Beiträge von Ben180

    Das stimmt nur was die Anerkennung angeht aber nicht das spielerische Niveau.
    Ein MvG ist 100x öffter in den Medien als Glen Durrant keine Frage und auch ist MvG deutlich besser, aber ein Durrant kann es an guten Tagen mit jedem aus den PDC Top Ten aufnehmen. Hier von 2 Bundesliga zu sprechen ist völlig unpassend. :ohno_

    Der Vergleich passt so oder so nicht. Wenn schon mit Fußball vergleichen, dann würde Champions League und Euro-League besser dazu passen.

    Ich bin der Ansicht, dass sowohl Noppert als auch Durrant stark genug wären um sich in den Top 32 vielleicht auch Top 16 der PDC festzuspielen. Ob sie das aktuell wollen ist eine ganz andere Frage (Noppert hat es ja bereits ausgeschlossen).

    Hallo,

    die ersten 4 der Rangliste fahren zum World Cup der WDF nach Japan (im Herbst 2017). Der World Cup findet alle 2 Jahre an einem anderen Ort statt. Es ist die Weltmeisterschaft des Weltverbandes im Dart. Im Jahreswechsel finden Europameisterschaft und Weltmeisterschaft statt. Es gibt dann jeweils Einzel-, Doppel- und Mannschaftswettbewerbe für Jugendliche und Erwachsene (auch für die Damen). Die "Media Coverage" der WDF ist leider nicht gut, aber dennoch ist der World Cup die eigentliche/ursprüngliche Weltmeisterschaft im Dartsport.

    Ich will es nicht mehr allzuweit ausweiten. Meine Erfahrung zeigt, dass solche Gespräche persönlich fruchtbarer sind als hinter der Tastatur im Internet. Du weisst ja auf welchen Turnieren ich zu finden bin, da setze ich das dann gerne fort. Nur noch ein-zwei Aspekte:

    Gerade bei Dir habe ich den Eindruck, dass Du in Deiner Argumentation Sportler in eine ganz bestimmte Richtung drängen würdest. Ich bin der Letzte, der Sportler daran hindern möchte Profi zu werden, sehe aber noch mehr Aspekte die gut bedacht sein wollen und gerade Berater beraten aus Eigennutz in der Regel in Deine Richtung.
    Ich plädiere ja lediglich dafür, dass genau abgewogen werden sollte um für sich selbst die beste Entscheidung zu treffen. Eine solche Entscheidung ist komplex und beeinträchtigt einen längeren Zeitraum als nur die Karriere. Der allgemeine Zuschauer möchte natürlich viele Athleten haben ohne dass ihn wirklich interessiert was dies für Auswirkungen auf die individuelle Biographie hat, genau deswegen sollte er aber nicht der Einzige Ratgeber sein.

    Gerade die vielen Verlierer in Sportarten wie Fußball und die Geschäfte die im Hintergrund getätigt werden sind ein Grund für Eltern ganz genau zu überlegen was für ihre Kinder die beste Option ist. Da sind wir wieder bei einer professionellen Chancen / Nutzen Abwägung.


    Diese Ansicht ist mir persönlich zu paternalistisch. Selbstverständlich sollte man gerade Nachwuchstalenten so viele Informationen wie möglich bereitstellen, damit sie eine vernünftige Entscheidung fällen können, aber Profisport ist nun mal auch kein 08/15-Bürojob - wer ernsthaft eine Karriere als Sportler in Betracht zieht, hat häufig sowieso eine andere Einstellung zum Thema Berufsleben, wie z.B. angehende Schauspieler und andere Künstler auch. Ich finde das zu kurz gegriffen, bei talentierten Sportlern quasi zu sagen, "überleg es dir genau: du könntest auch genauso viel Geld als Sachbearbeiter bei 'ner Versicherung verdienen".

