Beiträge von In-Go

    ... ich frage mich gerade, wie diese Averages zur ZweitKlassigkeit der RotRöcke passen,
    die hier im dartn-forum.de immer mal wieder so schön von "Koryphäen" bescheinigt wird

    Glaubte ich nicht die Antwort derer zu kennen, hätte ich wohl was ähnliches geschrieben...
    Und sollte Scott W. demnächst tatsächlich zur PDC wechseln, heisst es bestimmt, seht ihr welch positiven Einfluss das Profitum auf die Entwicklung der Dartspieler hat.
    Ich will hier gar nichts neuerlich vom Zaun brechen, ich bin eh der Meinung, dass beide Verbände nebeneinander wunderbar existieren könnten. Sogar viel besser, wenn nicht alle Nas' lang immer wieder auf's Neue Öl ins Feuer gegossen werden würde. Sowohl von offizieller Seite als auch von diversen ausgewiesenen Experten in Foren wie diesem hier, von denen 3/4tel ....... ach nein ich drifte ab und wollte ja nichts vom Zaum brechen.
    :prost: Ingo

    hmh das ist aus meiner Sicht so eine Sache. Ausser einem (mit entsprechend gemeintem Grinsen im Gesicht): Ey ohne vorsagen , am besten noch mit einem zugekniffenen Auge, ist mir in einer solchen Situation auch noch nie der Gedanke gekommen, pro aktiv diese Regel zu zitieren. Sehr wohl aber habe ich sie schon eingefordert, nachdem man einem Mitglied meiner Mannschaft eben solch ein "Vergehen" vorgeworfen hat, zwei Spiele später im ersten Doppel desselben Ligaspiels, der Spieler des gegnerischen Teams identisch vorging und sich den Weg für sein Finish erfrug UND Antwort bekam.
    Will sagen, am End bleibts ne Regel, ähnlich der das im Spielbereich (in NRW) NICHT geraucht werden darf. Wo zieht man jetzt die Grenze? Welche Regel halten wir ein, welche nicht?
    Am letzten WE z.B. spielten wir gegen eine Mannschaft, von denen lediglich 2,5Spieler ein (fast) gleiches Trikot anhatten (in NRW gilt (mindestens) ab Regionalliga Trikotpflicht). Wir haben nicht auf die Trikotpflicht gepocht, diese Regel gibt es, aber ob sie zwingend erforderlich ist, darüber scheiden sich Geister.
    Und um der Andeutung aus einem der vorherigen Beiträge zu folgen, haftet einer Mannschaft die auf die Einhaltung einer (oder gar aller) Regel(n) pocht ein Makel an?
    Auch hier gilt aus meiner Sicht, ein wenig Danpf rausnehmen, ein wenig mehr Miteinander und nicht ALLES so bierernst nehmen, dann klappts auch mit der Geselligkeit, was nicht bedeutet das man nicht auch ein Mindestmaß an sportlichem Wettkampf verfolgen kann.
    MsprGr,
    Ingo

    Na da bin ich mir aber ziemlich sicher, dass Knödel das noch weiss...
    Ich weiß es war in Dortmund im Finale gegen Sportskollege Welge, hmh das Jahr??? Es waren die frühen 90er soviel kriege ich noch zusammen, aber ich wage nicht zu schreiben, dass es wie geglaubt 1994 war...

