Streudienst mächtig auf die Kacke haut,
darum wird ihm hier das „a“ geklaut.
Er staunt nicht schlecht,
geschieht ihm recht.
Er dümmlich aus der Wäsche schaut.
Einst k m Herr Or nje vom Untergrund
der schrieb sich im Keller die Finger wund
Er fluchte wie´n Tier,
ich verbitt´mir d s hier.
Verbreit´ doch lieber von Pic rd die Kund!
Und bevor er es richtig glaubt
Wird ihm auch das „e“ geraubt.
Hört wie er flennt
Und zu Mama rennt
Da hat zuviel er sich erlaubt.
in M mb r inst im Turm s ß,
in D rt r nicht R punz l w r´s.
V rflucht s mst rd m r s gt ,
di Ping n s in n N rv n n gt .
Wir versetzen ihm den Gnadenstoß
Und entführen auch noch die „o“s
Wenn das so weitergeht,
ihn bald keiner versteht
und seine Reime gehen in die Hos’.
Wünscht sich h rb i in F d rvi h,
d s s in m W rt G st lt v rli h.
h w h d ch di s s w r r cht k ck,
und m cht uf d m Tisch Dr ck.
Der Aktion folgt auf den Fuß
Die Entfernung seiner „u“s
Da dreht er durch
Der Ruhrpottlurch
Und verwandelt sich in Ruß.
D r D rt r w rd v r Z rn r g r,
schwingt wild mit s in m B s b llschläg r.
D T b s st fs F nst r z ,
d s w r n cht ff n j tzt h ´m w r R h´.
Zum Ende hin, weil wir sind so fies,
Lassen wir verschwinden seine „i“s.
Oh wir sind gescheit
Und nur zur Sicherheit
Verschmachtet er im tiefsten Verlies.
S m ss r n n d n W g d ch wähl n,
nd w t r s n n L pt p q äl n.
W s h b n w r v n d s r W hl?
hr könnt´s ch d nk n, n r d Q l.