Beiträge von Tintifax

    Wenn nur die ersten 8 gesetzt sind, dann bedeutet das doch das z.B. Phil Taylor gegen Wayne Mardle spielt oder? ?(

    Nein. Das bedeutet nur, dass die ersten 8 erst im Viertelfinale gegeneinander spielen können/werden. Jeder der 8 gesetzten kann in der ersten Runde jeden der 24 restlichen Spieler erhalten. Der Turnierraster funktioniert dann im Normalfall so, dass wenn alle Gesetzten durchkommen sollten im VF 1-8, 2-7, 3-6 u 4-5 spielt.

    Besserwisser
    Sehe ich genauso. Die Wildcard kann ein Veranstalter zwar nach Gutdünken vergeben, in dem Fall aber ist es aber mit einer sehr schlechten Optik verbunden und der Zweck dahinter (mehr Spieler in die Major-League, Forcierung deutscher Spieler, möglichst keine Österreicher) auch durchsichtig. Den Regie-Oskar für den besten Mantel & Degen-Streifen des Jahres bekommt die PDC von mir dafür sicher nicht. Die PDC ist aber von den Profisportverbänden rund um den Globus egal welche Sportart sowieso einer der unsolidesten, weil sie ständig mitten in der Saison ihre Regeln ändert. Da kommen nur noch Boxverbände mit. Was mich immer wieder dann den Kopf schütteln lässt, ist es dass hier gar nicht so dumme Menschen diese Optik als einen Rembrandt verkaufen wollen, diese Vergabepolitik als "innere Angelegenheit eines Betriebes" verteidigen.

    Dart-agnan
    Kein Problem mit germanophiler Dartspolitik- nur sollte diese nicht über Gebühr von einem Verband strapaziert werden, der sich EUROPEAN schimpft. Das ist dann eben Rosstäuscherei. Ein Dartverband kann von mir aus sogar eine AG sein, als Organisation mit einer Menge Stakeholder hat er automatisch auch andere Funktionen abseits der wirtschaftlichen Gebahrung. Die PDC stellt sich ja selbst den Anspruch, sportliche Wettkämpfe mit Weltgeltung bzw. regionaler Geltung zu veranstalten. Sie verhält sich aber eher wie ein Zirkusdirektor, der sich seine Artisten in der Manege aussucht und darüber nicht diskutieren will. Ein Medienbetrieb zB hat auch ökonomisch zu arbeiten und trotzdem darüber hinaus publizistische Ziele zu verfolgen. Ein Sportverband eben sportliche und er steht in der Öffentlichkeit. Dadurch ist es sehr wohl legitim Entscheidungen auch zu kritisieren, weil sie die Interessen von Sportlern, Publikum etc. berühren.

    Meiner Meinung nach muss sich die PDC-Europe bzw. die PDC schon gefallen lassen, dass sie sehr sehr germanophil operiert. Sicher- Wildcards sind und bleiben Sache des Veranstalters, ist auch bei den großen Tennisturnieren so. Da hat Gordon schon recht. Allerdings sollte dann ein derartiges Turnier nicht eine Organisation abwickeln, die völlig irreführend "Europe" in ihrem Namen führt. Es ist nun mal kein deutscher Verband der das hier abwickelt (ansonsten wäre die PDC-Europe Rosstäuscherei) und die Major-League ist auch keine deutsche Meisterschaft sondern ein Turnier der "PDC-Europe". Wenn sich da dann Spieler benachteiligt fühlen ist das absolut nachvollziehbar- insbesondere weil sie schon einen wesentlich besseren Status hatten als das ganze Werkel noch GERMAN Darts Corporation hieß...


    nur mal so nebenbei,,,,,,,wäre es bei FRAUEN etwas anderes oder hat eine wette unter FRAUEN keine bedeutung?

    ich frag nur, weil hier MÄNNER immer so betont werden.

    gruß rené

    Nur so nebenbei- das betonen von "Männern" ist hier statthaft, weil keine Frauen gewettet haben. Wäre aber ohnehin dasselbe. Gender-Diskussionen sind aber wohl das Letzte was wir bei diesem Thema brauchen können...

