Beiträge von EdwardTeach

    Na, hier herrscht ja mal ein Ton :thumbdown: , was heisst denn hier kümmerlich ? Es gibt Leute die werden das nie werfen.

    WIe auch immer, ist echt gut dass man nichts anderes zu tun hat als über die Glaubwürdigkeit zu diskutieren. wenn er meint keine doppel mehr Trainieren zu müssen, lasst ihn doch.
    In Ligaspielen oder Turnieren wird er sehen wo er steht.

    Entschuldige, ich wollte keineswegs einen 15er schlecht machen - tolles Leg, spiele ich auch nicht sehr oft :) .

    Ich wollte damit eigentlich folgendes sagen: Es gibt ganz bestimmt Leute, die es in wenigen Monaten/Jahren zu richtig guten Spielern bringen. Ich kenne selber Dartspieler die mir schon nach einem halben Jahr Dartspielen die Grenzen aufgezeigt haben (im Wettkampfmodus!). Und ich spiele schon ein paar Jährchen Liga&Turniere in einer E-Dart Bezirksliga.

    Insofern bin ich nicht grundsätzlich ungläubig, wenn hier jemand nach nem halben Jahr einen 65er Average bombt und die die Doppel ganz ok trifft. Die Leute gibts, ganz bestimmt. Und im Wohnzimmer ist das ja auch nochmal eine Spur einfacher.

    Aber bei einigen Leuten hier stimmen die Verhältnismäßigkeiten einfach vorne und hinten nicht. Doppelquote von 33-50% (gemittelt 41,5%) - Wenn man Max Hopp diese Doppelquote anbieten würde, ich denke er würde sie unterschreiben. Schön und gut. Aber wenn mir hier jemand erzählen will, dass er eine Doppelquote von 41,5% hat aber ein durchschnittlichen Score von 40-70 Punkte (gemittelt 55) dann sind das Werte die überhaupt nicht zusammenpassen. Das ist Schwätzerei.

    Gleiches gilt für den Herren, der seine Doppel mit 30% Quote wirklich sehr konstant trifft aber noch nie besser als 15 Darts gespielt hat? Der es auf 23x 180er bringt? Sorry, aber wenn ich die Doppelquote so konstant bringe muss ich im Scoring eigentlich so stark sein, dass ich locker flockig mehrere 180er in der Stunde werfe.

    Weiss nicht ob man das ganze als unglaubwürdig abstempeln muss. Ich mac so schnell kein reines Training mehr auf Doppel, wir haben jetzt ein paar mal Killer gespielt, seitdem treffe ich keine Doppel mehr. Davor hatte ich da ne quote von ca 30%.

    Doch, das ist unglaubwürdig. Genauso unglaubwürdig wie deine Doppelquote von ca. 30%.

    Nimms mir nicht krum - Aber dein bestes Shortleg ist ein kümmerlicher 15er? 23x 180 geworfen?

    Wenn ich mich 5 Tage lang so 2-3 Stunden an die Scheibe stelle habe ich dein Shortleg unterboten und deine 180er überboten. Von einer langfristigen Doppelquote von 30% träume ich (wie viele andere, sehr ordentliche Spieler in diesem Forum).

    Nachdem die Doppel schon sehr früh gut funktioniert haben, habe ich nach 3 Monaten das Doppeltraining eingestellt.
    Die Doppel haben auch erst weiter sehr gut geklappt, doch irgendwann habe ich es gemerkt und es gab Double-Trouble.
    Zwischenzeitlich habe ich mich dann mit Doppel 15 gerettet, trainiere nun aber in jedem Training eine viertel Stunde D20,D10,D5.
    Meine Doppelquote liegt nun meist bei 33-50% und ist sehr stabil.

    Auch wenn es schon ein paar Leute angemerkt haben: Wenn du nachhaltig eine Doppelquote von 33-50% hast (wie kommt man eigentlich auf so eine Spanne!?), bist du ein statistisches Wunder - weil im Score ja offensichtlich nicht wirklich was zusammenläuft.

    Warum denkst Du das es eine gute Wahl ist?

    Bei der aktuellen Form von Max glaube ich das es weder für ihn noch für die PDC eine gute Entscheidung ist. Würde mich natürlich sehr freuen wenn er da richtig auftrumpft, glaube aber ehrlich gesagt nicht dran.

