ja, ich habe einmal mit 'nem Zollstock und zur Sicherheit noch mit 'nem Oche-Mate gemessen. Passt bei mir exakt.
Beiträge von Geier0815
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Ich habe jetzt seit knapp einer Woche einen solchen Dartständer und bin sehr angetan. Die Verarbeitung ist sehr gut, keine scharfen Kanten, Schweißnähte sauber geschliffen und ohne sichtbare Löcher oä. Und was ich besonders gut finde sind die Kleinigkeiten: Bei der Aufnahme für die Schraube im Board ist auf der Rückseite ein Loch um die Schraube vernünftig festziehen zu können. Die richtige Höhe auf die man die Halterung für die Beine ziehen muß ist markiert, also kein ausmessen sondern einfach nur auf Markierung ausziehen, passt. Zur Standfestigkeit wurde schon genug geschrieben, da kann ich nur beipflichten und schreiben das der gesamte Ständer mitsamt Scheibe wirklich sicher steht. Ganz minimales Nachvibrieren wenn man auf D6 oder D11 spielt was aber schneller vorbei ist als ich den nächsten Dart von der linken in die rechte Hand wechsel. Der gesamte Ständer ist so einfach, im positiven Sinne, gebaut das ich denke das ich daran die nächsten Jahre noch meine Freude haben werde. Die Abwicklung lief ausgesprochen freundlich und schnell. Nochmals: Danke talb!
Effe,
Wenn Du zwei Füße direkt an die Fußleiste stellst, sind es von der Wand bis zur Rückseite des Boards etwas über 32cm. Ohne Fußleiste entsprechend weniger (bei mir ca 1cm). -
In erster Linie dient es meinem Kopf. So weiß ich das es nicht am Dart liegt sondern dieser wirklich sauber fliegt und einschlägt. Für mich ist es wichtig nicht den Gedanken im Hinterkopf zu haben "im Sisal schlägt der Dart ja auch merkwürdig ein, liegt also am Dart..." Mag doof sein, gibt mir aber Sicherheit auch wenn es dann keine Ausrede mehr für meinen miesen Wurf gibt

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Ich hab mir die Targets nun auch zugelegt und kam zuerst gar nicht damit klar da die Darts zu steil im Board steckten. Daraufhin hab ich mit verschiedenen Flights experimentiert und mit Pears statt Standard stecken die Darts nun wieder so wie gewohnt. Ich kann also E-Dart mit Standard-Flights und Steel mit Pears spielen ohne Barrel oder Schaft ändern zu müßen. Ich bin begeistert!
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Ich finde es echt klasse das gerade dieser Tipp von Part kommt. http://www.youtube.com/watch?v=T5SU84iv4Nk
In diesem Video ist er mit Phil Taylor in Japan und spielt mit zwei Japanern. Er selbst ist derjenige der den Unterarm am Meisten in Richtung Körpermitte kippt also am wenigsten mit der Hand über dem Oberarm bleibt. Dagegen führen die Japaner den Arm so wie er es empfiehlt. Und wer spielt besser? Aber davon ab müßte man mir den Ellenbogen und das Handgelenk brechen um so zu werfen. Kann also für mich nicht gut sein weil ich es anatomisch nicht hin bekomme und ich denke das wird vielen so gehen, also warum erzwingen wollen? -
Ähm, entschuldige aber die sehen exakt aus wie die T90 CC660 in 23 Gramm von Unicorn und diese waren letztlich umbenannte Paul Lim Darts. Ok, andere Schäfte und Flights aber vom Barrel kommen die exakt hin. Hast Du da evtl. einen direkten Vergleich und könntest Unterschiede benennen?
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Ich verstehe gar nicht warum hier einige am Meckern sind. Klar ist das Prinzip schon jahrzehntelang bekannt, egal ob Dichtungsringe, Papierstücke, Bilder der Schwiegermutter. Aber das Ganze zu Ende gebracht hat noch keiner. Zueinander passende, formstabile Ringe in absteigenden Größen, unterschiedliche Farben für mehr als einen Spieler... Hätte es schon jahrelang geben können, hat nur keiner gemacht.
Und zum Thema "zu teuer" bleibt mir nur zu sagen: Selbst die Dichtringe, whatever könnt ihr noch sparen da die Singlefelder größer sind als die Double, diese größer als die Tripple und Bulls und Bullseye sind auch noch da. Sprich für eine reine Abwechslung im Training ist es doch letztlich egal wie teuer es ist. Der Eine kauft sich ein Practiceboard, der nächste ein Pokerboard oder was auch immer, nur um Abwechslung zu haben. Von daher kann ich die Aufregung nicht nachvollziehen.
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Die Hardlips dürften die beste Variante sein aber auch die LipPoints sind vorne schon von Werk aus spitz und eignen sich damit recht gut für Würfe auf Sisalboards. Sie sind sehr formbeständig was nicht bei allen Spitzen der Fall ist. Allerdings ist insgesamt die Anzahl der Bouncer mit Softtips höher als mit reinen Steeltips. So zumindest meine Erfahrung.
