Sowas hat ja Potential für ein interessantes Rätselformat, klasse Idee!
Ich denke ich habs geknackt will hier aber den anderen mal nicht den Spass verderben...
Mehr der Ruhe: bin auf einen anderen Weg gekommen!
Sowas hat ja Potential für ein interessantes Rätselformat, klasse Idee!
Ich denke ich habs geknackt will hier aber den anderen mal nicht den Spass verderben...
Mehr der Ruhe: bin auf einen anderen Weg gekommen!
Dennoch gibts einfach andere Turniere die mir persönlich mehr zusagen
Kann ich nachvollziehen. Mir gings auch schon immer so, dass ich vor allem in der ersten Runde mit dem reinen Doppel-Modus das Gefühl von eher überschaubarer Spielkultur hatte. Dabei habe ich natürlich intuitiv immer Äpfel mit Birnen verglichen, ansonsten gibts ja eigentlich keine Doppelwettbewerbe auf dem Niveau die als Vergleich dienen können. Dass beim Doppel aber niedrigere Averages als beim Einzel normal sind kennt man ja aus der Liga...
Inzwischen bin ich aber echt Fan vom World Cup Format geworden, ich finds einfach erfrischend mal neue Gesichter und einige Exoten zu sehen, ausserdem mag ich den Team-Spirit der immer wieder mal rüberschwappt. Gestern Abend sind uns bei der Neuseeland-Show in der Halle reihenweise die Gesichtszüge entgleist, ich hatte von dem Spieler jedenfalls noch nie was gehört. ![]()
jerry ..oh oh, und das bei den Bierpreisn vor Ort? Letztes Jahr hatten wir in der 1. Runde gegen Indien zu tun, also definitv nein. So und jetzt mach ich mal langsam auf den Weg in die Eissporthalle ![]()
Girls´s Youth Final : Tamzin Parr vs. Beau Greaves
Das muss ich mir dann doch mal reinziehen, mal sehen wie sich das "Dart Factor" Genie Beau Greaves so entwickelt hat!
In meinen Augen ist das konstante Greifen der Darts eine der Hauptschwierigkeiten im Spiel überhaupt und das hat seine Gründe: vom Stand über die Schulterstellung bis hin zu allen im Arm eingebauten Gelenken (und das sind zimlich viele!) können kleine Bewegungsfehler dazu führen dass sich der Griff "verbiegt". Das fühlt sich natürlich komisch an und führt zu Fehlwürfen, oft ist die Hauptfehlerursache aber die falsche Armstellung und der Griff ist nur das "Sinnesorgan" über das wir einen Fehler wahr nehmen.
Zumindest bei meiner motorischen Begabung hilft da nur Üben Üben Üben bis die feinmotorischen Fähigkeiten entsprechend trainiert werden. Auf jeden Fall solltest du dich bemühen nicht hastig sondern so kontrolliert und trotzdem entspannt wie möglich zu greifen, lass dir die Zeit dazu.
Natürlich kann dir der "richtige" Dart ein wenig helfen einen guten Griff zu erfühlen, ich würde dir aber abraten mit dem grossen Experimentieren anzufangen. Die eigentliche Ursache wirst du aber nur durch Übung oder eine Überdosis Talent unter Kontrolle bekommen.
Da gibts nur eine einzige Lösung, er wird das andere Turnier absagen müssen.
Aber aber lieber Hyperion, spätestens seit "Zurück in die Zukunft" sollten wir alle etwas vorsichtiger sein mit diesen eindimensionalen Lösungswegen. ![]()
ebenfalls Respekt!
Aber 48 mit 20 D14, bist du es Mensur?
Zitatich spiele erst seit einen Monat Steeldart
Auch wenn jeder Dartspieler natürlich eine indiviuelle Wurfbewegung entwickelt unterscheidet sich die Technik von guten Spielern schon entscheidend von der sog. "natürlichen" Wurfbewegung wie etwa beim Ballwurf. Ohne dir nahe treten zu wollen glaube ich dass du mit steigender Spielstärke sicherlich auch auf diese Themen stossen wirst. Konzentration ist natürlich enorm wichtig, ein konstant gutes Trefferbild wie bei Spitzenspielern erfordert aber schon ein wenig mehr. Ich bin "ton-machine" alias Christkind jedenfalls dankbar dass er als guter Spieler seine Trainingsansätze mit uns teilt.