    Gruß Ingo

    Ja ich denke auch, dass den deutschen Spitzensportlern jetzt schon die Hose flattert vor den Herscharen der ausländischen Spitzendarter die zukünftig nach Rockenhausen, Hamburg, Berlin etc. fahren um auf den ach so besch.... DDV Turnieren den Deutschen das Fürchten zu lehren und die Unsummen an Preisgeld abzugreifen.
    Meine Güte, haltet doch mal den Ball flach, jetzt wird etwas versucht und ihr redet es gleich wieder kaputt, oder ist es genau das was ihr braucht? Immer schön den Dachverband in der Öffentlichkeit kritisieren. Verdammt ihr Besserwisser, organisiert Euch, bündelt Eure gemeinsamen Interessen und versucht "an die Macht" zu kommen oder aber zumindest eine einflussreiche Fraktion in den entsprechenden Gremien zu bilden, um richtungsweisend mitzuwirken anstatt in öffentlichen Foren kontraproduktiv dazwischenzuhauen.
    Vergesst nicht, dass unsere Amtsträger alles Amateure/Ehrenämtler sind, die ihre Freizeit opfern - üblicherweise für eine Aufwandsentschädigung welche die meisten von Euch an einem Samstag/Sonntag noch nicht einmal aus dem Bett locken würde.
    Gäbe es in unseren Dachverbänden den einen oder anderen sagen wir mal Semiprofi, oder gar hauptamtlich Beschäftigten, lässt sich über Ergebniskontrollen etc. fraglos eine Messlatte anlegen, aber nochmal wir reden von Amateuren die seit Jahrzehnten dafür sorgen, dass viele Leute immer noch Spaß haben an Wochenende durch die halbe Republik zu reisen um ein paar Darts zu werfen.
    MsprGr,
    Ingo
    P.S.: Es wird sicher wieder missverstanden, aber es liegt mir fern konstruktive Kritik zu "unterbieten", mal ganz abgesehen davon das ich das gar nicht könnte leben Systeme von so etwas, doch vieles von dem was hier geschrieben wird, dient leider lediglich zur negativen Stimmungsmache.

    Ich denke es ist müssig hier die Sinnhaftigkeit eines solchen Sponsorings zu diskutieren, noch viel weniger die moralischen Aspekte. Wir als Konsumenten unterstützen Firmen, die sich staatliche Fördergelder, Steuervergünstigungen etc. einheimsen, auf der anderen Seite aber Sponsoring oder Rennställe betreiben und gleichzeitig über schlimmstenfalls Werkschliessungen, mindestens aber Entlassungen in drei bis vierstelliger Anzahl diskutieren, öffentlich nachdenken oder gar durchführen.
    DAS die PDC Europe ein solches Sponsoring überhaupt betreiben kann, zeigt dass das Geschäftsmodel mit den Grossveranstaltungen und den dort erhobenen Eintrittsgeldern offenbar funktioniert....
    VG,
    Ingo

    Hi, möchte meinen wenn nicht hier im "pott" wo dann :) ?
    Ne jetzt mal im Ernst, hier bist du in der luxuriösen Situation dir einen Verein aussuchen zu können. Von Goch, über Duisburg, Mülheim, Essen, Bochum usw. usw. bis nach Dortmund findest du überall Vereine die sich im Steeldart schon eine lange Geschichte erarbeitet haben.
    Schau vielleicht mal unter http://www.nwdv.com (Kontakte - Vereine Ansicht), da findest du bestimmt die eine oder andere Anregung.
    Viele Grüsse und Glück,
    Ingo
    P.S.: Bei uns spielt auch ein sehr netter Oberhausener ;) (http://dsc-bochum.de/)

    Der Schießsport ist auch olympisch und da geht es auch nur um Konzentration. Es ist keinerlei Athletik erforderlich, da sind auch viele dabei die gut im Futter stehen.

    @nrwdarter:
    Diese Aussage ist ziemlicher Tinnef, glaub mir. Hast du nicht ein Mindestmaß an allgemeiner Kondition und ein enormes Maß an spezieller Kondition, erreichst du im Schießsport noch nicht einmal die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft, geschweige denn irgendwas auf internationalem Niveau. Den Weg dorthin zu beschreiben, würde hier zu weit führen, aber unter Umständen hast du die Möglichkeit jetzt bei Olympia einen Blick erhaschen zu können, auf das 120 Schuss Programm - auch KK Freie Waffe genannt. Bei dieser Dsziplin, zugegebenermassen das Extrem im Langwaffenbereich, ist der Schütze durchschnittlich 3,5 Stunden permanent unter maximaler mentaler Anspannung. Dies alleine führt zu erheblichen Ermüdungserscheinungen, "das bischen" körperliche Belastung was dazu kommt tut ihr übriges. Zu meiner aktiven Zeit - weit vom internationalen Niveau entfernt und auch seltenst in bester körperlicher Verfassung :!D , habe ich nach einem solchen Wettkampf im Sommer locker drei Kilo oder besser Liter Wasser :D, verloren.
    Nichts für Ungut, wollte nur kurz ne Lanze für die Sportschützen vor diesem Hintergrund brechen, denn die Aussage wird ihrer Leistung nicht gerecht.
    Die Diskussion ob Dart "Olympiatauglich" oder nicht ist, wird sicher noch einige Zeit geführt werden und der Weg dorthin ist fraglos wahnsinnig lang. Aber ich denke, dass es durchaus möglich sein kann auch einen Dartwettbewerb bei Olympia durchzuführen. Die Tatsache das wir bei Ausübung unserer liebsten Nebenbeschäftigung gerne ein paar Bier trinken, ist sicher kein Hinderniss. Das wird bei allen anderen Sportarten - da wo es nicht schadet - auch gemacht. Will sagen, die Altherrenriege vom TUS Ichkannetauchnichbesseralsdu, trinkt sich nach ihrer Tennispartie in der Kreisliga C auch das eine oder andere Glas.
    Selbstverständlich sind zunächst einmal vielfach angesprochene Strukturen zu schaffen, Kader bilden da nur ein einzelnes Werkzeug.
    Gruß Ingo