    Handelt sich doch hier eindeutig um eine Marketingmaßnahme. Gurney als Nordire, Price als Waliser und Hopp als Deutscher. Bin zugegeben etwas überrascht das Huybrechts als Belgier bis jetzt nicht berücksichtigt wurde. Sportlich muss man die Wahl wahrscheinlich in Frage stellen aber das wird hier auch keine große Rolle gespielt haben.

    Also die Rückenbelastung dürfte für nahezu jeden Büromensch größer sein als für MVG - weil deutlich mehr Bewegung. Bei ihm wird das grundsätzliche Probleme definitiv das Gewicht sein, wie bei vielen vielen anderen Menschen auch. Das sagt aber gar nichts darüber aus, ob wir hier über eine ernsthafte, chronische Geschichte sprechen oder einfach nur um eine "Kleinigkeit", die sich bald erledigt haben wird.

    Interessant, dass du die Ursachen für die Rückenschmerzen im Wurfstil siehst. Ich halte da das Übergewicht irgendwie für naheliegender :rolleyes: .

    Verstehe nicht ganz, in welche Richtung du hier spekulieren möchtest. Rückenschmerzen können chronisch sein, die meisten Rückenschmerzen sind aber nur von kurzer Dauer und können mit einfachen Übungen deutlich gemildert oder wieder ganz verbannt werden.

    Dieses Klaasen-Thema finde ich ohnehin vollkommen indiskutabel. Solange Barney auf einem Weltklasse-Level spielen kann, wird er nominiert werden. Er hat einfach einen viel größeren "Marktwert" wie Klaasen und das wird sich so ganz bald auch nicht ändern.

    Ich war zwar noch nicht vor Ort, aber ich gehe davon aus, dass ein 80er Average um sich zu qualifizieren nicht reicht. Ich denke man wird schon eher einen 90er spielen müssen. Und die Anzahl ist verschieden, meistens sind es pro Board ungefähr 12 Leute, also 48 insgesamt.

    Und genausogut kann man sich da auch mal mit einem 75er Average durchschummlen. Die spielerische Bandbreite, auch von der deutschen "Elite", ist da schonmal eine echte Achterbahnfahrt...

    Es haben gegen van Gerwen doch aber auch schon (gute) Leute verloren die nur einen Average von bspw. knapp über 90 hatten. Wenn Wright mit seinen 100+ schon Sch...e ist, was sagst du dann zu den anderen??? Übrigens, auch van Gerwen schafft manchmal nur nen 95 Average und gewinnt trotzdem sicher, ich glaub gegen Wright käm er damit nich durch...

    Du verstehst nicht worauf ich herausmöchte.

    Der eigene Average hängt ganz maßgeblich von der Stärke meines Gegenspielers ab. Wright hat gegen einen stark spielenden van Gerwen viel weniger Darts auf die Doppel als gegen einen schwächeren Gegner (und mehr Darts auf Doppel bedeutet einen geringeren Average). Gegen einen starken van Gerwen hat Wright viele Legs, wo er gar keine Darts auf Doppel bekommt und ausschließlich scort - Und das reine Scoring eines Topspielers sollte schon deutlich über 100 im Average liegen. Gegen einen schwächeren Gegner wird Wright erheblich weniger Legs ohne Würfe auf die Doppel haben - und dementsprechend einen geringeren Average spielen.

    Ein 100er Average ist also nicht immer gleich zu betrachten. Wenn Wright einen Gegner mit einem 100er Average 10-2 schlägt und 27 mal aufs Doppel geworfen hat ist das also was anderes als wie wenn er gegen einen van Gerwen 3-10 verliert und nur 8 mal aufs Doppel werfen durfte. Auch wenn der Average und die Doppelquote dann sogar besser waren.

    Dir wird sicher aufgefallen sein, dass die niedrigen Averages von van Gerwen fast ausschließlich gegen deutlich schwächere Gegner auftauchen. Das liegt natürlich daran, dass er mehr Darts auf Doppel werfen muss bzw. er weniger Legs hat, wo er ohne auf Doppel zu werfen ausschließlich scoren kann.

    Also wenn ich mich recht entsinne hat Wright (in den großen Finals) gegen van Gerwen doch auch ordenltich performed mit Averages von (knapp) über 100 Punkten. Und wo wir schon dabei sind: Auch alle anderen verlieren doch fast immer gegen ihn bei den großen Turnieren. Dass es besonders höäufig Wright getroffen hat, liegt doch nur allein daran dass er immer so konstant gut war es bis in die Runde gegen MvG zu schaffen... Ich seh da jedenfalls kein Versagen immer wenns gegen MvG geht, sondern ein höchstens ein leichtes "kann die absolute Top-Leistung nich abrufen", weils eben das alles entscheidende Spiel ist. Und das geht meiner Meinung nach allen außer van Gerwen so! Also meiner Meinung nach wird da generell etwas übertrieben wenns um Wright und die großen Titel geht...

