Laut Berichten hat man der guten Frau ihre Dissertation für ungültig erklärt, richtig? Und sie wird dagegen klagen... also ist doch da noch gar nix bewiesen, oder?
Unsere Bildungsministerin hat keine abgeschlossene "Ausbildung" mehr
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Tungsten Tornado -
9. Februar 2013 um 08:40
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und jetzt ist die arme Frau zurück getreten..........schade,daß wenn ich zurück trete, mittellos bin.Hab halt nie beschissen.
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Laut Berichten hat man der guten Frau ihre Dissertation für ungültig erklärt, richtig? Und sie wird dagegen klagen... also ist doch da noch gar nix bewiesen, oder?
Nun ja, die Uni sieht es als beweisen an, sie naturgemäß nicht.
Der "Betrug" ist auch erwiesen, kann man alles wunderbar in der Originalen nachvollziehen. Es geht jetzt nur noch juristisch darum, ob das vergehen ausreicht um ihr den Doktortitel abzuerkennen. Dabei geht es aber mehr um juristische Spitzfindigkeiten als um die Frage ob sie unsauber gearbeitet hat bzw. ganz bewusst falsch zitiert hat um sich Arbeit zu ersparen.
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Aber zu Zeiten, als sie ihren Dr. gemacht hat, war ja Internet noch nicht so groß in Mode
Kommt man da so leicht an vergleichbares Material ran? Ich bin kein Studierter, aber bei einer Dissertation handelt es sich doch um eine selbstverfasste wissenschaftliche Ausarbeitung im jeweiligen Fachgebiet, oder? Wenn ich mir ein Thema aussuche, gehe ich doch aber davon aus, dass sich vor mir noch niemand anders damit beschäftigt hat, oder seh ich das falsch? -
Ihre Nachfolgerin ist promovierte Mathematikerin.
Wahrscheinlich weisen ihr jetzt irgend so ein paar nichtsnutzige Hanseln nach,
dass sie sich in der 3. Klasse Grundschule nicht auf eine Klassenarbeit vorbereitet hatte
und bei einem Dreisatz das Ergebnis von ihrer Nachbarin abgeschrieben hat. -
Aber zu Zeiten, als sie ihren Dr. gemacht hat, war ja Internet noch nicht so groß in Mode
Kommt man da so leicht an vergleichbares Material ran? Ich bin kein Studierter, aber bei einer Dissertation handelt es sich doch um eine selbstverfasste wissenschaftliche Ausarbeitung im jeweiligen Fachgebiet, oder? Wenn ich mir ein Thema aussuche, gehe ich doch aber davon aus, dass sich vor mir noch niemand anders damit beschäftigt hat, oder seh ich das falsch?Naja, nicht ganz korrekt. Es sind nur Nuancen, so was ähnliches gab es quasi immer schonmal, es sind dann "nur" feine Unterschiede. Aber natürlich konnte man solche Arbeiten auch schon vor 30 Jahren einsehen, die waren auch damals schon öffentlich. Die Gefahr war sicher kleiner, weniger wegen dem Internet, sondern wegen diverser Software zum Erkennen die es heutzutage gibt.
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Ich weiß nicht, was das ganze Theater soll. Wenn ich einen Politiker wähle, dann habe ich die Erwartung, dass er mich und den Rest des Volkes von vorne bis hinten verarschen wird. Wenn die Ministerin schon recht früh erkannt hat, welche berufliche Karriere sie einmal einschlagen wird, finde ich es sehr löblich, dass sie schon damals trainiert hat, um uns bei Amtsantritt angemessen verarschen zu können.
Ich kenne übrigens keinen Mechatroniker, der bei seiner Abschlussprüfung nicht beschissen hat. Der eine hat die Prüfungsstücke schon vorherangefertigt (ist natürlich scheiße, wenn der Stahl den man angeblich erst vor 2Std. bearbeitet hat schon überall am rosten ist), der andere hat die Prüfungsdokumentation schon vorher angefertigt, oder sogar teilweise abgeschrieben. Bei den meisten Berufen ist das nicht anders nur kräht einfach kein Hahn nach. mMn hat das keinerlei Einfluss auf die Kompetenz ein politisches Amt auszuüben und wer jetzt behauptet, die Politiker um die es hier geht seien vorher glaubwürdig gewesen und jetzt nicht mehr, dem kann ich ohnehin nicht helfen.
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