Um mal wieder zu den wirklich wichtigen Themen des Profidartsports zu kommen: Wer sind denn heute die Walk-on-Girls? Jessica Simpson (ja, die heißt wirklich so) meine ich, erkannt zu haben, aber wer ist die brünette Schönheit?
Beiträge von Eagle-Eye Jerry
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Ja, ja, Anderson und seine Nerven!

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Das mit den "Kneipen-Weltmeistern" bezieht sich ja auf alle vier Sportarten. Ist vielleicht 'ne Bildungslücke, aber ich hab' noch nie einen Snookertisch in einer Kneipe gesehen. Poker wird offiziell nur in Casinos (und im Internet) gespielt. Die Vertreter dieser Sportarten haben eher einen Grund, sich aufzuregen. Daß man aber ein verschrumpeltes Dartboard, einen gammeligen Pooltisch oder einen rostigen Kicker in einem Lokal vorfindet, ist da schon eher an der Tagesordnung. Von daher: Nur keine Aufregung! Sie schreiben schließlich auch, daß sich unser aller Herr und Meister auf Pfefferminztee beschränkt. Paulke und Ernst werden nicht müde, zu erzählen, daß es bei den Briten fast schon so etwas wie Tradition ist, daß Vater und Sohn gemeinsam zum Dartspielen ins Pub gehen. In Deutschland macht man halt bei solchen Themen gerne mal ein Faß auf.
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Averages +100 at the PDC Worlds
2010
9x (4 Spieler)Und das, obwohl sich van Barneveld und Wade bisher zurückgehalten haben. Er ist schon faszinierend, daß die Jungs Jahr für Jahr (mal abgesehen von 2008) noch 'ne Schippe drauflegen können.
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Vier von fünf bisherigen Viertelfinalisten mit einem Average von über 100!
DAS gibt es bei der BDO nicht.
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Auch auf die Gefahr hin, ebenfalls angemault zu werden: Das "Kind" war Juniorinnen-Siegerin bei der Winmau 1998 und 99, d.h. sie geht jetzt schon stramm auf die dreißig zu.
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Und die von Painter wüßte ich ganz gerne.

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Man spürt förmlich, zu welch Darts Anderson in der Lage ist, aber sein Kopf (im negativen Sinne) ist einfach dominant. Eine Kombination aus dem Talent von Anderson und Lewis, gepaart mit der Coolness von Whitlock, dazu noch eine Prise "Legendary Darts" von van Barneveld, schon hat man einen Spieler, der Taylor auf Dauer gefährlich wird.
Sollte vielleicht noch hinzufügen, daß Baxter einer der meist unterschätzten Spieler im Kreis der Top 10-20 ist. Das Spiel Baxter-Anderson hätte auch locker (im Vornherein) ein Halbfinalmatch sein können. Es gibt wohl außer Taylor kaum einen Spieler, der Anderson 4:0 besiegen kann.
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Man spürt förmlich, zu welch Darts Anderson in der Lage ist, aber sein Kopf (im negativen Sinne) ist einfach dominant. Eine Kombination aus dem Talent von Anderson und Lewis, gepaart mit der Coolness von Whitlock, dazu noch eine Prise "Legendary Darts" von van Barneveld, schon hat man einen Spieler, der Taylor auf Dauer gefährlich wird.
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Eines muß man Sheperd lassen: Der Typ ist ein Phänomen!
Spielt zweimal einen Average von unter 80 und kommt mit 3:0 und 4:1 weiter. Bei seinem Finaleinzug vor zwei Jahren ist es ja auch ähnlich gelaufen. Er scheint seine Gegner wirklich auf ein Level "herunterzuziehen", auf dem er mehr Routine hat.
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Was ist denn da heute los? irgendwas im Wasser? oder heute wirklich nur Wasser?

Das Hochprozentige hat heute offenbar der Kameramann intus.

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Lewis - Whitlock 7:4

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Dart ist kein athletischer Sport, in dem man ständig am Ball bleiben muß. Selbst wenn Mardle jetzt aus einer gewissen Frustration heraus seinen Rücktritt erklären würde, stünde einem Comeback in ein bis zwei Jahren nichts im Wege. Hamilton und Dudbridge haben deutlich längere Pausen eingelegt.
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Das Niveau ist sehr "überschaubar" bis jetzt. So hat z.B. Burnett vorhin einen Average von unter 70 (!) erzielt.

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Vor ca. zwei Jahren endete der Abend im Anschluß an eines unserer Ligaspiele (Steeldart!) mit einem Schädelbruch, einer Anklage wegen versuchtem Totschlag und einer Wirtin, die daraufhin aus psychischen Gründen ihre Kneipe schließen mußte. Daß der Auslöser absolut nichts mit dem Dartspiel als Solches zu tun hatte, blieb in der späteren lokalen Berichterstattung selbstverständlich unerwähnt.

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Hier wird es erwähnt:
http://www.letstraindarts.com/de/newsZitatwahrend der Eroffnung der Dart-Schule "DartCorner" von Ad de Waal in Tilburg
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Aber es ist wie ich mir schon dachte. Ein Spiel mit einem so hohen Gesamtschnitt, in dem die Aktuere so eng beieinander lagen (also keine Galavorstellung des einen und ein deutlicher Abstand zum Gegenspieler) wie in diesem Spiel gab es (zumindest hier dokumentiert) bisher nicht.
107.85 Michael van Gerwen 7-6 Martin Adams (106.89) last 16, IDL 2006, 13 legs
Nur mal als Beispiel. Aber es ist schon richtig, daß man selten Spiele sieht, in denen beide Spieler einen sehr hohen Average werfen und auch hinsichtlich der gewonnen Legs knapp beieinander liegen. Oft weist der deutlich unterlegene Spieler nur deshalb eine hohen Average auf, weil er sich diesen nicht durch vergebene Würfe auf die Doppel "kaputt" machen muß.
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Eine Frage zum VF Taylor gegen Lewis: Gab es schon mal ein Spiel, wo der Gesamtschnitt beider Akteure so hoch war? Über 107? Das würde mich brennend interessieren .
Dartos (wer könnte es anders sein?) hat hier im Forum einen Thread mit den besten TV-Averages aufgemacht. :guckhier:
In den meisten Fällen ist auch der Average des Verlierers (bzw. der schlechtere Average) angegeben. Hab's mal kurz überschlagen und kam auf 8 Matches, die einen vergleichbaren Gesamtschnitt aufweisen. Was sich natürlich abseits der TV-Kameras abspielt, weiß (wahrscheinlich) nicht mal dartos!
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Worüber denn?
Über die Players Championship Order of Merit (PCOoM). Sollte er nachher gegen Taylor gewinnen, würde er Scholten von Platz 32 der "normalen" Order of Merit (OoM) verdrängen.
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Lewis spielt einen Average von 107,85 (!) und verliert gegen Taylor (106,80) mit 6:8. Was mache ich nur verkehrt?
