Beiträge von macphone

    Hallo Wegert,

    habe bisher folgendes versucht. Java und Darterbase entfernt und auch die normalerweise nicht entfernte Dateien und Caches berücksichtigt. Dan die Festplatte von "Restbeständen/Verknüpfungen" gereinigt mit "CleanMyMac". Dann die Programme Java und Darterbase neu heruntergeladen und installiert.
    Das Problem mit der Fehlermeldung der "gesperrten Datei" bleibt bestehen.

    Vieleicht engt das deine Vorgehensweise bei der Fehlersuche ein.

    Herzlichen Dank für deine bisherigen und zukünftigen Bemühungen.

    Günther Ramcke Mailadr. für evt. Benachrichtigungen:guentherramcke@mac.com
    :danke:

    Meine 2 Lösungsansätze:

    Entferne die angelegte Datenbank aus deinem USER_HOME Verzeichnis. (Bei Windows ist das C:/Benutzer/#USER#.) Diese wird im dem Unterordner ".darterbase/hsqldb" erstellt. Danach sollte die Anwendung normal starten und die Datenbank erneut erstellt werden.
    Vlt. läuft das Programm auch noch irgendwie im Hintergrund. Dieses dann über den Taskmanager (wie heißt das beim Mac?) abschießen. Solange eine Anwendung noch aktiv ist, wird die DB für diese geblockt und weitere Anwendungen können nicht darauf zugreifen.

    Leider finde ich bei mir nicht die angelegte Datenbank. Mein System: Software Mac OS X Lion 10.7.5 (11G63), Prozessor 2,5 GHz Intel Core 2 Duo, Speicher 4 GB 667 MHz DDR2 SDRAM, Grafikkarte NVIDIA GeForce 8600M GT 512 MB, MacBook Pro 17 Zoll, Anfang 2008

    Danke für deine Bemühungen,
    Günther Ramcke

    Hallo Wegert,

    habe soeben die Version deiner Software 2.0.0 heruntergeladen. Nach dem entpacken lief das Programm einwandfrei auf meinem PowerBook. Beim erneuten Starten erschien folgende Fehlermeldung die auch durch beenden von allen Programmen und einem Neustart nicht behoben werden konnte. Was kann ich tun? Hier die Meldung: Die Datenbank der Anwendung ist gesperrt. Bitte schliessen sie alle Programme, die auf die Datenbank zugreifen und starte die Anwendung erneut.

    Günther Ramcke

    :respekt: :danke:

    Hallo liebe Kollegen,
    gibt es denn nun schon ein Programm für den Mac oder muss weiterhin mit Parallel Desktop und Windows auf dem Mac gearbeitet werden. Oder gibt es vielleicht ne App für das IPad?

    Freue mich von Euch Profis zu hören!
    Günther
    :danke:

    Hallo liebe Dartfreunde,

    wer am heutigen Training mit Roland und Colin ab 16:00 Uhr im neuen Standort der Fa. Mc Dart in 57399 Kirchhundem-Welschen Endest in der Industriestrasse 10 teilnehmen möchte, soll sich bei "Radi" Ralf Rademacher melden. Mich bitte vorher anrufen, damit ich ihn bei Radi avisieren kann.

    Der Gewinner unserer Ausschreibung musste leider kurzfristig absagen. Deshalb hier mein Angebot: Die Teilnahme ist bezahlt und das Büfett sowie die Getränke (alkoholfrei) ebenfalls.

    Für eine Teilübernahme der Kosten wäre ich euch verbunden, ist aber nicht Voraussetzung. Ich wünsche Euch (ein Teilnehmer) auf jeden Fall viel Spass und Erfolg beim Training.

    Ich bin zu erreichen unter 0171-5136540 Günther Ramcke

    Wäre doch schade, wenn der Platz verfallen würde.

