Beiträge von Melf Dekelsen


    Anstatt die Friedenspfeiffe zu rauchen, nimmst du sie und schlägst weiter wild um dich. Du kannst die Diskriminierung verstehen, wie du willst. Wenn man aber jemanden ausgrenzt, diskriminierst man. Punkt

    Wikipedia: Das Wort Diskriminierung stammt von dem aus dem lateinischen Verb discriminare „trennen, absondern, abgrenzen, unterscheiden“

    Ziemlich weit hergeholt. Frag mal die Leute, die wirklich diskrimiert werden, ob für die das Hauptproblem darin besteht, dass Zweifel geäussert werden in Bezug auf eine Teilnahem an einer Darthobbyliga.

    Nach deinem Weltbild, welches Du vermutlich aus Wikipedia beziehst, ist also alles als Diskriminierung zu werten, was auf deine oben genannten Begriffe zutrifft. Fängt also schon im Kindergarten an, wo verschiedene Gruppen gebildet werden, geht über die Schule, über Sportmannschaften wo Jungs und Mädchen getrennt sind, später bei der Auswahl weiterführender Schulen, Freundeskreise usw. Demnach ist es Dir auch nicht genehm, dass Leute deinen Zaun um ihr Haus haben. Die grenzen sich auch ab und diskriminieren die, die kein Haus haben. hast Du deine Wohnung immer offen oder diskriminierst du aktiv durch abschließen der Tür?

    Dürften nach deiner Ansicht alle Ärzte werden, egal welchen Bildungsstand die haben, weil man ja nicht unterscheiden darf? Diskrimiert ein Arbeitgeber, weil er nach Leistung einstellt? Nach deiner Ansicht ja. Hast schon alle verklagt, die dich nicht eingestellt haben?

    Vielleicht nimmt sich ja mittelmässiger Sportler deine Ansicht zu Herzen und klagt gegen den Leistungsgedanken um so zu Olympia zu kommen, in der Nationalmannschaft zu spielen oder was auch immer. Wobei es das dann auch nicht mehr geben dürfte. Durch eine, aufgrund von Leistung ausgewählten Elite, entsteht die nächste Diskriminierung.

    Sollte ich mich auch diskriminiert fühlen, weil ich nicht der neuen Saison teilnehmen darf?


    Also werden wenn es nach dir geht, Leute einfach ausgegrenzt, weil sie zu gut für die erste Liga sind? Diskriminierung nennt man sowas, glaube ich.
    Und wenn jemand keine Lust hat, weil der Gegner zu stark ist, dann soll er entweder besser werden oder im Kindergarten spielen, weil so nun mal eine Liga nicht funktioniert. Also die Ursache ist da nicht die Qualität der guten/besseren Spieler, sondern das Unvermögen derjenigen, die nicht gern verlieren. Ach, was reg ich mich eigentlich auf? :ohno_ :s?: Don't worry be happy :thumbup:

    Jemanden Diskriminierung vorzuwerfen, ist schon recht starker Tobak. Da würde ich fast sagen wollen, dass dein Diskussionsniveau nicht über den Kindergarten hinaus geht. Ein Abbild des tatsächlichen Niveaus vieler aus der Socialmedia Generation


    Auch wenn ich vermutlich lebenslang für den hiesigen Ligabetrieb gesperrt sein mag, teile ich Gooners Ansicht. Es handelt sich um eine reine Hobbyliga, wo Termine frei definierbar sind, wo man während des Spiels telefonieren kann, wo offensichtlich nichtm al jeder eine Stunde in der Woche Zeit hat um zu spielen. Wozu soll man sich da Zeit freischaufeln, um sich eine deutliche Niederlage abzuholen? Wäre für mich auch nichts.

    Wozu wurden denn deiner Meinung nach, die Ligen halbwegs nach Spielstärken sortiert?

    Man legt sich das so zurecht wie man es braucht.

