Beim Golf bewirkt eine kleine änderung des griffs oft eine grosse veränderung im schwung.
griff und schwung hängen daher voneinander ab.
Ah, noch ein Golfer
Aber genau das würde ich auch so umschreiben.
Wie oft macht man einen guten Abschlag und merkt schon beim Ausholen, dass alles nach Plan läuft. Eine runde Bewegung eben, ohne Aufwand, ohne POWER, perfekt eben. Und dieser kleine weiße Blöd-Ball fliegt vielleicht 10 Meter kürzer als wenn man ordentlich draufgehämmert hätte. Dafür aber fliegt er gerade, ohne Kurve und bleibt dort liegen, wo man es ungefähr wollte.
Beim Dart ist es ähnlich. Man kennt dieses Gefühl vom perfekten Wurf. Eine flüssige, einheitliche Bewegung. Der Pfeil verlässt fast allein die Finger, keine Reibung, kein Hängenbleiben an den Fingerspitzen. Schulter, Ellenbogen und Handgelenk haben sich derart koordiniert, dass man sich über diese fast anstrengungslose Bewegung wundert. Das Ziel stets im Auge, zischt das Teil in T20 oder D16 oder.....
Und jetzt kommt die Golflehrer-Weisheit: "Merken!!! Abspeichern!!!"
Aber speichere nicht die Bewegung ab sondern zunächst dieses Gefühl, diese positive Erfahrung. Damit speicherst Du auch automatisch den Bewegungsablauf. Vergiss das Rummäkeln und Zaudern an Dir selbst. Das bringt Dich keinen Inch weiter. Nur wer, wie schreibt das jemand hier so schön in seine Signatur, seine Stärken stärkt, kann seine Schwächen schwächen!
......... wenn ich doch nur selbst immer das tun würde, was ich hier aufschreibe 