    Dieser Meinung bin ich auch, für sowas gibt es Anwälte und Gerichte.

    Dieser Meinung bin ich nicht- vielleicht eine Journalistenkrankheit. Es ist schon so, dass offensichtlich etwas vorgefallen ist, was die Dartöffentlichkeit interessiert bzw. interessieren könnte. Damit ist das Recht auf Öffentlichkeit bereits gegeben v. Moltke ist als Geschäftsführer der PDC-Europe nicht mehr nur Privatmann. Wenn die genuinen Sportmedien das Thema nicht aufgreifen, gelangt es direkt in die Foren, das ist für eine offene Gesellschaft durchaus wünschenswert.

    Nur wenn es gar nix gibt- also keine Wette, kein Gerichtsverfahren, dann wäre ich auch dafür, solche Diskussionen nicht zu führen. Aber wenn etwas gerichtsanhängig ist, hat auch jeder das recht seine Meinung darüber veröffentlichen zu dürfen- freilich gilt immer die Unschuldsvermutung.

    sniper
    Ja- so sehe ich das auch. Das bestehende Reglement lässt das zu, die Turnierleitungen sind aber zu weich, es auch zu exekutieren. Das wäre dann ein gangbarer Weg, der Alkohol ist nicht vom Tisch es wird aber Selbstverantwortung eingemahnt und widrigenfalls auch geahndet.

    Ich habe voriges Jahr ein Spiel der PL als Zuschauer beobachtet und da einen gewissen Herrn aus dem Spiel genommen, da er nur noch rumpöbelte und alle nervte. Es wurde meines Wissens zwar vermerkt, blieb aber vor Ort ohne Konsequenzen. Dabei wäre hier eine klare Unsportlichkeit vorgelegen- ganz wurscht ob die Ursache im Alk liegt oder generell schlechter Kinderstube.

    Wenn der fall so ablief, wie beschrieben, dann ist es schon einmal offensichtlich nicht ganz klar gewesen, worauf gewettet wurde. Ist aber auch wurscht- auch nach österreichischem Recht wäre die hier beschriebene Vorgangsweise von Herrn Moltke nicht rechtens, da dritte zu Schaden kommen. Also gilt auch im Ösiland- zuerst auszahlen- dann einfordern. Die Ansprüche der Unbeteiligten also der Nichtwetter gehen in diesem Fall einmal vor. Ich bin zwar kein Jurist, aber so weit traue ich mich nach ein paar Grundlehrveranstaltungen über die Ösi-Jura zu dilettieren.

    Meiner Meinung nach handelten alle beteiligten fragwürdig. Als Veranstalter mit Aktiven zu wetten ist zwar nicht üblich aber auch nicht die absolute Ausnahme (Bernie Ecclestone tuts zB fallweise auch) das hat auch oft den Zweck seine Zirkuspferde anzustacheln. Allerdings ist es hier nicht eine Wette von Mann zu Mann- sondern eine von Mann zu Gruppe. Das weiß Moltke und entweder die gesamte Mannschaft war informiert von der Wette (dann mögen sie rechtliche aber keine moralischen Ansprüche haben- Wette verloren. Punkt.) oder sie war NICHT informiert davon. Dann handelt es sich in meinen Augen ohnehin um keinen anständigen Deal mit fremden Geld zockt man nicht. War die Mannschaft nicht involviert hätte der Kapitän nur um seinen Anteil wetten dürfen und Moltke von Haus aus nur diesen Anteil anbieten dürfen. dann wäre das m.M. nach ok.

