Beiträge von EdwardTeach

    Wer hat sich denn hier schon Tickets gegönnt?

    Ich habe am Sonntag welche bestellt und gestern eine "Bestätigung" bekommen.

    Anleitung:
    -> Geld für Tickets innerhalb einer Woche überweisen

    Eintrittskarten werden aber keine versandt, die erhält man direkt vor Ort am 07.01. um 18.00 Uhr. Auch eine Bestätigung über den Zahlungseingang erhält man nicht. Komisches Prozedere... überall so?

    Gut für Hopp, dass er zuerst spielt. So kann er frei aufspielen.

    Das sehe ich auch so. Und dank des Preisgeldstruktur (Platz 3 in der Gruppe gibt 2.500 Pfund mehr wie Platz 4) kann er wohl auch davon ausgehen, dass sich Adams reinhauen wird. Ich sehe bei Adams-Dolan ein relativ knappes Spiel und deshalb wird es für Hopp richtig wichtig sein, auch 1-2 Legs mitzunehmen.

    Aber in einem Punkt möchte ich doch noch etwas anmerken. Wenn die Buh-Rufe eine Einflussnahme auf den Verlauf sind, egal in welcher Sportart, da sind wir uns ja einig, dann würde dies aber heißen: Es entscheidet nicht die sportliche Leistung allein.
    Ist das wünschenswert ?

    Vollkommen Richtig! Wünschenswert? Keine Ahnung! Fußballfans bilden sich ja durchaus ein, als "12. Mann" Einfluss auf den Spielverlauf zu nehmen - ob dem tatsächlich so ist, sei mal dahingestellt. Warum soll das im Dartsport anders sein?

    Die Meinung von EdwardTeach kann ich nur unterschreiben, mit einer Einschränkung für den oben zitierten Teil.
    Hier, finde ich, sollte man einen Unterschied machen wann die Buh-Rufe auftreten. Wenn ein Spieler z. B. drei Darts für D5 hat und nach fehl gehenden Würfen noch vor dem nächsten Versuch, oder gar in den hinein, ausgebuht wird, so ist das keine bloße Antipathie-Äußerung mehr, sondern der Versuch der Einflussnahme. Und das ist nicht in Ordnung. Etwas anderes liegt vor, wenn der Spieler drei Fehlwürfe hingelegt hat. Wird er danach ausgebuht, dann muss er in der Tat, wie EdwardTeach sagt, damit klar kommen können.

    Ich bin da nicht bei dir - Beispiel Fußball, Elfmeterschießen: Die gegnerischen Fans pfeifen, buhen und beleidigen auch nicht erst nach dem Schuss sondern bereits davor.

    Versuch der Einflussnahme triffts ins Schwarze - genau das ist doch Sinn und Zweck der Sache. Es wird probiert, dem Sympathisanten einen Vorteil zu verschaffen, indem der Gegenspieler ausgebuht wird. Passiert in vielen Sportarten, so ist das Geschäft. Würde ich selber auch nicht machen, aufregen tue ich mich aber auch nicht drüber.

    Lewis wird da zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit recht haben. Einzige variable in der Liste ist Jelle Klaasen, das werden die nächsten Majors dann wohl entscheiden.

    Die große Diskussion bei Barney sehe ich übrigens nicht - Und das nicht nur wegen seines Namens, seiner Beliebtheit. Seine sportlichen Leistungen in der PL sind seit Jahren sehr gut. Er kann auf großen Bühnen spielen, viele andere können das nicht so gut.

    2016: 7 von 10
    2015: 4 von 10
    2014: 1 von 10
    2013: 2 von 10

    in der Abschlusstabelle

    Für mich vollkommen indiskutabel, dass er dabei sein wird.

    Spannend wird aber noch der Kampf um Position 10. Vielleicht schaffts im Jahresendspurt auch noch jemand, den man nicht so auf dem Schirm hat.

    Mich überraschen diese Diskussionen zum Thema Stimmung, Alkohol, Verkleidung etc. bei Dart-Events immer wieder.

    Als Zuschauer wird bei vielen Sportarten Alkohol konsumiert. Man muss das nicht scheiße oder toll finden, jedem das seine. Warum das aber gerade beim Dart so eine Diskussion auslöst, erschließt sich mir nicht.

