1. ich verändere meine Position nur dann wenn beim checken oder stellen dass Feld verdeckt ist und ich nen anderen Sicht/-Wurfwinkel brauche.
2. ich versuche jeden Dart mit selber Geschwindigkeit/dem selben Ablauf zu werfen und variiere mit früher oder später Release und mit der Höhe meines Ellenbogens bei der Unterarmrückwärtsbewegung (höher =höherer Wurf und steilerer Anstellwinkel des Darts im Board).
3. siehe 2.
4. mein Handgelenk versucht mit Ellenbogen eine gerade Linie zu bilden und schwingt nach dem Release locker nach bis leicht abgewinkelt nach vorne bei Ende der Nachwurfbewegung.
Ich habe eins gelernt in den paar Monaten in denen ich Pfeile aufs Borad schmettere.
1. Man kann nix erzwingen, dann wird's verkrampft, das Ergebnis bescheidener und die Sicherheit unterirdisch. Mal 2-3 Tage ohne Training und Thema Darf hilft mir.
2. Alle Ergebnisse kleinlich festhalten hilft um seine Verbesserungen und Schwachstellen aufzuzeigen, doch sollte man sich nicht verrückt machen denn dann kommt die Drück und ich komm wieder bei 1. an.
3. Das Training muss mir Spaß machen. Wenn ich keine Lust habe und ohne Konzentration auf den Wurfablauf einfach die Dinger vorne reinknalle, ist es verschenkte Zeit.
4 Steckt dir hohe aber realistische Ziele das auch Erfolge und gutes Gefühl beim Werfen ermöglicht wird. Im TV sieht alles so einfach aus, nicht verrückt machen deswegen und akzeptieren das die Herren extremes Talent und jahrelanges gutes Training mitbringen.
5. Zähl nicht deine wenigen oder ausbleibenden 180er damit alleine gewinnt man kein Leg.