    Generell: Wenn Moltke wetten will, soll er das beim Buchmacher tun. Heute bei der CL gibt es wieder zig Dartswetten. Dass noch kein renommierter Buchmacher seine PDC-Europe in das wettangebot aufgenommen hat (Ausnahme 1. runde Pro-Tour) ist ein untrügerisches Indiz wie weit er mit seinem Unterfangen "Profisport" ist. Noch in den Kindrschuhen. Im Quotenblatt zu sein ist für Einzelsportarten so etwas wie ein Ritterschlag- wegen der leichten Manipulationsmöglichkeiten.

    Wäre das übrigens mein Mannschaftskapitän, würde ich mir sofort einen anderen Club suchen.

    Unterscheidung in "Profis" und "Amateure" sind unsinnig, schon alleine deshalb weil es kaum Profis gibt. Entweder gilt das für alle oder für keinen. Ich übe als Erstsport Rugby aus und hier ist das klar geregelt: Solange das Turnier läuft, darf sich niemand mit einem Bier in der Hand erwischen lassen- andernfalls wird die gesamte Mannschaft in letzter Konsequenz sogar disqualifiziert. Das gilt für den Amateurbereich (wo ich spiele) genauso wie für die Bundesliga. Da irgendwie zu unterscheiden oder zig Ausnahmeregelungen zu treffen stiftet nur heilloses Chaos.

    Von meiner Warte aus bin ich ganz klar dagegen- es mag sein, dass es diesen Passus bei verwandten Sportarten (Bogenschiessen wurde zB explizit erwähnt) gibt, aber mein Ansatz ist bekanntlich weniger ein sportpolitischer (a la Olympia) oder medizinischer (Bringt es was oder bringt es nix?), sondern ein kultureller: Dart & Kneipe ist eine Symbiose Kneipe ohne Alkoholangebot sind ungefähr so erfolgreich wie Lokale die sich in zeiten der Us-Prohibition tatsächlich an die Gesetzgebung hielten. Kurzum: Wir können dann zusperren.

    Spieler die so betrunken sind, dass sie neben das board kotzen etc. können auch mit dem bestehenden reglement aus dem Bewerb genommen werden- Unsportlichkeit. Das sollte nur mal konsequenter angewandt werden.

    Aja von der öffentlichen Wahrnehmung hat es nix damit zu tun ob jemand E-Dart oder Steel spielt. Das ist völlig wurscht. Wenn zB nur E-Dart im Fernsehen zu sehen wäre, würde die bescheidene Dart-Öffentlichket glauben, E-Dart wäre die Königsdisziplin. Ob zurecht oder nicht, darüber haut ihr euch eh schon virtuell den Schädel ein. Im Mediengeschäft zählen nur die Medienkontakte und nicht angeblche oder tatsächliche "Höherwertigkeit" von irgendwas. Da wo ich bin wird über E-Dart mehr berichtet- vgl. den Artikel den ich hier reinstellte.

    Quintessenz: Medientechnisch ist Dart Dart....

    Ehrlich??? Ist dem so???

    Also dann rate ich jetzt einmal allen die Teilnehmerlisten der PDC Events ab März 2009 nach deutschen Dartern zu durchstöbern. Ich glaube da gibt es einen der mit Hilfe von Freunden jetzt ganz anders an das Geschehen heran treten kann und sich den Rest des Monats noch etwas zu essen kaufen kann. Ich bin damit nicht gemeint, nicht dass ein falscher Eindruck entsteht! Ich spreche von dem besten Darter den Deutschland je hervorgebracht hat!!

    To whom it may concern! :rolleyes:

    Na das soll auch keine Weltuntergangsszenaien beschwören. Aber aus dem Kontext heraus meine ich es so. Ich bin wohl einer der wenigen deutschsprachigen Sportjournalisten, der sich indest halbwegs im Dart auskennt und ich bin auch nur eine Mikronummer, weil ich das nebenbei mache und selbst auf miserablen Niveau spiele. 90% der Sportjournalisten kennen sicher nur Phil, vielleicht noch Barney und fertig. Vielleicht noch eine regionale Größe. Die vergleichen sie dann gegen Phil...

