Flight´s ...schmale oder breite..???

  • Moin...

    Ich spiele seit einem Jahr mit den schmalen Phentalon Flight´s und muss sagen das Ich bis auf den einen oder anderen ausrutscher gut damit zurecht komme,nun wird mir immer wieder gesagt Ich solle doch die breiten Flight´s nehmen weil diese langsamer und genauer sind....was mein Ihr??? sollte ich meinen Dart nochmal umbauen?? (wärend der Ligaspiele) mit welchem Flight habt Ihr gute erfahrungen gemacht??

    Gruß und Danke Frodo :dart:

    P.S mein Dart: Harrows Bristow Tungsten 16g , Shaft mittel ,Polyflight´s Phentalon

    :s?: "Checkst Du schon oder stellst Du noch?" :)

  • @ Solid: In dem Thread zu dem Du da linkst, verweist Du auf das Flugverhalten beschrieben in Danny´s Dartshop (Link zu Thread mit Link^^) - dort wird gesagt ein großer Flight würde Wurffehler eher ausgleichen, 59-shots zitiert eine Quelle aus einem anderen Forum, dort unterstützt ein großer Flight das Segelverhalten, welches als schwieriger zu beherrschen gilt.

    Also eine Theorie kann nur stimmen

    Aber welche ?

    Soft/Steel: Voks Magic 18/25 G

  • @ Solid: In dem Thread zu dem Du da linkst, verweist Du auf das Flugverhalten beschrieben in Danny´s Dartshop (Link zu Thread mit Link^^) - dort wird gesagt ein großer Flight würde Wurffehler eher ausgleichen, 59-shots zitiert eine Quelle aus einem anderen Forum, dort unterstützt ein großer Flight das Segelverhalten, welches als schwieriger zu beherrschen gilt.

    Also eine Theorie kann nur stimmen

    Aber welche ?

    Ich denke alle Links bzw Zitate kommen auf das gleiche heraus, grosse Flights verzeihen mehr als kleine Flights, bei kleinen Flights braucht man einen sauberen Stil!

  • Hi,

    die in meinen Augen beste komprimierte Dart-Theorie zum Flugverhalten findet man derzeit auf der Homepage von darts1.de unter Kolumnen - Unicorn Labor (linker Bildrand). Es ist einigermaßen verständlich geschrieben und auch wer kein Physik-Leistung hatte, wird etwas damit anfangen können. Ich war, bevor ich den Text gelesen hatte, der wohl herrschenden Meinung. Die Sache ist jedoch weit komplexer, da durch einen kleineren Flight mit geringerem Gewicht auch der Schwerpunkt wandert. Dabei wirken sich auch geringe Gewichtsveränderungen schon stark aus, da der Flight sich relativ weit vom Schwerpunkt entfernt befindet (eine Art Hebelwirkung). Bei langen Schäften wird der Unterschied also größer sein als bei kurzen Schäften.

    Ich fand den Text richtig unterhaltsam, da er doch einige Denkanstöße enthielt, auf die ich sonst nie gekommen wäre (Material, Wurftechnik usw.).

    Hoffe, der Hinweis war weingstens ein wenig sinnvoll.

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