Derartige "Grabenkämpfe" hat es auch in anderen Sportarten gegeben, Beispiel: Snowboard. Dort haben sich zwei Verbände Ende der 1990er "bekriegt" und gegenseitig Fahrere gesperrt. Irgendwann hat man gemerkt,dass das keinen Sinn macht,jetzt steht es jedem Fahrer mehr oder weniger frei wo er fährt. Und siehe da: die Welt ist nicht untergegangen.
Es sind immer nur Funktionäre, die Athleten von Bewerben ausschliessen. Jeder Sportmanager,Athlet bzw. Sponsor (natürlich auch andere Offizielle!) schüttelt über so etwas den Kopf. Bitte mich nicht falsch zu verstehen, ehrenamtliche Funktionäre sind das Rückrat unseres Sportes!
aber: ein Dartprofi muss mit seinen Lebensunterhalt durch Preisgelder,Exhibitions und TV Auftritte sichern. Dies ist nur in einem professionellen Umfeld möglich, welches Verbände, die auf Ehrenamtlichkeit aufgebaut sind nur schwer "bieten" könne, und auch nicht ihre Aufgabe ist.
"I don't owe any dart players a living", recht hat er der Olly Croft, Aber: dann muss man auch so fair sein, und die Profis ihre eigenen Turniere machen lassen.
PS: Bei den St.Pölten Open (Ranglistenturnier -ÖDV), bekamen die Gewinner WCs für Wiener Neustadt,so what...es geht ja