    So und das ist jetzt auch meine letzte Einlassung zu dem Thema, hab mich ja eh contra Verbands-Vereins-Steel entschieden:

    ...solange mehr als die Hälfte der Darter (meist auch noch die die bereit sind Ämter zu übernehmen) den Hauptsinn eines Dartverbandes darin sehen Vereinsmeierei zu betreiben und dem Samstagabendbesäufnis einen würdigen Rahmen in Form eines künstlich langezogenen Ligaspieles zu geben wird sich eh wenig ändern. Den meisten ist es doch wichtiger gesellig beisamen zu sein und ein bischen rumzudaddeln als irgendwelche sportlichen Erfolge zu erzielen.

    Welchen Bezirksklasse-Verein (Das sind ja 50% aller Vereine(Stimmberechtigten) der von Iserlohn nach Hagen, Wuppertal nach Remscheid, oder Bochum nach Herne zum Ligaspiel fährt interessiert es denn überhaubt, ob in der ersten Liga 300km Fahrten zu bewältigen sind? Ist doch klar das die jedesmal wenn´s um Veränderungen geht dagegen sind.

    Die breite Masse sitzt halt in den unteren Ligen und hat eh keine großen Ambitionen hält aber 80% der Stimmberechtigungen... war schon immer so, muss auch so bleiben... da haben die wenigen die oben spielen und sportliche Ziele verfolgen halt schlechte Karten wenn´s um Veränderungen geht... ist doch egal ob 20% unzufrieden sind. Bleibt halt für den Rest mehr zum s...

    So jetzt können mich alle in der Luft zerreissen

    Hallo Leser/Schreiber, micht könnt ihr auch aml wieder in der Luft zerreissen.

    ich habe wohl etwas überlesen, denn ich habe nichts Interessantes oder Neues gefunden, dass sich lohnt aktiv zu werden!

    Wenn es eine interessante Veränderung geben würde, müsste dort z.B. stehen, Achtung, Gründung eines deutschen Profi-Verbandes. Jahresbeitrag min. 300,- € Verpflichtung zu mind. 2/3 der angebotenen internen (Mitglieder) Ranglistenteilnahmen und Teilnahme an den im jeweiligen Bundesland angebotenen sportpsychologischen Vorbereitungslehrgängen.

    Wer ist dabei Gründungsversammlung am ... um ... in ...
    :dart:


    Günther Ramcke
    Vorstand LDVH
    Administration

    Hallo Günther,

    diesen Satz würde ich gerne von Dir näher erläutert haben? Kann nicht nachvollziehen, was Du damit meinst.

    In unserem Landesverband zahlen die Aktiven einen Jahresbeitrag von 15,--€ und zusätzlich die 10,--€ DDV-Beitrag, somit 25,--€/Jahr. Die 10,--€ müssen wir an den DDV abführen, sind somit für uns ein durchlaufender Posten. Die 15,--€/Jahr werden aber benötigt, damit der Ligaspiel-/Pokal-/Turnierbetrieb durchgeführt werden, Unterstützung der Jugend etc. und mit diesem Jahresbetrag kann man keine "grossen Sprünge" machen. Der Landesverband soll sich da dann einschränken und aus seinen Mitgliedsbeiträgen noch zusätzliche Zahlungen an den DDV vornehmen?

    Erst einmal freue ich mich, dass Du dich durch meinen etwas längeren Beitrag durchgewühlt hast. Grundsätzlich bin ich der Meinung. dass eine Beitragsanpassung erst dann unumgänglich ist, wenn damit klar definierte Aufgaben durchgeführt werden müssen, deren Ziele von den LV vorgegeben werden. Wenn wir uns den Zwischenbericht unserer Schatzmeisterin Sabine anschauen, werden wir zweifelsfrei feststellen, dass eine vernünftige Amtsführung und deren Abwicklung, einen erheblichen finanziellen Aufwand bedeuten. Ich stelle nicht in Frage, ob alle bezifferten Ausgaben in der Höhe und Wichtigkeit gerechtfertigt sind. Das unterliegt immer einer subjektiven Betrachtung.
    Ich glaube einfach, dass die Dartgemeinde durchaus bereit wäre mehr Geld für ihren Bundesverband in die Hand zu nehmen, wenn sie weiss, wofür die Mittel eingesetzt werden sollen und deren Ergebnisse zeitnah publiziert werden.

