeden Verband oder die Reglung die drei besten Turniere zählen. Punkteschlüssel nach Plazierung, wie bei ausländischen WDF Turnieren, die haben auch mal einen anderen Modus als Einfach-KO.

    6. Bei den WDF-Turnieren best of 7 spielen. Da hat man vielleicht 3 Minuten mehr was vom Turnier. :)

    Das ist nur mal so ein Gedanke von mir.

    LG V. Pfeiffer