Dramatischer Zwischenfall auf Zeltfest !!!
Die Besucher eines Zeltfestes hatten sehr viel Glück, dass sie mit dem Schrecken davon kamen, als ein 20jähriger Österreicher die Staatssicherheit mit einem gemeingefährlichen Körpergasangriff gefährdete.
Zum Glück waren einige engagierte "Schupos" vor Ort, die das schlimmste verhindern konnten und den Gas-Terroristen unter Einsatz ihres Lebens überwältigten.
Ein Richter verdonnerte ihn zu einer Rekordstrafe von 50 € und ließ ihn nach einer strengen mündlichen Verwarnung wieder laufen.
Auf den österreichischen Staatsapparat ist wirklich Verlass!!
Gruß cover shot
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Hier der Original-Bericht aus der "tz-online":
Steiermark - Weil er einen Furz gelassen hat, muss ein Österreicher 50 Euro Strafe bezahlen. Er hat gegen einen Anstandsparagrafen im Landessicherheitsgesetz verstoßen.
© dpa
Einen Österreicher kostet sein Furz 50 Euro.
Ein 20-jähriger Mann aus der Steiermark konnte sich einen Furz nicht verkneifen und hat damit die Sicherheit des Landes gefährdet. Nun muss er 50 Euro Strafe zahlen.
Bei einem Zeltfest in Frohnleiten lässt er während einer Amtshandlung der Polizei Ende Juli einen Furz und sorgt damit für Gelächter unter den umstehenden Polizisten. Das habe die Sicherheit des Landes gefährdet und er habe gegen das Landessicherheitsgesetz verstoßen, wirft man ihm nun vor. Paragraf 2 dieses Gesetzes ist umstritten, er ist ein Anstandsparagraf, der der Polizei eine „Handhabe gegen Stinkefinger“ geben soll, zitiert das ORF einen österreichischen Anwalt.
Ein Gericht verurteilte den Störenfried zu 50 Euro Strafe oder einem Tag Gefängnis. Da er nicht wegen eines Furzes in den Knast wollte, bezahlte er die Summe sofort. Er schaltete keinen Anwalt ein, weil er die Sache einfach ohne großes Aufsehen hinter sich bringen wollte. Wie man sieht ist ihm das nur bedingt gelungen.
mm