    Vielleicht hast Du aus meiner Argumentation heraus gelesen, dass es nicht nur ums Geld geht und auch nicht nur um den Sachbearbeiter. Das hat übrigens überhaupt nichts mit Paternalismus zu tun - der Begriff ist in diesem Zusammenhang komplett fehl am Platz.


    Vielmehr geht es um eine seriöse Chancen/Nutzen Abwägung. Das jedenfalls würde eine professionelle Karriere- und Lebensberatung ausmachen. Im Übrigen sehe ich das anders, wer sein Leben dem Sport zur Verfügung stellt (in anderen Sportarten als Darts ist damit ja auch oftmals eine körperliche Abnutzung verbunden), sollte genauso einen Anspruch darauf haben sorgenfrei zu leben, wie jeder andere Profi in jeder anderen Profession auch, also genug Geld verdienen um etwas auf die Seite legen zu können, das war in allen Berechnungen noch gar nicht enthalten. Zumal die Macher der Organisationen die mit den Sportarten Geld verdienen in aller Regel deutlich mehr vom Kuchen abgekommen als die Sportler selbst.
    Vielmehr glaube ich, dass die naive Sicht auf die Karriere, gerade absichtlich von Berater und auch Fans gefördert wird. Der eine weil er mit dem Sportler Geld verdienen will, der andere weil er sich an der Leistung der Sportler erfreuen möchte. An den Menschen hinter dem Sportler wird da nicht gedacht.
    In einem kompletten Leben wird es aber noch andere Dinge als den Sport, ja, möglicherweise sogar wichtigere geben. Mit 20 habe ich darüber auch anders gedacht, aber schließlich bin auch ich älter und reifer geworden. ;)


    Sehe ich auch so. Ich halte generell diese Einstellung (gerade durch die Medien befördert), dass die Einnahmen von Profisportlern nach dem Karriereende "für den Rest des Lebens" reichen müssen, für ziemlich unsinnig. Es ist toll für die Sportler, bei denen das der Fall ist, aber grundsätzlich sollte man das Sportprofitum erst einmal genauso ansehen wie jeden anderen Beruf auch, als Möglichkeit zum Bestreiten des aktuellen Lebensunterhaltes.

    Mir als Zuschauer ist dabei aber durchaus bewusst, dass sie andere Karrieremöglichkeiten dafür wegwerfen weil ihnen einfach 10-20 Jahre Berufsleben, Erfahrungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten in anderen Bereichen fehlen.
    Gerade sehr junge Menschen bedenken das aus einer gewissen Naivität heraus aus meiner Sicht zu wenig.

    Da gebe ich Dir in vielem Recht, gerade im Tennis und Golf kann man auf der Pro Tour eben nur als echter Profi ehrgeizig bestreiten, da gehen auch kleinere Turniere eine ganze Woche lang. Auf der anderen Seite haben die Spitzenspieler dort Werbeverträge in zweistelliger Millionenhöhe. Roger Federer hatte zwischen Juni 2015 und Juni 2016 über 67 Millionen US Dollar verdient. Wieviel war das bei Taylor oder van Gerwen? ;)
    Ja, ich habe weniger an englische Spieler, sondern an deutsche/europäische Spieler gedacht. Aber selbst bei der European Tour ist es so eine Sache. Wenn man keinen Sponsor hat und mal alles zusammenrechnet (Startgebühr, Anreise, Unterkunft, Verpflegung) bleibt so unendlich viel von 1.000 Euro Preisgeld auch nicht mehr übrig. Zumal man ja, wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege, in der Regel 2 Tage Urlaub pro Event einplanen muss.


    Aber ja, gerade als Semi-Profi (oder sehr ambitionierten Amateur Sportler) lässt sich Darts ganz gut bestreiten, deutlich besser jedenfalls, als in anderen Sportarten. Bei solch einer Entscheidung sollte man aber immer bedenken, dass auf zwei Hochzeiten tanzen selten in tolle Karrieren in beiden Bereichen mündet. Aber das ist ja wieder ein ganz anderes Thema. :)

    mMn ist man ein Profi, wenn man keinen Job neben dem Darts spielen hat und man am Ende vom Jahr im Plus ist(man also sein Leben ohne "fremdes" Geld (Kredite/Verwandte) gelebt hat.)