    Bei RvB kann man die BDO-Titel nicht wegfallen lassen, dann hat er praktisch nix mehr. Einer, der vor 10 Jahren mal WM war, ist sicher keine Legende. Bei Taylor hätten 2 Titel weniger keine große Rolle gespielt.

    Es ist halt alles von der PDC dominiert. Da spielen sich die Medien untereinander auch perfekt die Bälle zu. Es wäre ja blöd, von den Verkäufern des Produkts, noch auf andere ähnlich geartete Dinge hinzuweisen und die entsprechend hochzuhalten.
    In den Boulevardmedien steht heute nicht ein Wort zur BDO. Wäre ein deutscher bei der PDC überhaupt mal in die 3. Runde gekommen, hätte es sicher gleich eine riesen Story gegeben. Daher ist es ganz gut, dass man sich unabhängig informieren kann und nicht alles schlucken muss, was einem die Mainstreamjournalisten so vorsetzen.

    Für alle die, die mit dem Mund alles können, wäre es mal eine richtige Ohrfeige, wenn ein Amateurspieler Weltmeister wird. Zwar bei der spielerisch schlechteren BDO...aber Weltmeister klingt immer noch besser als nur teilgenommen.

    Ich dachte wohl, dass der Durrant älter als 47 wäre. Da kann er ja noch 10 Jahre bei der BDO dominieren.

    Verstehen kann ich nicht, warum er vorher sagte, dass er bei einer Niederlage geht. Hätte er verloren, hätte man ihm vorwerfen können, dass er nicht gewinnen wollte. Jetzt, wo er gewonnen hat, kann man sagen, dass er überhaupt nie ernsthaft wechseln wollte. Für irgendwas müssen die Ankündigungen zu wechseln ja gut sein. Ich frage mich nur ernsthaft, für was?


    Es soll ja nur ein Angebot/vorschlag sein, wenn es nicht gewünscht ist. kann ich es auch wieder löschen :)

    Wieso löschen? Nur weil nicht alle gleich Hurra schreien und mit den Hufen scharren? Es ist ein Vorschlag, der zur Diskussion gestellt wird. Da gibt es eben verschiedene Meinungen, die weder richtig noch falsch sind, sondern einfach Sichtweisen des jeweiligen Schreibers.

    Persönlich bin ich davon ab, Pro Darter zu Ernst zu nehmen. Gerade derzeit hakt es immer irgendwo, so dass Einladungen nicht funktionieren, Spiele hängen bleiben etc. Zeitweilig komme ich derzeit nichtmal in den Playersroom. Da nützt mir eine Handyapp dann leider auch nichts. Zudem weiß ich nicht mal, ob mein Handy überhaupt Apps hat oder kann. Brauchte ich im Leben bisher nicht.

    Was TV-Werbung nun im einzelnen kostet, kann ich auch nicht seriös beantworten. Nachlesen kann man im Netz, dass Testkampagnen auf Spartensendern bei 3-4 Ausstrahlungen pro Tag ungefähr bei 50 K losgehen. Die Mediadaten von Sport1 sind leider nicht frei zugänglich.

    Meinst Du, dass es für ein überregionales Unternehmen keinen Werbewert hat, wenn in den Boulevardmedien, die ja nun auch auf Darts abfahren, jede Woche ein Bericht und ein Bild von Spieler XY mit dem Werbeaufkleber ist, der bspw. bei einem Turnier nur knapp gegen die Nr. 1 verloren hat? Dazu die Vervielfältigung der Bilder im Internet, Autogrammkarten etc.
    Ein erfolgreicher deutscher Spieler würde aus meiner Sicht nicht unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden. Eher würde es einen Schub geben, dass ich noch mehr Medien auf Darts stürzen. Wenn ich mich recht erinnere, waren Shorty und Max auch schon Gäste im MoMa der ARD? Warum sollte da ein erfolgreicher Spieler nicht auch TV-Präsenz bekommen?