    @Noch'n Keller Troll: Korrekt, das unterschreibe ich absolut.
    Konstruktive Kritik ist enorm wichtig und an der richtigen Stelle, zum richtigen Zeitpunkt und vor allem im richtigen Ton ist sie ein wahnsinnig wertvolles Gut.
    Da fällt mir ein: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein (Quelle: Bestimmt ein sehr kluger Mann)

    Leider ist es nur so, dass der Weg der digitalen Meinungsäusserung allzu häufig ins Gegenteil abdriftet. Es schalten sich Leute mit Halbwissen oder mit einer vorbelasteten Meinung in solche Forendiskussionen ein, die den eigentlichen Ansporn eines Threads zunichte machen.

    Gruss
    In-Go

    Nicht das ich in irgendeiner Form die Notwendigkeit sehe irgendetwas zu rechtfertigen. Ich greife nur kurz den Gedanken/die Äusserung von Clubspieler auf. Ja wir machen eine Menge Umsatz, das ist richtig, dabei darf aber niemand die Entwicklung übersehen die auch die Bulls German Open in den letzten Jahren gemacht haben.
    Meine ersten German Open in den Flottmannhallen vor etwa 20Jahren wurden noch von über 1500Herren teilnehmenden Herren besucht, die Damen mögen mir verzeihen, dass ich deren Meldezahl nicht mehr parat habe.
    Seit ein paar Jahren aber, sinkt die Teilnehmerzahl an die Grenze dessen was eine solche Veranstaltung, mit einem solchen Aufwand, vertragen kann. In erster Linie über konsequente Einsparungen und flexible Anpassungen an die zu erwartenden Meldezahlen hinsichtlich der Einkaufspolitik ist es uns gelungen, die BGO weiterhin in der Form auszurichten wie ihr sie kennt. Die einzige weitere Zahl welche ich hier noch anbringen möchte, ist die der geleisteten freiwilligen (im wesentlichen) unbezahlten Stunden. Um das Turnier so wie einige das von Euch kennen, in dieser Form durchzuführen sind plus minus ein wenig, etwa 2500 Stunden Einsatz erforderlich. Der Löwenanteil entfällt dabei natürlich auf die rund 90 Helfer, die an den beiden Hauptturniertagen am Spielort, mehr oder wneiger sichtbar, umherwuseln.
    Die vorherigen Zeilen sollen nicht uns, dem DSC Bochum, eine Krone aufsetzen-sicher nicht, der Grund für sie war in erster Linie die Hoffnung, dass einem jeden Turnierveranstalter ein wenig mehr Respekt gezollt werden könnte, das ist zumindest meine ganz persönliche Meinung.
    Es ist immer sehr leicht das Haar in der Suppe zu finden, ich erinnere mich an die Erklärung eines einzelnen Users, wohnhaft in Dortmund, warum er nicht an den Dortmund Open teilnehmen könne. Im Wortlaut: Es ist Wahl - und Muttertag und die Meisterfeier des BVB.....
    Also in meiner Stadt haben die Wahllokale um 8Uhr in der Früh aufgemacht (von einer Briefwahl mal ganz abgesehen) und die Meisterfeier des BVB begann abends. Es geht jetzt nicht darum das besagter User nicht zu den Dortmund Open erschienen ist, vielmehr spiegelt genau das die Grundeinstellung vieler wieder. Die wenigsten sind bereit sich zu arrangieren und engagieren. Lieber zeigt man sogenannte Missstände auf, wenn nicht alles nach eigener Facon gestaltet ist.
    Ich denke auch daran muss gearbeitet werden.
    Einmal mehr mit konstruktivem Gruss,
    Ingo Goebel