    Wenn man nach ein paar Jahren nichtmehr vom Darts Leben kann, kann man sich einen neuen Job suchen oder in den Job vor der Profi-Karriere zurückkehren. Trozdem war man eine Zeit lang ein Darts-Profi und hat davon gelebt, auch wenn man sich damit nicht den Rest des Lebens finanziert hat.

    Ja, den Punkt kann ich nachvollziehen, volkommen okay.
    Es ist halt so, dass der eine von 500 Euro im Monat lebt (vielleicht muss er aus welchen Gründen auch immer keine Miete zahlen), der andere braucht 3.000 Euro zum leben. Ich will ja nur verdeutlichen, dass ich die Aussage eines Sportreporters (lasst uns nicht über +/- 5 Spieler streiten), dass nur sehr wenige Spieler Profis sind, verstehen kann.

    Wenn man davon ausgeht, dass man mit Sponsorengeldern und sonstigen Einnahmen, die Kosten der Tour decken kann, kommt man bei deinem Ansatz auch auf ca. 40 Spieler.

    Davon ausgehend, dass wir über Personen mit festen Jobs sprechen wäre das auch sehr naiv.

    Man könnte es auch rumdrehen: Lasse ich die Reisekosten mal weg (Sponsoren) und überlege mir, was man in einem Beruf durchschnittlich im Laufe eines ganzen Arebitslebens so verdient (eventuelle Aufstiegschancen lasse ich bewusst mal weg), kann sich jeder ja selbst ausrechnen.
    Da kann sich jeder selbst mal die Frage stellen wie realistisch es ist so viel Geld mit Darts zu verdienen und wie viele das in ihrem Leben schaffen. Man kann Profi sein auch anders definieren. Z.B. im Extremfall Preisgelder/Sponsorengelder + soziale Zuschüsse, aber das wäre für mich niemals ein Profi.

    Je nachdem von welcher Seite man das sieht wird man im einen Extrem auf einen Pool von maximal 20 Spielern kommen (eher weniger) und im anderen Extrem auf eine dreistellige Zahl. Der Sportreporter hat aber in der Regel mit Profisportlern zu tun, die Millionäre sind (oder zumindest nah dran), davon gibt es leider nicht viele im Dartsport.

    Vielleicht habe ich ja den falschen Ansatz, aber die Tour zu spielen kosten pro Jahr wieviel? 20.000 - 25.000 Euro? Oder mehr? Ich gehe einfach mal von 50.000 Euro für 2 Jahre aus. Dann ist das echt viel Stress inbegriffen, Reisen, weg von der Familie etc ... da sollte es schon ein Gehalt sein, das über dem Schnitt liegt, gehe ich da einfach mal von einem netto von 30.000 pro Jahr aus, also brutto mal 50.000 (bei Steuerklasse I). Also brauche ich dafür schonmal 150.000 Euro für 2 Jahre.
    Sponsorengelder und Ecxibitons sind schwer kaluklierbar und erstmal für uns auch nicht genau kalkulierbar.

    150.000 Euro = ca. 125.000 - 130.000 Pfund

    Das hört bei der PDC bei ca. Platz 25 auf - ist dann aber noch eine unsichere Sache (das dürften die Sponsorengelder auch noch nicht so riesig sein). Ist man jetzt Sportreporter und vergleicht das mit anderen Sportarten, so kann ich verstehen, dass so jemand von 5-10 Leuten spricht. Meinetwegen lass es 20 Leute sein und noch eine Hand voll bei der BDO und dann wird es aber schon ganz eng. Ist natürlich auch immer eine Frage der Ansprüche, des Jobs und was man für eine Profi Karriere aufgeben müsste. Man darf das ja auch nicht von Jahr zu Jahr rechnen, sondern muss das auf ein Leben kalkulieren.