    Nur ohne Geld und entsprechende Absicherung, wird wohl in den nächsten Jahren keiner erfolgreich werden und ohne Erfolg gibt es keine Sponsoren. Ein Teufelskreis. Da müßte sich dann mal ein dartsverrückter Vorstandsboss finden, der mal was in Bewegung bringt.

    Schaut man sich so manche Örtlichkeit an, wo Dartsmannschaften spielen, dann wundert man sich nicht wirklich, warum die keine Sponsoren haben. Das was ich gesehen habe, ist vielfach alt, hat den 70er Jahre Charme, stinkt nach Rauch, einfach nicht hell und freundlich, sondern dunkel. So war das vielleicht früher üblich, für die alte Garde, wenn man das so sagen darf.

    Mit 25 K im Jahr kommt man wohl nicht weit, wenn man die Reisen finanzieren muss. Eher das doppelte oder mehr.

    Mit geht es ja nicht um die kleinen Sponsoren. Dass sich für den Schlachter vom Marktplatz sowas nicht lohnt, ist ja klar. Ich wil keine Firmennamen nennen, aber bei der WM gab es vor dem Spiel ja nun immer diesen berühmten 25 Sekunden Spot. Oder eben diese andere Firma, die in den Werbespots 2 schlecht synchronisierte Familien auftreten lässt. Dazu ein Onlinestreamingdienst, der auch in Deutschland viele Abos verkaufen möchte. Da müßte es doch eigentlich mit dem Teufel zu gehen, wenn die kein vernünftigers Sponsoring auf die Beine bekämen. Vielleicht nicht für 5 Spieler, aber zumindest für 1-2.

    Darts ist auch irgendwie eine Randsportart. Aber eine, wenn die Zahlen stimmen, wo 2,5 Mio das WM Finale schauen, wo ein PL Abend in Deutschland mit 10 K recht schnell ausverkauft ist, von den ausverkauften ET Turnieren braucht man ja gar nicht reden.

    Ich meine das so, wie ich es geschrieben habe. Nämlich dass sich vermutlich kein Bulispieler kontinuierlich für ein ET Event qualifizieren wird. Mit kontinuierlich meine ich bspw. 4-5 mal hinterienander und das jedes Jahr. Stand heute, ist mir niemand bekannt, dem ich das zutrauen würde.

    Wer Talente fördern soll? Ich würde es für sinnvoll halten, wenn sich mehrere Sponsoren zusammentun würden und 4-5 Spielern für vielleicht 1-2 Jahre die Möglichkeit geben, sich international auszuprobieren. Diese Sponsoren könnten aus verschiedenen Dartsshops, die sicher nicht den Löwenanteil übernehmen können, oder TV-Sender, Ausrüsterfirmen, TV-Sender oder was auch immer bestehen.

    Es würde nur Gewinner geben, wenn es einen deutschen Spieler geben würde, der eben kontinuierlich auf der European Tour auch mal die 3. Runde erreichen kann/würde. Oder der eben dann bei den TV-Majors auch regelmäßig dabei ist und sich weiter entwickelt. Nimmt man den Spielern, den Druck erstmal die eigene Exitenz durch Arbeit erhalten zu müssen, sind sie vielleicht freier und können ihr Potential besser abrufen.
    Die TV-Quoten würden noch weiter steigen, wenn es einen "Local Hero" geben würde, der Sender kann die Werbung teurer verkaufen etc.

    Ich glaube, dass Deutschland ein Markt ist, der noch lange nicht ausgeschöpft ist, so dass das Risiko für Sponsoren relativ überschaubar ist. Für die Firmen, die im Rahmen der TV Übertragungen werben, dürfte es ja nun kein Problem sein, da mal unterstützend einzugreifen und Summe X bereit zustellen.

    Dummer Vorschlag?

    Averages von Online-Ligen aus gewohnter heimischer Situation mit dem Spielvermögen in Turnieren mit einigen Zuschauern zu vergleichen ist aber sehr "gewagt". Die Situation ist ungleich stressiger und bei Ligaspielen kommt noch der Druck dazu, dass man nicht für sich alleine spielt.