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Auch ein guter Gedanke, aber solch einen Auslöser gibt es nicht. Bei den besagten Auslösern stelle ich zwar manchmal fest, dass man einen Dart gerade versaut, aber das ist denke ich mal nicht unnormal.

Ich merke das Problem selbe. Und selbst wenn ich mich zu 100% darauf konzentriere, schaffe ich es nicht irgendetwas gegenzusteuern. Ich kann nicht mehr wie früher den Dart loslassen, bevor er nicht mein Gesicht berührt hat. Und wenn er erstmal mein Gesicht berührt, kann ich ihn nicht nach vorn werfen, ohne vorher meinen linken Fuß zu heben. Auch wenn ich es will. Es ist seeehr schwer. Aber der größte Witz daran ist: In der Trockenübung, also ohne Scheibe, aber sowohl mit als auch ohne Dart klappts einwandfrei..Du fühlst dich also gezwungen dich so zu verhalten. Das dein größtes Problem also nicht in der Auge-Hand-Koordination liegt, wie andere hier vermuten, dürfte dir hoffentlich klar sein wenn Du deine eigene Antwort ließt. Dein größtes Problem liegt zwischen den Ohren, vermutlich mehr im emotionalen als im rationalen Teil. Stehst Du derzeit in irgendeiner Form unter Streß? Selbst wenn Du es noch gar nicht als so schlimm empfindest? Trennung, Verlust eines geliebten Menschen? Leistungsdruck (auch selbst-produziert) auf der Arbeit? Oder durch Keine-Arbeit? Diese Fragen mußt Du selbstverständlich nicht beantworten, nur dir selbst gegenüber. Ich persönlich vermute so etwas. Und dann kommt noch der Ehrgeiz dazu dich beständig im Dart verbessern zu wollen. Dies kann zu Anspannungen führen die Du nicht abbauen kannst und durch solch "dämliche" Handlungen kompensierst. Letztlich wird das ein Hilfeschrei deiner Seele sein.
Wichtig ist es jetzt für dich aus dieser Spirale von Wollen und nicht Können raus zu kommen. Wichtigster Punkt dürfte sein die Ursachen außerhalb des Darts zu erkennen und zu beseitigen. Zweiter Punkt ist sofort mit Training aufzuhören wenn Du merkst das es los geht! Mach dann etwas ganz anderes am Besten etwas das dich körperlich fordert, zB Laufen gehen damit die Streßhormone die sich bei dir aufgebaut haben schneller wieder abgebaut werden können. Tob dich richtig aus dabei. Und laß es für diesen Tag ganz sein mit dem Darten. Und ansonsten versuch wieder den Spaß am Darten zu finden, abseits von "ich will gut sein". Nimm dann auch einen Leistungseinbruch hin. Wenn Du aus dem Ganzen heraus gehst und wieder normal spielen kannst, wirst Du vermutlich umso besser werden. So zumindest meine Einschätzung als Laie. -
Bemerkst Du diese Änderung selber oder mußt Du darauf aufmerksam gemacht werden? Wenn Ersteres: Kannst Du irgendetwas in diesen Situationen ausmachen was der Auslöser sein könnte? Und seien es nur so Kleinigkeiten wie "schon den zweiten Dart vergurkt..." oder Gedanken ala "den muß ich jetzt aber ausmachen..." oder irgendetwas ähnliches?
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Warum nur hab ich bei den Beiden immer die Assoziation einer Katze die mit 'ner Maus spielt? Egal was Barney gespielt hat, Taylor hat immer mit einem Lächeln mitgehalten bzw den kleinen Tick besser geworfen wenn es drauf an kam. Teilweise sah er sogar enttäuscht aus wenn Barney eingebrochen ist.
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Erledigt, habe mir jetzt die CC775-4 bestellt.
Kann also geschlossen werden.
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Moin Moin,
wie aus dem Titel schon ersichtlich, suche ich entweder die alten "Paul Lim" oder die baugleichen CC775-4 Softdarts in 18 Gramm. Preislich dachte ich an max. 20 Euro. Zustand der Shafts, Spitzen oder Flights ist egal, kommt eh was anderes dran. Angebote bitte per PN
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Die Antwort wirst Du sicherlich nicht hören wollen aber letztlich gibt es kein für Alle gültiges Richtig oder Falsch. Auch dir bleibt nichts Anderes übrig als zu probieren und zu testen und irgendwann eine Haltung zu finden mit der Du dich wohl fühlst und reproduzierbar werfen kannst. Von Kai Pfeiffer/madhouse kam hier irgendwann mal der Tip das der Daumen in Richtung Schulter zeigen sollte was aber auch durch zig Gegenbeispiele ad absurdum geführt werden kann. Wenn dich das Thema interessiert kann ich dir nur die Boardsuche ans Herz legen.