    Der schon qualifizierte Langendorf vergibt gegen seinen Doppelpartner und guten Freund Münch acht Matchdarts. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

    Als jemand der Maik, zumindest ein wenig, persönlich kennt, finde ich dieses Posting mit oder ohne Smiley vollkommen deplatziert. Maik ist ein Sportsmann wie er im Bilderbuch steht!

    Am kommenden Wochenende geht die Reise nach Japan weiter. Am Samstag und Sonntag finden die nächsten Ranglistenturniere in Hamburg statt.Auch in Hamburg treffen sich wieder die besten deutschen Dartspielerinnen und -Spieler um sich für die WM in Japan zu qualifizieren.

    Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren ist das Teilnehmerfeld absolute Spitzenklasse. U.a. am Start sind: Steffi Rennoch (aktuelle Deutsche Meisterin), Irina Armstrong (ehemalige Deutsche Meisterin und ehemalige Nr. 2 der Weltrangliste), Anne Willkomm (Nr. 3 der Rangliste), Robert Allenstein (Aktuelle Deutsche Nr. 1), Daniel Zygla (ehemaliger Deutscher Meister), Martin Schindler (aktueller Deutscher Meister), Kevin Münch (ehemaliger Deutscher Meister), Andree Welge (ehemaliger Deutscher Meister), Marko Piuls (ehemaliger Deutscher Meister) und viele weitere Spitzenspieler.

    Wir freuen uns auf ein klasse Dartwochenende.

    Wie gewohnt berichten wir für euch per Liveticker und Livestream. Der Liveticker beginnt an beiden Tagen wieder ab 10 Uhr. Dort werden wir uns bemühen euch die Ergebnisse ab der 1. Runde zu präsentieren.Der Livestream beginnt am Samstag ab ca. 14:30 Uhr (Runde der Letzten 64) und am Sonntag ab ca. 12 Uhr.

    Darüber hinaus haben wir für euch eine Fotoseite eingerichtet, auf der wir euch Fotos von den Events präsentieren werden und somit die Berichterstattung abrunden wollen.

    Außerdem werden wir neben dem Livestream phasenweise noch ein zweites Spiel im Livescore und über unsere Facebookseite (DDV Liveticker) per Video präsentieren.


    Nachfolgend alle Links zum Wochenende:

    Livestream Samstag & Sonntag: http://deutscherdartverband.de/livestream-bilder/


    Liveticker Samstag: http://deutscherdartverband.de/ligen-wettbewe…urg-22.10.2016/


    Liveticker Sonntag: http://deutscherdartverband.de/ligen-wettbewe…urg-23.10.2016/


    Bildergallerie Samstag & Sonntag: http://deutscherdartverband.de/ligen-wettbewe…otos-vom-event/

    Ich weiss ja nicht mit wem vom DDV worüber genau gesprochen wurde, ich kann nur sagen, dass ich mich zumindest für die DDV Turniere und der Bundesliga schon länger mit der Suche nach praktikablen Lösungen zur umfangreichen Statistikaufbereitung beschäftige und immer wieder Gespräche darüber führe - und ja, ich bin guter Dinge, dass daraus auch etwas werden wird.

    Wer also Ideen hat - mich darf man immer gerne ansprechen. ;)

    Bevor es hier völlig untergeht: Ron Kolberg hat sich hier im Alter von 12 Jahren ins Viertelfinale der Männer gespielt, unglaublich!

    P.S.: Auf dem DDV Livestream denk ich mir beim Einwerfen noch, warum sagt der Allenstein den Kleinen nicht dass er sich zum trainieren jetzt ein anderes Board suchen soll ....

