Dachte eigentlich, Ironie wirkt auch ohne den Hinweis: ![]()
DDV Sitzung vom 14.11.2010
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Wieso wird immer davon geredet, dass diese ominöse Firma irgendein Risiko übernommen hat, wenn nicht mal auf seiten des DDV eine seriöse Kalkulatuion dazu vorliegt?
Die haben dass schon vorher durchgerechnet ob sich dass Ganze auszahlt ,oder nicht.
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Dachte eigentlich, Ironie wirkt auch ohne den Hinweis:

Sei versichert daß es genügend Ironieferne in diesem Forum gibt, die dieses Schild brauchen, oder besser noch eines daß sie anspringt und beisst beim Lesen...

Gruss
Rotznase -
Zumindest eine korrekte Abrechnung sollte es geben. Ob eine pauschale Vergabe oder abrechnung von Einzelpositionen ist dabei egal.
Alles andere ist unseriös.Blödsinn!
Dazu macht mann ja eine pauschale Vergabe!
Mann hat mit dem ganzen nichts mehr zu schaffen - das "Risiko" oder der "Gewinn" bleibt bei der "Firma"Ich hoffe und wünsche mir, dass das zukünftige Präsidium alles daran setzt, diese Vorgänge aufzuklären.
Ea gibt nichts Aufzukären!
Wie die beauftragte Firma die Sachen handhabt ist - und bleibt - ihre Sache.
Der DDV hat die Verantwortung abgegeben!Der Spruch ist einfach nur Bullshit. Frage dich mal was dabei herauskommt, wenn jemand solch einen Spruch da draußen in der freien Wirtschaft absetzt.
Bullshit !
Wenn ein Mitarbeiter einer Firma sich absetzt schadet er seine Firma - in diesem Fall folglich UT
Solange über den DDV keine Gelder weitergeleitet wurden ist auch nichts passiert.
Was SM privat macht ist seine Sache und hat mit dem DDV nichts zu tuhen.Solange das Präsidium nicht beschlossen hat, dass die Gelder über das Privatkonto des Herrn M. laufen, besteht keine Rechenschaft gegenüber dem DDV!

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Bullshit, trifft es schon recht gut.
Wir reden hier von einer Dienstleistung, die DDV beauftragt hat, in der Grösse von gut 24.000 - 28.000 Euro. Und für dieses Geschäft, gibt es, ausser der einen Quittung für die Startgelder des DDV Teams, nicht EINE Rechnung, nicht EINEN Beleg, einfach GAR NICHTS? Und das soll OK und "normal" oder "üblich" sein?
Hmmmm, an welche Art von ("beleglosen") Geschäften erinnert mich das nur

Jetzt fällt's mir wieder ein, an die Art von Geschäft, die das Hin und Her von Plastikbeuteln mit weissem Pulver und dicken Bündeln an Banknoten einschliesst.......
Honi soit qui mal y pense!

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Jetzt fällt's mir wieder ein, an die Art von Geschäft, die das Hin und Her von Plastikbeuteln mit weissem Pulver und dicken Bündeln an Banknoten einschliesst.......Du musst es ja am Besten wissen, wie das ganze illegale Zeug aussieht

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Zitat
Wir reden hier von einer Dienstleistung, die DDV beauftragt hat, in der Grösse von gut 24.000 - 28.000 Euro. Und für dieses Geschäft, gibt es, ausser der einen Quittung für die Startgelder des DDV Teams, nicht EINE Rechnung, nicht EINEN Beleg, einfach GAR NICHTS? Und das soll OK und "normal" oder "üblich" sein?
Ich denke es muss nicht zwangsläufig eine Rechnung geben, je nachdem wie der Vertrag zwischen dem DDV und UT aussieht.Wenn der DDV die komplette Abwicklung an UT "überschrieben" hat, kassiert UT alle Gelder und bezahlt alle Rechnungen. Bleibt am Ende was über oder sie machen Minus ist das Sache von UT. Der DDV ist doch in diesem Fall komplett raus.
Das einzige was bei der Sache einen komischen Beigeschmack hat, ist die Tatsache das die Gelder auf das Privatkonto des Hern SM geflossen sind anstatt auf ein Geschäftskonto der Firma UT.
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Das einzige was bei der Sache einen komischen Beigeschmack hat, ist die Tatsache das die Gelder auf das Privatkonto des Hern SM geflossen sind anstatt auf ein Geschäftskonto der Firma UT.
Sind das überhaupt unterschiedliche Konten? -
Zitat
Sind das überhaupt unterschiedliche Konten?
Das ist eine gute Frage, die ich aber nicht beantworten kann