    Natürlich. Würde man das behaupten, wäre es eine Abqualifizierung der aktuellen Spieler, was mir absolut nicht zusteht und ich auch nicht möchte. Wäre es so einfach, wäre die PDC ja voll von deutschen Spielern in oberen Rängen. Im Trainign klappt es ja oft gut, wie man gelgentlich hört.
    Ich wollte nur anmerken, dass jemand, der in heimischer Umgebung bereits einen Ave von 75 +/- spielt, vielleicht etwas mehr Potential hat, wie z. B. ich, der nach 5 Jahren immer noch bei nicht mal 50 rumkrebst. Eben diese Talente müßte man fördern und fordern und zwar da, wo sie nicht die größten sind, sondern da, wo sie sich beweisen müssen. Zudem bezweifele ich, dass einer der altgedienten Bundesligaspieler oder was auch immer, jemals den Sprung schafft, kontinuierlich die Quali für ein ET Event zu schaffen.

    Nimm es nicht persönlich, aber du bist Meilenweit von der PDC weg.
    Spiele erst mal Turniere. Komme erst mal in die Deutsche Rangliste. Wenn du mal in der Bundesliga spielst kannst du an PDC denken. Das wird
    aber (wenn überhaupt) Jahre dauern.

    Du bist 2018 schon der zweite hier im Forum, der von einer Profikarriere träumt. Sehr unrealistisch wenn man sich aktuell anschaut wer in Deutschland überhaupt von Darts leben kann.
    Wenn ich richtig informiert bin ist nur Max Hopp Profi. Aber selbst er wird sich gerade so über Wasser halten können mit seinen aktuellen Ergebnissen. Die Haupteinnahmequelle werden wohl Sponsorverträge sein.

    Hm, also die deutsche Rangliste in Ehren, aber ich glaube nicht, dass das man da verzeichent sein muß, um an einem PDC Turnier teilnehmen zu können.

    Nimmt man mal die Onlineligen oder Pro-Darter als Maßstab, gibt es ja Leute, die bereits nach 6 Monaten Darts einen Ave von 75 +/- konstant spielen können. Wäre ich so talentiert, würde ich mir das Startgeld für ein Turnier auch gelegentlich gönnen. Wenn man in den PDC Zirkus möchte und bereits über einen halbwegs respektablen Ave verfügt, wäre es doch ratsam, man würde sich in dem Umfeld verbessern und dort Kontakte knüpfen, vielleicht einen Mentor finden o. ä. Nicht so einfach, schon klar.

    Aber um wirklich Profi zu werden, sollte man aus meiner Sicht versuchen, sich mit den Besten zu messen, d. h. kontinuierlich in England Turniere spielen, vielleicht für ein halbes Jahr dort leben. Ich habe keine Ahnung, wie das Niveau der deutschen Rangliste ist, denke aber dass die Ligen mit englischen Hobbyspielern wwohl nicht schlechter sind.

    Für wirkliche Talente sehe ich in Deutschland auch die Gefahr, der schnellen Selbstzufriedenheit nach einem Achtungserfolg, sowie dem darauffolgenden, viel zu hohen Erwartungsdruck.

    Das Getue von dem Baxxter ist ungefähr so, als wenn eine Golfer auf dem Puttinggreen nochmal das Eisen 3 raus hilt um den Ball ordentlich ins Loch zu nageln.

    Hoffen wir für den Baxxter mal, dass er anderweitig gefühlvoller zur Sache geht als beim Darts oder seine Butzekatze Musik.


    Auch wenn man genauer schaut ;). Hier hab ich mal die 10 jüngsten Spieler der Top 64 (die ja direkt eine Tourcard bekommen) rausgesucht:

    • M. Hopp (Platz 50) 21 Jahre
    • D. van den Bergh (39) 23 J.
    • R. J. Rodriguez (58) 23 J.
    • J. Payne (49) 24 J.
    • S. Lennon (60) 24 J.
    • B. van de Pas (14) 24 J.
    • K. Brown (48) 25 J.
    • J. Lewis (30) 26 J.
    • J. de Graaf (55) 27 J.
    • R. Cross (3) 27 J.

