Christian Soethe ? - hat gestern Sascha Stein und Max Hopp besiegt,Max sogar mit 6-1
Ist auch - vorallendingen im E-Dart - ein ziemlicher Bekannter in Deutschland, ähnlich Sascha Stein.
Christian Soethe ? - hat gestern Sascha Stein und Max Hopp besiegt,Max sogar mit 6-1
Ist auch - vorallendingen im E-Dart - ein ziemlicher Bekannter in Deutschland, ähnlich Sascha Stein.
Sorry, falls ich (vielleicht auch in einem anderen Thread) etwas überlesen habe: Wird der Turnierbaum + Ergebnisse vom deutschen Qualifier irgendwo veröffentlich? Geht ja m.W. gegen 18 Uhr los.
In 2 Wochen geht es los... Melde mich aus oder nach dem Urlaub, ob wir was nettes gefunden haben... ![]()
Hallo JoelH,
wenn ich dein Profil richtig interpretiere, spielst du seit 2015 und somit maximal seit einem halben Jahr Dart.
Vielleicht liegen deine Probleme auf der oberen Hälfte des Boards tatsächlich daran, was du beschrieben hast. Aber einfach so ein Tipp: Mach dir keine Gedanken darüber, verbessern wirst du am Ende des Tages ohnehin mit Training. Spiel einfach erheblich öfter auf die 20. Da Darten zu größten Teilen aus Scoren besteht - Und man über die 20 am meisten scoren kann, sollte das sowieso einen ordentlichen Teil deines Trainings ausmachen.
Es stellt sich die Frage ob ich einfach nur Werfe, das machen Instinktdarter halt so oder ob ich über eine gedachte Linie einen Punkt anvisiere und trotzdem dahin treffe, wo ich hin will.
Und genau das ist der Haltepunkt.
Du trittst also ans Oche, nimmst deine Wurfhaltung ein und visierst mit einer gedachten Linie einen Punkt an? Siehst du da so marginale, gestrichelte Linien die du versuchst abzuwerfen oder wie?? ![]()
Also für mich persönlich ist hier viel zu viel Wissenschaft & Theorie im Spiel. Wieso macht man das so kompliziert?
Hallo zusammen,
am 11.07.2015 findet in Olpe-Altenkleusheim ab 13 Uhr der Ligaabschluss der DSAB-Südwestfalen statt. Die detaillierte Turnierausschreibung könnt ihr
http://dartliga-olpe.de/ unter dem Reiter "Turniere" entnehmen.
Würde mich freuen, dass ein oder andere Gesicht mal kennenzulernen - Fragen gerne hier oder per PN.
Also ich spiele jetzt einige Jahre und habe im Laufe dieser Zeit immer wieder mal das ein oder andere schleichend verändert. Allerdings habe ich Dart noch durch die Kneipe gelernt.
Nix mit perfekten theoretischen Follow Throw oder so.
Ich stand mal als Linkspfote weit rechts neben dem Board. Und habe den Dart praktisch vor der Brust unterhalb des Kinns gehalten...und traf.
Gespielt mit 16g Edarts. Heute (die letzten 8-9 Jahre) stehe ich mit dem Fuß etwa 5cm rechts vom Bull und werfe mit 23g in "normaler" Wurfhaltung. Und alles änderte sich schleichend ohne bewusst daran gearbeitet zu haben.
Ich glaube das alle Darter im Laufe ihrer Karriere was ändern...bewusst oder unbewusst.
Das glaube ich auch, ich glaube das auch eine ganze Menge schon total unbewusst passiert. Für sich selber kann man das leider recht schlecht nachhalten (wenn man sich nicht zufällig vor ein paar Jahren mal beim Werfen gefilmt hat und die Klamotten noch hat) - Bei Profispieler kann man die "Entwicklung" aber auf Youtube schon ganz gut nachhalten. Wenn man sich mal einen Adrian Lewis 2011 oder 2006 anguckt, hat sich die Wurfbewegung definitiv entwickelt, ohne den grundsätzlichen Ablauf zu ändern.
Und noch zum "theoretisch perfekten Follow Throw": Auch beim World Cup of Darts hat man wieder einige tolle Darter gesehen, die einen theoretisch grausamen Wurfstil haben und trotzdem sehr sauber werfen können. Insofern: Solange man sich selber wohlfühlt und trifft, ist alle Theorie eben nur Theorie ![]()
Und mein Nickname Attack wurde mir auch damals gegeben bzw ist aus Shark Attack verkürzt worden....
Es ist völlig ok wenn man frägt nach Ideen von Walk On Lieder und Nicknames !
