Sedlacek hat nicht nur den PDPA-Qualifier, sondern könnte auch die Quali in Osteuropa mitspielen. Das erhöht seine Chancen auf die WM noch einmal deutlich.
Beiträge von Kevin Barth
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Mir schwirren da als erstes die Namen Lück, Rennoch und Armstrong durch den Kopf.
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Sich an einer deutschen Teilnehmerin dieser Tour aufzuhängen ist doch ziemlich unnötig finde ich. Vielmehr würde mich interessieren, wo die ambitionierteren Spielerinnen aus Deutschland bei dieser Turnierserie waren? Warum ist die Damen-Tour für diese Spielerinnen so unattraktiv, dass noch nicht mal das erste Wochenende in Deutschland angenommen wurde? Kennt hier jemand Antworten?
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Bei denen auf der Kippe ist es für Telnekes, Klaasen und De Decker am wahrscheinlichsten. Sedlacek wackelt auch noch.
Was max betrifft: Sollte der Cut für die WM wirklich wie von Experten geschätzt bei 13.000 liegen, müsste er in den letzten drei Turnieren noch mindestens 4.000 Pfund einspielen. Bei Flo wären es demnach nur noch 750, also zwei Siege. Aber das ist natürlich auch gefährlich, wenn man sich zu sehr damit beschäftigt.
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Respekt an Flo, dass er bei dem Scoring-Gewitter von Searle so mithalten konnte. In den Legs Acht bis Zehn steht Searle nach neun Darts bei 96, 91 und 90!
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Harald Leitinger hat ein Management, das ist das Stichwort. In der Regel gibt es bei den Managern im Dart den "Deal", dass Reise- und Turnierkosten getragen werden, der Spieler dafür aber auch einen Prozentsatz seines Preisgelds abgibt. Noch dazu hat Leitinger weiterhin einen Job, wie er im letzten Jahr bei einem Interview mit uns erzählt hat.
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Wenn die Bedeutung von Pro- und European Tour erhöht werden soll, müsste man Faktoren finden, mit denen man sie finanzieren kann. Zumindest die Pro Tour ist ja ein Minusgeschäft für die PDC. Es gab früher mal Zuschauer bei den Players Championships, aber die konnten sich nicht benehmen und deshalb wurde das irgendwann gestoppt. Der Dartsport hat in meinen Augen noch nicht die Zugkraft, dass man auch aus den Players Championships Events mit Fans macht. Also dann vielleicht doch eine Punkterangliste.
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Noch mal kurz zu den Spielern, die die Tourkarte verlieren können: Falls die PDC auch dieses Jahr den WM-Qualifier teilt, dann also wieder eine gerade mal zweistellige Anzahl an Spielern den europäischen spielt, steigen natürlich die Chancen von Klaasen.
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Ich finde dieser Titel von Cross zeigt auch mal wieder, dass das System der Weltrangliste als "Geldrangliste" dringend überarbeitet werden sollte. Ich gönne ihm den Titel, aber würde mir wünschen, dass Konstanz im Ranking mehr belohnt wird.
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Und ich halte es auch für ein Gerücht, dass Spieler für den Konsum von Alkohol im Practice-Bereich bestraft wurden. Das gilt nur für die Getränke, die sie selber mit zum Spielort "schmuggeln" wollten.
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Zoran Lerchbacher hatte 2017 keine Tourkarte und spielte sich dann innerhalb von einem Jahr unter die top 64. Damals brauchte aber auch er einen Erstrundensieg bei der WM (gegen Mervyn King).
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Man muss bei dem Interview mit Team Österreich schon genau zuhören: Mensur konnte aufgrund von gesundheitlichen Problemen oft nur 5 Minuten am Tag trainieren, wollte deshalb schon aufhören, aber kann inzwischen wieder ein normales Pensum absolvieren. Rowby wohnt jetzt in einem anderen Bundesland und kann deshalb nicht mehr mit Mensur trainieren. Das heißt aber nicht, dass er kein Training hat. Gewiss gibt es Spieler, die aufgrund extrem hohem Talent nicht so viel trainieren wie die anderen, aber das würde ich schon als eher selten bezeichnen.
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Ja, das besagt zumindest die Website der PDPA, wo auch du nachschauen könntest.
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Ich bin als Autor von mehreren Artikeln ebenfalls an diesem neuen Magazin beteiligt. Engagierte Leute aus allen möglichen bereichen unseres Sports sind mit dabei, die auch längerfristig bock auf ein solches Projekt haben und einfach mal schauen wollen, wie gut das ankommt.
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Aus österreichischer Sicht wäre Zoran Lerchbacher mit zwei Finals ohne Titel zu nennen.
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Die PDC selbst veröffentlicht für ihre Secondary Tours keine offiziellen Meldelisten. Möglicherweise kann man DartConnect etwas entnehmen. Aber oftmals weiß man auch erst am ersten Turniertag genaueres.
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Zoran ist Betreiber eines Shops und eines Lokals. 14 Tage ausfallen wegen Quarantäne kann er sich einen Monat nach Wiedereröffnung nicht leisten.
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In Großbritannien hatte das WM-Finale immerhin durchschnittlich eine Million Zuschauer. Die TV-Rechte für die aktuelle Periode bis Ende 2021 waren fünfmal teurer, als die der vorherigen. TV-Quoten haben also durchaus eine Aussagekraft. Wenn mehr Zuschauer über das Thema Alkohol bei den Spielern Bescheid wüssten, dadurch weniger einschalten und die Quoten sinken, könnte das finanziell dann schon irgendwann schmerzhaft werden.
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Bis einschließlich 2018 war es noch "einfacher", ohne eine Tourcard unter die ersten 64 zu kommen. Die Challenge-Tour hatte noch nicht so den Stellenwert und es gab noch UK Open Qualifier, zu denen alle Teilnehmer der Q-School zugelassen waren. Dort hat Ratajski auch mindestens einen seiner drei Titel gewonnen.
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Zoran Lerchbacher hatte 2017 keine Tourkarte, durfte aber als Nachrücker über die Q-School Rangliste fast alles spielen und stand nach einem Jahr unter den top 64.