Doch was mich am meisten ärgert sind Leute, die sich über Leistungen auslassen die sie nie in ihrer Dart Karriere erreichen werden.
misst Du Dich denn auch selbst an Deinen eigenen Worten?
Doch was mich am meisten ärgert sind Leute, die sich über Leistungen auslassen die sie nie in ihrer Dart Karriere erreichen werden.
misst Du Dich denn auch selbst an Deinen eigenen Worten?
ok, ich gebe mich im Formulierungsdschungel geschlagen ![]()
stimmt, da ist ein müssen zuviel.
Der Herr Dr. meint aber sicherlich dass ich hätte schreiben sollen:
Dennoch müssen in der Tat viele Profi-Spieler noch einem "bürgerlichen" Beruf nachgehen
es sieht sogar noch übler aus als Du vermutest. Die Order of Merit setzt sich aus den Preisgeldern der letzten 2 Jahre zusammen.
Aber neben den Preisgeldern verdienen viele Spieler auch einiges durch Sponsoren und "Schaukämpfe" (auf englisch "Exhibitions" genannt) dazu.
Dennoch müssen in der Tat müssen viele Profi-Spieler noch einem Beruf nachgehen.
wie kommen die Setzungen (Whitlock an 1, Taylor an 4 usw.) zustande?
was verstehst Du an AlBundy-Zockers Frage nicht?
Adams reichte ein 92er Average um das Turnier zu gewinnen, doch auch er kann einen 100er aus dem Ärmel ziehen wenn er gekitzelt wird.
achso, er hat extra so gespielt, um die Spiele spannend zu halten? Ah, sorry, das wusste ich nicht ![]()
braekfastJoe, im Gegensatz zu Dir kann er seine Leistung eben gut einschätzen. Mit seinem Turnier-Average von 91,62 wäre er in der Statistik der diesjährigen PDC-WM auf dem 22.Platz gelandet.
91.62 Martin Adams
89.83 Dean Winstanley
damit wären sie bei der PDC-WM auf den Plätzen 22 und 30 der Statistik gewesen!
Bravo! ![]()
Zustimmung!
Dass er bei der BDO bleibt, weil er da der Alleinherscher ist, kann man ja nachvollziehen, aber dass er sich dem Vergleich mit den PDC-Spielern beim GSoD nicht stellt, ist Feigheit und nichts anderes!
Der "Doktor" kann ja nicht mal eine Signatur vom Usernamen unterscheiden.
haha, das hatte ich mir auch gedacht, es mir aber verkniffen es zu erwähnen
an alle, die Meinung sind dass Frauen nur deshalb schlechter Darten, da sie als Mädchen später mit dem Werfen von Gegenständen anfangen als Jungs, mögen mir bitte erklären warum Anastasia D. dann nicht bei den Topdartern ist, denn in hiesiger Dart-Profis-Rubrik steht:
Anastasia fing bereits im zarten Alter von sechs Jahren mit dem Dartspielen an.
Das würde ja eurer Logik nach bedeuten dass sie total untalentiert war/ist, wenn sie mit diesem frühen Beginn des Dartspielens nicht so gut wie die Männer geworden ist und es hat nichts damit zu tun dass sie weiblich ist???
Diese Textpassage ist auch sehr interessant:
Und was hilft noch? „Ganz klar – Zielwasser!“, verrät Hermann Müller schmunzelnd. „Alkohol setzt den Muskeltremor herunter, genau wie das Doping mit Pharmaka.“
Als praxisnahe Feldstudie empfiehlt der Saarbrücker Sportwissenschaftler, sich gelegentlich das Schauspiel eines britischen Dart-Wettbewerbs zu gönnen. „Das geht einen vollen Tag lang, die machen Tausende von gezielten Würfen – eine enorme Präzisionsleistung. Und dabei helfen schon mal zwei Whisky zwischendurch.“
was meint er am Schluss mit 2 Whisky zwischendurch?
pro Stunde oder pro gespieltem leg? ![]()
Kleine ja, schmächtige auch, aber beides?
Evtl. könnte man Nicholson als beides ansehen?
