Fakt ist, dass man alles wissenschaftlich belegen kann. Aber Darts ist (das habe ich in der Zeit, in der ich es spiele bemerkt) vor allem ein mentaler Sport. Man muss nur mal das Checken mit der Einstellung angehen, dass man das Doppelfeld trifft, dann klappt es häufig auch. Denkt man aber, dass man das Doppelfeld nicht trifft, dann landet der Dart auch meist nicht im Ziel. Wenn man eine 180 wirft, dann sind auf einmal 60er in einer Aufnahme kein Thema mehr, wohingegen man in anderen Fällen nur Chips trifft. Ich glaube kaum, dass ein Profi im Vorfeld seines Trainings die Energie berechnet, die er benötigt, um die drei Pfeile perfekt auf die Scheibe zu werfen. Im Gegenteil, ich denke das passiert vor allem nach Gefühl. Und wenn es selbst die Profis nicht machen, warum sollten wir Hobby-Darter solche Rituale durchführen?
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