Ich denke und vermute mal, das die Abwicklung ansich schon mit Rechten Dingen zugegangen ist.
Was sehr fragwürdig ist wie Herr SM mit der Firma UT "verstrickt" ist.
Das ganze hätte aber von Anfang an gar nicht so laufen dürfen, mit der Vergabe an UT angefangen.
Man hätte von Anfang an eine seriöse Analyse der Einnahmen und Kosten machen müssen.
Ich denke das der Ausschuß "blauäugig" den Worten des Ex-Präsidenten geglaubt hat das das Risiko für den DDV zu hoch wäre und dadurch eine Vergabe an einen externen überhaupt erst zustande kam.
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Sind das überhaupt unterschiedliche Konten?
was zu beweisen (widerlegen) wäre?
Wenn die Fa. UT überhaupt nicht existiert ist das ganz klar ein Fall für die Steuerbehörde.
Wer hat für UT die Verträge mit dem DDV unterschrieben?
Das müsste doch eigentlich bekannt sein?
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Dachte eigentlich, Ironie wirkt auch ohne den Hinweis:

Sorry, bei dem was ich hier oft lese, bin ich bei einigen Aussagen ganz schön unsicher.
Wenn es intellektuell anspruchsvoll wird, habe ich eben so meine Probleme. -
Der Spruch ist einfach nur Bullshit. Frage dich mal was dabei herauskommt, wenn jemand solch einen Spruch da draußen in der freien Wirtschaft absetzt.
Bei den überwiegenden Aussagen bin ich bei dir.
Ich sehe da weiterhin nur ein Problem.
Die Pauschalvergabe durch den DDV. Damit ist das eigentlich Geschichte.
Wenn ich ein Risiko nicht tragen kann oder will und ich einen entsprechenden Auftrag vergebe bin ich aussen vor, solange mein "Pauschalauftrag" ausgeführt wird.Den Spruch wird es draussen vielleicht nicht geben - aber das gleiche Ergebnis schon.
Ich bin leider kein Vereinsrechtler, aber ich befürchte, dass mit der Entlastung in Bezug auf den Ex-Präsi der Zug abgefahren ist (Sorry Lokomotive).
Strafrechtliche vergehen einmal aussen vor, aber die werden nicht problemlos nachzuweisen sein...Jedenfalls wünsche ich dem neuen Präsidium auch in dieser Frage viel Erfolg
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Sind das überhaupt unterschiedliche Konten?
Und daran sollte sich mal langsam die Frage anschließen : Warum läuft das ganze Geschäft über ein Privatkonto ?Rein theoretisch muß man ,wenn man obige Frage beantwortet hat , davon ausgehen , daß man nur noch einen Vertrag mit Fa.X verschwinden lassen muß (da keine offiziellen Rechnungen) und kein FA dieser Erde bekommt von der Nummer nienicht was mit .
Also : Warum kein offizielles DDV - Konto über das offiziell bilanziert oder Einnahmen / Ausgaben gerechnet werden?
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Allso : Warum kein offizielles DDV - Konto über das offiziell bilanziert oder Einnahmen / Ausgaben gerechnet werden?
Die Antwort sollte doch klar sein: Der DDV hatte weder Einnahmen noch Ausgaben - Die hatte nur UT
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Ich denke es muss nicht zwangsläufig eine Rechnung geben, je nachdem wie der Vertrag zwischen dem DDV und UT aussieht.
Wenn der DDV die komplette Abwicklung an UT "überschrieben" hat, kassiert UT alle Gelder und bezahlt alle Rechnungen. Bleibt am Ende was über oder sie machen Minus ist das Sache von UT. Der DDV ist doch in diesem Fall komplett raus.
Das stimmt so leider nicht.
Die Vertragliche Situation die hier vorliegt, ist (bei IT Projekten mein täglich Brot) die eines General-Unternehmers (GU) nämlich des DDVs, der Teile der von ihm geschuldeten Leistung, an einen Unterauftragnehmer (Subunternehmer oder kurz Sub) unter beauftragt. Der "Kunde" hier der WDF, bzw. die Länderverbände, haben ein Leistungsversprechen des DDV vorliegen, auch wenn dieser sogar 100 Prozent davon an Subs vergibt.Denn weder der WDF, noch eine der Nationen hat ja wohl einen Vertrag mit UT geschlossen?
Daraus folgt, der DDV schuldet die Leistung dem WDF (Ländern), und UT wiederum selbige dem DDV. Sollte aus Sicht des WDF etwas schief laufen, ist der DDV in der Pflicht. Der WDF KANN UT gar nicht in Regress nehmen, weil die keinerlei Vertrag miteinander haben!Während hingegen der DDV die Austragung vom WDF in irgendeiner Form schriftlich "beauftragt" bekommen hat (respektive WDF durch die teilnehmenden Länderverbände ersetzen)
Ein solches Konstrukt ist grundsätzlich völlig normal, üblich und ich (meine Company) bin andauernd als GU in Projekten unterwegs, weshalb ich mich zufällig mit dem korrekten Verhalten dabei recht gut auskenne.
In der Beziehung zwischen GU und Sub sind folgende Element absolut zwingend erforderlich:
1) ein Vertrag mit einer Leistungsbeschreibung (welche Leistung ist wie zu erbringen) und einem Zahlungsplan (wie erfolgt die Vergütung)
2) Quittungen und Belege (Rechnungen, Überweisungsbelege) über den Zahlungsfluss von GU an Sub
3) Die Abnahme der geschuldeten Leistung durch den GUWie sieht es nun mit diesen unverzichtbaren Elementen aus:
1) scheint es zu geben, keine Ahnung wie die Leistungsbeschreibung und oder Zahlungsplan aussieht, der Vertrag wurde dem Vernehmen nach immer nur für wenige Minuten zu Einsicht vorgelegt. Meine Verträge z.B. muss ich - schon während der Verhandlungen - in Kopie einreichen und begutachten lassen
2) hier gibt es (nach dem was ich höre) gar nichts!
3) hier gibt es auch nichts! (zumindest nach meinem Kenntnisstand)
So eine Abnahme kann recht formlos, z.B. per E-Mail erfolgen, der Sub bittet per E-Mail um Abnahme der Leistung, ich als GU beantworte die Mail und bestätige die korrekt erbrachte Leistung. Bei kleinen Pakten reicht so etwas, aber nicht bei 24.000+ Euro. Da geht ohne Schriftform gar nix!
Zwei von drei essentiellen Elementen scheinen offensichtlich komplett zu fehlen und die Existenz von 1) wurde hmmmm, milde formuliert, nicht an die grosse Glocke gehängt und überhaupt erst auf Nachfrage bestätigt (so zumindest mein Kenntnisstand).
Was nun wirklich komisch ist, ist die Argumentationslinie von SM/Vorstand. Der Zufolge tritt der DDV hier nur als "Teilnehmer" auf, weil ja im Vertrag alle Rechte und Pflichten an UT übergegangen sind. Dann aber, wenn der DDV nicht involviert wäre, dürfte er die Gelder gar nicht in seiner Eigenschaft als DDV-Präsident entgegengenommen haben. OK, dann in seiner Eigenschaft als Angestellter von UT. Aber halt, DAS ist er ja auch nicht! Also hat er die Meldegelder in seiner Eigenschaft als "Privatmann" bekommen.
Aber wie konnte er dann die Quittung an den DDV ausstellen? Es gibt ja gar keine Geschäftsbeziehung. Irgendwie gibt es jetzt neben dem SUB (UT) und dem GU (DDV) und dem Kunden (WDF) noch eine vierte Partei. Die überall mit drin ist, aber irgendwie auch nirgends dazugehört. Und trotzdem leistet diese vierte Partei ganz offensichtlich einen Grossteil der organisatorischen Arbeit, trotzdem UT dafür 100 Prozent der Einnahmen bekommt