    Mit den Zuschusszahlungen der starken Landesverbände für den Einsatz ihrer erfolgreichen Spieler im internationalen Bereich, ist eine Beteiligung gemeint, die in einem Schlüssel festzulegen ist, der die Mitgliederstärke und Anzahl der betroffenen Spieler widerspiegelt.

    Aufgrund der mitzutragenden Verantwortung der LV´s und evt. auch durch einen eigenen Beitrag der Spieler indem z.B. ein Teil der von Ihnen bei DDV Veranstaltungen erkämpften Preisgelder in die Finanzierung der Reise und Antrittskosten einfliessen, wird auch die Wertigkeit der Teilnahme an grossen Events erhöht.
    Das es sgn. Härteklauseln geben muss ist selbstverständlich.

    Günther :germany:

    Wofür?
    Für Reisekosten und Spesen/Unterkunft des Präsidiums und kostenlose Flüge unserer Nationalteams sammt "Betreuer" um nur einiges zu nennen.

    Die Bundesliga fällt kaum ins Gewicht, die Boards stiftet Bull´s
    Reisekosten zu den Endrunden, "Besuche" bei den Landesverbänden.

    100.000 Euro sind mehr als Genug, wenn nicht, sucht euch weitere Sponsoren!
    Die breite Basis, die nie zu einem DDV-Turnier fährt, fragt sich jetzt schon wofür das ganze Geld draufgeht.

    Mal kurz zum "oben" stehenden!

    Sicherlich wäre es hoch spekulativ wenn jemand über Dich behaupten würde "Du bist ein Mitglied der breiten Masse) In den Niederungen der nicht enttarnten breiten Masse seine Allerweltsmeinung abzugeben ist doch äusserst kreativ und hilfreich?

    Manchmal scheint es angeraten sich für seine ? Meinung eine Mehrheit zu suchen. Das setzt i.d.R. aber Sachverstand voraus.
    Leider vermisse ich das bei Dir in ausserordentlich hohem Mass.
    Bitte verzeihe mir meine pers. Ansprache. Ich meine es ernst.
    Günther Ramcke :germany:

    Ich halte es nicht für Hilfreich beim gegenwärtigen Stand der Dinge schon jetzt über Finanzierungsmöglichkeiten auf breit gestreuter Front nachzudenken. Ein neues Präsidium wird sich dieser Thematik unter Einbindung der Landesverbände sicherlich kurzfristig annehmen.

    In den Anfängen des DDV gab es auf breiter Front unter den Dartanhängern eine Solidarität, die heute so nicht mehr zu finden ist (Oder doch...)

    Ich kann mich noch erinnern, als wir für unser Hamburger Nationalteammitglied Ronald Both für seinen Flug und Aufenthalt zur WM nach Melbourne in Australien gesammelt haben.
    Es kam eine ganz erkleckliche Summe zusammen, die ihm die Reise ermöglichte. Gesammelt von Dartern die stolz waren, dass einer aus ihrer Reihe sich diese Möglichkeit durch Leistung erspielt hatte.

    Dieser Idealismus findet sich heute leider nur noch selten. Diese Nehmermentalität finde ich mit Verlaub "zum Kotzen" Inzwischen haben wir z.T. starke Landesverbände die durchaus einen Teil der Kosten tragen können.