    Mal ganz abgesehen davon das diese Diskussion hier schon diverse Male geführt wurde (Attraktivität von DDV Turnieren), meint ihr wirklich es macht Sinn diejenigen welche noch auf die Turniere fahren auch noch anzugehen? Explizit meine ich jetzt die Parkplatztrinker, zumal von denen noch einige die trotz der (Zusatz-)Versorgung aus dem Kofferraum, alleine an einem Sonntag noch mehr in die Kasse des Veranstalters verzehren, als so manch einer der am ganzen Wochenende da ist und sich an zwei Cola festhält. Und vor allem sehr viel mehr als viele von denen, die auch hier, den DDV und seine Turniere kritisieren und lediglich durch Abwesenheit bei Turnieren glänzen. Wie viel tausend User hat dieses Forum mittlerweile? Weniger als 10% von uns finden die Wege zu den DDV Turnieren, das ist Fakt.
    Natürlich freuen auch wir uns nicht, wenn bei den German Open Unmengen von Alk auf dem Parkplatz getrunken wird, aber Punkt eins wissen wir alle das in der Relation zu früher die Kohle nicht mehr so zur Verfügung steht und Punkt zwei sind wir dankbar für jeden Starter und wenn der dann auch noch eine Verzehrkarte kauft und zwei Getränke zu sich nimmt, ist schon ein wenig was erreicht. Seit Jahren findet sich an gleicher Stelle eine feste Gruppe von Dartern an einem mobilen Schlafzimmer, die paar von Euch die auf Turniere fahren wissen wen ich meine,
    auf dem Parkplatz an der Harpener Heide die ihren Müll vorbildlich in blaue Säcke packen. Die bleiben zwar stehen und die dürfen wir dann spätestens Montags weg räumen, aber das zeigt es geht auch anders. Das darin umgerechnet eine Menge (unsdurchdieLappengegangener) Umsatz steckt, spielt hier keine Rolle und soll hier auch nicht diskutiert werden.
    Viel mehr sollte man versuchen ein paar von den Dartbegeisterten zu gewinnen, die aktuell zwar bereit sind zweistellige Beträge an Eintritt zu zahlen um in ansprechenderen Spielorten Dart zu GUCKEN, im Umkehrschluss aber nicht bereit sind, 15€ oder 17€ Startgeld zu entrichten um an (mit ganz wenigen Ausnahmen) Doppel KO Turnieren einer nationalen Rangliste selber TEILZUNEHMEN.
    Die Diskussion bis wohin Preise angemessen, ein Service (Bedienung, Sauberkeit, Angebot, Verfügbarkeit) ausreichend gut usw. usw. hier zu führen, bringt denke ich kein Ergebnis, weil man es eh nicht allen Recht machen kann, vor allem aber unterschiedliche Voraussetzungen in den unterschiedlichen Veranstaltungsorten herrschen. Angefangen mit der Hallenmiete, über Konditionen die man u.U. mit dem Getränkelieferanten aushandeln kann, bis hin zum Sponsoring.
    Getreu dem Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt, werden wir mit dem voraussichtlich kommenden Präsidium, einem weiteren Gremium die Chance geben können etwas anders zu machen. DAS etwas verändert werden muss (wenn man nicht bei Bauer XY spielen will) ist sicher unstrittig, wollen wir hoffen das es genügend von uns geben wird, die das neue Präsidium besser unterstützen als die letzten beiden! Unterstützung kann auch bedeuten, dass nicht jedes vielleicht unglücklich umgesetzte Detail sofort hier in aller Öffentlichkeit an den Pranger gestellt wird und die Verantwortlichen zerrissen werden.
    MsprGr,
    Ingo Goebel

    Sehr gerne (Link Bereitstellung)
    Schlussendlich ist es das Ergebnis einer intensiven aber vor allem steten Zusammenarbeit "unseres" Kai's mit den ansässigen Medien. Tatsächlich ist der Bericht fast eins zu eins von Kai verfasst, dass die Redaktion ihn aber auch in der Form übernimmt und veröffentlicht, ist sicher zum einen als Kompliment für ihn zu werten, vor allem aber für uns Darter sehr erfreulich.
    Gruß Ingo

    Bravo Bodo

    Mach weiter so und du kommst in die Hall of Fame des DDV. Merkst du eigentlich noch wie weit du dich selber vom eigentlichen Thema entfernst, und da du ja Funktionär in NRW bist, sollten dich deine Präsidiumskollegen jetzt langsam mal ausbremsen. Mach den Schaden nicht noch größer.