    Bezüglich der Stimmung bei Dart-Events habe ich allerdings eine relativ deutliche Meinung. Gehört dazu, finde ich gut! Wenn das ganze Drumherum bei solchen Turnieren nicht wäre, warum sollte ich als Zuschauer dann in die Halle fahren? Um mir - je nach Event und Location - aus gefühlten 100 Metern das Spiel emotionslos auf einer Leinwand anzuschauen, weil ich von den Spielern selber eh nur kleine Punkte sehe? Sorry, aber dann kann ich mich ganz kostenlos auf die Couch florzen.

    Weiterhin verstehe ich nicht, warum hier Buhrufe dermaßen verpöhnt sind. Da gehts in anderen Sportarten doch ganz anders zu - Ich finde es gut, dass es beim Dart bei Buhrufen bzw. Jubelrufen bei Fehlwürfen bleibt und nicht beleidigend wird. Das ist Profi-Sport und damit muss ein Spieler klar kommen (können).

    1. Michael van Gerwen
    2. Gary Anderson
    3. Phil Taylor
    4. Adrian Lewis
    5. Peter Wright
    6. James Wade

    sind meiner Ansicht nach zu 100% an Bord.

    7. Mensur Suljovic
    8. Raymond van Barneveld

    sind meiner Ansicht nach zu einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit dabei. Bei Mensur ist das nach einem überragenden Jahr spätestens seit den EC gesichert. Da müsste ab jetzt noch eine ganze Menge schief laufen, damit das für ihn nichts wird. Bei Raymond spielen eher andere Faktoren rein (großer Name, große Fanbase), aber sicherlich auch die Tatsache, dass er in den letzten Jahren in der PL immer gut performt hat.

    9. Dave Chisnall

    halte ich auch noch für sehr wahrscheinlich, spielt nach den oben genannten meiner Ansicht nach am konstantesten und ist auch ein Spieler, der die großen Namen schlagen/ärgern kann.

    Der zehnte Platz ist eng, Thornton und Smith sehe ich nach diesem Jahr und in dieser Form als ziemlich chancenlos. Aktuell die besten Chancen sehe ich bei Klaasen, gefolgt von White, Huybrechts und van de Pas. Hier werden die noch ausstehenden Majors, insbesondere die WM, wohl den Ausschlag geben.

    Bin mir nicht ganz sicher, welche Antwort(en) du dir auf diese Frage erhoffst. Es ist vollkommen menschlich und natürlich, dass du unter Wettbewerbsdruck weniger Leistung bringst wie alleine. Das äußert sich bei jedem anders, betrifft aber fast jeden. Durch Erfahrung, sprich Spielen Spielen Spielen, bessert sich das in den allermeisten Fällen.

    Echt? Da muss ich mal drauf achten. Das wäre ja dann sicher einer der wenigen Profis die die Darts mit der selben Hand rausziehen wie vor werfen.
    Ich werfe mit links aber ich habe noch nie einen Dart mit der linken Hand aus dem Board gezogen. Die linke Hand macht an einem Dartabend schon genug

    ich käme aber auch nicht auf die Idee dafür ein Thread zu eröffnen

    :duw:

    Was spielst du denn, E-Dart oder Steeldart? Und wie ist dein Bewegungsablauf - läufts du, wie die Profis auf der Bühne, ausschließlich links vom Spieler bzw. Oche weg?

    Okay bringen wir es einach auf den Punkt: Die Tatsache daß ich mir seit 26 Jahren keine Sekunde lang Gedanken darüber gemacht habe (egal ob Steeldart oder E-Dart) mit welcher Hand ich die Pfeile aus dem Board / dem Automaten heraus ziehe könnte eventuell darauf hindeuten daß hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird...

    ...alternativ könnte ich auch sagen: Nehmt die Hand welche euch am "natürlichsten" erscheint, also die Hand für welche sich euer Körper automatisch entscheidet und hört auf euch über solch einen Blödsinn (sorry!) Gedanken zu machen -> Alle Spieler welche ihr hier als Beispiel genannt haben (Wade etc.) haben sich sicherlich noch nie bewußt Gedanken darüber gemacht mit welcher Hand sie die Darts aus dem Board ziehen...