    In Zeiten der "Not" werden häufig die besten Ideen geboren. Ich bin sicher, dass es auf der Suche nach attraktiven Sponsoren noch sehr viel Luft nach oben gibt. Eine professionellere Darstellung unseres Sports in der Öffentlichkeit und bei den Medien bereiten zusammen mit der Aufnahme des DDV zum DOSB den Boden interessierte Firmen ins Boot zu holen.

    Leider ist das Budget der Firmen für Werbung/Sponsoring für 2011 längst verplant. So ergibt sich aber die Gelegenheit, ohne Zeitdruck das deutsche Dartgeschehen medial aufzubereiten und mit einem ausgefeiltem Konzept auf Sponsorensuche für die beste Sache der Welt, zu gehen.

    Es liegt in der Verantwortung der LV das vorhandene Geld zielgerichtet einzusetzen. Nur meckern und rumnölen bringt uns nicht voran.

    Ich bin sicher, dass viele Kreative bereit wären ein Vermarktungskonzept zu entwerfen. Wir sollten uns dafür einsetzen eine Ausschreibung für ein solches Konzept zu starten. Selbst wenn alle Vorschläge abgelehnt werden, bleiben doch genug Ideen haften die ganz sicher interessante Möglichkeiten der "Vermarktung" bieten.

    Es ist viel zu tun, packen wir es an.
    Günther Ramcke :germany:

    Hallo Kai,

    einen kleinen Teil Deines Weges bin ich im Bereich "Dart" mitgegangen. ich durfte Deine Wohnung in einem Karlsruher Hinterhof erleben ebenso Deine Gastfreundschaft. Was ich jedoch besonders an Dir schätze ist deine Gradlinigkeit Ziele festzulegen und auf deren Erreichung auch unter Schwierigkeiten hinzuarbeiten.

    Deine Vorstellung von den notwendigen Schritten den DDV wieder in ruhiges "Fahrtwasser" zu bringen zeigt mir deine analytische Denkweise.

    Leider konnte ich dich in den letzten 15 Jahren nicht bei der Arbeit betrachten und so fehlt mir einfach die Möglichkeit Deine beruflichen Erfolge zu verifizieren.
    Da Du sie hier aber zum Teil öffentlich gemacht hast, gehe ich von deren Überprüfbarkeit aus.

    Dein Profil bringt hervorragende Voraussetzungen mit den DDV zu führen. Nur benötigst Du dafür auch noch neben Jürgen Vollbrecht weitere Partner.

    Die von Dir vorgestellte Zielsetzung wird sich nur mit weiteren erfahrenen Partnern im einvernehmlichen Miteinander erreichen lassen. Mit Partnern, die bereit sind mehr als nur die erforderliche Zeit einzubringen sondern auch den unbedingten Willen, den Durchbruch zu einer auf breiter Linie akzeptierten Sportart, zu schaffen.

    Dir trauen ich den notwendigen Biss und das notwendige Durchsetzungsvermögen zu. Andere haben sich hier noch nicht geoutet.

    Ich werde in meinem Verband, dem LDVH, für Deine Wahl zum Präsidenten werben.

    Günther Ramcke
    Vorstand LDVH
    Bereich Administration :germany:

    So eine Erklärung wie Kai sie geschrieben hat, hätte ich auch gern von den Zurückgetretenen gelesen. So oder ähnlich hätte sie rüberkommen müssen.
    Leider ist dem nicht so!
    Deshalb kann es keinen Rücktritt vom Rücktritt geben. Die einzige Ausnahme die ich zulassen würde, wäre bei Sabine, die ich nun genau wie Kai Pfeiffer schon über zwanzig Jahre als absoluten Kenner der jeweilige Materie, erleben durfte.
    Kompetenz und Verantwortung müssen die ständigen Begleiter der höchsten DDV-Ämter sein. Altes bringt nur Altes. Wenn die Zukunft anders werden soll geht es nur mit anderen Menschen wie bisher.
    Günther Ramcke
    :germany:

    Hallo Kai,

    ich würde mich freuen, wenn Du am 22. Januar 11 bis zum Schluss bleiben würdest. Erfahrene Menschen wie Du sind leider rar gesät. Meine Unterstützung für Deine Ambitionen wirst Du dann jedenfalls bekommen.
    Und kläre das vorher ausreichend mit deinem Landesverband.
    :germany:
    Gruss Günther
    War schön dich nach so langer Zeit wiederzusehen.

