Ich habe schon viel in den Finish-Threads gelesen, und als eigentlich Steeldarter auch immer schön DO-Wege mitgedacht.
Obwohl ich seit einigen Jahren E-Dart zusätzlich spiele, hab ich mich da noch nicht so mit beschäftigt, aber irgendwie scheinen E-Darter doch richtig gut rechnen zu können.
Klar kannte ich bisher die Variante zwischen 101-105 über Bull zu beginnen, und ich wußte auch wann man am Besten 14-11-8 einsetzt, aber da scheint es ja noch deutlich mehr
Master-Out-spezifische Finishes zu geben.
Aufgefallen ist mir das in nem DYP - Turnier als mein Partner ( mit jahrelanger E-Darterfahrung) in ner Drucksituation mit 2 Darts in der Hand bei 90 Rest auf 14-11 geworfen hat.
Er hat nicht gecheckt, danach fragte ich ihn was das sollte und er erklärte mir was ich (blinder Hornochse) noch NIE gesehen hatte. T11 läßt 57 und T14 48 Rest. 2 Schöne Zahlen für den Checkdart, und dann meinte er noch,
es gäbe sonst nur noch die Möglichkeit mit T10 T15 mit zwei nebeneinander liegenden T-Felder auf Check zu stellen.
Danach haben wir dann noch über 1-2 MO-Checks diskutiert, z.B. 105 mit 3 Darts über T19 zu beginnen anstatt T20, oder 55 mit 2 Darts über 19-7 anstatt 15.
Und seitdem intressiert mich das Thema, also erzählt mal, welche Erfahrungen habt Ihr mit MO-Finishs gemacht und warum macht es Sinn die anders als im DO anzugehen?