    Ich bin insofern bei dir, dass ich mir eigentlich auch nie wirklich Gedanken darüber gemacht habe, mit welcher Hand ich die Pfeile rausziehe. Tatsächlich gehöre ich zu den Spielern, die das, was Gurney in der Zeit nach seinem Armbruch gemacht hat, immer mache - Ich möchte eigentlich überhaupt keine "Fremdkörper" oder andere Dinge wie den Barrel in Wurfhaltung in die Wurfhand nehmen, wenn ich spiele. Ich werfe mit links und mache alles andere (Bier trinken, Gegner abklatschen, ...) mit der rechten Hand.

    Ich bin über diesen Thread hier schonmal kurz gestolpert, nachdem er eröffnet wurde. Hatte das ein bißchen im Hinterkopf behalten und wirklich mal bei den Spielern drauf geachtet. Auffällig ist, dass nahezu jeder Spieler die Pfeile mit der linken Hand rauszieht - sowohl der überwiegende Teil der Rechtshänder als auch die Linkshänder. Meiner Meinung nach lässt sich das nur mit dem Bewegungsablauf begründen. Der Weg zurück links am Spieler bzw. Oche vorbei geht sich natürlich, wenn ich die Pfeile mit Links rausziehe - mit Rechts kommt zwangsläufig eine weitere Drehung dazu.

    Vielleicht hilft Finishwege umstellen...
    78...T14 für D18 bei single 14 ein weiterer Versuch auf T14 für D11 oder single 14 für Bullseye :)

    Wenns mit einem Doppelfeld partout nicht klappen will, finde ich es grundsätzlich ganz gut, mal eine zeitlang andere Doppel anzuspielen.

    Ich bin aber nicht bei dir, wenn man plötzlich unsinnige Finishwege wählt, damit man nicht bei der Doppel 20 landet. 78 über T14 macht mir richtig Gänsehaut...

    Richtig wäre es, wie auch de bauer schon geschrieben hat, die Finishwege schon richtig vorzubereiten und Zahlen zu vermeiden, die häufig auf Tops enden.

    Das ist mir schon klar, aber es ging mir ums Prinzip. Letztes Jahr hat der die Quittung bekommen, Grand Prix 1. raus und bei den European Viertelfinale.. ich meine nur, ein wenig praxis würde nicht schaden

    Jetzt muss man fairerweise sagen, dass Modus (Double In) und Distanz gerade in der ersten Runde (Bo3 Sets) ein Favoritenstraucheln ziemlich begünstigt.

    Zitat

    Tja, total falsch gelegen. Ich bin Bimmeldarter und nur nebenbei spiele ich ein wenig Steel.

    Zitat

    Eben, und was macht er wenn er die 7 nicht im Kopf von 104 abziehen kann. Dann überlegt er minutenlang.
    Und jetzt erzähl mir nicht, das es sowas nicht gibt. Ich erlebe es andauernd.

    Erstaunlich, was du so "andauernd" erlebst, obwohl du nur "nebenbei ein wenig" Steeldart spielst.

    Beeindruckend
    auch, dass du so schnell rechnest und schreibst wie ein Computer - aber
    leider ja nur sehr selten, weil du ja eigentlich fast kein Steeldart
    spielst.

    Erst letzte Woche wieder gehabt....jemand der 20 Jahre erfolgreich E-Dart gespielt hat möchte bei uns Steeldart spielen. Kommt zum Probetraining und schmeißt alles wieder hin, weil er bei 150 rest 2 darts gespielt hat und 2 Minuten überlegt, weil ihm die Restpunktzahl nicht angezeigt wird.
    Genau das wird mit der nächsten Generation an Steeldartern passieren, die alles von einem Bildschirm ablesen, wenn sie es nicht über das selber schreiben lernen.

    Wenn du tatsächlich gegen jemanden gespielt hast, der seit 20 Jahren erfolgreich E-Dart spielt und trotzdem nicht in der Lage ist, von 150 runterzurechnen, hast du vermutlich genau den 1 von 1000 erwischt, der nichtmals die Klötzchenaufbauschule zu Ende gebracht hat. Aus dem wäre aber auch als Steeldarter kein Rechengenie geworden, auch diese Leute gibt es nicht.