    Nun einmal ein paar Anmerkungen von mir zur Delegiertenversammlung und dem Verbandstag des DDV am Wochenende in Friedberg/Hessen.

    Wieder einmal hat es sich gezeigt, das Kontinuität nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile haben kann.
    Die Vorteile liegen für die meisten auf der Hand. Lernen aus eigener Erfahrung und eigenen Fehlern.
    Nachteile: Regelmässiger Wechsel in der Führung der Landesverbände lässt diese Art des Sammelns von Erfahrung selten zu.
    Schnell, viel zu schnell ist man mit Schuldzuweisungen bei der Hand, die besonders dann wenn sie gar nicht oder nur teilweise stimmen, dazu führen das ehrenamtlich Tätige aus Respekt vor sich selbst das „Handtuch“ werfen.

    Es gelingt wirklich nur sehr wenigen Menschen bei den Fakten zu bleiben und persönliche Emotionen einmal wegzulassen.

    Es hätte sicherlich vieles erleichtert trotzdem aber auch einiges nicht Ungeschehen gemacht.

    So kam es wie es wohl kommen musste.
    Es fand sich niemand bereit für den Vorsitz und den anderen vakanten Ämtern zu kandidieren.

    Selbst die Landesverbände die massiv in das Geschehen in der Vergangenheit eingebunden waren, hatten keine Alternativen vorzuweisen. Das ist schwach, sehr schwach!

    Wenn denn nun ab Januar auf Antrag an das Amtsgericht Wiesbaden ein Notvorstand bestellt wird, (Sabine hat sich nach kurzer Rücksprache mit Norbert Kokins und mir wahrscheinlich dazu bereit erklärt) ist der DDV erst einmal nicht richtig handlungsfähig.

    Wenn es selbst am 22. Januar 2011 nicht zur Bildung eines geschäftsführenden Vorstands kommen sollte. Bleibt nur der Antrag auf Auflösung des Vereines (Verbandes)

    Das wird sicherlich niemand ernsthaft wollen.

    Ich fordere die Landesverbände hiermit dringlich auf, mit Ihren erfahrenen Mitgliedern zu sprechen um ernsthafte Bewerber vorzuschlagen. Bewerber, die sich in der Lage sehen, den Verband nicht nur in ruhiges Fahrwasser zu führen, sondern auch den gestiegenen Anforderungen der Zukunft, (Aufnahme in den DOSB 4. 12.10) gerecht zu werden.
    Die zukünftigen Aufgaben werden ausschliesslich durch ehrenamtliche Vorstandsmitglieder nicht mehr zu erledigen sein.

    Über diese ganzen Vorgänge sollten wir aber etwas ganz wichtiges nicht vergessen; Der zurückgetreten Vorstand des DDV hat in den letzten Jahren eine, gemessen an den Vorgängern, hervorragende Leistung abgeliefert. Dafür gebührt ihnen ein ausserordentlicher Dank. Besonders möchte ich Sabine Shanahan, Volker Hatlauf und Dietmar Ernst hervorheben, die über Jahrzehnte mehr Einsatz gezeigt haben, als man es von einem Ehrenamtler eigentlich erwarten konnte.
    Ich hoffe, dass diesen drei Langgedienten zusammen mit den anderen ausscheidenden Vorstandsmitgliedern nicht nur Respekt sondern auch die Dankbarkeit für die geleistete Arbeit ausgedrückt wird.
    Günther Ramcke :germany:

    Seit dem Ende der 80 er die ersten E-Dart Geräte über den Teich kamen, und zur Vorstellung der Geräte in Dortmund die besten 32 Steeldarter des DDV darauf in Dortmund ein Turnier spielten um ein Preisgeld von ich glaube immerhin 1000,- DM, zu gewinnen, haben sich die Geräte und die Wirte die glaubten damit das grosse Geld zu verdienen, wie Heuschrecken vermehrt. Inzwischen hat sich alles relativiert. Das Ligasystem hat sich bewährt und dafür gesorgt das es viele gute und sehr gute (nach deutschen Verhältnissen) Darter und Darterinnen produziert hat.

    1993 zum 4 Nationen Cup in Essen stellte mich meine Präsidiumskollegen vor die Wahl, entweder mit meinem Team nach Las Vegas, dann bin ich raus, oder meine Aufgaben beim 4 Nationen Cup wahrnehmen. Ich habe mich gegen Las Vegas entschieden, weil ich seit über 10 Jahren schon Dart spielte und erst seit kurzem E-Dart.

    Heute würde ich es wieder so machen, weil man sich für das Amt entscheiden muss und die Verantwortung und nicht für den Spass und die Chance Teamweltmeister zu werden. Die Chance kam später wieder.

    Ich habe viele E-Darter in meine Freundeskreis, spiele aber lieber Steeldart. Das geht vielen Spielern so. Sie wollen ganz einfach Dart spielen und zwar nicht nur einmal in der Liga sondern öfter. Das bietet zur Zeit nur der E-Dart Liga Modus (mit kleinen Einschränkungen von privaten Ligen)

    Lasst uns endlich aufhören, uns gegenseitig in die Parade zu fahren. Lasst uns endlich anfangen für unseren Dartsport einzutreten. Das was gut ist zu selektieren, und zwar aus beiden Lagern, und das was uns nicht voran bringt, weglassen. In der Gemeinsamkeit liegt unsere Stärke. Lasst uns unsere Landesverbände stark machen mit einem klaren Auftrag an die nächste Sportausschusssitzung das Gewöhnliche zu stornieren und das erfolgreiche bundesweit zur Regel zu machen.
    Wenn wir jetzt keine klar umrissenen Aufträge erteilen, werden auch die nächsten Jahre wie die letzten.
    Wer will das denn wirklich.
    Nur wer handelt schafft Veränderung.

    Günther Ramcke :germany:

    Hayllo Andy,klingel bitte mal durch. Geht um die neue 4 er Liga für Halbprofis. Mo ist leider verstorben (Siehe mein Beitrag im LDVH-Forum) Dennis ist mehrfach geschieden und irgendwo in Deutschland oder zurück in UK. Ronald Both, ehemaliger Nationalspieler (Melbourne) spielt nicht mehr und Collin Robert ist von Wilma geschieden und jetzt in Australien nur noch tauchen. Laut Auskunft Wilma Roberts. Hier noch einmal meine Nr. 0171-513 65 40

    Günther Ramcke :germany:

    schau ma guck ....dann müsstest mich auch noch kennen hab da früher auch immer abgehangen und richtig blechen müssen 1 satz 1001 für 1,- DM :D gegen Mo zum lernen ...grins...:D lief nie richtig gut ...hab 1 mal nur 2 DM zahlen müssen ...mein größter erfolg :D:D:D und in der regel haben wir 10 sätze gespielt...
    dafür hat Dennis mir immer meine getränke erlassen...lach man waren das noch zeiten.... mit collin und wilma roberts...mo...roland both günther natürlich ....erinner mich grad noch an das frontroom mit dem alten dennis... tja die guten alten zeiten...

    sorry für :offtopic:

    Gruss Andy...