Und in diesem "einzigartigen" Konstrukt, gibt es dann für den Zahlungsfluss ALLER Gelder, also ca. 24.000++ Euro keinen einzigen Beleg

Also, wenn ich so etwas in meiner Firma veranstalten würde, würde ich mir ziemlich sicher eine fristlose Kündigung einfangen. Aber ich bin ja schliesslich auch kein Funktionär, sondern mache so etwas eben nur professionell......

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Die Antwort sollte doch klar sein: Der DDV hatte weder Einnahmen noch Ausgaben - Die hatte nur UT
Die Frage bleibt doch . Warum nicht auf einem offiziellen Konto zwischengeparkt oder direkt auf das/ein UT-Konto (wenn vorhanden) ? Fragen die man den Landesverbänden und den betreffenden Gremien hier gar nicht oft genug stellen kann ...
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Also ob das hier der richtige Ort für dieses Thema ist sei ja mal dahin gestellt... Aber es kann doch nicht sein das Einige anscheinend meinen das der aktuelle Stand der Dinge richtig und angemessen ist. Da fehlt mir jedes Verständnis für. Sorry.
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1.
Der Vorstand wurde am 14. November für den Zeitraum vom 23. März bis 14. November entlastet.
2.
.In Verträge und Geldflüsse zum JEC 2010 sind zwei Vorstandsmitglieder aktiv involviert. Alle drei haften aber bei grober Fahrlässigkeit oder strafrechtlich relevanten Hintergrund gemeinschaftlich.
3.Im letzteren Fall ist eine erfolgte Entlastung bedeutungslos.
Drei Beispiele einer kleinen Google Recherche zu "Vorstand + Privatkonto", die vielleicht aufzeigen, wie solche Fälle sich entwickeln können...http://www.abendblatt.de/hamburg/articl…9-425-Euro.html
http://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/6315398.html
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/17069…e-geworden.html
Ich glaube nicht, dass alle Landesverbände diese Angelegenheit als erledigt betrachten können.nk
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Warum läuft das ganze Geschäft über ein Privatkonto ?
Wozu würdest denn Du als >>gewählter Präsident von Dart-Deutschland<< Dein eigenes Privatkonto bei solch einer Veranstaltung benutzen?
a. Rücklagenbildung für den DDV
b. Sparen auf eine HighSpeed-Kamera, die das Wurfverhalten verbessern hilft (z.Bsp. unserer Nationalspieler)
c. Verteilen der Gewinne auf die Landesverbände
d. Wirtschaften in die eigene Tasche
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Sorry, da regt mich ja die Frage schon auf. Ein Privatkonto hat in Zusammenhang mit Vereinsarbeit nix zu suchen. Punkt!
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