Allerdings wäre dann z.B. Trina Gulliver ein Gegenbeispiel, gegenüber den meisten ihrer Gegnerinnen ist sie ja schon sehr schlank.
Anastasia ja auch.
Ich mache mal diesen neuen Thread auf und kopiere mal 2 Zitate aus einem anderen Thread hierüber.
HöHöHö ... das ist eine gute Frage ... die hab' ich auch mal gestellt:... ist aber ungehört verhallt. Eigentlich hab' ich ja mit der "Homo erectus" -Theorie - so von wegen fokussiertem Jägerblick und überlebensnotweniger Auge-Hand-Koordination beim Speerwurf - gerechnet ... aber es kam gar nix.
So, daraufhin habe ich mal einem Sportwissenschaftler, der in einer hohen Liga eine Damenbasketballmannschaft trainert, die in der Threadüberschrift genannte Frage gestellt und als Zusatzfrage auch noch warum auch beim Schach, was ja ebenfalls ein Sport ist, wo man vermeintlich keine körperlichen Vorteile braucht, die Frauen keine Chance gegen die Männer haben.
Seine Antwort, wo er zunächst auf Schach einging und erst ganz zum Schluss aufs Darten (also bitte seine Antwort bis zum Ende lesen) lautete zunächst:
Gerade Schach ist ein gutes Beispiel: es ist zwar vermutlich so, dass die Männer aus genetischen Gründen (speziell die Raumorientierung ist bei Männern in der Regel besser als bei Frauen) gegenüber Frauen im Vorteil sind, aber auch zwischen Männern kommt beim Schach ein Faktor zum tragen, den man eigentlich nicht erwarten würde und dies ist die Konzentrationsfähigkeit, die wieder in Abhängigkeit von der körperlichen Belastbarkeit und zum Teil der Ausdauerfähigkeit steht.
Es ist deshalb für ältere Spieler im Schach faktisch unmöglich sich durchzusetzen und tatsächlich erfordert Schach eine gewisse athletische Begabung, um auf Hochleistungsniveau spielen zu können. Insofern können zwar die besten Frauen der Welt durchaus den Weltmeister an einem Tag schlagen, aber eben nicht im Rahmen eines Turniers, wenn sich die Ausdauerkomponente immer stärker in den Vordergrund schiebt.
Diese Sachlage ist den Schachspielern durchaus bekannt und deshalb wird tatsächlich lange über Ort und Lage des Turnierortes gestritten, nicht nur aus Exzentrik, sondern tatsächlich haben diese Faktoren auf den Verlauf eines Turniers speziell einer WM einen großen Einfluss. Dies führte zum dem zynischen Witz, dass offenbar niemals ein Großmeister im Schach verloren habe, weil der Gegner besser gewesen ist, sondern es lag immer am Klima oder anderen Faktoren, aber an dieser Erklärung ist schon mehr als ein zutreffender Kern.
Der deutsche Lasker hat z.B. die Weltmeisterschaft u.a. deshalb verloren, weil er auf Cuba gespielt hat und diese klimatischen Bedingungen seine Leistungsfähigkeit stark reduzierten. Angesichts der Bedeutung der konditionellen und physikalischen Kontextbedingungen auf die Konzentration bzw. Leistungsfähigkeit im Schachspielen müsste eine Frau schon ungeheuer gut sein, um die Defizite im Ausdauerbereich bzw. indirekt im Konzentrationsbereich kompensieren zu können.
Diese Sachlage müsste sich in den anderen Konzentrationssportarten wie den von Dir genannten in ähnlicher Form stellen.
Mit diesem Schlusssatz stellte er also die Verbindung zum Dart wieder her, weshalb er meinte dass seine Ausführung über Schach auch auf Dart zutrifft.