Sehr interessant, würde alle Punkte auch fürs Dart-Lernen voll und ganz unterschreiben!
Was sich bei mir für die mentale Seite übrigens ale eine überraschend gute Hilfe erwiesen hat ist der 1st Dart Drill, also ähnlich wie beim Golf eine feste Pre-Shot Routine einüben. D.h. je nach persönlichem Stil könnte das etwas so aussehen: Vorbereitung (z.B. Blick auf Scoreboard), Greifen, Orientierungsblick aufs Oche, Board fokussieren und and Oche treten, Arm in die Ausgangsposition und Feuer.
Diese Routine dann beim Drill mit jedem Dart wiederholen.
Grossartige Idee, freu mich schon sehr darauf!
egtnwahneoawnaatwnautg
Der war gut!
Ich wette der Rene Eidams kann das nicht nur lösen sondern auch noch richtig aussprechen.
Sehr interessant, find ich spannend mal ein Elo-Ranking zu sehen. Deinen k-Faktor Ansatz finde ich eigentlich recht sinnvoll!
Ganz einfach: Jeder Dart wird grundsätzlich mitgerechnet, inklusive aller Checkversuche.
Duffman Ich vermute dass dein Problem mit einem höheren Dartgewicht zusammenhängt. Weil der Steeldart (vermutlich) etwas mehr Masse mitbringt wird die ganze Wurfbewegung auch einen Tick langsamer, wenn Du versuchst das zu kompensieren findest du deinen Releasepunkt nicht mehr. Wenn man sich dessen bewusst ist kann man sich aber recht schnell daran gewöhnen.
Hallo,
interessant dass du auch auf diesen Ansatz gekommen bist!
Ich habe nämlich gerade eine App in Arbeit die den gleichen Job einen Tick eleganter übernehmen soll, der Prototyp leistet mir seit ein paar Wochen beim Training gute Dienste. Wann die App veröffentlicht wird kann ich noch nicht 100%ig absehen, ich werde natürlich Bescheid geben.
Och Mann Leute, da versucht euch jemand zu veräppeln. Merkt ihr das nicht?
Ich komm eigentlich gut mit 3 Darts aus. Man muss sie halt nur mehrmals werfen.
Hallo erstmal, willkommen im Forum!
Ich glaube so präzise hat bisher noch niemand sein Wurfproblem beschreiben können (zumindest seit ich mitlese). Ich vermute die Ursache des Übels in deinem Stand mit der Tendenz sich immer weiter vorzubeugen je intensiver man sich konzentrieren will.
Allzuviel Kluges habe ich auch nicht beizutragen weil du offensichtlich ein gestandener Spieler mit guter Selbstbeobachtung bist,trotzdem ein kleiner Tipp aus meiner Experimentierkiste:
Leg Dir ab und zu mal was auf den Kopf beim Wurf (eine Rolle Kreppklebeband zum Tapezieren z.B.). Ich glaube die wenigsten Spieler können werfen ohnen dass ihnen das Ding vom Kopf rutscht, aber ich kenne kein besseres Hilfsmittel um Feedback über Stand und Körperbewegungen zu bekommen.
Generell bedeutet höhere "Stückzahl" nicht effektiveres Training, im Gegenteil: Der Arm ermüdet schneller, man neigt schneller zu "schlampigen" Darts, aussderdem gehört die Pause und Wurfvorbereitung mit der mentalen Konzentrationsphase genauso zum Training.
Ich halte das aber bei bestimmten konkreten Übungszielen für eine gute Methode, z.B.:
- gezielte Konzentration auf das Greifen des Darts
- bei mentalen Problemen mit dem 3. Dart, der 3. Dart ist ja so nicht mehr der letzte
Wenn Du ein gutes Gefühl hast, bleib dabei. Seitlich steckende Darts deuten in der Regel darauf hin, dass der Dart bein Zielen bzw. Release nicht genau zum Ziel hindeutet. Wenn das Ganze konstant ist kann man eigentlich gut damit leben.