    Danke - das hat mich nun zum schmunzeln gebracht. Als mir die Runde zuvor jemand erzählt hat ein 12-jähriger sei noch im Turnier dachte ich auch erst er wolle mich veralbern. Das war echt eine Riesengeschichte. Weiss jemand von den alten Hasen hier ob es schon einmal einen jüngeren Teilnehmer in der Runde der Letzten 8 bei einem DDV Turnier gab?

    Erwähnen möchte ich auch noch, dass Robert Allenstein im Finale nicht nur einen 94er Average gespielt hat, sondern auch im ersten Livestream-Spiel einen Average von 109,98. Auch wenn der Modus mit BO 5 Legs relativ kurz war, ist das der beste Average eines deutschen Spielers bei einer Live-Übertragung. Sollte ich mich da täuschen freue ich mich über Hinweise.

    Ich habe herausgefunden wo das Problem liegt. In meiner Welt ist 10+5 nunmal 15 und nicht 13. Alles weitere habe ich ja schon geschrieben.
    Jetzt haben wir halt das Problem, dass in der SpoWo ca. 13 bis 14 Uhr steht. Sinnvoller wäre gewesen so etwas in der Art zu schreiben: „Das Doppelturnier beginnt wenn in den Einzelwettbewerben die Runden der Letzten 8 beendet wurde.“

    Tja, dann sollte der Sportausschuss mal was festlegen was auch prakikabel und umsetzbar ist.
    Das ein Einzel in der Größenordnung aus der Erfahrung der vergangenen Jahre um 13:00-14:00 Uhr nicht beendet ist, steht wohl ausser Frage.
    Warum sollte das plötzlich umsetzbar sein, nur weil der Sportausschuss das festlegt?

    Um 13 Uhr mit dem Einzel fertig zu sein ist in etwa so realistisch wie einen 12-jährigen Ingenieur mit 30 Jahren Berufserfahrung zu finden. ;)

    Es ist heute genau das herausgekommen was jeder erwartet hat mit dem ich im Vorfeld darüber gesprochen habe (und der regelmäßig die Turniere besucht, also die Erfahrungswerte dazu hat).

    Bei einem Turnier dieser Größenordnung und vor Ort Meldung geht es unter guten Umständen um 10:30 Uhr los. Runde 1 wird in 4 Durchgängen gespielt (gehen wir zum Spaß mal von einem 256er Feld aus). Pro Spiel 20 Minuten, und da reden wir von idealen Bedingungen, keinem auf Schreiber warten, kein Aufrufen etc.

    Dann sind die Letzten 256 also um 11:50 Uhr gespielt.

    Die Runde der Letzten 128 ist dann um 12:30 Uhr vorbei.

    Letzte 64: 12.50 Uhr

    Letzte 32: 13.10 Uhr

    Letzte 16: 13.30 Uhr

    Letzte 8: 13.50 Uhr

    Und jetzt müssen wir mindestens mal eine Stunde drauf rechnen, eher mehr, weil ein Turnier halt das echte Leben und keine Theorie ist. Also realistisch kann das Doppel eigentlich nicht vor 15 Uhr beginnen.

    Nun, jetzt fangen wir um 13 Uhr / 13.30 Uhr an, was zur Folge hat, dass beide Turniere hängen und bis 18 Uhr oder noch länger am Sonntag gespielt wird, und genau das sollte doch vermieden werden.

    Noch besser wäre, die vor Ort Meldung wieder abzuschaffen bzw. per vor Ort Meldung nur noch den Plan voll machen lassen wenn was frei ist, die Gesetzten sowieso vorher melden lassen, dann haben wir auch eine Setzliste und nicht Münch vs. Schindler in den ersten Runden. Dann wäre 15 Uhr für das Doppel tatsächlich realistisch.

    Vielleicht mag sich der von mir sehr geschätzte und unglaublich erfahrene Spieler selbst melden, der heute mit mir über genau dieses Thema gesprochen hat.

    Wenn auch nicht perfekt, so hatten wir den Modus in der vergangenen Saison zumindest schonmal besser oder zumindest besser durchführbar.