![]()
Mahlzeit,
machen Ende Juli in Dahme an der Ostsee Urlaub - fliegen ist mit unserem kurzem leider noch nicht.
Kennt jemand vor Ort Dartmöglichkeiten, gibts vielleicht sogar Mannschaften in der Nähe? Google war auf den ersten Blick wenig hilfreich.
Von heute Mittag Dartn challenge
4 (120er Shanghai) und noch ein 133er eigentlich, aber Psssst.... im nachhinein ist mir aufgefallen, daß mir ein Rechnenfehler unterlaufen ist, t20 rechnete 63 rest, 13 für Bull traf die t13 komm dan natürlich auf rest 30 und checkte mit d15 freu.alles andere als cool
aber der schiri hats nicht gesehen.
Da ist dir glaube ich ein doppelter Rechenfehler unterlaufen, weil auch 63 Rest für T13/D15 nicht passt...
63 -> S13 für DB oder T13 für D12
Ich möchte mit diesem Extrembeispiel einfach nur deutlich machen, dass der persönliche Average entweder von meinem Gegner beeinflusst wird oder äußere Faktoren (Nervosität, Druck,...) außen vor gelassen werden.
Das sich äußere Faktoren bei jedem anders zeigen können, ist vollkommen unzweifelhaft. Auf der anderen Seite ist es auf vollkommen unzweifelhaft, dass es Spieler gibt, die zu Hause erheblich bessere Leistungen bringen können als unter Druck (Ich kann das zum Beispiel nicht). Insofern möchte ich einfach nur die Vergleichbarkeit von Averages in Frage stellen und somit ein stückweit die Bedeutung.
@edward
Was hat mathematischen Genauigkeit mit dem zu tun was hier besrprochen wird?
Eine genug hohe Anzahl an Eregnissen ist ein statistischer Wert der genügend genau ist um weiteres Vorgehen daraus ableiten zu können.
Die Abweichung der Werte unter "stationären" Bedindgungen und den Werten unter realen Bedingungen sind der Lackmustest und helfen weiter um seine Problemzonen einzukreisen.
Deine Aussage ist also, dass eine hohe Anzahl an gespielten Legs ausreicht, um ein Annäherungsweise genaues Ergebnis zu erzielen?
Wenn ich 500 Legs hintereinander gegen Michael van Gerwen spiele, hatte ich am Ende des Tages wahrscheinlich nur wenige Checkdarts, habe wenig bis kein Spiel gewonnen und daher einen Average, der sehr nahe meinem First-9 Dartaverage geht. Da habe ich an einem durchschnittlichen Tag irgend ein Ergebnis um die 75 Punkte Average stehen.
Wenn ich danach 500 Legs gegen jemanden spiele, der fast keinen Checkdart bekommt, weil er nur 15 Punkte pro Aufnahme erzielt, habe ich fast kein Spiel verloren und jede Menge Checkdarts geworfen. Bei einer durchschnittlichen Checkquote von 20% habe ich pro Runde ca. 4 Darts verbrannt. Plötzlich unterhalten wir uns da über einen ganz anderen Average, der vielleicht so um die 62 Punkte liegt.
Ist das jetzt das von dir angesprochene "genügend genaue" Ergebnis? Ich widerspreche dir da!
Sicherlich kann ich zu Hause gegen einen virtuellen Gegner, der immer gleich scort (wegen meiner 7x60 und 1x81) einen Average ermitteln, den man mit anderen vergleichen kann. Für mich ganz persönlich hat das aber 0,0 Aussagekraft, weil sämtliche äußere Faktoren verloren gehen. Ich mache mir vor jemandem, der zu Hause 70-80 als Average spielt, sicherlich nicht in einem Ligaspiel in die Hosen.
Deswegen kann ich nur jedem raten, nicht zu viel auf diese Zahlen zu geben. Ich kenne ungelogen Leute, die mich zu Hause über 2 Stunden mit nem Average von 75-80 an die Wand spielen. Gegen die gleichen Leute spiele ich seit Jahren in Liga- oder Turnierspielen und habe eine deutlich positive Bilanz.
Alles anzeigenErstmal danke, dass Du das nicht abstreitest!
Es nutzt mir in diesem einen Spiel, dass ich verkacke, wenig, aber im Schnitt habe ich mit einem 50er Average eben mehr Siege als mit einem 40er Average, also ist das doch auch ausschlaggebend.
Sicherlich in einem speziellen Spiel nicht, aber rein mathematisch gesehen setzt sich nach simpler Wahrscheinlichkeit je länger die Distanz ist desto öfter der höhere Average durch.
Rein nach Wahrscheinlichkeit lohnt sich das natürlich auch auf kurze Distanzen.Du fragst ja auch nach Ligamodus: Wer gewinnt aus Deiner Mannschaft über eine Saison mehr Spiele?