    Ich glaube, du ordnest den Average ein bißchen falsch ein. Ein 100er Average gegen einen stark aufspielenden van Gerwen ist was ganz anderes als ein 100er Average in einem Spiel gegen einen Gegner, den ich selber dominiere. Für einen Wright/Anderson bedeutet ein Average von unter 100 Punkte gegen einen stark spielenden van Gerwen, dass das Spiel scheiße war...

    Ajo, wenn ich mich recht erinnere hatte Wade 2 Checkdarts zum 6:5 und Taylor hat ihm im Anschluss ein 142 HF um die Ohren gehauen. Da kann jetzt von "geschenkt" jetzt wirklich keine Rede sein ;-).

    Jeder Spieler lässt regelmäßig Matchdarts aus. Ich sehe Wade in die Situationen aber überdurchschnittlich gut und Lewis eher schwach. Hat Zeyes auch dafür eine Statistik? :thumbup:

    Lewis-Wade, weil beide bisher recht gut gespielt haben, aber Wade hat ab und an Probleme das Match zu schließen.

    Verwechselst du Lewis und Wade da? Lewis ist doch eher bekannt, wenn es um einen Durchhänger bei Matchdarts geht... (siehe auch erster Spieltag gegen Barney zum Draw). Wade finde ich da in der Regel eigentlich ziemlich kaltschnäuzig.

    Wieso bekommen die 32 gesetzten (Die dank der Setzliste ja ohnehin schon einen schönen Vorteil genießen) eigentlich pauschal ein Freilos während sich etliche Spieler erstmal durch eine "Vorrunde" kämpfen müssen? Wäre es nicht sinnvoller, den Gesetzten einen Gegner zuzulosen und die Vorrunde deutlich zu verschlanken?

    Tippe heute auf Siege von Wade, Barney, Taylor und Wright, Unentschieden zwischen MVG und Gary. Hauptsache es wird ein schöner Dartsabend :thumbup:

    Respekt der Herr, ich hoffe du hast die Tipps auch mit üppigem Einsatz bei einem Wettanbieter platziert :thumbup: .

    Mir haben die drei ausgelassenen Matchdarts von Lewis (ich hatte auf Unentschieden bei Barney/Lewis gesetzt) und das Unentschieden bei MVG/Anderson leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.

    Wenn ihr 65 Rest mit 2 Darts habt, geht ihr dann auf Single Bull für Tops mit dem Risiko wenn ihr Bull oder gar nicht trefft, kein Finish zu haben

    Grundüberlegung ist bei mir immer, möglichst oft einen oder mehrere Checkdarts zu bekommen.

    Bei 65 Rest mit zwei Pfeilen gehts immer über die 15, Singlefeld reicht für ein Finish. Das ich mit einer T15 auf D10 lande ist ein schöner Nebeneffekt, aber nicht Grund des Weges.

    Selbiges gilt mit zwei Pfeilen ja auch für z.B. 66 Rest - Da gehts halt über die 16, T16 lässt D9... nicht mein favorisiertes Doppel, aber ja auch nicht der Grund für den Finishweg.

    *EDIT: Setzt natürlich immer voraus, dass mein Gegenspieler ebenfalls auf einem möglichen Finish steht. Ansonsten natürlich ganz entspannt SB oder T11.

    Weil ich das vorher schon gewusst habe, dass es so kommen kann. Und aus Fairness den anderen Spielern gegenüber. Nichts ist übler als ein Freilos. Deshalb wird wohl auch das Preisgeld über alle verteilt, was ja nicht gerade üblich ist, das jeder etwas vom Kuchen abbekommt.

    PlayOff befürworte ich allerdings auch, das gibt der Suppe noch mal etwas Salz.

    Fairness und das "vorher wissen" taugen nicht viel, wenns um den eigenen Geldbeutel geht.

    Man braucht Argumente, alle Spieler von Anfang bis Ende an der Stange zu halten. Das funktioniert über den aktuellen Modus und die Gelderverteilung sehr gut. Mir tun sicherlich Leute wie Kevin Münch leid, die an den Spieltagen extrem gut performen und immer ganz weit oben in der Endtabelle stehen aber dann am Finaltag versagen. Eine Lösung für das Problem habe ich aber nicht.