Beiträge von ulitier

    Habe hier zwei TripleB Phantom Grip in 24 gr. mit und einen ohne abgebrochener Spitze. Die Darts sind offensichtlich nur noch schwer zu bekommen. Da ich momentan aber eh sch... werfe und es wahrscheinlich nicht an den Darts liegt, weiß ich nicht, ob sich der Aufwand lohnt. Falls ich aber weiterhin so sch... spiele, werde ich wohl als letzten Strohhalm die Reparatur meiner ursprünglichen Darts (mit denen ich echt nicht schlecht zurecht kam) in Angriff nehmen.

    @ Bensemer:

    Habe ich eigentlich eine Chance, abgebrochene Spitzen mit einem überstehenden Rest von ca. 2 mm mit der Zange heraus zu bekommen? Da sind ja meist Aufschraubfassungen aufgesetzt. Wenn man die abnimmt, könnte es doch vielleicht klappen, oder?

    Hi mike,

    Spielst du momentan denn mehr e- oder steeldart? Wenn du beides spielst, könnte es an unterschiedlichen entfernungen liegen. Beim steel wäre er noch drin, beim e-dart knapp vorbei.

    P.s.: hast du eigentlich noch meine barneveld-darts und wenn nicht, weisst du noch wie schwer die waren?
    Uli

    Gerade bei Taylor dürfte es sich auch um einen psychologischen Trick handeln. Entweder ist der Gegner weit hinten und Taylor lässt ihn spüren, dass er keinen Druck hat oder für den Gegner besteht nur die Möglichkeit eines hohen Finish und Taylor lässt ihn spüren, dass er ihm dieses nicht zutraut.

    Soweit ich mich erinnere, spielt Taylor bei engen Spielen eher sinnvoll.

    Zum Thema Matchpractise:

    Ich glaube, das wird überbewertet. Ich glaube nicht, dass Part oder Whitlock vor dem Durchstart regelmäßig in England an Turnieren teilnahmen. Verbessert mich, wenn ich falsch liege. Wir warten halt auf das deutsche Jahrhundert-Talent.

    Ich wäre auch ein bisschen vorsichtig.

    Heutzutage ist die Prüfung der Quellen schwierig. Letztens wurde der Server der Nachrichtenagentur Reuters gehackt und Falschmeldungen über den Syrien-Konflikt verbreitet. Eine Jelle Klaasen eindeutig zuzuordnende Stellungnahme liegt (mir) nicht vor. Ich kenne auch die genaue Anschuldigung nicht. Ich gehe jedoch davon aus, dass auch in Holland bei Verstößen gegen die Schutzrechte für Minderjährige ein gewisser Mindestschutz eingehalten und ein Verstoß hiergegen verfolgt wird. Da Jelle Klaasen in Holland nicht unbekannt ist, wird man wahrscheinlich über den weiteren Verlauf sich informieren können. Eine Newsmeldung zum jetzigen Zeitpunkt erscheint verfrüht.

    Ein wenig gewagt: Vergleicht man den damaligen Alkohol- und Tabakverbrauch während des Spiels mit den heutigen Spielen, steht fest, dass Alkohol und Tabak eine negative Wirkung auf den Durchschnitt haben..... ;)

    @ Hesse: Zur freien Birne gehört Selbstbewusstsein. Dazu gehört wieder, dass Du weißt, was Du kannst. Wenn Du im Training von 10 Spielen ein Short-Game spielst, weißt Du, wie es geht, weißt aber auch, dass es eher selten passiert. Wenn Du von zehn Spielen 5 Short-Games spielst, weißt Du, wie es geht und dass es häufiger passiert.

    Diesen Gedanken wirst Du aus deinem Unterbewusstsein nicht verbannen können. Wenn Du keine Konstanz hast, wirst Du deine beste (theoretische) Leistung nicht abrufen können, weil Du deine Birne hiervon nicht frei machen kannst. Es gibt zwar Spieler, die im Turnier besser sind als im Training. Das liegt aber meist daran, dass sie beim Training die Konzentration nicht aufbringen wie im Turnier. Das sind meiner Erfahrung nach aber Spieler mit einem sehr hohen Niveau.

    Für alle übrigen dürfte gelten, dass Mental-Training erst was bringt, wenn die Trainingsleistung stimmt.

    Meine Meinung

    Man müsste einen dünnen Belag ohne Gewicht nutzen, der um ein Barrel anliegt und bei Erwärmung die Form ändert. Erkaltet dieser Mantel, sollte er wieder die Ursprungsform annehmen. Wenn man die Barrel dann in den Händen hält, wird der Mantel warm und passt sich den Konturen der Finger an. Da der Mantel kaum Gewicht hat, spielen Umverteilungen keine Rolle. Wenn der Mantel erkaltet, nimmt er wieder die Ursprungsform an, so dass man jedes Mal einen identischen Beginn hat. Soweit die Theorie nach meiner Vorstellung.

    In der Praxis derzeit kaum machbar.

    Man könnte aber folgendes System überlegen:

    Die feste Besetzung besteht aus einer ungeraden Anzahl Spielern. Zu jedem Spieltag wird ein Publikumsmagnet(chen) eingeladen, der außerhalb der Reihe gegen den Stammspieler antritt, der wegen der ungeraden Anzahl übrig bleibt. Das entspricht in etwa dem Vorgehen bei Erkrankungen im laufenden Wettbewerb. Die zusätzlichen Spieler könnten kurzfristig eingeladen werden. MAn könnte also auf gerade vorhandene Stärken oder Reaktionen im Publikum reagieren und wäre etwas freier in der Organisation. Für ein Spiel könnte man dann auch einen deutschen Spieler einladen (oder Hashimoto, damit die Zuschauer singen können).