    Hallo Toby,

    nicht jeder bringt die Selbstdisziplin auf wie z.B. Maurice Steele hier in Hamburg. Müsstest Du ja noch kennen. Michael Rosenauer hat ebenfalls täglich im Videogeschäft seines Vaters trainiert. Stundenlang, bis ihm der Arm und der Fuss weh taten. Das Problem ist doch ganz einfach; Die Jungs spielen mal einen 10 oder 11 Darter und glauben damit sie wären die Grössten. Und verlieren ihre Spiele weil die nächsten Legs nur Durchschnitt waren.

    Die Konstanz holt man sich nur durch regelmässiges Training. Immer der selbe Schwund, egal wohin der Dart fliegen soll. Höhe und Seite macht nur der Unterarm. Dieser Automatismus wird im Unterbewusstsein nur durch die sich ständig wiederholende Bewegung erzeugt.

    Die Anderen haben halt immer nur Glück gehabt. Sie wollen nicht einsehen, dass sie auch mehr "Glück" hätten, wenn sie mehr trainieren würden. Das "Glück" ist nicht nur mit den "Doofen" sondern auch mit dem Fleissigen.

    good darts

    Günther Ramcke :germany:

    501 DO BO5

    Ich komme jetzt mal nicht mit der das haben wir immer schon so gemacht Begründung. Aber alles darunter ist Glücksspiel und verboten. ;)
    Je länger ein Match desto besser werden die wahren Kräfteverhältnisse sichtbar. Ich finde schon die Formate bei den DDV Turnieren viel zu kurz. Aber aufgrund der Länge könnte es auch eine Frage der Spielstärke sein.

    DO würde ich immer lassen, könnte mir aber auch 301DO BO5 in unteren Ligen vorstellen, oder eben 501Do BO3.

    Sicherlich ist es für beginnende Darter mühselig mehrere Spiele pro Abend zu spielen. daher ist es sinnvoll in unterschiedlichen Klassen zu spielen. Gute Spieler in Deutschland gibt es viel. Spieler, die dem internationalen Standard entsprechen jedoch nur wenige.
    Um aber unsere guten Spieler zu fördern und zu unterstützen, muss eine professional ausgerichtete Liga entstehen.

    Nur das häufige Spiel gegen gleich starke und möglichst stärkere Gegner kann das eigene Spiel verbessern.

    Wenn die Spieler, losgelöst von finanziellen Zwängen, durch einen Ligamodus in die Lage versetzt werden ihre Konzentrationsphasen stark zu erweitern und mit Unterstützung von Mentaltrainern abrufbar zu machen. Dann wären wir schon einen guten Schritt weiter auf dem Weg uns der internationalen Konkurrenz nicht nur zu stellen, sondern ein gutes Wort mitzureden.

    Ein Sponsoring wäre ebenfalls leichter zu erreichen, weil man den Sponsoren durch die mediale Begleitung solcher Begegnungen, ihre Aussendarstellung zielgerichteter fördern könnte.

    Die überwiegende Mehrzahl unserer guten Darter (auch hier in Hamburg) kommt aus dem Bereich des E-Dart. Die Spielmodi dort könnten uns Vorbild sein. Was erfolgreich ist sollte man kopieren.

    Ich bemühe mich jedenfalls für Hamburg ein solches System einzubringen. Denn es ist an der Zeit für Veränderungen. Wenn wir nichts ändern, ändert sich auch nicht unsere Zukunft. Und die beginnt jetzt.

    Günther Ramcke :germany:

    Hallo Eisi,
    mir fällt es auch schwer manchmal die richtigen Worte zu finden. Bei deinem letzten Beitrag habe ich allerdings keines vermisst. Ich habe am Wochenende ähnliche Erfahrungen wie Du gemacht und war empört über das belanglose hinweggehen über die Vorfälle. Auch ich habe fast gleich lautende Auskünfte erhalten.
    Nur, sollte man die erfolgreiche Arbeit auf der einen Seite mit der hinterhältigen Art und Weise der Verlogenheit der anderen Seite gegen rechnen?

    Wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht. Menschen im Vorstand die keine Fehler gemacht haben habe ich in den letzten Jahrzehnten genug kennen gelernt.
    Fehler kann man verzeihen. Man kann sie sogar bis zu einem gewissen Grad gegen rechnen. Aber wir schreiben hier nicht über Fehler. Sondern über krasses Fehlverhalten, dass in der freien Wirtschaft den sofortigen Ausschluss aus der Führungsebene eines jeden Unternehmens nach sich zieht. In den unteren Ebenen wird eine Entlassung noch nicht einmal begründet. Höchsten vor dem Arbeitsgericht. Es geht hier um Vorteilsnahme im Amt und das muss gesühnt werden. Dem DDV ist ein schwer zu beziffernder z.Zt. inmaterieller Schaden entstanden. Schadenersatzansprüchen sollte man sich auf jeden Fall vorbehalten.

    Diesen Menschen muss man Gelegenheit geben sich auf Landesverbandsebene zu bewähren. Wenn man ihnen dort noch genug Vertrauen entgegenbringt.

    Als Aushängeschild des DDV haben sie das Vertrauen ihrer Mitglieder verspielt.

    Also, wie wir hier im Norden sagen; Ab vom Hoff (runter vom Hof)

    Wenn die beiden Herren überhaupt noch etwas für den DDV tun können, dann sollten sie ein paar Menschen mit den Besonderheiten der anstehenden internationalen Verpflichtungen vertraut machen. Diese Personen könnten kommissarisch ernannt werden. Ein Übergang an die wahrscheinlichen Nachfolger wäre dann etwas einfacher. (Wenn die Herren noch den nötigen Schneid aufbringen)

    Günther Ramcke :germany:

    @Günther

    Den wirst Du leider nicht finden, denn jeder Mensch auf Erden lügt und flunkert hin und wieder! Beispiel gefällig? "Schatz, hat es Dir geschmeckt?" Jeder Mann zieht sofort eine Notlüge einer sexfreien Zeit vor. Spaß beiseite...

    Es geht um Vetrauen! Der Mann / die Frau an der Spitze muss im Sinn und zum Wohl der Sportart und seiner Mitglieder handeln. Ob diese Person z.B. bei Gesprächen mit Sponsoren flunkert("Bei uns wird nur wenig Alkohol getrunken!") ist mir an dieser Stelle völlig egal. Erfolg macht sexy...

    Aber über Jahre hinweg systematisch mit Hilfe eines Handlangers die eigenen Mitlgieder und andere Organisationen zu diskreditieren ist eine schändliche Vorstellung! Man muss keinen Ersatz bieten können, um nach einem Rücktritt verlangen zu dürfen! Ich muss doch etwas nicht stillschweigend akzeptieren, nur weil es derzeit keinen Nachfolger gibt?

    Gruß Gordon

    Hallo Gordon,

    deine Reaktionen sind für alle (na ja, zumindest für die meisten) nachvollziehbar und für einige ähnlich Betroffenen auch nachzuempfinden.

    Es kann hier nur einen Weg geben. Es muss der Antrag eines Landesverbandes eingereicht werden, dessen Ziel eine ausserordentliche Mitgliederversammlung ist. Die LV müssen den offiziellen Weg einhalten. Der aktuelle Vorstand kann nur beurlauben. Man sollte sich nur fragen, warum hat er es nicht getan angesichts dieser Verfehlungen. Aber vielleicht hat er ja und ich bin nur nicht richtig informiert. Wenn er es nicht getan hat, setzt er sich dem Vorwurf aus, durch Schweigen diese Handlungen zu unterstützen, mindestens aber zu dulden.
    Also wende dich an deinen Landesverband und betreibe den Antrag. ich werde das in Hamburg ebenfalls tun. Ich hoffe, dass die anderen Landesverbände sich diesem Antrag dann anschliessen.

    Günther Ramcke