Diese Antwort überzeugte mich nicht. Daher antwortete ich ihm folgendermaßen:
wenn beim Dart die körperliche Fitnees Deiner Meinung nach auch eine Rolle spielt, dann erkläre mir mal wie dieser Herr im Jahre 2004 Dart-Weltmeister werden konnte: Andy Fordham
Daraufhin gab er dann eine meiner Meinung nach sehr gute wissenschaftliche Antwort:
Beim Dart spielt ein zweiter Faktor eine Rolle, der auch beim Basketball dominiert, d.h. die Sicherheit des Wurfes ist auch von der Breite der Handgelenke abhängig und der Kraft, die man beim Wurf einsetzen kann. In meiner Damenmannschaft ist nur eine Spielerin in der Lage gelegentlich von der sog. 3-Punkte-Linie zu werfen und zu treffen.
Dies liegt biomechanisch daran, dass dieser Druckwurf primär aus der Unterarmspannung erzeugt wird. Man kann die Reichweite zwar dadurch erzeugen, dass man eine eher schleudernde oder stoßende Bewegung durchführt, aber diese Abweichungen von der idealen Technik mindern die Genauigkeit des Wurfes, denn je mehr Muskelgruppen an der Aktion beteiligt sind um so schwieriger sind diese zu koordinieren um zu guten Ergebnissen zu gelangen. Dies lässt sich auch letztlich nicht wirklich trainieren, sondern man muss taktisch Situationen schaffen, die Würfe aus geringeren Distanzen ermöglichen.
Da der gezeigte Sportler über sehr breite und stabile Handgelenke verfügt und weiterhin mit sehr wenig Krafteinsatz werfen kann (als Folge seiner guten Maximalkraft), ist er bei einem Sport, der keine Beweglichkeit erfordert, ausgesprochen im Vorteil, denn er kann die Bewegung sehr gut "isolieren", d.h. mit wenig Muskeln durchführen.
Mit dieser Erklärung können wir uns anfreunden, oder?
volle Zustimmung bis auf diesen Satz hier:
Doch wer weiß, Croft ist 81, ewig wird er nicht leben und dann gibt es vielleicht auch eine offizielle Einigung auf Profis -> PDC / Amateure -> BDO und nicht mehr diesen "kalten Krieg".
Ich denke in 5-10 jahren wenn Croft nicht mehr da ist, übernimmt der dann 75-80 Jahre alte Fitzmaurice dessen Posten. Und 5-10 Jahre weiter, wenn Fitzmaurice nicht mehr da ist, wird der dann knapp 70-Jährige Adams den Posten übernehmen und weitere 10 Jahre besetzen. D.h. in den nächsten 25 Jahren (wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe
) wird sich nix ändern.
Bei der BDO sind die TV Quoten deutlich höher!!!!!
aber sicher nur in den Ländern in denen die PDC-WM nicht (im Gegensatz zu uns) im Free-TV zu sehen war.
Tut mir leid, aber das bringt mich zum Lachen. Da gibt es etliche Spieler beim DDV, die den schon längst aus dem Turnier geschmissen hätten. Druck hin oder her, spätestens im zweiten Set hätte manch ein Gegner sein übliches Pensum runtergespielt und den hinausbefördert.
Pst, wie kannst Du so etwas behaupten wo doch die BDO-Spieler gleichgut wie die PDC-Spieler sein sollen. ![]()
Sind die folgenden Spieler in Deinen Augen "fett"?
James Wade, Gary Anderson, Terry Jenkins, Mark Walsh, Wesley Newton, Mark Webster, Wayne Jones, Colin Osborne, Vincent van der Voort, Paul Nicholson, Jamie Caven, Kevin Painter, Dennis Priestley, Alan Tabern, Steve Beaton, Co Stompé, Denis Ovens, Mark Dudbridge, Jelle Klaasen, Peter Wright, Steve Brown, Kirk Sheperd, Steve Maish, Roland Scholten, Alex Roy, Mensur Suljovic, Justin Pipe, Colin Monk, Mark Hylton, Richie Burnett, Andree Welge, Jyhan Artut, Tomas Seyler, Michael Rosenauer, Bernd Roith
Ich bin mir sicher, dass es mehr "normalgewichtige"als "fette" Spieler gibt. So weit zur Außendarstellung des Dartsports!
Stimmt, Stefan S.
Anderson hätte ich in dieser Aufzählung nicht mit rein genommen. Sicher ist er nicht richtig fett, aber normalgewichtig auch nicht.