Der mit dem 40er Average oder der mit dem 45er Average?
noch etzwas deutlicher:
Der mit dem 20er Average
oder
der mit dem 80er Average?Ich verstehe nicht,wieso Ihr Euch alle so davor verschließt?
Ich für meinen Teil verschließe mich nicht davor, stelle aber fest, dass dem Average viel zu viel Bedeutung beigemessen wird. Wohlgemerkt "DEM AVERAGE" - Jeder spricht von DEM AVERAGE, aber im Prinzip kann man keinen Average miteinander vergleichen.
Wenn du aber so gerne mit Mathematik und Wahrscheinlichkeiten hantierst, müsstest du auch erstmal Vergleichbarkeiten schaffen. Da ein Gegner mehr oder weniger Einfluss auf meinen persönlichen Average nehmen kann, ist überhaupt keine Vergleichbarkeit gegeben. Und ob mein Average bei 55 oder bei 65 liegt, kann tatsächlich alleine an meinem Gegner liegen - ohne das ich eine andere Spielstärke hätte. Insofern: Wenn du hier Mathematik ins Spiel bringen willst, schaff Grundvoraussetzungen. Die kannst du im Dart aber nicht schaffen, weil jeder Darter annährend jede Aufnahme anders spielt.
Um deine Frage bezüglich der gewonnenen Ligaspiele zu beantworten: In vielen Fällen gewinnt nicht der Spieler, der den grundsätzlich besseren Average spielt, sondern der, der die dickeren Eier hat. Ich erlebe das Woche für Woche selber an mir. Ich bin in einer Liga, wo es locker 10-12 Leute gibt, die mich in reinen Spaßspielen tendenziell gegen die Wand spielen, seit mehreren Saisons immer unter den Top4 der Einzelspieler. Diese Leute habe ich im Ligaspiel nicht plötzlich alle gegen die Wand gespielt - Ich war einfach öfters den einen Dart besser, cooler, abgezockter.
Mache ich natürlich gerne. Der Einwand das ein AVE nicht relevant sei? Ok mag sein aber für mich als Gradmesser relevant, daher auch die Frage!
Natürlich erwarte ich eine Antwort wenn ich eine für mich klare Frage stelle und sicher nicht diese: AVE unrelevant und wer den letzten Dart wirft gewinnt auch wenn es natürlich so ist.Denn meine Frage war: wer wirft im Schnitt gegen einen gleichen Gegner einen 60-65 AVE und wie lange hat er bis zu diesen Niveau gebraucht? Hoffe es ist diese mal verständlicher. Natürlich ergänze ich die Frage noch, nehmen wir mal best of 19 legs.
Der Threadersteller hat seine Frage doch konkretisiert, es ist die Rede von einem gleichstarken Gegner, nicht vom stillen Kämmerlein.
Vielleicht melden sich hier ja noch User, die beim Spiel gegen gleichstarke Gegner (Sei es Liga, Turnier oder was auch immer) immer den Average messen und hier Informationen raushauen können. Ich messe beim Spiel gegen andere nicht den Average (abgesehen vom Training vielleicht mal - aber auch wenn du es schon 24123123 gehört hast: Da spiele ich wie viele viele andere auch einen anderen Average) und die Leute, die bisher geantwortet haben, handhaben das wohl ähnlich wie ich.
Sicherlich gibt es diese Kandidaten,
aber da gehört doch jetzt nicht jeder dazu, der sich mal um den Average Gedanken macht.
Ich verstehe gar nicht, warum Ihr Euch darüber so aufregt.
Heutzutage fangen eben mehr Leute zu Hause das Darten an und da ist nunmal der Average das einzig messbare, zumindest solange man keinen Gegner hat.
Aber selbst mit Gegner sehe ich da überhaupt kein Problem drin, seine Formkurve anhand eines Average zu analysieren.Diese Diskussion wiederholt sich jetzt seit Jahren.
Was haben wir davon? Vergraulte Dartanfänger. Spitze!
Fröhlichen Mitgliederschwund zusammen.
Ist doch auch vollkommen in Ordnung, wenn ich zu Hause das Dartspielen "lerne". Ist auch vollkommen okay, einen Average zu nehmen um seine eigenen Leistungen ein stückweit einzuordnen und vorallendingen, um persönliche Fortschritte auch zu registrieren. Ich mache das auch.
Aber nochmal: Nur weil ich weiß, was ich zu Hause im stillen Kämmerlein ans Board bringe, habe ich ein Liga- oder Turnierspiel noch nicht gewonnen, obwohl mein Gegner das zu Hause nicht aufs Parkett zaubert.