    Bei Mesut hat es ja geklappt.
    Da ich in meinem Leben höhstens 3 x auf diese Bimmerautomaten geschmissen habe, weiß ich nichtmal ob die überhaupt auch Finishwege anzeigen oder das was man treffen muß um zu checken. Ich meine die rechnen doch nur den Score aus, oder ?
    Ist aber auch egal, ich muß immer noch selber rechnen auch mit einem Scoreprogramm, es zählt nur die Punkte zusammen für die es sonst den Schreiber gibt. Weiß echt nicht wo dein Problem ist

    Falls du Mensur meinst, stimmt - der hat das ganz gut hinbekommen ;) .

    Genau, E-Dartautomaten zeigen keine Finishwege an und übernehmen nur das subtrahieren der Scores. Und das halt nach jedem geworfenen Pfeil und nicht - wie beim Steeldart - erst nach einer kompletten Aufnahme, wie der Schreiber es tut.
    Scoreprogramme machen vom Grundsatz her das selbe wie ein Schreiber, nur schneller & zuverlässiger - und bieten darüberhinaus Statistiken.

    Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass eDarter eben genau weil sie Score angezeigt bekommen, sich nicht mit Finishwegen und Restscore im Kopf beschäftigen und das ist für mich auch nicht tragisch und ich verurteile das auch nicht...

    Was ich verurteile sind eDarter, die Steel spielen und dann eben gefühlte 10 Minuten brauchen, um zu überlegen, was sie werfen müssen bzw. Was der aktuelle Restscore ist... wenn sie dann verloren haben das maulen anfangen, dass beim E ja alles besser ist...

    Wie ich bereits oben schonmal geschrieben habe: Der erste Teil der zitierten Aussage ist vollkommener Blödsinn.

    Einem E-Darter wird schlicht und ergreifend die Mathematik abgenommen, er muss nicht selber während der Aufnahmen subtrahieren. Er bekommt bei 104 Rest und einer geworfenen 7 halt angezeigt, dass er nur noch 97 Rest hat. Wie der Weg für ihn weitergeht, muss er aber genauso Wissen, wie der Steeldarter. Wieso soll sich der Steeldarter also eher mit dem Finishweg beschäftigen als der E-Darter? Das ist einfach eine Phrase eines Steeldarters wie dir, die keinen Sinn hat.

    Subtrahieren können einige Leute halt besser oder schlechter als andere, das ist einfach so. Viele erkennen irgendwann wiederkehrende Situationen und wissen auch ohne zu rechnen, wo sie gerade stehen.

    Die eDarter, die du hier "verurteilst", gibt es beim Steeldart genauso.

    Papier sparen?

    Hey Leute ich glaub ich bin hier falsch ...
    Meines Wissens wird auf Tafel geschrieben ... White oder Kreide ...
    Die Spielbögen sind eh gedruckt ... da wird dann der AVG erfasst oder direkt online eingetragen während des Spiels vom TC

    Was zur Hölle ... bin ich alt oder ihr ... na ich führ das jetzt mal nicht näher aus ....

    Ich frage mich ehrlich gesagt eher: Was zur Hölle stimmt bei dir nicht?

    Ein Score-Programm macht nichts anderes als der Schreiber. Es subtrahiert deinen Score um die geworfenen Punkte und liefert dir deinen neuen Score. Für den Spieler ändert sich der Ablauf überhaupt nicht, außer das die Zahlen digital angezeigt werden. Wo ist das Problem?

    Dazu kommt der Bonus, dass dir das Programm direkt diverse Statistiken ermittelt, ohne das man selber auch nur den geringsten Aufwand betreiben müsste. Wenn mich oder die Ligaleitung Statistiken interessieren: Super Sache! Wo ist das Problem?

    GermanDartsFan,

    zum Darts spielen gehört ein Schreiber der mit Kreide auf eine Tafel, oder mit Boardmarker auf ein Whiteboard schreibt.
    Wenn es das nicht mehr gibt, weden wir auch bald keine Spieler mehr haben, die ihren eigenen Score von ihren Restpunkten abziehen können, weil sie es nicht gelernt haben.
    Und genauso schnell wie du die Zahen eintippst und ein Program die Zahlen abzieht, rechne und schreibe ich auch.