    Clubsspieler

    Anhand dieses Postes lässt sich recht sicher nachweisen, dass Clubspieler nicht Eisi sein kann. Eisi wäre kaum um Schadensbegrenzung bemüht... :duw:
    Bis zum We in Bochum bei den BULLS German Open,

    Gruß Ingo

    lamuerte
    Ich denke es gibt für die unterschiedlichen Leistungsklassen (will man die Dartspieler in solche hierfür unterscheiden) unterschiedliche Motivationen.
    Aus älteren Beiträgen von dir entnehme ich, dass du BuLi Niveau hast. Was waren denn früher deine Gründe für die Teilnahme an DDV Turnieren? Ich bin mir sicher die würden auch in diesem System greifen können.
    Die Ottonormaldarter könnten für gleichbleibende Startgelder (aktuell 15€ für's Einzel) mehr spielen. Da die Teilnehmerzahlen für die Regioturniere deutlich niedriger sein werden, sollte es möglich sein einen deutlich Spielerfreundlichen Modus zu wählen (Triple KO, Round Robin, best of seven/nine oder ähnliches).
    Der Aufwand um an diesen Turnieren teilzunehmen ist deutlich geringer (Anfahrt, Übernachtung).
    Da die Turniere offen sein sollten, sollte es möglich sein den einen oder anderen EDarter zu einer Teilnahme zu bewegen. Die Turniere könnten, aus meiner Sicht, auf eine Konkurrenz (pro Geschlecht) begrenzt sein, will sagen - vernünftig regional koordiniert - könnte man an einem Wochenende sogar zwei Turniere spielen (sofern man möchte, eins in Berlin, eins in Magdeburg. Eins in Herne, eins in Mönchengladbach usw. usw. usw).
    Die Turniere welche "unterhalb" der German Masters angesiedelt sind, könnten die LV's als Q-Turniere für die eigenen Leute auslegen, so dass daraus die Quali zu den Masters errechnet wird. Das, neben den aktuellen Motivationen (Spaß an der Freud, Quali für die Nationalmannschaft usw. usw.) wäre für die ambitionierteren Spieler der Anreiz.
    Durch die Regionale Orientierung ist es unter Umständen möglich, ebensolche Sponsoren zu gewinnen. Und sei es nur der Besitzer der Dartlocation mit 6 oder 8 Boards, der nun in der Lage wäre Turniere mit macimal 64 Teilnehmern durchzuführen. Gibt es eine solche im Dunstkreis, warum sollte die nicht drei oder vier der Turniere zugesprochen bekommen? Als Gegenleistung könnte man in einem Deal ausmachen, dass der Wirt/Inhaber von mir aus 150€ zusätzlich in die Preisgeldausschüttung packt, so dass wieder zusätzlicher Anreiz geschaffen wird.
    Zusammengefasst in Schlagworten:
    -weniger Aufwand (finanziell und zeitlich)
    -attraktiverer Spielmodus
    -mehr potentielle Veranstalter (erreichen einer breiteren Masse)
    Wäre das in Grundzügen eine Antwort auf deine Frage?
    Gruß Ingo

    Ansatz Turnierserie DDV.pdf
    Habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, dies hat aber keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und Reife, daher ist angehängtes nur als Denkanstoss zu sehen.
    Gehen wir mal davon aus, dass wir die Bundesliga, weiterhin als "Aushängeschild" oder auch als das höchste zu erreichende Level des Mannschaftsspielbetriebes, aufrecht erhalten wollen. Gehen wir weiterhin davon aus, dass der Negativtrend hinsichtlich Teilnehmerzahlen der DDV Turniere nicht gestoppt oder besser umgekehrt wird. Zudem, darüber herrscht anscheinend fast Einigkeit, wird kein potenter Sponsor gefunden, dann müsste die Konsequenz sein, dass man zusätzliche Geldquellen eröffnet. Das es schwierig ist, dem Ottonormaldarter zu vermitteln er müsse jetzt ohne zusätzliche Leistung mehr an den Dachverband abdrücken, ist wohl auch unstrittig.