    Also eigentlich hat Hopp noch viele Jahre um sich zu entwickeln. Nur wird das mit der Erwartungshaltung hier (also in Deutschland) schwer. Das gleiche übrigens bei Martin Schindler auf Platz 65, der ist nur 4 Tage älter als Hopp also im Vergleicht zum Rest eigentlich auch noch viel zu jung für seinen Weltranglistenplatz :rolleyes:

    Stimmt schon. Aber immerhin ist Max bereits 2012 bei der WM dabei gewesen und hat nun eher Plätze verloren, als gewonnen. Wieviel WM haben die anderen jungen Spieler bereits gespielt?

    Ob sich die spielerische Leistung von Hopp verbessert hat, kann und will ich nicht beurteilen. Klar ist auch, dass die Leistungsdichte größer wird. Jedenfalls fehlt mal so ein Achtungserfolg, dass z. B. bei einem ET Event mal das Halbfinale drin ist, wenn die üblichen Verdächtigen früh ausscheiden oder gar nicht anreisen. Aber leider scheitert das oft schon in der Quali.

    Um wirklich nach vorn zu kommen und da auch zu bleiben, brauchen die deutschen Spieler externe finanzielle Unterstützung und erfahrene Trainingspartner.

    So ist es (leider).Der Pro 7 Kasper darf ja nicht fehlen.

    Der gute Mann ist halt sowas wie ein Aushängeschild für den Sender. Denke ich an Pro7, denke ich automatisch an diesen Menschen und seinen kongenialen Kompagnon. Ich kann mit der Art der Moderation und des Auftretens auch nichts anfangen- Bin ja kein Hipster.

    Vermutlich werde ich mir ein Spiel jedes Teams anschauen. Das dürfte schon recht lange dauern, so dass es mir dann irgendwann reicht. Die Idee finde ich nach wie vor gut. Aber sowas darf für mich halt keine 5 Stunden dauern.

    In welcher Einzelsportart gibt es das, dass bei einer WM "unbekannte Nobodies" im Halbfinale stehen oder gar Weltmeister werden im ersten Anlauf?
    Da es ja totaler Quatsch ist, sag mir doch bitte gleich eine Sportart, bei der annähernd so viel Geld verdient wird wie beim Dart.

    Was ich damit sagen will: Es scheint hier durchaus möglich dass ein Deutscher mal durchzustarten und als Normalverdiener zum Millionär aufzusteigen. Und Cross ist nicht die einzige Ausnahme, Lewis ist ja wie ein anderer gepostet hat ja wohl die andere.

    Ich erinnere mich 1985 an einen rotblonden jungen Mann aus Leimen in Wimbledon. Ist zwar über 30 Jahre her, aber gutes Geld hat der damals sicher auch bekommen. Ein völlig unbekannter Nobody war Cross ja nun auch nicht. Hat auch ein paar Turniere gewonnen soviel ich weiß. Hat er im Vergleich zu Mensur 2017 mehr oder weniger Geld eingespielt?

    Ich halte es für die nächsten Jahre für ziemlich unwahrscheinlich, dass ein Deutscher annähernd derartig durchstarten kann. Es schafft ja kaum jemand, sich kontinuierlich für die Turniere zu qualifizieren. Da fehlt die Konstanz. Vielleicht müsste die talentierten Spieler tatsächlich mal für ein halbes Jahr nach England und sich ständig mit den Besten messen.
    Für die PDC wäre ja noch mehr Profit möglich, wenn es einen deutschen Top20 Spieler geben würde. Da könnten die Bosse doch mal ihre Kontakte zu den Sponsoren spielen lassen um 1-2 deutsche Spieler ein Jahr zu unterstützen, dass die den Rücken frei haben