Anhand der Beispiele, die hier angebracht wurde, glaube ich langsam, dass viele Alteingesessenen einfach nur Angst vorm Average haben,
weil sie als harte Steeler ja immer als tolle gestandene Rechner dastehen,
aber beim Average würden Sie plötzlich verkacken, da es über ein simples Subtrahieren (Wobei es bei den meisten eher Auswendiggelerntes runterbeten ist) hinausgeht.Selbstverständlich gewinnt ein Average keine Spiele, statistisch gesehen, aber auf lange Sicht eben doch!
Wer davor die Augen verschließt, tut mir ehrlich gesagt ein wenig Leid, gerade, wenn er hier seit Jahren auf das immens wichtige Subtrahieren pocht.
Da möchte ich dir widersprechen: Ich habe nicht den Eindruck, dass Alteingesessene ganz grundsätzlich ein Problem mit der Ermittlung eines Averages haben. Bei mir (und vielleicht auch bei einigen "Alteingessesen") entsteht aber der Eindruck, dass für viele Darter der Average das A und O ist. Da wird plötzlich ein Average XY zur Grundvoraussetzunge gemacht, um Turniere zu spielen. Und die Frage des Threaderstellers ("Wie lange habt ihr gebraucht bis ihr ein ca. 65 er Schnitt in euren Partien geworfen habt?") wird hier auch kaum jemand ehrlich beantworten können - Eben, weil im Wettkampfmodus in Deutschland nur in seltensten Fällen der Average überhaupt gemessen wird und kaum einer das akribisch für sich selber tut.
Du hast Recht, dass ich langfristig mehr Spiele gewinne, wenn ich im Schnitt nur 22 statt 23,5 Darts benötige. Aber was in aller Welt nützt mir dieses Wissen in einem Turniermodus, in einem Ligamodus? Ich kann plötzlich trotzdem mehr als 22 Darts brauchen (Und verlieren) oder von einem "schlechteren" Gegner 16,18 und 20 Darts um die Ohren bekommen und verlieren.
Vorallendingen darf man ja eins nicht vergessen: Aussagekräftige Statistiken müssen eine gewisse Quantität aufweisen, damit man daraus überhaupt Rückschlüsse ziehen kann. Ich für meinen Teil spiele aktuell (in aller Regel) nur einmal die Woche Wettkampfmodus in der Liga. Das sind 2 Doppel und 4 Einzel, also im absoluten Maximalfall 18 Legs (BO3). Da reicht ein einziges Leg mit großem Double-Trouble bei mir und dem Gegner, um einen Average nach unten zu ziehen.
Am vergangenen Samstag habe ich ein tolles Spiel gemacht, habe alleine in 10 Einzellegs 4 Shortgames (3x 18, 1x17) + 2 180er erzielt: Blöd nur, dass ich trotz eines für mich sehr hohen Averages "nur" zwei Ligaspiele gewonnen habe. Den Donnerstag davor in einem Nachholspiel habe ich alle vier Einzel gewonnen, obwohl ich teils unterirrdisch schlecht war. Etliche Legs deutlich über der 10ten Runde, wahrscheinlich wars an dem Tag mit Hängen und Würgen ein 50er Average. Natürlich bringe ich gerne gute Leistungen - Aber hier war mir nur wichtig, alles gewonnen zu haben und damit auch zum Mannschaftssieg geführt zu haben.
Maulhelden sind das, nichts als Maulhelden, die sich womöglich noch über unsere Cracks lustig machen, aber selber nicht die Bohne etwas geleistet haben. Und das nicht nur für ein paar beschissene Legs, sondern konstant auf Jahre gesehen.
Die Leute gibt es doch überall und vorallendingen in jeder Sportart - Und in Zeiten des Internetes sowieso. Drüber stehen, ins Fäustchen lachen und gut ist. ![]()
Im Übrigen hat ein Chizzy mal eine Partie mit einem höheren Schnitt verloren, als der spätere Gewinner. (es gibt noch viele andere Beispiele)
Ergo ist wohl der Schnitt doch nicht so wirklich entscheidend.
Und das ist gar nicht so banal und gar nicht so selten. Das liegt schon alleine daran, dass es vollkommen für Sieg oder Niederlage vollkommen egal ist, ob ich 13 oder 15 Darts brauche (weil in beiden Fällen mein Gegner nur 12 Darts hat), im Average macht das aber Welten aus.
Beispiel: Ich spiele 6 Legs gegen einen Gegner, danach steht es 3:3.
13 Darts sind ein AV von ca. 115, 15 Darts von ca. 100 Punkten - Mathematisch Welten, im Spiel macht es keinen Unterschied.