    Einen Gedanken aus der Vergangenheit aufgreifend und diesen mit aktuellen Beispielen verknüpfend, dachte ich man könne unter Umständen, sofern man gewillt ist und sich die Freiwilligen fänden und und und und.... eine Art F(reie)T(urnier)S(erie) auf Bundesebene einführen.
    Diese ist selbstverständlich nicht Frei im eigentlichen Sinne, sondern die Turnierserie ist eine Art DDV Regio / - überregio / German Masters Turnierserie, aus der sich letztlich sogar die DDV Rangliste erstellen liesse.
    Ich habe dazu mal eine kleine Datei angehangen aus der der Grundgedanke ersichtlich wird. Ich würde glauben damit erreicht man eindeutig eine Erhöhung der Attraktivität bei gleichzeitig konstantem finanziellen Aufwand für die die in die Spitze wollen, aber eben auch einige die nicht bereit sind hunderte von Kilometern für zwei/drei Spiele am Samstag und nochmal drei am Sonntag zu fahren (inklusive Übernachtung auswärtiger Verpflegung usw. usw.).
    Des Weiteren, denke ich, ergeben sich viele positive Nebenaspekte die vernünftig genutzt zu positiven Veränderungen in der Kostenstruktur für Veranstalter und eben auch direkt den DDV führen könnten.
    Mit konstruktiven Grüssen,
    Ingo
    P.S.: Selbstredend folgt insbesondere die regionale Einteilung meinerseits keinerlei Vorlieben und ebenso sind die dahinter stehenden Zahlen völlig aus der Luft gegriffen und lassen eine Menge Diskussion zu!

    Und mir tut es sehr, sehr weh !!!!

    Hier und jetzt, neulich und damals...........kamen schon so viele
    und vor allem " GUTE " Verbesserungsvorschläge. So mancher macht sich
    Gedanken.....wie es mit dem DDV, ja mit der ganzen Dartmaschinerie, weitergehen
    könnte............und wenn ich dann sehe, bzw. nicht sehe....

    Auf der Homepage des Deutschen Dartverbandes......


    N I X


    Nur ein kleiner Auszug von Dir, Chris, und nicht als persönlicher Angriff zu verstehen. Aber hast du mal reflektiert was in Rockenhausen passiert ist, beziehungsweise welche Entwicklung voranschreitet??? Um es vorweg zu nehmen, auch diese kann man natürlich als negatives Ergebnis des achsounterirdischen Handelns der DDV Führung verstehen oder auslegen und trotzdem möchte ich es ansprechen.

    Denn "weh" hat mir folgendes getan: Da macht sich eine Interessengemeinschaft (die Donnersberger) richtig Arbeit, besorgen (zum wiederholten Male) eine ganz tolle Halle, die ein viel grösseres Turnier vertragen könnte, und dann sind die Meldezahlen derart niedrig dass sich die Veranstalter bestimmt fragen werden, ob sie diesen Aufwand weiterhin für uns (und da beziehe ich dich mit ein) betreiben wollen. Vergesst nicht, der DDV ist quasi "nur" Schirmherr der Veranstaltung, nicht Veranstalter.
    Aus eigener Erfahrung, ich war da und habe teilgenommen, kann ich dir sagen, ausser den Ergebnissen gab es noch eine Menge mehr sehr netter Dinge dort zu erleben. Zwischenmenschlicher Austausch auf Augenhöhe, mit echten Namen ohne Nicks, mit Emotionen und trotzdem konstruktiv - wirklich wertvoll. Die zahlreichen Helfer - wohlgemerkt ehrenamtliche - waren enorm fleissig, räumten alle Nase lang die Tische ab, Umfälle äh Unfälle wurden umgehend beseitigt, es war also immer sauber usw. usw. usw, durchweg eine gelungene Veranstaltung.
    Im Umkehrschluss wird das Handeln des DDV erneut schlecht gemacht, und von wem???? Von Leuten die seit Monden nicht auf Turnieren fahren und damit zeigen könnten, dass ihnen an der Sache etwas gelegen ist. Möglicherweise werde ich jetzt gleich von eben diesen gefragt: Und warum? Weil der DDV dies und jenes beschissen macht, niedrige Preisgelder, ich musste arbeiten, die Oma hat Geburtstag, ich bin nicht bereit soviel Aufwand zu betreiben etc. etc. etc.
    Ich vermag' es ja nicht wirklich zu überblicken, aber ich habe so die Befürchtung das einige von denen die sich hier immer wieder über den DDV und dessen Veranstaltungen auslassen, tatsächlich entweder noch nie oder aber schon ewig nicht mehr an einem Turnier teilgenommen haben und/oder noch nie eine derartige Grossveranstaltung durchgeführt haben.
    Meine Güte dann versucht an der Entwicklung/Veränderung mitzuarbeiten und sei es nur durch konstruktives Einbringen Eurer Gedanken. Im Nachgang wäre es aber auch wichtig, wenn ein Vorschlag nicht komplette Zustimmung findet, oder aber gar gänzlich verfällt eben NICHT den Sand in den Kopf zu stecken und sich in die Anonymität des www zurückzuziehen und Nadelstiche abzulassen.
    Mit konstruktiven Grüssen,
    Ingo
    P.S.: Und Chris noch einmal es ist nicht persönlich gegen dich gerichtet, ich nahm nur deinen Post als Aufhänger weil ich glaube zu wissen dass du damit sehr gut umgehen kannst und du obendrein einer der wenigen bist, bei denen ich hinter dem Nick (neben deiner Signatur) auch noch ein Gesicht habe :!D