    Erst letzte Woche wieder gehabt....jemand der 20 Jahre erfolgreich E-Dart gespielt hat möchte bei uns Steeldart spielen. Kommt zum Probetraining und schmeißt alles wieder hin, weil er bei 150 rest 2 darts gespielt hat und 2 Minuten überlegt, weil ihm die Restpunktzahl nicht angezeigt wird.
    Genau das wird mit der nächsten Generation an Steeldartern passieren, die alles von einem Bildschirm ablesen, wenn sie es nicht über das selber schreiben lernen.

    Das ist mal wieder gestochener Blödsinn - Arroganz eines Steeldarters, der meint er wäre was dolleres als der Bimmeldarter.

    Subtrahieren lernt man normalerweise in der Schule und nicht als Dart-Schreiber an einem Whiteboard. Das können manche Leute recht gut und manche Leute nicht so gut, dass ist halt einfach so. Das du in der Schule gut aufgepasst hast, ehrt dich - Ich habe eine Vielzahl von Turnieren gespielt, wo es bei den Schreibern eben nicht funktioniert (sei es mangels Erfahrung oder weil sie in der Schule nur aus dem Fenster geguckt haben). Das ist auch überhaupt nicht abwertend gemeint, es nimmt aber nicht unerheblichen Einfluss auf ein Spiel, wenn ein Schreiber sich bei jedem dritten Ansatz verhaut oder mal dreissig Sekunden am Board steht. Technische Unterstützung bei Turnieren wäre also meiner Meinung nach grundsätzlich begrüßenswert, denn in Zeiten von Tablets, Smartphones und Geldautomaten können die meisten an einer "Tastatur" Zahlen eingeben und auf bestätigen drücken.

    Und um einfach mal auf dein Beispiel Bezug zu nehmen: Ich kenne jede Menge Steeldarter, die nachwievor gefühlte Ewigkeiten am Whiteboard stehen und rechnen. Ich kenne jede Menge Steeldarter, bei deren Finishwegen ich ne Gänsehaut bekomme. Und vorallendingen kenne ich eine Menge E-Darter, die die technische Anzeige eigentlich gar nicht bräuchten, weil Sie für jede Situation die richtige Antwort parat haben.

    Sinnvolle (Finish- oder auch vorbereitende)Wege ist schlicht und ergreifend ein Lernfaktor. Manche lernen es einfach beim Spielen, weil das mathematische Verständnis groß genug ist, um die Idee eines bestimmten Weges zu verstehen. Bei anderen reicht dieses Verständnis nicht und sie wissen auch nach zehn Jahren viele Dinge noch nicht. Und wenn da zusätzlich auch die Bereitschaft nicht da ist, sich einfach mal damit zu beschäftigten um zu verstehen, bleiben die Leute halt "dumm". Steeldarter wie E-Darter.

    Bei 151, 152, 154, 155 würde ich bei keinem SB werfen. Hier würde ich eher
    - 19 bei 151 (Rest 132 bzw 94 ist aus meiner Sich besser als 126 oder 101)
    - 20 bei 152 (Rest 132 bzw 92 ist aus meiner Sich besser als 127 oder 102)
    - 19 bei 154 (Rest 135 bzw 97 ist aus meiner Sich besser als 129 oder 104)
    - 20 bei 155 (gibt sich nichts ob 20 oder 25. Da aber die 20 größer ist als das Bull, wäre mein Ziel die 20)

    Merci, danke für den Hinweis.

    Ich habe in meinem Posting nur die Zusammenfassung von Barn Owl etwas ergänzt um etwas ausführlicher darzustellen, wann das Bull Sinn macht (oder machen kann). Der persönliche "Geschmack" ist da überhaupt nicht eingeflossen, dass war vollkommen neutral formuliert.

    Ich spiele übrigens bei 151 + 152 mit dem letzten Dart auf Bull (126+127 sind angenehme Triple/Single Finishes), bei 154 (129 ist ja ein Triple/Triple Finish) und 155 (wegen deines Argumentes) nicht. ;)