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Zugegeben: Der Titel mag ketzerisch erscheinen, hat aber einen sinnvollen Hintergrund. In einem Thread wo es darum ging warum Frauen nicht auf dem Niveau von Männern spielen, wurde eine Studie zum gleichen Thema beim Basketball angeführt die feststellte das dort die kräftigeren Handgelenke der Männer ein entscheidender Faktor waren.
Dies im Hinterkopf habe ich jetzt angefangen meine Hände und Handgelenke zu trainieren und stelle direkt nach dem Training fest das ich weniger Streuung in meinen Würfen haben. Dies kann natürlich der gleiche Effekt sein wie bei anderen Darts: Man (Ich) konzentriert(e) s(m)ich einfach mehr und schon geht es besser...Daraus ergibt sich für mich die Frage wie wichtig ist tatsächlich die Kraft von Hand und besonders Handgelenk für einen sauberen Wurf? Weitere Fragen die sich mir daraus folgend stellen wären zB wie stark ist die Beschleunigung die man beim Wurf entwickelt? Welche Kräfte wirken sonst noch auf die Wurfbewegung ein? Und jetzt bitte keine Antworten ala "der Jelle ist ja ein halbes Hemd, also kann das nichts zählen" da gerade die Handkraft ja nichts bzw nur sehr wenig mit der Erscheinung zu tun hat. Erfahrungen in der Art wie "selbst lange ausprobiert, hat aber nichts gebracht" oder auch Beobachtungen wie "die besten Werfer bei uns im Club haben alle einen kräftigen Händerdruck" oder irgendetwas in der Art könnten evtl. uns Allen etwas bringen und sei es nur die Erkenntnis "Krafttraining für die Handgelenke bringt gar nichts fürs Darten".
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Ok, das wird jetzt irgendwie ein Stochern im Nebel, da Du uns nichts über deine Darthaltung verraten hast. Ich vermute das Du einen Griff anwendest bei dem der Daumen nach hinten zeigt und der Mittelfinger seitlich gegen die Spitze drückt? Dann würde ich weiter vermuten das die Beweglichkeit deiner Handgelenke nicht mehr die ist, die sie vor 5 Jahren mal war, sprich Du kriegst das Handgelenk nicht mehr weit genug nach rechts eingedreht und der Dart verläßt schon schräg deine Hand. Da könntest Du mal probieren den Dart unter dem ersten Gelenk des Mittelfingers zu führen. Dabei muß das Handgelenk nicht so stark eingedreht werden damit der Dart gerade in Richtung Scheibe zielt. Schau dir mal die Darthaltung von Steffen im Thread "Was genau macht Phil so besonders" an damit Du siehst was ich meine.
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Geht es nur mir so?
Diese derzeitige rosa Blumenwiese mit weißen Hoppelhäschen macht mir Angst. Irgendwie fehlen mir die bissigen, meist lustigen Kommentare, die ich auch so in einer Kneipe erwarten würde. Dieses zwanghafte Harmonie-gekuschel kommt mir böse unecht vor, als lauerte um die Ecke schon der nächste Hammer... -
Magst Du uns verraten welchen Browser Du verwendest? Scheint nämlich an dessen Einstellungen zu liegen, im Forum konnte ich keine entsprechende Einstellung finden.
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das Problem ist letztlich doch das Du für jede vermeintliche "Gesetzmäßigkeit" immer auch mindestens ein Gegenbeispiel findest der auch verdammt gut spielt. Nehmen wir das von madhouse propagierte "der Daumen sollte zur Schulter zeigen". Klar siehst Du viele Spieler die das so machen aber auch etliche die am Ende der Ausholbewegung den Daumen in Richtung Decke zeigen haben. "Das Handgelenk sollte lotrecht über dem Ellenbogen stehen und dann gerade nach hinten gehen" wird auch häufig erwähnt. Aber dann guck dir mal Part an, da steht von vorne betrachtet der gesamte Unterarm "windschief" und beim Ausholen sieht es so aus als würde er die Hand Richtung linke Schulter ziehen. Trotzdem hat der Mann ja nun wirklich erfolgreich gedartet. "Bewegung beim Ausholen minimieren" wird auch immer wieder erwähnt, aber auch da verweise ich mal auf Part. Die wenigen Gemeinsamkeiten die ich bisher entdecken konnte sind: "Halte den Ellenbogen weitest möglich vorne", "ein Wurf muß sein wie der Andere" und "sei locker und verkrampfe nicht". Alles Andere ist individuell und wird durch die eigene Physis und Psyche geregelt. ZB deine Art den Dart zu halten: Du nimmst mutmaßlich das erste Fingergelenk des Mittelfingers über den Dart weil Du dein Handgelenk nicht weit genug eindrehen kannst um den Dart gerade in Richtung Board zu halten wenn Du mit der Spitze des Mittelfingers gegen oder auf den Dart gehst (wie man es bei vielen Spielern sieht). Verstößt Du nun gegen eine Gesetzmäßigkeit oder ist das eine sinnvolle, individuelle Anpassung?