    Kurz gesagt: Deutssprachige Sportjournaille hat im Dart keine Kompetenz- ein Riesenproblem die Leistungen einschätzen zu können...

    Sagen wir so- ich kann "Cobra" sehr gut verstehen auch wenn ich das eine oder andere mal in der Sache widerspreche.
    Es ist beileibe nicht so, dass im Profidart nur der Leistungsgedankie zählt, da wären einige eben von der Insel schon längst weg vom Fenster. Also Leistung ja, wenn sie vom richtigen geograühischen Fadenkreuz her kommt.
    Frustrierend wenn man beobachten kann, dass das Leistungsprinzip alleine zu kurz greift. Andererseits wurden in diesem Faden schon viele richtige Vermutungen aufgegriffen, warum das so sein könnte, was den einzelnen Sportler der umfällt nicht trösten kann. Sagen wir so- auf der Stelle Sponsoren bekommst nur dann, wenn den einzigen Spieler den hier der Durchschnittssprojournalist ebenso kennst schlägst: Phil Taylor.
    Das ist ungerecht und unfair. Aber so funktioniert der Markt- es sei denn du bist sehr früh dran. Auch darüber wurde geschrieben.

    cobra
    Weitermachen und kämpfen! In der Sache bist nicht falsch, eine Saison back to the roots ist kein Rückschritt!

    hannes
    Du kannst doch nicht im Ernst die Sache so gutheißen wie sie ist- da :popohaue: du dir eher selbst den Hintern. Masochist wirst wohl aber keiner sein. Du bist als Ösi noch mehr betroffen als die meisten hier und hast keine ehrliche Chance aufgrund deiner geworfenen Leistung- mit Ausnahme der letzten WM. Zumindest bevorzugt die PDC sicher keine Ösis in ihrem neuen Format. Hast die Situation wie eine Frau in einem Männerbetrieb- du musst das doppelte leisten. Das gutheißen, naja da muss man wie gesagt entweder Masochist sein oder davon überzeugt ohnehin vom System zu profitieren. Letzteres glaube ich nicht.

    Fassen wir zusammen: Die angebliche Weltrangliste der PDC als Merit of Order gibt nur an ihrer Pyramide die Leistungsspitze wieder und fördert ansonsten systematische Günstlinge. Die kommen nicht aus Deutschland egal welcher Leistungsstandard. Hier wird die Illusion geschürt, dass dich Leistung weiterbringt. Nope. Nur Wunder. Wenn jemand wie Hannes glaubt das hat mit fairen Sport zu tun- bitte- ich glaube das nicht...

    Na da hast du ja ordentlich zugeschlagen :!D
    Allerdings teilen kann ich deine Meinung nicht, wie wir ja schon nicht nur einmal die Klingen kreuzten. Ich gehe nur soviel darauf ein: Tennis oder Fußball mit Darts zu vergleichen hinkt. Darts ist eine reine Konzentrationssportart, die ansonsten wenig bis kaum von Physis, meinetwegen ein bisschen von Motorik abhängig ist. Trotzdem nicht so ohne- du weisst ja selber dass ich drauf und dran war Dart VOR Rugby an den Nagel aufgrund körperlicher Probleme zu hängen.