    :daumen: für diesen Beitrag Olli783 !!!
    Ich sehe das sehr ähnlich, Foren wie dieses und die Geschwindigkeit mit der (viel zu viele) Informationen an die Basis gelangen führen dazu, dass sich (viel zu viele) Leute glauben bewogen fühlen zu müssen, Ihren in schöne (oder weniger schöne) Worte gefassten Senf (viel zu) destruktiv zu verbreiten.
    Man stelle sich nur einmal vor, man könne die Zeit zurückdrehen - sagen wir mal um etwa 15Jahre - und wir im Verein hätten die Information bekommen: An den DDV sind zukünftig nicht mehr 20 Mark sondern mit Wirkung vom ersten wasweissich 25 Mark zu entrichten. Was wäre passiert? Maximal hätten einige Vorsitzenden die Aufgabe erhalten, das auf der nächsten Sitzung zu hinterfragen, denen wäre am "Konferenztisch" durch die Verantwortlichen dargelegt worden, dass man dies oder das fördern will (Jugend, eine in Planung befindliche Bundesliga oder, oder, oder), dies wäre geschluckt worden (schlimmstenfalls zähneknirschend) zurück in die Vereine und der Dauerauftrag wäre angepasst worden - feddich (wie wir hier im Ruhrpott sagen :prost: ).
    Ich weiss, dass es auch im aktuellen Pulk der Ehrenämtler auf Landesverbandsebene eine Menge guter Leute gibt, leider haben einige verlernt oder sind aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr MITeinander zu arbeiten. Höchste Zeit das sich daran was ändert!
    VG,
    Ingo

    Hi zusammen,
    nur für den Fall das ihr noch nicht über einen der anderen genutzten Kanäle über die reichlichen Vorankündigungen gestolpert seid, hier anbei noch einmal der Link zur Seite für das anstehende Grossevent auf deutschem Boden.
    Der Meldeschluss steht vor der Tür, aber durch die Möglichkeit der Online Anmeldung sollte es Euch möglich sein, noch auf den Zug aufzuspringen.

    http://www.bulls-germanopen.de/

    Viele Grüsse Ingo
    ZUSATZINFO: Nicht das jemand meint es gälte der Meldeschluss (13.04.2012) welcher fälschlicherweise wohl auf den DDV Plakaten stand, die zum Beginn der Saison verteilt wurden, tatsächlich ist der Meldeschluss HEUTE. Dies gilt für alle stattfindenden Wettbewerbe.

    Andereseits könnte man ja mal hinterfragen, ob es nicht sinnvoll wäre,
    für die BuLi ein entsprechendes Startgeld einzuführen [z.B. 400,--€/Team] oder einen entsprechenden Spielerbeitrag [z.B. 25,--€/Spieler], dieses Geld direkt der BuLi aber auch wieder zuführen würde.Nationalspieler an den Kosten zu beteiligen.auch für DDV-JRLT ein Startgeld zu nehmen und diese Gelder direkt der Jugend zufließen zu lassen (so wie wir es im NWDV machen)den %-Satz der Preisgeldausschüttung bei DDV-RLT zu senken und dafür eintsprechende Einnahmen für den DDV zu erzielen oder das Startgeld um einen festen DDV-Anteil z.B. 2,--€/Wettbewerb [wie bei den WDF-RLT] zu erhöhen um damit dann z.B. das Nationalteam zu unterstützen.

