Anstatt die Friedenspfeiffe zu rauchen, nimmst du sie und schlägst weiter wild um dich. Du kannst die Diskriminierung verstehen, wie du willst. Wenn man aber jemanden ausgrenzt, diskriminierst man. PunktWikipedia: Das Wort Diskriminierung stammt von dem aus dem lateinischen Verb discriminare „trennen, absondern, abgrenzen, unterscheiden“
Ziemlich weit hergeholt. Frag mal die Leute, die wirklich diskrimiert werden, ob für die das Hauptproblem darin besteht, dass Zweifel geäussert werden in Bezug auf eine Teilnahem an einer Darthobbyliga.
Nach deinem Weltbild, welches Du vermutlich aus Wikipedia beziehst, ist also alles als Diskriminierung zu werten, was auf deine oben genannten Begriffe zutrifft. Fängt also schon im Kindergarten an, wo verschiedene Gruppen gebildet werden, geht über die Schule, über Sportmannschaften wo Jungs und Mädchen getrennt sind, später bei der Auswahl weiterführender Schulen, Freundeskreise usw. Demnach ist es Dir auch nicht genehm, dass Leute deinen Zaun um ihr Haus haben. Die grenzen sich auch ab und diskriminieren die, die kein Haus haben. hast Du deine Wohnung immer offen oder diskriminierst du aktiv durch abschließen der Tür?
Dürften nach deiner Ansicht alle Ärzte werden, egal welchen Bildungsstand die haben, weil man ja nicht unterscheiden darf? Diskrimiert ein Arbeitgeber, weil er nach Leistung einstellt? Nach deiner Ansicht ja. Hast schon alle verklagt, die dich nicht eingestellt haben?
Vielleicht nimmt sich ja mittelmässiger Sportler deine Ansicht zu Herzen und klagt gegen den Leistungsgedanken um so zu Olympia zu kommen, in der Nationalmannschaft zu spielen oder was auch immer. Wobei es das dann auch nicht mehr geben dürfte. Durch eine, aufgrund von Leistung ausgewählten Elite, entsteht die nächste Diskriminierung.
Sollte ich mich auch diskriminiert fühlen, weil ich nicht der neuen Saison teilnehmen darf?