    Ansonsten gehe ich nur auf deine hier vermittelten Diskurse und Bilder ein.
    Alkoholdiskurs: Sport und Alkohol verträgt sich nicht. Gibt es Gegenanzeigen- abseits vom Darts. Gordon hat es z.B. hier bereits abgehandelt. Zumindest so abgehandelt, dass die Dartspieler nicht alleine sind mit ihrem Bier. Es ist eine sozial anerkannte Norm, dass Alkohol und Sport sich nicht vertragen, keineswegs aber eine sporltiche Notwendigkeit. Diese Argumentationsstruktur ist sozial- nicht auf Hard-Facts aufgebaut. Man könnte umgekehrt genauso behaupten Du MUSST SAUFEN- wenn das gesellschaftlich anerkannt ist, ist das genauso eine Norm, aber in der Sache trotzdem falsch. Es gab übrigens sehr wohl auch im Tennis bereits Fälle von alkoholisierten spielern. Carsten Braatsch rauchte demontrativ vor einer Exhibition (Kampf der geschlechter) gegen Venus und Serena Williams eine Schachtel Marlboro und trank 5 Bierchen. Ergebnis: 6:2 gegen Venus, 6:1 gegen Serena. Sicher wirst du da jetzt einhaken das der Vergleich hinkt... :!D Aber auch ein Kafelnikov erschien nicht immer nüchtern bei der arbeit am Court. Zumindest nicht, wenn ein casino in der Nähe war, weil bei einer Vormittags-Session kam er direkt aus dem heraus auf dem Platz. Der hat dort kein Mineral getrunken. Hat bei solchen Umständen natürlich oft verloren. Aber nicht immer...

    Wade: Wir haben ihn alle gesehen- beweisen können wir nix. Wenn er wirklich so fett war ist er die Ikone der Combo Spitzensport und Saufen und eigentlich nur noch von einem betrunkenen Formel1-Sieger zu toppen. Übrigens hat die FIA auch keine 0,0 Promille. 0,1 darf ein F1 - Pilot haben- ein Pfiff geht sich aus... :prost:

    Uhrzeitsdiskurs: Ob nun um 11:30 oder 0:30 gesoffen wird ist an sich egal. Jeder kann sein tagwerk zu einer anderen Zeit erfüllt haben. Aber es ist nun mal das Bild "Kein bier vor vier" in den Köpfen der Leute, alles andere ist ein schwerer Regelverstoß, oder sie sind neidig aus weiß ich welchen Gründen noch nicht saufen zu können/dürfen/wollen....
    Um es abzurunden:

    Zitat

    Oft wird mir auch vorgehalten, dass das Darten aus der Kneipe kommt und daher auch das Bier / der Alkohol nicht vom Darten zu trennen ist. Dazu kann ich nur sagen: jawohl, das Darten hat wohl seinen Ursprung dort, aber will sich denn hier jemand hinstellen und sagen, dass sich das Darten nicht weiterentwickelt hat oder soll? Wohl kaum...

    Wohin denn weiterentwickeln? Wenn sich Dart von der Kneipe wegentwickelt wäre das doch ein Rückschritt..

    Ich verstehe das auch nicht. Gerade in Österreich gibt es eh das Beispiel mit den Billardspielern, die einen Dachverband gründeten, die einmal im Jahr zusammenkommen um Anträge an die BSO zu schreiben. Fallweise schicken sie noch jemanden in Sitzungen hin. Nach der Tagung des Billardfachverband geht wieder jeder zurück in sein Pool- Snooker- oder Carambolzimmerchen und alles ist wie eh und je. Das einzige was sich bei den Queueartisten änderte, ist das sie nun mehr Kohle im Sack haben.

    Da sind die Österreicher auf verbandsebene echt Feind ihres eigenen Geldes. Spieler wie Toni Pein, der um jede Turnierteilnahme kämpfen muss, tun mir da gleich doppelt leid.

    meiner meinung ist es nicht so schlimm wenn fitton tatsächlich absichtlich anderson hat gewinnen.wenn fitton sich in eine solch komfortable position gespielt hat,wo er es erwähgen kann,seinen gegner gewinnen zu lassen,dann ist das sein gutes recht.wettbewerbverzerrung vielleicht,aber wir wissen alle was anderson drauf hat

    Nein, absichtlich zu verlieren ist nicht sein gutes Recht. Das zerstört das sportliche Grundprinzip.