    Ich denke in beiden vorherigen Posts steckt ein wenig Wahrheit drin. Sicher sind für den Einzelnen in Relation zu seinem ligaabendlichen Konsum, 2-3 Euro nicht die Welt, andersherum ist eine Steigerung des DDV Beitrages um 160% nur sehr schwer zu vermitteln. Zumal diese Steigerung, getragen von allen, nur ein paar wenigen Auserwählten zu Gute kommt. Psychologisch betrachtet würden die meisten sicher für eine Jugendförderung eine Erhöhung in Kauf nehmen oder gar gerne geben, der breiten Masse aber eine Erhöhung "auf's Auge" zu drücken um den BuLi Teams Fahrtkosten zu erstatten, oder nennen wir einen Kostenbeitrag zu leisten, wird zweifelsfrei eine Entwicklung wie von Bodo beschrieben nach sich ziehen.
    Nun ein paar Gedanken zum Zitat. Zum Startgeld für die BuLi Teams, das klingt für mich wie rechte Tasche - linke Tasche. Gib' du mir ersmal das Geld was ich dir danach zurückgeben kann, irgendwie ein wenig unlogisch. Würde man daraus eine Preisgeldstaffelung generieren, wären die die nichts erringen quasi doppelt bestraft (bekommen nichts - müssen aber extra zahlen). Ähnlich verhält es sich mit der Spielerstartgebühr.
    Die Nationalspieler an Kosten beteiligen - sehr grenzwertig aus meiner Sicht. Sicher DARF ein qualifizierter für sein Land spielen und als solches könnte man argumentieren sollte ihm dies auch etwas wert sein, aber andererseits spielt er auch FÜR sein Land. Die Euronen und Zeit die er/sie im Vorfeld investiert hat, sind nicht unerheblich, zusätzlich müssen sich die Nationalmannschaftsmitglieder auch für das eine oder andere Event noch Urlaub nehmen, Dienste tauschen etc. etc., dann müsste man ja konsequenterweise auch daran denken den Funktionären die Aufwandsentschädigungen zu kürzen und das ist beides, aus meiner Sicht, ziemlich abwegig.
    Auch hinsichtlich der Preisgeldkürzung habe ich meine Bedenken. Das was sich teilweise in den Umschlägen befindet, erzeugt schon heute in aktueller Form häufig höchstens ein müdes (noch nicht einmal mehr enttäuschtes) Grinsen. Nicht falsch verstehen, von nichts kommt nichts (sagte schon ich weiss nicht wer), "niedrige" Startgelder erzeugen "niedrige" Preisgelder das ist vollkommen klar. Jeder der schon einmal ein etwas grösseres Turnier durchgeführt hat und ohne einen liquiden Sponsor (so wie offensichtlich dieses Jahr neuerlich auf Borkum der Fall-dafür :daumen: ) arbeitet, macht sich schon als Organisator Gedanken ob er die drei Euro für Platz xensiebzig wirklich in den Umschlag packen soll.
    Ich meine eine wirklich spürbare Verbesserung dieser Situation lässt sich nur über zwei Optionen erzielen.
    1.) zusätzliche Geldgeber (Sponsoren)
    2.) Erhöhung des Startgeldes für das Sonntagseinzel bei DDV Turnieren (1,5€ bis 2€ scheinen mir da angemessen), wobei diese Summe eins zu eins abzuführen sein müsste. Die Begründung dafür ist recht simpel, die für Sonntags vergebenen Punkte (nach neuem Schlüssel) stehen aus meiner Sicht nicht wirklich im korrekten Verhältnis zum eigentlichen Hauptevent, nämlich dem Samstagswettbewerb.
    zu 1.) natürlich müssten sich dafür Leute finden die Klinken putzen gehen und auch bereit sind sich auch noch den 20sten Korb bei potentiellen Geldgebern abzuholen. Aber warum soll es nicht auch eine Unicorn Bundesliga geben können (als Beispielt Toyota HBL; Beko BBL)?
    zu 2.) Diese Aktion bringt keine Unsummen, aber bei neun DDV Turnieren wäre eine Summe von ~2500€ nicht unerreichbar und diese haben oder nicht haben wäre zumindest schon einmal etwas.
    MsprGr,
    Ingo